1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. FF
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von FF

  • Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    • FF
    • 9. Oktober 2026 um 16:02

    Xander ist einfach, intuitiv und schnell zu bedienen, dazu mit den Filterfunkionen auch deutlich umfangreicher ausgestattet als WinISD. Geschlossene Kisten kann es auch. Aber natürlich hat es Grenzen. Wenn du Hörner simulieren willst, steht mit hornresp eine kostenlose und mit AJHorn eine kostenpflichtige Version zur Verfügung.

    Wenn du eine einfache Lösung suchst, die relativ schnell zum Erfolg führt und vor allem mit Simulationen gut vorab zu entwickeln ist, bleibe bei Bassreflex. Hast du eine Abstimmung gefunden, die dir zusagt, ist der größte Fehlerfaktor beim Bau die richtige (Bau)-Länge des Kanals zu finden, die zur simulierten Abstimmung passt. Das ist aber recht einfach per Impedanzmessung zu kontrollieren.

    Du hast eingangs nach einer einfachen Lösung gesucht und mein Vorschlag mit den recht kleinen 80L BR Kisten wäre eine solche. Klar fehlen ein paar Hz Tiefgang, aber je nach Anwendung stört das wenig bis gar nicht. Wenn du Veranstaltungen mit Subbassorgien feiern willst, wäre mein Vorschlag nichts. Für Rock, Jazz, Livemusik dagegen völlig in Ordnung.

    Horn schnell und einfach? Nein, würde ich sagen. Die Entwicklung ist aufwändiger, der Abgleich von SImulation mit den gebauten Prototypen braucht deutlich mehr Anläufe, du bist viel unflexibler in der Anwendung, weil du immer gleich ein ganzes Rudel aufstellen musst und schwerer/größer wird es am Ende auch. Für derart billige Chassis lohnt sich der Aufwand einer Hornkonstruktion mMn nicht.

    Vergiss das EMH-152 Sub Horn einfach. Der Hornweg ist viel zu kurz, um in den Tiefbassbereich herunter zu kommen, das Ding war schon immer völlig fehlbeschrieben bei Strassacker.

  • Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    • FF
    • 8. Oktober 2026 um 23:46

    Das hatte ich auch Ende der 80er oder Anfang 90er. Nach meiner Erinnerung waren das erstens keine richtig entwickelten Reflexkisten, sondern eher ein 0815 Sammelsurium von "Gehäusen mit Loch", und zweitens waren die Konstruktionen für die ganz alten Eminence-Modelle aus den Serien EM, EPS usw.

  • Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    • FF
    • 8. Oktober 2026 um 10:14

    Mein o.g. Beispiel wurde mit der neuen Online-Software Speaker-Xander erstellt. Mir gefällt das Programm für schnelle Abschätzungen sehr gut, eine große Speaker-Datenbank ist bereits hinterlegt, in der sich auch der Omega-15-Pro findet in alter und neuer Version. Mit WinISD bin ich nie warm geworden.

  • Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    • FF
    • 7. Oktober 2026 um 21:59

    Der Omega 15 Pro taugt gut in kleinen Bassreflexgehäusen mit etwas höherer Abstimmung, thermisch ist die 100mm Spule in Ordnung. Hier eine Beispielsimulation:

    Volumen 80 Liter

    Abstimmung 45 Hz

    F3 bei 53 Hz

    Hochpass Butterworth 2. Ordnung 40 Hz

    Erreicht mit geringer, unkritischer Xmax-Überschreitung 120dB für eine 15"-Kiste. Reicht fürs Hobby allemal aus und wenn mehrere vorhanden sind sowieso.

  • To Do Listen

    • FF
    • 26. Juli 2026 um 23:02

    wenn ihr in der Firma Office365 ofer MS-Teams einsetzt, ist der MS Planner einen Blick wert. Ich nutze ihn gerne, wenn auch als Architekt. Aber he, Projekt ist Projekt...

  • Leichter Single-21″ Subwoofer aus 15-mm-Pappel – sinnvoller Plan oder zukünftige Rasselkiste?

    • FF
    • 12. Juli 2026 um 21:50
    Zitat von test

    In einem 30qm Raum kann’s keinen Bass geben. Zu klein

    Wir zwar oft behauptet, ist aber trotzdem falsch.

    Zitat von Pfälzer

    das wären bei einem quadratischen Raum 5,5m

    Bei 35 Hz hast Du annähernd 10m Wellenlänge

    Siehe oben... ;)

  • Leichter Single-21″ Subwoofer aus 15-mm-Pappel – sinnvoller Plan oder zukünftige Rasselkiste?

