Er wollte 3 Wege plus Sub bauen.
Beiträge von FF
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Die kannst du erst verschicken, wenn du dich als würdig erwiesen hast
Wie bei Thors Hammer

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Nach welchen Kriterien werden Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner ausgewählt ?
Das hängt von deinem Konzept ab. Lastenheft klingt etwas hochtrabend, aber du solltest schon ungefähr wissen, was du willst? 20Hz-20kHz und 200 Watt Dreiwege sind jedenfalls keine ausreichende Grundlage.
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Die Physik hat sich nicht geändert.
Nein. Aber die Erkenntnis, dass die Formeln zur Anwendung mit einem Taschenrechner, die in den alten Büchern von Stark, Klinger, Panzer und wie sie alle heißen, veröffentlicht wurden, extreme Vereinfachungen beinhalten, die an der Realität häufig weit vorbeischießen. Ich habe die als Schüler auch alle rauf und runter gelesen, teilweise stauben sie hier noch irgendwo ein, und weiß noch, wie verwundert ich war, dass für die Länge des Reflexkanals je nach Autor jedesmal ein anderer Wert herauskam. Panzers Buch über Filtertechnik ist zwar umfangreich und spannend, hilft aber nicht wirklich, weil trotz seitenlanger Rechnerei ganz praktische Probleme wie der Bafflestep damit nicht lösbar sind. Und natürlich kann man eine TML mit den seit Urzeiten bekannten Vorgaben von Bailey auslegen, und mit Glück kommt vielleicht was Gescheites dabei raus. Aber wenn man sich mit entsprechender Software befasst, wird man schnell feststellen, dass das nur an der Oberfläche kratzt und 1001 Möglichkeiten verschenkt werden.
Mir persönlich ist es wurscht, wer auf welche Art zum Ziel kommt. Solange jeder seinen Spaß hat und zufrieden ist, passt's auch.
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Ich würde mir keinen Jahrzehntealten Schinken kaufen, zu dessen Erscheinungszeit so ziemlich alles, was heute an Möglichkeiten zur Simulation und Messung vorliegt, noch nicht verfügbar war. Gehäuseauslegungen und Frequenzweichendesign mit dem Taschenrechner anhand von ein paar Formeln muss heute nicht mehr sein.
Ich würde iwk auch dringend zu einem Bausatz raten, da gibt es genugdran zu lernen. Aus den bisherigen Fragen und Gedanken von dir lese ich heraus, dass dir die wirklich entscheidenden Punkte einer Lautsprecherentwicklung nkcht mal ansatzweise bewusst sind. Wenn du Spaß dran hast, dich dort über Jahre reinzuschaffen, ist das ein cooles Hobby. Wenn du innerhalb von ein paar Monaten eine fertige Kiste vor dir stehen haben möchtest, die adäquat tönt, vergiss es und suche einen Bausatz.
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Bei mir im Büro steht seit 2019 ein HP Pagewide MFP 785 und tut genau, was er soll.
Oh Gott, was mache ich nur falsch? 🤣
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Xander ist einfach, intuitiv und schnell zu bedienen, dazu mit den Filterfunkionen auch deutlich umfangreicher ausgestattet als WinISD. Geschlossene Kisten kann es auch. Aber natürlich hat es Grenzen. Wenn du Hörner simulieren willst, steht mit hornresp eine kostenlose und mit AJHorn eine kostenpflichtige Version zur Verfügung.
Wenn du eine einfache Lösung suchst, die relativ schnell zum Erfolg führt und vor allem mit Simulationen gut vorab zu entwickeln ist, bleibe bei Bassreflex. Hast du eine Abstimmung gefunden, die dir zusagt, ist der größte Fehlerfaktor beim Bau die richtige (Bau)-Länge des Kanals zu finden, die zur simulierten Abstimmung passt. Das ist aber recht einfach per Impedanzmessung zu kontrollieren.
Du hast eingangs nach einer einfachen Lösung gesucht und mein Vorschlag mit den recht kleinen 80L BR Kisten wäre eine solche. Klar fehlen ein paar Hz Tiefgang, aber je nach Anwendung stört das wenig bis gar nicht. Wenn du Veranstaltungen mit Subbassorgien feiern willst, wäre mein Vorschlag nichts. Für Rock, Jazz, Livemusik dagegen völlig in Ordnung.
Horn schnell und einfach? Nein, würde ich sagen. Die Entwicklung ist aufwändiger, der Abgleich von SImulation mit den gebauten Prototypen braucht deutlich mehr Anläufe, du bist viel unflexibler in der Anwendung, weil du immer gleich ein ganzes Rudel aufstellen musst und schwerer/größer wird es am Ende auch. Für derart billige Chassis lohnt sich der Aufwand einer Hornkonstruktion mMn nicht.
