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  2. tufkajck

Beiträge von tufkajck

  • Bestes Gate

    • tufkajck
    • 12. Mai 2003 um 17:44

    Habmir grad ein Drawmer 404 billig gekauft.
    Isses jetzt Schrott, oder gut??

  • Bassamp via DI - es brummt...

    • tufkajck
    • 12. Mai 2003 um 17:36

    Wilde Fantasie 2

    Wenn der Bassist ein Effektgerät hatte, wo die Batterie leer war, und er kurz vor dem Gig noch schnell ein "Universalnetzteil" angeklinkt hat??

    Der Gitarist natürlich auch.......

  • Mackie Swa1801 &Sa1521

    • tufkajck
    • 11. Mai 2003 um 13:39

    Und erst die Zuleitung zu meinem Crest Monitorrack!
    Hab ich auch aufgehört, den Stecker anzufassen beim aufdödeln des Kabels!

  • Abnahme von "Leslie"-Verstärker - wie und womit?

    • tufkajck
    • 10. Mai 2003 um 13:34

    Jens
    Super Erklärung, was mono oder stereo ist. So genau hättichs gemeint.
    Leider ham einige Bands in den 60/70er Jahren den Stereo Effekt etwas rüde eingesetzt, so der Gesang ganz rechts, die Drums ganz links usw.

    Gleich noch 2 brühwarme Erfahrungen vom Wochenende.

    1. Keyboarder Chris Lohr(Gianna Nannini, usw.) mit heavy Funk Band

    Lesley habich aus Platzgründen 90° abgenommen, nicht gepannt.
    Resultat: geiler durchsetzungsfähiger Sound, leicht im Mix zu platzieren,
    pitch änderung gut zu hören.


    2. Walter Trout

    Keyboarer wollte nur 1 Mikro, da die Hülle vom Leslie dran angeklebt war mit Gaffa, nur eine Oeffnung frei.
    Resultat: wie oben.

    Bei Jazz oder langsamen Ballade würdich vermutlich dann trotzdem pannen.

    Schliesslich müssen wir guten Sound machen und nicht inur rgendwelche Schalldrücke akkustisch korrekt wiedergeben.

  • Wedgeworld

    • tufkajck
    • 9. Mai 2003 um 12:09

    Hallo allerseits.
    Warum sagt eigentlich keiner, dass es auf die coverage der Wedge ankommt, wieviel ich hinstell??
    Bei die Tops seid ihr doch so penibel genau.
    Wenn ich 4 von den breitabstrahlenden Wedges nehm, dann wirz nicht lauter, sondern irgendwie lustig, wenn man sich dazwischen bewegt.
    Habich aufrechte enge 12/2er, kannichs machen, dann iss Druck, und ab und zu eine kleine Leerstelle. Der EQ muss dann auch weniger.

  • Klark DN 27

    • tufkajck
    • 5. Mai 2003 um 16:16

    Hab mir günstig 2 Stck gekauft.
    Hat jemand klanglich Erfahrung damit?
    Gut, oder voll die Kacke ??

    Die Teile sind in sehr gutem Zusatand und Trafosymetriert.

  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • tufkajck
    • 1. Mai 2003 um 13:58

    Ach Quatsch.
    Das Mitteltondoppelhorn beim Access besteht aus 2 Teilen, einem mit Phaseplug und einem mit Noppenschaum.
    Der Teil mit Noppenschaum hat keinen PP und wird akkustisch zu den Mitten weggeblendet, und hat noch das Mitteltonhorn vor sich.
    Die Messungen aus ProPartner weisen auf keinerlei Probleme hin.
    im unteren Frequenzbereich laufen beide Teilhörner kohärent, gegen oben bleibt der Noppenteil weg und die Mitten kommen aus dem Phaseplug bestückten Teilhorn, das auch nen Phasenversatz macht.
    Natürlich hat das Mitteltonhorn gewisse resonanzen, wie jedes stark wirksame MT-Horn.
    Aber die Summierung bei den Lowmids funktioniert einwandfrei.

