Beiträge von illuminati235
-
-
Ich habe vor Kurzem eine ähnliche Endscheidung treffen müssen und bin schließlich bei den A5X hängen geblieben.
Der Hochtöner ist bei richtiger Einstellung erste Sahne, besser als alles andere in der Preiskategorie. Je nach Hörraum sollte man den Pegel leicht zurück schrauben.
Recht nützlich ist der Stereolink, damit kann man den Pegel von beiden Lautsprecher an einem einstellen (sinnvoll wenn man direkt am Rechner hängt).
Wichtig ist, dass der Monitor zu Dir passt, Empfehlungen hin oder her, anhören wirste den trotzdem müssen...
-
Die ich bisher gesehen habe hatten 3-pol DMX.
-
Die Gewinde der alten und neuen Serie der Neutrik-Stecker ist, bis auf die Richtung, gleich.
Man kann also Stecker der alten und neuen Serie einfach zusammenschrauben.
Entweder im Inneren ein Stück Kunststoffrohr o.ä. reinmachen, oder die Kontakteinsätze mit Kleber fixieren. Ich habe so schon etliche M/M und F/F Adapter gebaut, bisher noch keine Ausfälle.
-
Wir haben 12 Stück seit etwa einem Jahr, bisher keine Ausfälle, bis auf die Gewindegeschichte.
Die Lüfter sind nach wie vor nicht zu hören.
Besonders gut sind auch die internen Programme, z.B. der langsame Farbübergang. Mehrere Kannen sind auch noch nach Tagen an der gleichen Stelle des Programms, wenn man alle zur gleichen Zeit einschaltet.
-
Noch ein Hinweis zum AT3 im normalen PAR-Gehäuse: Das Gewinde am Feststeller vom Bügel ist relativ empfindlich. Wenn man den Bügel angezogen weiterdreht, kann es passieren, dass das Gewinde danach nicht mehr da ist, und man den Bügel gar nicht mehr feststellen kann.
Ich habe relativ schnell das Stückchen Alu gegen ein Stück Stahl (vorsicht, kein M8 sondern 5/16") getauscht. Seit dem keine Probleme mehr.
-
Hallo zusammen,
wir suchen für Ende Mai (einen Einsatztag) im Hochsauerlandkreis eine SmartStage 80 oder vergleichbar (mindestens 80qm Bühnenfläche).
Angebote sind bitte per Mail an info@xcite-live.de zu richten.
Herzlichen Dank!
-
-
Du kannst gerne fragen, so etwas liegt ja in der Intention eines Forums und ich antworte auch gerne auf deine Fragen.
Ich habe sowas - glücklicherweise - auch noch nicht erlebt. Nur habe ich mich wenige Stunden vorher noch über einen Handkettenzug geärgert, bei dem beim Tragen ruck zuck die Kette wieder aus dem Sack raus war, weil eben ein Stückchen raushing, dort gründet mein Gedankengang.
Ich glaube der gesamte Unfall der dort abgelaufen ist, verwundert uns, nicht zuletzt weil man das bisher noch nicht gesehen hat... Hoffentlich kommen alle Beteiligten ohne bleibende Schäden davon...
-
Aus dem Kettenspeicher? Die beschriebene Schlaufe, die aus dem Sack hängt zieht durch ihr Gewicht den Rest der Kette aus dem Sack.
Vielleicht erinnerst Du dich daran, die Bedienkette aus dem Kettensack eines Handkettenzugs geholt zu haben. Wenn man eine Schlaufe der Bedienkette geschätzte 50cm aus dem Sack hängen lässt, kommt der ganze Rest automatisch hinterher (je nach Sack, je tiefer dieser, desto mehr muss raushängen - logisch).