    • FF
    • 11. Juli 2026 um 11:02
    Zitat von funkbrother

    Wie lautet die Holz-Gewichts Rechnung, wenn statt Pappel, doch Birke verwendet wird (gleiche Stärke)?

    Bei 15mm Dicke liegt der Unterschied zwischen Pappel und Birke bei etwa 4,5kg/m², bei 18mm sind es etwa 5,5kg/m².

  • Bassreflex eigenbau

    • FF
    • 22. Juni 2026 um 22:22

    Deine Fragen lassen vermuten, dass es dein erstes derartiges Projekt ist und dir die Erfahrung fehlt, die richtigen Entscheidungen sebst zu treffen. Entweder hast du Zeit und Lust, dich da mit mehreren Versuchen und Prototypen reinzuhängen, oder du suchst eine fertige Lösung und baust diese nach. Es führen zwar alle Wege am Ende nach Rom, aber die Strecken sind verschieden lang.

    Daher wäre ein pragmatischer Vorschlag, der einfach zum Erfolg führen wird, das Chassis in ein geschlossenes Gehäuse zu bauen. Groundzero empfiehlt das auch selbst für das Chassis. Das wird bei Auslenkung von +/-25mm für gut 115dB ab 35Hz reichen. Wenn das zu wenig ist, kaufe ein zweites Chassis dazu - kostet ja nicht viel.

    Wenn du unbedingt bei einer Reflexkonstruktion bleiben willst, ist WinISD zur Festlegung der Portgeonetrie das falsche Programm. Visatons Boxsim ist sehr genau, gerade was die Kanalgeometrie und das sich daraus ergebende Tuning angeht.

  • Hornsystem für Listening Bar – Einschätzung zu 4-Wege-Konzept gesucht

    • FF
    • 6. Juni 2026 um 18:21
    Zitat von deAdrian

    Hallo zusammen,

    ich plane aktuell ein fest installiertes Hornsystem für eine ca. 35 m² große Listening Bar mit gelegentlicher Nutzung für kleinere Partys.

    Vorhanden sind bereits:

    • EV 1825M auf EV HD8 Horn
    • EV T35 Superhochtöner

    (...)

    Hallo Adrian,

    im Prinzip suchst du Unterlagen zum Electro-Voice Kits-3 aus den 1970ern oder 1980ern, die es als Bausätze zeitgleich mit der legendären Sentry 3 gab. Beim Kit-3 wurde das HD8 vertikal montiert.

    Aktuell gefunden habe ich nur Unterlagen zum Mittelhochton-Part, der als Building Block Kits modular in verschiedenen Settings verfügbar war.

    Hier noch das Datenblatt zum HD8 mit der vertikalen Montage.

    Mit viel Liebhaberei, Aufwand, Messungen und DSP lässt sich da sicher was machen, was auch heute noch gefällt. Ich denke aber, dass das PA-Forum dafür vielleicht die falsche Anlaufstelle ist.

  • Schlaufe Kabelmikrofon

    • FF
    • 17. Mai 2026 um 12:24
    Zitat von duplobaustein

    Erfahrene Personen am Mic erkennt man dann daran

    ..., dass sie den kleinen Finger abspreizen. 8o

  • dBTechnologies VIO L1610

    • FF
    • 11. April 2026 um 21:07

    Es wäre auch komisch, wenn 18x 10" pro Seite keine druckvollen Lowmids rausholen könnten...?

  • Selbstabau Sub + Top Technoveranstaltung

    • FF
    • 7. April 2026 um 23:50

    Darf ich darauf hinweisen, dass wir hier im Hobbyforum unterwegs sind? Da ist die Relation von Geldinput zu Soundoutput anders. Und für das Geld macht man mMn mit dem MPA Paket nichts falsch. Wenn es juckt, kann man ja später immer noch mit weiteren Subs und Kicks erweitern. Aber es steht erstmal ein komplett betriebsbereites System parat.

  • Selbstabau Sub + Top Technoveranstaltung

    • FF
    • 7. April 2026 um 22:55

    Eine komplette Syrincs MPA inkl. Amps und Controller für 2.800 (ich habe nichts damit zu tun). Dafür baust du nichts vergleichbares.