    Ebenso funktionieren 2x10" oder 2x12" Direktstrahler, bei denen der vom HT-Horn weiter entfernte LS 6dB/Okt. ausgeblendet wird.
    Mit nur einer Spule ohne Impedanzentzerrung ist der Abfall sowieso nicht 6dB/Okt. und muss ermittelt werden, aber das ist jetzt eine andere Baustelle.

    Und wenn K&F seine Boxen noch 300 Euro teurer macht, indem nachträglich noch ein Allpass eingebaut wird, dann ist das die Firmenphilosophie, dem Ideal möglichst nahe zu kommen. Ein System wird in der Summe von kleinen Details wirklich gut. Nicht jeder einzelne Schritt ist qualitativ hörbar.

    Ich hab schon einige solche Kleinigkeiten erlebt, wo Entwickler darauf beharrt haben, und hab am fertigen System gehört, dass das alles sein musste, wenn es WIRKLICH extrem gut klingen soll.

    Wenn jemand von Phasenproblemen spricht, ohne sie nachvollziehbar erklären und beweisen zu können, dann sollte man eigentlich aufhören zu disskutieren.

  • Monitoranlage

    • tufkajck
    • 30. April 2003 um 19:20

    Dann kannste gleich nen Sackkarren dranbauen.

    Aber nen Vorteil hat das ganze, da geht dann gleich die Mikro Klammer dran

  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • tufkajck
    • 30. April 2003 um 19:14

    [quote="Claudi"][quote="ds-audio"]K+F macht übrigens beim Access
    Sorry, aber da komm ich irgendwie nicht mit........

    quote]

    Ja. Klingt so.

    Wo ist das Problem mit den paar Grad Phasenversatz durch die Spule bei dieser Trennfrequenz??

  • RCF ESW 1018 mit Ciare 18.009!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • tufkajck
    • 30. April 2003 um 19:01

    Und der RCF ist jetzt nicht grad DER Tiefgang bei einem pro Seite

  • Worin liegt der Unterschied 1"/12" und 2"/12&

    • tufkajck
    • 30. April 2003 um 18:56

    @ Adam
    Dieser Test ist fragwürdig, da du deine ganze Werkstadtumgebung als Echo verzögert mithörst, wenn du mit hohen Sinusen rumschiesst.

    Ich finde ganz klar, dass die Frage 1" oder 2" durch Trennfrequenz und Pegelbedarf entschieden wird, der 1.5er ist wohl die Lösung bei der 2-Wegbox.

    Ach ja, noch die Kosten.

  • 15/15/2-Topteile mit Sub - Fullrange oder abtrennen ?

    • tufkajck
    • 30. April 2003 um 18:45

    Nöö

    Und was für Tops sind das überhaupt? Wiesen die Abstimmung??

    Und welche Bässe??

    Wenn du gut beraten werden willst, musst du schon mehr preisgeben.

  • Peavey Antiquares Basshorn

    • tufkajck
    • 29. April 2003 um 09:39

    Du hast jan richtges Piewie Museum.

    Uebrigens hamwer mit den BWs schon einige selbst und Umbauten gemacht, sind recht kräftige und sauber klingende UniversalLS.

  • Worin liegt der Unterschied 1"/12" und 2"/12&

    • tufkajck
    • 28. April 2003 um 17:53

    Ja, aber die Antwort?
    Also, der 2"er ist höher belastbar als der 1"er

    Wobei, Vorsicht, der 1"er hat einfach ne 1" Austrittsöffnung aufs Horn.
    Davor gibz grosse Unterschiede: Membrandurchmesser, Magnetstruktur,
    Frequenzgang.

    Der 2"er hat eben nen 2"Ausgang, gibz aber auch grosse und kleine.

    Die Grösseren(10cm Membran) kommen langsam aus der Mode, konnten aber viel Pegel und Mitten bis 800 Hz machen, Hochton aber eher besch..
    eiden.
    Das war so der richtige Partner für 2x12er Hörner

    Im Fall von 12"Boxen, wie in der Frage, kann man den 12er grad dort ausblenden, wo er langsam Zicken zu machen beginnt.

    Mit dem Passenden Horn kann die Box dann recht definiert horizontal abstrahlen, weil der 12er noch nicht so eng einschnürt. Abgesehen davon ist der Hochtontreiber fast unzerstörbar, weil der 2"er etwa 10 dB abgesenkt werden kann zum 12er, weil er viel mehr Wirkungsgrad hat.

    Wenn man 12"/1" hat, muss die Trennung höher erfolgen, der 12er muss mehr hohe Mitten machen, er beginnt zu bündeln, entwickelt man die Box auf Achse zu einem ausgeglichenen Frequenzgang, wird die gesamte Abgestrahlte Leistung ungleichmässig, da offaxis Mitten fehlen.
    Im Raum klingt es gegebenenfalls dann dumpf, weil alles was seitlich noch abgestrahlt wird, reflektiert wird, und verstärkt da ist, und die gebündelt abgestrahlten hohen Mitten eher weniger.

    Der 1"er macht dafür eben die schöneren Höhen, braucht aber Schutz.

    2"er sind Tonriesen.

  • Worin liegt der Unterschied 1"/12" und 2"/12&

    • tufkajck
    • 28. April 2003 um 17:38

    So, und jetzt weiss der Neue, wies bei uns hier so zugeht.

  • Peavey Antiquares Basshorn

    • tufkajck
    • 28. April 2003 um 17:36

    Da gehörte nochn Mitteltonhorn dazu, und ich glaub dort war dann noch die entzerrte Weiche drin.........

  • Trennfrequenz 1 x JBL SRX4731 und 2 x RCF ESW 1018

    • tufkajck
    • 28. April 2003 um 15:26

    Jens
    Dein "Denken" ist für mich fachlich untermauert. Da gibz nix zu meckern.
    Man muss einfach wissen, welche Jobs man hat, und welche Systeme man sich dafür kauft, oder baut, oder modifiziert oder was auch immer.
    Wenn man sehr wenig Interferenzen will, dann kaufe man sich ein grosses Coax System mit grossen Mitteltonhörnern.
    Wenn man alleine aufbauen können muss, gibz halt andre Lösungen.
    Man muss einfach wissen, was man machen will, und ob man die Nachteile seiner Lösung tolerieren kann.
    Meine Kritik geht in eine ganz andre Richtung. Ich ertrags nicht, wenn Leute mit Halbwissen um sich schmeissen, und damit Beschallungsanlagen betreiben wollen.

    Aber schlussendlich streitich mich dann mit Leuten, die ihre Sache O.K. machen, und das ganze bringt nix.

    Ich leb eigentlich ganz gut von der Veranstaltungstechnik, und nie fragt mich ein Kunde, wo ich wie trenne, aber öfters warum es bei uns nicht pfeift, und bei der Konkurenz eben schon mal. Dann kann ich nur sagen, dass ich das schon ne ganze Weile mache, und mich mit der Technik befasst hab, und aus Erfahrungen gelernt, und nicht einfach irgendwas zusammenstecke und hoffe dass es hält.

    Uebrigens, die angesprochenen Probleme kommen nicht nur von den Interferenzen von den beiden 12ern. Man beachte die Gehäusedimensionen!! Da werden Sachen gebaut, die erst ruhe geben, wenn man das Gehäuse mit Dämpfung ausfüllt. Dann iss aber schluss mit Bass.

  • Trennfrequenz 1 x JBL SRX4731 und 2 x RCF ESW 1018

    • tufkajck
    • 28. April 2003 um 12:38

    Ich kenne den JBL Lautsprecher sehr gut, der da verwendet wird.
    Ich hab viel damit gearbeitet, als 2x12" mit 2". Musste bei 900 Hz getrennt werden. Wir hatten sehr gute Gehäuse, und konnten absolut fullrange machen, wenns sein musste. Der Speaker hat oben rum Probleme, und nen niedrigen Wirkungsgrad. Lässt sich mit Leistung kompensieren, aber das ist nicht sehr sinnvoll.
    Ich weiss nicht, wie die fertigen JBL Boxen klingen. Ich hab auch gar nix dagegen, die Tops höher anzufahren, wenns Probs gibt
    Ich wollte nur gesagt haben, dass ich zum Sub nicht gern steilflankig trenne, trotz Digitalkontroller, weil ich es so höre, und NICHT WEIL JEMAND SAGT, dass man es so macht.