Vielleicht noch mal "mathematischer" :wink: wir sind wieder beim Elektrokettenzug:
wir haben 10m Lastkette. Das Rigg ist fast oben, 1m Lastkette hängen noch zwischen dem Motor und dem Gizmo. Das heißt, 9m Kette sind bereits durch den Motor in den Kettensack gelaufen. Wir fahren weiter, bis zum Ende. Der restliche Meter Kette, der nun auch noch durch den Motor gelaufen ist, ist allerdings nicht in den Kettenspeicher gegangen, sondern hängt seitlich daneben. Das Gewicht dieses Meters Kette zerrt nun an den 9m Kette, die im Sack sind. Darauf folgt die wörtlich zu nehmende Kettenreaktion... 10m Kette fallen regelrecht nach unten und werden durch die Befestigung der Lastkette an deren Ende gebremst, wobei dabei die Hälfte der Fallenergie (die andere Seite hängt ja im Motor) an dieser kleinen Befestigung zieht, welche abreißt. Schließlich hängen die 10m Kette dann nach unten (wie in dem Video, man erkennt ja nur einen Strang).
Klar, wahrscheinlich ist das nicht, kann IMHO aber durchaus vorkommen... Gerade bei Kletterzügen die den Auslass der Kette auch auf der oberen Seite haben könnte ich mir vorstellen, dass das Safety, welches vom Dach runterhängt irgendwie gegen die Kette schlägt.... Stell Dir bei dem rechten Zug das Stahlseil vor, welches parallel zu der Kette runterhängt: http://www.chainmaster.de/produkte/bgv-d…ettenzuege.html . Kurz bevor das Rigg oben ist haut der Schäkel des Safetys gegen den Kettenauslass und schiebt den letzten Meter neben den Sack.
Aber so kann es zu Unfällen kommen, die sich schwierig verhindern lassen...
-
Sky: Stell Dir vor, der Sack wäre voll und die Kette, die noch kommt läuft daneben. Also nicht der Anfang...
-
Wenn die Kette auch nur ein Stückchen aus dem Kettensack hängt, sei es weil die bereits im Sack befindliche Kette zuviel Platz einnimmt oder weil sie einfach nicht sauber reingelaufen ist, kann es durchaus passieren dass das Gewicht der raushängenden Kette ausreicht, um den Rest herauszuziehen. Das kann durchaus durch den einen oder anderen Wackler ausgelöst werden.
Wenn die Lastkette dann runterfällt, würde es mich nicht wundern, wenn bei der Länge die Befestigung am Ende der Lastkette nachgibt. Für sowas wurde das kleine Verbindungsteil ja auch nicht geschaffen.
Natürlich ist das alles nur Spekulation, aber: Hier muss es nicht immer gleich einen Schuldigen geben. Das kann durch dumme Umstände jedem passieren. Und vor dem Hochfahren kann so etwas nicht auffallen und beim Tothängen wird i.d.R. auf solche "Kleinigkeiten" nicht geschaut. Gerade bei zeitlich kritischen Produktionen...
-
Zum Verkauf steht ein Tour-X Paket mit 2x 18" Subwoofer und 2x 12" Topteil.
Es handelt sich um Demo-Ware, die zwei mal zum Testen im Einsatz war.
aktueller Neupreis: 2400€
Angebotspreis: 1950,00€ VB inkl. ausgewiesene MwSt.
http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=3178
-
Zitat von "klauston"
Dafür können nämlich die Systeme auch nix dafür.Und wenn ich wie weiter oben von Vergleichen lese, wo immer Äpfel mit Bananen verglichen werden, dann frage ich mich auch manchmal, was man sich so vorstellt.
Und daraus wertige Schlüße zu ziehen, halte ich für höchstgradig verfehlt
Nun, das war aber genau die Größenordnung in die der zu Beratende hier investieren möchte. Naja...
Dem "Unternehmen" dass den von mir beschriebenen Test durchgeführt hat, kommt es überhaupt nicht auf möglichst gute Low-Mids an. Die Systeme werden zu 90% für Sprachbeschallung verwendet, hier sind genaue Abstrahlung und einfaches Handling gefordert. Das T ist dafür eindeutig die bessere Alternative, was der Test auch gezeigt hat. Und jetzt doch die Q zu nehmen, weil der Schluß aus dem Test bestimmt verfehlt ist... liegt im Auge des Betrachters.
Also schauen wir uns doch noch mal die eigentliche Fragestellung an und kommen bitte wieder zum Thema zurück.
-
Pro Seite eine 4er Line Q sowie auch T.
Wobei die T schon mehr als Line funktioniert als die Q. Bei der Q ist deutlich der Übergang von Box zu Box zu hören (mit Phasing während der Übernahme).
Deswegen sprach ich auch von dem sich mir nicht erklärenden Systemgedanken. Alleine ist die Abstrahlbreite/-höhe meistens nicht ausreichend, für eine Line aber schon zu viel. Quasi immer ein Q-ompromis

-
Hallo zusammen,
ich habe Q1 und T10 bei einem Testaufbau in einem direkten A/B Vergleich gehört. Gleiches Musikmaterial, direkt nebeneinander geriggt.
Bei den T10 fehlt einiges an Low-Mids, wo solls auch herkommen. Für Sprachbeschallung etc. sicher gut geeignet, für Livemusik würde ich da aber dann doch schon zur Q greifen.
Man kann das T-System vielleicht mit dem Geo 8 von Nexo vergleichen. Meiner Meinung nach auch für Livesachen nicht optimal, für Sprache aber super.
Mit 2 bis 3 Qs ist das aber alles auch wieder ein Kompromiss, wie bei Q eigentlich immer. Mir gefällt einfach der Systemgedanke hinter dem Q nicht, aber das sollte an andere Stelle diskutiert werden.
-
Woher nimmst Du die Info dass der TL-054 nach BGV-C1 ist?
Auf der VMB Website findet sich nichts dazu. Sicherungsbolzen scheint der Lift, laut Bild, auch nicht zu haben...
-
Marketing mit einer gelb/grünen Ader zur Primärspeisung des Trafos?
-
Ich hänge meine Frage einfach mal mit hier rein:
Wenn ich Traversen verschiedener Längen oder Ecken einfüge, dann hat jedes Objekt einen anderen Nullpunkt, an welchem sich das Objekt ausrichtet. Ich muss jedes Teil in einer unterschiedlichen Höhe positionieren, damit hinterher alle auf einer Linie sind.
Gibt es da einen Trick? Kann man den Objektnullpunkt selber ändern/festlegen?
So dauert die Sache je ewig, bis mal ein bisschen Traverse angeordnet ist...
-
Verbinder und weitere Eigenschaften eine Traverse führen i.d.R. früher zum Versagen der Konstruktion als eine "falsche" Einbaulage einer Dreigurttraverse.
Gerade die Verbinder sind häufig die begrenzenden Elemente. Deswegen versuchen ja auch einige Hersteller diese Schwachstelle zu verstärken. Beim einfach angeschweißten Verbinder ist die Naht und die Wärmeeinflusszone der kritische Punkt. Verbesserungen bringen zusätzliche Längst- oder Punktschweißungen etwas weiter hinten am Gurtrohr, Hohlspannstifte anstatt von Schweißverbindungen etc.. Sogar eine einfache Änderung des Fachwerks kann die Stabilität beeinflussen. Treffen z. B. immer 4 Bracings in einem Knotenpunkt zusammen (Camco M-type und Andere) ist die Wärmeeinflusszone auf dem Gurtrohr größer als bei einem Gitterträger wo immer nur zwei auf einen Punkt treffen (Eurotruss F34 und Andere).
Mit den Vor- und Nachteilen der Verbindertypen möchte ich erst garnicht anfangen :wink:
Es gibt also eine große Liste von Schwächen, die Einbaulage würde ich als ein unwichtiges Kriterium einordnen, wenn es überhaupt einen Vorteil bringt (rechnerisch wird ja von gleicher Druck- und Zugbelastung ausgegangen)...