    Kleinanzeigen Syrincs MPA

    Klar ist das System schon 30 Jahre alt, aber fein. Hier der Test im PP von 1993 von Anshelm Goertz

    Production Partner MPA Test 1993

  • Verkabelung eines Doppelschwingspulensubwoofers zur Verwendung mit einem Endstufenkanal

    • FF
    • 28. Februar 2026 um 11:22
    Zitat von funkbrother

    Echt ?

    siehe z.B. hier

  • Verkabelung eines Doppelschwingspulensubwoofers zur Verwendung mit einem Endstufenkanal

    • FF
    • 28. Februar 2026 um 09:29
    Zitat von floger

    Ich würde dann einfach nur eine Schwingspule nutzen und den Amp nicht mit 2Ohm quälen.

    Damit veränderst du aber die Güte erheblich, QTS verdoppelt sich fast, und das Gehäuse passt nicht mehr.

  • Subwoofer suche

    • FF
    • 18. Januar 2026 um 09:51

    Bauplan 18sound 2x 18"

  • Abstrahlcharakteristik von Wärmepumpen

    • FF
    • 29. November 2025 um 19:44

    Sorry, ich wollte vorhin nicht zu harsch klingen. Mit dem Wandaufbau habt ihr erstmal vieles gut und richtig ausgewählt, insbesondere die Zellulose freut mich.

    Die reine Ausenwand OHNE Installationsschale sollte Schalldämmwerte im Bereich 45dB erreichen, siehe auch hier bei dataholz.eu

    Schon mit einer fest verschraubten Installationsschale sind Werte für Rw > 52dB erreichbar, siehe auch hier bei dataholz.eu, das ist eigentlich ein guter Wert. Man sieht aber auch, dass für tieffrequenten Verkehrslärm 6-8dB verloren gehen. Bei deiner freistehenden Vorsatzschale sollte sogar nochmals ein etwas besseres Dämmmmaß Rw erreicht werden. Die Verbesserungswerte von Knauf für die Vorsatzschalen gelten nur für Wände >300kg/m², aber die Frequenzangaben lassen sich verwenden. Es ist von Reonanzfrequenzen zwischen 30-50Hz auszugehen, passt das mit deiner Wahrnehmung zusammen?

    Insgesamt wundert mich dein Problem tatsächlich, das sollte so stark nicht wahrnehmbar sein. Steht die Installationsschale auf der Rohdecke und der Estrich läuft mit Randstreifen dagegen oder steht die Schale auf dem Estrich? Ersteres wäre der bessere Regelfall. Überträgt sich etwas von oben aus der Decke (Bauart, Aufbau?) in die Schale?

    Wenn die Schale zu stark schwingt, könnte das auch auf eine unzureichende Verarbeitung hindeuten, z.B. zu wenig oder falsche Verschraubungen. Hier könnte ein Trockenbauer vor Ort mal eine Aussage machen, wie er die erreichte Steifigkeit der Schale einschätzt. Ich würde die Schale eher vollflächig mit einer zusätzlichen GKB-Lage beplanken, als die nach hinten zu verankern. Mit ordentlicher Verschraubung bis in die Metallständer können eventuelle Verarbeitungsfehler der bestehenden Schalen behoben werden und die zusätzliche Masse drückt die Resonanzfrequenz der Schale weiter nach unten.

  • Abstrahlcharakteristik von Wärmepumpen

    • FF
    • 29. November 2025 um 17:38

    Man wählt Konstruktionen aber nunmal nicht nach Häufigkeit, sondern nach Anwendungszweck aus, wenn ein bestimmtes Ergebnis erzielt werden soll. Als gelernter Zimmermann (Trockenbau war damals nicht nur Teil der Ausbildung, sondern wurde von meinem Lehrbetrieb auch häufig ausgeführt) und Architekt mit Schwerpunkt Holzbau frustet es mich immer, wenn aufgrund solcher Entscheidungen sich dann Meinungsbilder breitmachen z.B. über den schlechten Schallschutz von Holzhäusern.

    Natürlich werden Montagewände oder Vorsatzschalen oft mit OSB Lagen beplankt, wenn es für die geplante Anforderung sinnvoll ist, bei der Installationsschale einer Küche z.B.. Dann erstellt man die Vorsatzschale aber sinnvollerweise nicht freistehend, sondern beplankt die Tragwand dahinter mit Rahmenhölzern, OSB und GKB, um die Last von Hängeschränken etc. aufnehmen zu können. Geht es dagegen um verbesserten Schallschutz, verändert die OSB Lage nunmal die diesbezüglichen Eigenschaften eine freistehenden Vorsatzschale ungünstig; hier ist ein Regelaufbau mit reiner GKB Beplankung meist sinnvoller und aufgrund der zahlreichen Herstellerdaten auch recht zielgenau planbar. Um da ein kleines Hifiregal oder einen TV an die Wand zu hängen, reicht es allemal. In meinem alten Büro waren die Schreibtische mit den großen CAD Röhrenmonitoren einseitig nur am 2-fachem Gipskarton befestigt, das dürften locker 100kg Last pro Tisch gewesen sein.