Vergiss das EMH-152 Sub Horn einfach. Der Hornweg ist viel zu kurz, um in den Tiefbassbereich herunter zu kommen, das Ding war schon immer völlig fehlbeschrieben bei Strassacker.
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Das hatte ich auch Ende der 80er oder Anfang 90er. Nach meiner Erinnerung waren das erstens keine richtig entwickelten Reflexkisten, sondern eher ein 0815 Sammelsurium von "Gehäusen mit Loch", und zweitens waren die Konstruktionen für die ganz alten Eminence-Modelle aus den Serien EM, EPS usw.
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Mein o.g. Beispiel wurde mit der neuen Online-Software Speaker-Xander erstellt. Mir gefällt das Programm für schnelle Abschätzungen sehr gut, eine große Speaker-Datenbank ist bereits hinterlegt, in der sich auch der Omega-15-Pro findet in alter und neuer Version. Mit WinISD bin ich nie warm geworden.
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Der Omega 15 Pro taugt gut in kleinen Bassreflexgehäusen mit etwas höherer Abstimmung, thermisch ist die 100mm Spule in Ordnung. Hier eine Beispielsimulation:
Volumen 80 Liter
Abstimmung 45 Hz
F3 bei 53 Hz
Hochpass Butterworth 2. Ordnung 40 Hz
Erreicht mit geringer, unkritischer Xmax-Überschreitung 120dB für eine 15"-Kiste. Reicht fürs Hobby allemal aus und wenn mehrere vorhanden sind sowieso.
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wenn ihr in der Firma Office365 ofer MS-Teams einsetzt, ist der MS Planner einen Blick wert. Ich nutze ihn gerne, wenn auch als Architekt. Aber he, Projekt ist Projekt...
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Deine Fragen lassen vermuten, dass es dein erstes derartiges Projekt ist und dir die Erfahrung fehlt, die richtigen Entscheidungen sebst zu treffen. Entweder hast du Zeit und Lust, dich da mit mehreren Versuchen und Prototypen reinzuhängen, oder du suchst eine fertige Lösung und baust diese nach. Es führen zwar alle Wege am Ende nach Rom, aber die Strecken sind verschieden lang.
Daher wäre ein pragmatischer Vorschlag, der einfach zum Erfolg führen wird, das Chassis in ein geschlossenes Gehäuse zu bauen. Groundzero empfiehlt das auch selbst für das Chassis. Das wird bei Auslenkung von +/-25mm für gut 115dB ab 35Hz reichen. Wenn das zu wenig ist, kaufe ein zweites Chassis dazu - kostet ja nicht viel.
Wenn du unbedingt bei einer Reflexkonstruktion bleiben willst, ist WinISD zur Festlegung der Portgeonetrie das falsche Programm. Visatons Boxsim ist sehr genau, gerade was die Kanalgeometrie und das sich daraus ergebende Tuning angeht.
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Hallo zusammen,
ich plane aktuell ein fest installiertes Hornsystem für eine ca. 35 m² große Listening Bar mit gelegentlicher Nutzung für kleinere Partys.
Vorhanden sind bereits:
- EV 1825M auf EV HD8 Horn
- EV T35 Superhochtöner
(...)
Hallo Adrian,
im Prinzip suchst du Unterlagen zum Electro-Voice Kits-3 aus den 1970ern oder 1980ern, die es als Bausätze zeitgleich mit der legendären Sentry 3 gab. Beim Kit-3 wurde das HD8 vertikal montiert.
Aktuell gefunden habe ich nur Unterlagen zum Mittelhochton-Part, der als Building Block Kits modular in verschiedenen Settings verfügbar war.
Hier noch das Datenblatt zum HD8 mit der vertikalen Montage.
Mit viel Liebhaberei, Aufwand, Messungen und DSP lässt sich da sicher was machen, was auch heute noch gefällt. Ich denke aber, dass das PA-Forum dafür vielleicht die falsche Anlaufstelle ist.
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Erfahrene Personen am Mic erkennt man dann daran
..., dass sie den kleinen Finger abspreizen.

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Es wäre auch komisch, wenn 18x 10" pro Seite keine druckvollen Lowmids rausholen könnten...?
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Darf ich darauf hinweisen, dass wir hier im Hobbyforum unterwegs sind? Da ist die Relation von Geldinput zu Soundoutput anders. Und für das Geld macht man mMn mit dem MPA Paket nichts falsch. Wenn es juckt, kann man ja später immer noch mit weiteren Subs und Kicks erweitern. Aber es steht erstmal ein komplett betriebsbereites System parat.
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Eine komplette Syrincs MPA inkl. Amps und Controller für 2.800 (ich habe nichts damit zu tun). Dafür baust du nichts vergleichbares.
Klar ist das System schon 30 Jahre alt, aber fein. Hier der Test im PP von 1993 von Anshelm Goertz