Ich glaube das Manuela authentisch ist. So zurückschiessen kann jetzt nur ne Frau. Und Spannungsteiler kann sie auch. Also, was gibts zu zweifeln??
Beiträge von tufkajck
-
-
Haben wir schon gelesen...
-
Einfach fehl am Platz hier. So aufgeblasene selbstherrliche nutzlose Schreibe, die aber auch nichts mehr mit dem Thema zu tun hat.
hr -
Zitat
übrigens habe ich öfter Musiker, die sich sehr wohl mit dem EQ in ihrem Weg zu helfen wissen. Oder auch der mitgereiste Backliner, der meistz sehr wohl mischen kann, es mir aber überlässt und für ne konfortable Bühne besorgt ist. Aber es gibt auch andere, die wissen aber meist nicht, was ein EQ ist und lassen das Rack sein...
-
Ein Werkzeugkasten mit eingebautem Subwoofer..
-
Apropos alleine arbeiten:
Ich hab mein Monitorrack mit 4 Wegen UND EQ's auf der Bühne,
mach mir die Wege am Pult auf, hab an den EQ's zu und mach dann auf der Bühne stehend und ins Mikro sprechend :wink: die einzelnen Wege auf und stell sie ein.
Das kann dann so bleiben, ich kenne meine Wedges und da kommt dann genügend musikalisches raus, die Amps drücken genügend rein und die Vocals sind in den Gruppen komrimiert, nicht in den Kanälen.
Das tut seit Jahren problemlos. -
Soll doch erst in Kürze entstehn...
-
Wie verkabelst du Li u re?
-
Das würde ich jetzt gerade nicht machen, mit long-throw Systemen.
Ich glaube dass sich dann die Bereiche der gegenüberliegenden Boxen zu sehr treffen, mit den von uns gefürchteten Folgen.
Ich nehm da CD und zwar breit, je nach Grösse des Floors.
Dass man gegen die Mitte langsam aus dem Direktfeld läuft, nicht rein.
Dein Ansatz klingt wohl direkter und klarer, aber nicht überall... -
Wenn man 4 Punkt macht, dann ist mein Ansatz folgender:
-Tops übers Kreuz verkabeln
-Tops verwenden, deren Abstrahlung relativ breit ist, und nicht zu direkt
zur Mitte des Dancefloors reicht. So hat man überall Stereozonen, ein leicht diffuses Klangbild, das überall recht homogen klingt. -
Nee, jetzt wirklich.
Die einzig mögliche Antwort auf so eine Anfrage ist die selbe wie bei Jungs, die Stromverteiler selbst bauen wollen und nicht so genau wissen, welche Kabelfarben wo angeschossen werden und ob man 2 verschiedene Stecker parallelschalten könnte. : Lasst die Finger davon und lasst euch von Profis helfen. Ich finde es nicht richtig, da zu Experimenten zu ermutigen und noch effizientes Brennmaterial zu empfehlen. Brandverletzungen können sehr schlimm werden und lebenslange Folgen haben. Ich muss dem Andy Recht geben, dass er etwas unsachlich wird.. -
Ich seh jetzt nicht den grossen Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen.
Selbstverständlich rede und schreie ich ins Mikro und höre, was rauskommt und wies klingt. Ich bin selbst auch Musiker und weiss, wie ein Monitor klingen muss, wenn ich mich auf ner lauten Bühne hören möchte. Sei es singend oder ein Instrument spielend. Die Verfärbungen, die den Monitor schlecht klingen lassen, muss ich an ihrer Frequenz erkennen und dann den entsprechenden Schieber etwas runterziehn.
Ein so eingestellter Monitor pfeift auch nur, wenn man dann an die Grenzen des Systems geht.
Schlimm ist zu wenig Leistung, denn dann kann man die Monitorwege aufdrehen wie man will, die Spitzen werden nicht lauter, weil der Amp klippt oder die Speaker komprimieren. Die Feedbackschwelle rutscht aber näher ans Nutzsignal. -
Na, es geht schon ne Zeit, bis der Lautspprecher im natürlichen Betrieb die Einspannung so weichmacht, wie sie dann längere Zeit bleibt.
Ich halte einschwingen schon für notwendig. Vorallem bei Neuentwicklungen.Wobbeln meint glaubich das Rumfahren zwischen verschiedenen Frequenzen. Zum Lautsprecher einschwingen genügt eine tiefe Frequenz, wo der LS viel Hub macht.
-
Ein Feedback, dass ich absichtlich erzeuge, ist ein verlängerter Ausschwingvorgang, der sich durch Verfärbungen bemerkbar macht.
Da hört man bei entsprechender Erfahrung die Frequenz raus, die es abzusenken gilt, bevor es sinnlos pfeifen muss. Ob du das jetzt Entzerren oder Auspfeifen nennen willst, macht für mich keinen Unterschied.
Sag aber mal, was das denn für viele andere Faktoren sind, die Probleme machen.. -
Ja. Klar. Mir würde auf der Bühne auch schon gesagt: let's focus the lights.
Das meinte die PAR Kannen einzuleuchten. Also noch eine Bedeutung.
Ich nehm mir eher focussieren als Muster wie bei den Movings das scharfziehen. -
Es gibt Strand Prelude als PC und als Profiler. Profiler ist wohl eher gerngesehen als PC.
-
Ja. Die hatt ich vergessen. Die strahlen auch schön breit ab..
-
Einmal im Jahr reicht bei uns nicht. Bei RnR fast jedes WE alle 2 Monate spätestens fällig.
-
Was steht denn drauf bei deinen?
Focussieren mit einer Linse geht nicht.
Da brauchts nen Profiler. -
Plan-Convex. Ein Theaterscheinwerfer, wie man so sagt.
Leuchtmittel 650 oder 1000 oder 2000 Watt, Reflektor und eine Linse.
Schlitten mit Birne und Reflektor verschiebbar für kleinen oder grossen Kegel, keine Fokussierungsmöglichkeit.