Ja. Sagich doch.
Und das entspricht ja Punkt 1 in meinem Post.
Punkt 2 macht jeder von uns hier, der den Job ernst nimmt.
Und wir reden hier ja von dene Fällen, wo es eben nicht getan wird..
Ja. Sagich doch.
Und das entspricht ja Punkt 1 in meinem Post.
Punkt 2 macht jeder von uns hier, der den Job ernst nimmt.
Und wir reden hier ja von dene Fällen, wo es eben nicht getan wird..
In der Vertikalen könnte es hier Probleme geben mit der Abstrahlung, da
sie da keiner Hornfunktion folgt, sondern sich zwischen koppeln und Interferenzen alles die Klinke indie Hand geben wird.
Ihr werdet zwischen den 12ern noch ein Schallfürungselement einsetzen müssen.
Resonanzen zwischen Boden und Deckel könnten auch auftauchen.
Ja.
Und trotzdem wird immer wieder nach dem Winkel gefragt und der als absolutes Kriterium angenommen.
Ist er richtig, funktioniert das clustern, ist er falsch, gibt es "Phasenschweinereien"
Jetzt geht ihr aber mal von DEM Top mit DEM Abstrahlwinkel bei allen Frequenzen aus.
Kaum ein Top von gebräuchlicher Grösse zeigt aber eine gleichmässiges Abstrahlverhalten über die Frequenz auf.
Von mir aus gibt es nur zwei lösungen:
1. Der Hersteller bietet seine Lautsprecher mit den richtigen Anweisungen
zum clustering an und gibt Messchriebe mit, wo man genau sieht, was
passiert.
2. Der Beschaller kennt sein Materialgenau und misst selber und weiss,
wie sich die Abstrahlung einer Einzelbox verhält.
In sonstigen Fällen kann man keine Prognosen treffen, auch reinhören ist relativ, da sich der Raum störend verhält.
Wir erzielen bei gewissen Anwendungen in der Horizontalen mit 2 geclusterten Tops (2x12") eine engere Abstrahlungmit mehr Druck nach
vorn in den Lowmids, anstatt breiter, wie man es annehmen würde.
Im Hochton geht es dann so, dank 50° Hörnern ab 1.2 K
Die Anwendung ist z.B. Metall wos drücken muss oder Party, D&B.
Und mit Geld läst sich (fast)alles regeln.. :cry:
Off topic
Im Zürcher Volkshaus waren bei Whitesnake vor etwa 3 Wochen z.B. die Toms bei den ersten Liedern überhaupt nicht zu hören.
èberhaupt die ersten paar Songs klangen wie ohne Soundcheck..
Nachher wurde es aber besser.
Hallo, wer hat denn Zeit, mir grad jetzt ne 18er Box zu simulieren?
Kann hier auf diesem Rechner kein winisd installieren (Zugriff)
Der LS wär:
Fane crescendo 18b
qts 0.25
qes 0.28
qms 2.34
mms 135
BL 22.4
VAS 363
A 0.112 m2
x-max 4.7 mm
Die Kiste kriegt 150 Liter,
Der Reflexport MUSS 50 cm Breite haben und min 12 cm Höhe
oder mehr, wenn er nicht länger als so 35 cm wird.
Tuning etwa 42 Hz, wenns sein muss höher wegen Volumen
Wäre nett, vielleicht langweilt sich grad jemand..
Das kommt ganz draufan, wo die Abstimmfrequenz liegt.
unterhalb würdichs nicht unbedingt tun.. (wozu auch immer)
Und nicht vergessen, Palettmass. Gut im Lager oder Transport mit Hebebühne
Aber stacking ist geil bei RCF, 3 übereinander, tops drauf, geht vom Boden zur Not.
Genau.
Irgendwo muss man auch mal probieren, sone Katastrofe kanns nicht werden, und ist ja auch nicht ein zahlendes Klassikpublikum, das das Gras wachsen hört...
Controller programmiert?
Aufgrund von was?
Hast du Messungen gemacht?
Wir haben von beiden Bässen. Ich kann den Vergleich so nicht nachvollziehn.
Die RCF hat was mehr Wirkungsgrad, 'drückt' etwas mehr,hat aber unsern Messungen zufolge nicht mehr Tiefbass.
Tunig ist 51 Hz.
6 x B 1801 und kein Bass?
Wir betreiben solche Bässe. Allerdings mit einem Controllersetup, das um die Tuningfrequenz rum deftig anhebt, bei 38 lowcuttet und oben, wo diese subs wirklich gut auflösen, für einen korrekten Übergang zum Top sorgt. Die Weichenfunktion ist Butherworth 12 dB/okt, das Ergebnis überzeugt. Der Lautsprecher kann die Belastung gut ab, Endstufen sind LAB FP 3400. Aber da ist wohl der Unterschied zwischen Soundarbeit und kaufen und einfach anschliessen. Reflexboxen mit starken Treibern und wenig Volumen profitieren sehr von messen und equalisieren.
Was spricht dagegen, sich in die Materie einzuarbeiten und selbst das rauszuholen, was man gern haben möchte?
Das hilft jetzt dem Threadstarter auch nicht weiter, es regt mich aber auf, wie die in sich schlüssigen Produkte von Seeburg hier allgemein niedergemacht werden in einer Weise, die ich dem Forum unwürdig halte.
Zitatimplementiert viel und zugleich nichts.
???
Zitat..., dass dies, bei der Verwendung preiswerter Chassis....,
Preiswerte Chassis??
]
Die Tops klingen irgendwie schön, bei Druck dann aber wieder nicht mehr.
Wenn mir die jemand für Sprache oder leisen Gesang hinstelen würde, wäre ich schon zufrieden.
Nana.
Was, wenn die Firma ihre Produkte einfach genau so haben will?
Und was von Seeburg war denn Bassfrei und agressiv?
Das ist jetzt einfach son pauschalurteil, das man nicht ernstnehmen kann,
so lange du nicht schreibst, welches Holz du bekommen hast und wie es betrieben wurde und was daran nichtschön klang.
Solche Schreibe schadet den image dieses Forums. Zumal von nem Mod.
Das ist so ziemlich der mieseste Sub, den ich kenne.
Der wird aber mit jedem Lautsprecher besser klingen als mit dem der drinn ist. Völlige Fehlabstimmung, gewummer.
Ich hab mehrfach versucht, damit zu mischen. Es geht nicht.
Aber wenn man das Ding nachrechnen würde, denk ich dass eine Güte von etwa 1.5 rauskommt. Dieser LS braucht etwa das doppelte Volumen.
Trotzdem mein Respekt vor HK, diese Anlage erfreut sich in Anwendungen die ohne Techniker auskommen hoher Beliebtheit.
Die A8 ist jetzt einfach ne 15/2er mit 1" Hochtontreiber.
Damit kann man nicht zaubern.
Bei Lautstärke macht der 15er dicht, geht in powercompression und der HT wird agressiv. Bei Monitorbetrieb manchmal gar nicht so schlecht.
Die A6 ist völlig O.K. Gewicht, Preis-Leistung, Sound, Abstrahlverhalten.
Verhalten unter Last. Wer mehr Pegel bei einwandfreiem Sound braucht, muss 1,5"er nehmen und aktiv trennen. Das sind dann Welten. Aber halt auch preislich.
Also ich weiss nicht, was das Gejammer soll.
Diese Sachen sind doch einfach bekannt.
Aber das zu prüfen sollte wohl kein allzugrosses Problem sein.
Auch die Speakerkabel.