Hey Tonzwerg, altes Haus, wo warste so lang.
Hey und was iss mit dem Atelier der Tonkunst, das musste doch sagen, wenn das Stichwort D.I. fällt.
Grus, Jack
Hey Tonzwerg, altes Haus, wo warste so lang.
Hey und was iss mit dem Atelier der Tonkunst, das musste doch sagen, wenn das Stichwort D.I. fällt.
Grus, Jack
@303
Die ersten Spirit 4/2 hatten die pre auxe offen, wenn gemutet wurde.
Hab einen der ersten gehabt, und ich erschrack am ersten Job, als ein Musiker den Stecker an der Akkustikgitarre zog, und Trotz gemutetem Kanal, ein riesen Knall aus allen Monitoren kam.
Die ham das dann sang und klanglos geändert.
Machen kannste nix, ausser die Platinen der Kanäle zu kratzen und umzulöten. Als ich damals den Schaltplan verlangte, kam einer von der neuen Version, wo das mute vor dem Fader lag.....
@ Adam
Jetzt habich mich immer so gefragt, wie du immer so cool und fachlich bleiben kannst.
Jetzt wird mir einiges klar :lol:
@ Kracky
So, und die beiden Hochtöner sind bei diesem Abstand nebeneinander auch eine einzige Schallquelle??
Ja, ich hab die Crests lang genug rumgeschleppt( bei zugegeben Bombensound in den Bässen)
Jetzt hamwa das ganze Monitoring mit Crest(ja eben Endstufen)
In der Front sind wir auf leicht (LAB) umgestiegen. War nicht billig.
Nicht dass jetzt einer was falsches denkt, ich empfehle das richtige Werkzeug für die Arbeit.
Die Endstufen dieser Crest Serie sind ohne Zweifel gutklingende und starke Geräte. Darum gehts gar nicht. Und nicht alle können sie selbst reparieren, so wie du.
Falls Reichweite gefragt ist, denkich mir, dass die Tops übereinander auch keinen schlechten Job machen. Wenn man noch was kleines, so 12/2 oder so als infil laufen lassen kann, dass die Lautstärke vorne nicht zu hoch wird, aber die Leute Programm hören und nicht den -6 dB Abfall der Tops,
Dann könnte das richtig gut kommen.
Thanks, machichmal.
Ich werd sauer, wenn Quereinsteiger pfuschen wollen und so die ganze Branche in Verruf bringen!
"Hab mir schon gedacht, dass der Abstrahlwinkel ne Rolle spielt"
"Interferenzen ausrechnen" HA !
Auf die andere Seite wechseln dann die Kunden eben, und das kommt unsereins zugute.
Ich meinte, dass wir sehen was wir sehen, das Gehör aber kann ein Bisschen auseinanderhalten, was Direktschall ist, und was Echos.
Nee, man muss sich keiner Lehre bedienen, man kauft sich irgendeine Box, und stellt sie so auf, wie es einem gefällt. ![]()
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bassmanjan
Weisst du, was du da redest, vom Wiederverkaufswert, bei ner alten Endstufe, wie der Crest 8001??
Das heisst du bist der, der einen hohen Preis bezahlt, denn die Endstufe wird schon ne Zeit nicht mehr gebaut. Und der, der sie mal neu gekauft hat, kriegt noch viel raus. Wenn du sie kaufst, biste heutzutage meist der letzte Besitzer.
Die Crest war mal state of the art. Das ist jetzt aber vorbei.
Ich sag lieber 2 neue T-Amp, die gehn wirklich nicht schlecht,
als eine Hochleistungsendstufe, die einfach nie kapputt gehn darf, weil du so eine sicher nicht noch als Ersatz mitschleppen wirst.
Deshalb hat der Leslie diesen Schalter, da kannste die Geschwindigkeit erhöhen, falls einer doch mit einem Mikro abnimmt :lol:
Ne, O.K. bin teilweise umgestimmt, der Leslie im Raum iss ne Monoquelle, die wir stereo hören.
Das mit den Lampen ist doof, unser Sehsinn kennt keinen Haas Effekt.
Aber ich weiss schon, was du damit sagen wolltest.
Gruss, Jack
Das mit der Verdoppelung der Frequenz kann ich nicht nachvollziehn, denn, wie gesagt, nur eine Seite des Doppelhorns in der High sektion das Leslie ist durchbohrt, das andere ist zu und dient nur dem Massenausgleich.
Das mit dem Stereohören, schauen wirs mal wissenschaftlich an. Der Leslie ist einfach zu klein, um ne Stereoquelle zu sein, ohne die Räumlichkeit des Raums, wo er drin steht.
Er ist nicht so viel breiter als undere Ohren auseinander sind.
Der Röhrenamp ist für mich schon ein grosser klangbestimmender Faktor.
Die Röhrenamps die ich kenne, haben Ausgangsübertrager, und die wiegen schon was.
Ausserdem sind die verwendeten Lautsprecher sowas von unlinear in jeder Beziehung, das macht wie beim Gitarrenverstärker den Typischen Klang aus. Ich behaupte, dass eine Nachbildung, wo man dann per Line-out irgendwo draufgeht, nicht so einfach zu machen ist. Wobei bei nicht Hammondbetonter Musik der Organist der einzige ist, der wirklich leiden muss.
Ich benötige dringend ein Benutzerhandbuch zum Digital Multitracker Fostex RD-8. Auch Service manual, wenns geht.
Weiss jemand wo, ausser dem CH-Vertrieb?
Kann jemand was mailen, oder Kopien senden, Unkosten werden selbstverständlich erstattet.
Gruss, Jack
Das Tremolo beim Leslie beruht auf dem Dopplereffekt. Und da ja nur eines der beiden Hörner, die sich drehen wirklich Schall abstrahlt, brauchts 2 Mikros.
Das hat mir einer gezeigt, ders schon seit 25 jahren gut macht, ich hatte auch mühe mit der Idee, habs dann aber versucht, und es hat mir geholfen, der Leslie kommt jetzt solider aus der PA und ist besser im Mix zu platzieren.
Ich bleib dabei, der Leslie ist ne Monoquelle, die wir stereo hören, wenn sie in nem Raum steht. Auf offenem Feld hör ich den Leslie mono. Er macht seinen Effekt durch die Drehung der Tröte, die den Dopplereffekt erzeugt.
Die Schlepperei beim Leslie ist nicht vorwiegend wegen der Mechanik,
sondern weil das Ding einen Röhrenverstärker hat und ordentlich Zerren soll, wenn der Organist Gas gibt.
Wer den Leslie pannt, erzeugt einen interessanten räumlichen Effekt, der aber mit der Natur des Instrumentes nix gemein hat.
Trotzdem, wenn es so gut klingt, dann ist eben gut.
Habich kein Problem damit.
Das Gerät das Fux meint issn strich teurer.
Und stellst du bei deinem Open-Air die Stative einfach so ins Publikum?
War das jetzt ne Frage, oder was?
Die Umstände die du beschreibst, sind völlig normal.
Die T-Amps ham n Problem beim Einschalten.
Es ist schwierig bei ner Endstufe dauerleistungen aus dem Netz zu ziehn.