    Irgendwo verstehen wir uns ja alle, es tauchen aber ständig Leute auf, die sich wie bereits gesagt, auf Tips stützen wollen, die jetzt nicht so ohne weiteres auf ähnliche Boxen anwendbar sind.

    Z.B. ist es schon von Vorteil, eien der 12er durch ne grössere Induktivität
    tiefer auszublenden als den, der näher zum Hochton ist, aber nur, wenn man relativ hoch trennen muss, so zw. 1500 und 2200 Hz.

    Das machen einige, und die wissen schon, was sie tun.

    In anderen Fällen ist eine gewisse Bündelung des Mitteltonanteils durchaus erwünscht. Das kann man haben, wenn man es möchte. Natürlich muss man dann bei der Auswahl des HT Horns auch wissen, was man tut.

  • Trennfrequenz 1 x JBL SRX4731 und 2 x RCF ESW 1018

    • tufkajck
    • 27. April 2003 um 21:51

    Jens
    Schon klar und z.T. einverstanden. ABER:

    1. Ich denke, man sollte die einzelnen Wege soweit optimieren, dass sie ausserhalb der Trenfrequenz noch flat sind, ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein korrekter symetrischer Filter einfach besser klingt, als die Kombination von akkustischem Verhalten zusammen mit der zusätzlich notwendigen Filterfunktion.

    2. Wenn Tieftonsysteme korrekt abgestimmt sind, muss man nicht sone Riesenangst vor Frequenzen unter 40 Hz haben.
    Der Lowcut diet bei uns eher als Schutz vor der Kuhschwanzentzerrung beim D.J. Mixer.

    Und Wenn du ein Bassystem bei der Tuningfrequenz mit Bell-Filter satt anhebst, kannst du den Gesamtpegel im Low-weg tiefer setzen.
    Dann ist doch der Pegel unterhalb der Tuningfrequenz einiges tiefer.
    Wenn dann noch mit 12 dB gehighpasst wird, besteht keine Gefahr.
    Wenn doch, dann sollte man sich seine Lautsprecher mal überdenken.

    Was ich aber wiedermal sagen wollte, dass sich einige Leute einfach die Kenntnisse zusammensuchen, auch hier im Forum, und dann leider z.T. widersprüchliche Sachen machen. Geht jetzt nicht an dich, Jens.

    Mann kann nicht einfach Trennfrequenzen und Filtercharakteristika annehmen, ohne bestimmte Kenntnisse zu haben, einfach nur, weil man ES SO MACHT. Gibz doch gar nicht

    Unsere Bässe kriegen +10 dB bei 50 Hz mit ner 1/2 Oktave und werden 12dB Okt. gehipasst, und LAB Gruppen FP 3400 pro 4 Bässe.

    Hat sich noch kein 18er beklagt, und die Tiefbässe hinken nicht dem Rest der Musik hinterher.

    Es muss einfach Sinn machen, in der Summe.

  • Trennfrequenz 1 x JBL SRX4731 und 2 x RCF ESW 1018

    • tufkajck
    • 25. April 2003 um 18:33

    Hallo zusammen.

    Ich finde es Scheisse, den Sub mit 24 dB/Okt zu highpassen, und ich finds auch nicht nötig, mit 24 dB/Okt zu den Tops zu trennen.
    So kriegt man unnötigerweise Phasendreher bei den Trennfrequenzen, und unterhalb des Uebertragungsbereiches.
    Da findichs weniger Bedenklich, bei so grossen Wellenlängen Ueberlappungen zu riskieren, jeder Filter hat ne Ueberlappung.

    Man sollte erst die zu trennenden Bänder auf flat ziehen, dann die Laufzeiten ausgleichen, und dann nen Symetrischen Filter setzen.
    Dann hat man Chancen, dass sich ein gleichmässiger Amplltudenfrequenzgang einstellt.

    Besser als mit verschiedenen Flankensteilheiten rumzuexperimentieren.
    Sonst verschiebt sich immer alles, auch das Abstrahlverhalten.

    Was Wulfson da schreibt, damit ist es irgendwie nicht so weit her.

    Die ganze Filtertheorie funktioniert ganz gut, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Und die sind ganz klar: gerader Frequenzgang über die Trennfrequenz hinaus, gleiche Laufzeit, gleicher Pegel.

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