    Für eine weitere Bewertung, was sinnvoll sein könnte, fehlen einfach zu viele Infos. Welche Metallständer, Wandhöhe, Abstand der Schale zur Tragwand, mit was gedämmt, welchen Aufbau hat die Tragwand dahinter usw..

    Wenn der Holzbau < 20-25 Jahre alt ist, sollte die OSB Beplankung der Tragwand als luftdicht abgeklebte Dampfbremse ausgeführt worden sein und hoffentlich nicht als Dampfsperre, das ist ein nicht unerheblicher Unterschied im Holzbau. Je nach Wandaufbau sind ein paar offene Schraubenlöcher bzgl. Wirkung der Luftdichtheit auch nicht zwingend sofort ein Drama, ohne weitere Infos lässt sich das nicht abschließend beantworten.

    Bei mit OSB beplankten Holzständerwänden muss man sich bei üblichen Wohnhausdimensionen um gleitende Deckenanschlüsse bei Vorsatzschalen eigentlich keine Gedanken machen, denn sowohl die Faserausrichtung der Ständer als auch die aussteifende Wirkung der Beplankung minimieren das "Arbeiten" der Holzwand auf völlig unkritisch Toleranzen. Bei einer unter einer Holzdecke am maximalen Durchbiegepunkt stehenden nicht tragenden Montagewand kann das anders und die Nachfrage beim Tragwerksplaner sinnvoll sein.

    Jetzt irgendwie und irgendwo ein paar Schrauben durch die Schale in die Tragwand zu setzen, halte ich für unsinnig. In den Metallständern halten auch die erwähnten Vollgewindeschrauben nicht und der Schraubenkopf ist für die Beplankungen maximal ungeeignet. Im schlimmsten Fall klappert nachher noch Metallschraube an Blechständer.

    Wenn du nach Planung und Überlegung zum Schluss kommst, die Vorsatzschale punktuell an der Tragwand befestigen zu wollen, dann mache es richtig, d.h. Schale in Teilbereichen öffnen und die Metallständer mit Winkeln oder Laschen mit der Tragwand verschrauben.

    Sollte die Installtionschale aktuell ungedämmt sein, wird das Ausdämmen die beste Wirkung zeigen. Leider musst du dann dafür die Beplaklung nochmals entfernen.

  • Abstrahlcharakteristik von Wärmepumpen

    • FF
    • 29. November 2025 um 12:57
    Zitat von Hanseat

    Ich vermute, dass vor allem die dünnen Metallständer dem ganzen Konstrukt die "Schwingfähigkeit" verleihen.

    Das ist auch der Sinn einer freistehenden Installationsvorsatzschale. Freistehend heißt in diesem Fall ohne Kontakt zur tragenden Holzwand dahinter. Diese Ausführung ist bzgl. Schallentkopplung bzgl. Lw und Rw eigentlich das höchste der Gefühle und für Elektroinstallationsschalen im Holzbau eher unüblich. Meist werden die Installationsschichten direkt auf der tragenden Wand verschraubt, und auch das bringt bzgl. Schalldämmung deutliche Verbesserungen.

    Wenn deine Schale mit OSB und GK ausgeführt wurde, entspricht sie keiner der Regelkonstruktionen; siehe dazu auch bei Knauf unter W61...

    Die Vorsatzschale alleine für einen unbefriedigenden Schallschutz verantwortlich zu machen, greift zu kurz; es geht um das Gesamtsystem der Wand mit all ihren Schichten. Wer hat denn das geplant und was war das Planungsziel? Vergleichsaufbauten mit Anhaltswerten kannst du unter dataholz.eu finden.

  • Gestohlene Chimp

    • FF
    • 14. November 2025 um 22:37
    Zitat von TomyN

    Was sagt die Spedition?

    Vermutlich: "Ware wurde zugestellt."

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  2. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  3. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  4. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  5. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  6. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  7. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  8. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  9. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  10. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen