Solange es keine Messung oder Simulation des Horns gibt, die für verschiedene Treiber Amplituden-/Impedanzgang und max-SPL auswirft, kann man völlig befreit darüber philosophieren, was da warum und wie schief gegangen ist.
Beiträge von FF
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Der Vergleich mit 40-60 Stück 18"ern geht ja noch weiter als der berechtigte Hinweis auf das Verhältnis von Membrabmasse zu Steifigkeit:
- Eine 21" Schwingspule ist groß? Nicht im Vergleich 40x 4" Spulen
- 20.000W Belastbarkeit sind viel? 40x Hochleistungs-18er werden auf rund 100kW kommen
- Das umbaute Boxenvolumen des 100-ers ist mit den benannten 10m³ deutlich größer als für das Rudel 18er nötig wird
- Warum eine Endstufe mit absurden 20kW an 8 Ohm suchen, wenn man mit einem Stapel Endstufen das 18er Rudel viel einfacher und mit höherer Ausfallsicherheit berreiben kann?
- Mit dem Rudel 18er ist die Richtwirkung variabel planbar
- Usw...
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Membranfläche selber ist gleich groß wie bei 18“.
Wie kommst du zu der Annahme?
LN19S400: Sd = 0,132m² / Xmax = 17mm
LF18N408: Sd = 0,122m² / Xmax = 15mm
Bei Sd entsprechen die Werte sehr gut dem Verhältnis von 19² zu 18²
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demnach dürfte dann ja 8 tops line array mit 50cm breite nach hinten bei 500hz gar nicht dämpfen.
Preisfrage: ist die Bühne bzgl. Abstrahlwinkel idR eher hinter dem Linearray oder darunter?

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Vielen Dank für eure Rückmeldungen und ersten Eindrücke zur DAVS HT26N. Die allgemeine Einschätzung scheint eher negativ auszufallen, wobei insbesondere die Messwerte kritisch betrachtet werden. Es besteht der Verdacht, dass diese möglicherweise nicht repräsentativ oder zu optimistisch dargestellt wurden.
Gruß
Tonfeile
Nimm es mir nicht übel, aber dein Text liest sich wie von einem Bot generiert...?
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Doch Leider gibt es keine Daten über den verbauten Chassis.
Zur Not misst du das Gehäuse geometrisch aus, damit du das Volumen und die genauen Abmessungen des Bassreflexkanals kennst.
Mit der kostenlosen Simulationssoftware Boxsim von Visaton kannst du daraus "quasi rückwärts" berechnen, welches Volumen und welche Abstimmungsfrequenz das Gehäuse hat - das BR-Kanal-Tool von Boxsim ist insbesondere bei korrekter geometrischer Eingabe von Gebäuse- und Kanaldaten sehr genau.
Mit dem Ergebnis Volumen und Abstimmfrequenz kannst du dann schnell verschiedene Chassis durchsimulieren und dir die Kurven anschauen. Das muss dann nicht mehr mit Boxsim geschehen, das geht mit hornresp, WinISD oder Vituixcad komfortabler und schneller.
Mit dem ebenfalls kostenlosen REW könntest du mit einfachsten Mitteln die DSP-Filterung ausmessen. Diese lässt sich in Vituixcad "nachbauen", so dass du Simulationen verschiedener Treiber mit der tatsächlichen Gehäuseabstimmung und der DSP-Filterung erstellen kannst.
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Da wird nicht viel mehr als ein Hochpass zur Auslenkungsbegrenzung und ein Tiefpass zum Abtrennen nach oben hin drin sein.
Eben - und dann sollte es doch eine große Auswahl von passenden besseren Chassis geben, die zur Gehäuseabstimmung passen. Bei den zwei Stück spielt der Wiederverkaufswert auch keine besondere Rolle, so dass man mit 2 besseren Chassis insgesamt sicher günstiger und besser fährt, als die Subs mit defektem Chassis zu verticken und durch teurere neue Subs zu ersetzen.
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Das originale Chassis ist als Ersatzteil wirklich unverschämt teuer. Leider finden sich nirgends Parameter des Chassis.
Bleibt wohl nur, die vorhandene Kiste geometrisch auszumessen, das Verhalten des DSPs zu messen und dann mit Simulationen nach passenden Chassis zu suchen.
Wenn eines der Originale noch intakt ist, kann man daran die Parameter ermitteln.
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DBA Double Bass Array. Die Front gibt in einem Raum ein Bassignal aus, am besten erzeugt durch eine rasterförmige Anordnung der Subs. Auf der gegenüberliegenden Raumseite wird ein identisches Array aufgebaut, das das Bassignal laufzeitverzögert und invertiert abspielt. Im Ergebnis erhält man eine Wellenfront, die im Idealfall ohne Pegelverlust durch den Raum läuft und an der Rückseite nicht reflektiert, sondern ausgelöscht wird.
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Genau das.

Controller Bühne 1 bekommt auf Eingang A das Bassignal von Bühne 1 für die Subs Bühne 1. Das gleiche Signal geht rüber zu Controller 2 und wird dort invertiert an die Laufzeit angepasst und an die Subs Bühne 2 gegeben, fertig ist das DBA für Bühne 1.
Und für Bühne 2 das gleiche, Signal an Controller 2 Input A für Subs Bühne 2 und 2. Signal rüber zu Controller 1 Input B wieder mit Laufzeitanpassung und Invertierung.
Man kann gleichzeitig DBA für beide Bühnen konfigurieren ohne irgendetwas während des Betriebs umschalten zu müssen. Und wenn sowieso 2 PAs rumstehen, ist kein zusätzliches Material erforderlich.
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Mit den Bässen der gegenüberliegenden Bühnen könnte man ein DBA konfigurieren, sogar funktionierend für beide Bühnen

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D.h. vor jeder 28m-Wand ist eine Bühne, die im Wechsel bespielt werden, die PA möchtest du aber vor eine der 16m Wände stellen?
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Trotzdem ist die Frage völlig nachvollziehbar, ob das schon jemand gemacht hat und direkt ein Modell nennen kann.

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Die naheliegende Frage wäre jetzt doch erstmal, ob die 2 neuen Bässe mehr liefern als die 2 alten HKs, bevor man weitere Subs dazustellt.
Wenn nein, warum nicht? Endstufe? Settings?
Wenn ja, warum erfüllen sie die Erwartungen des TS trotzdem nicht?
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Teufel Rockster Air
Für eine Beerdigung vielleicht suboptmimal...

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Cranky möchtest du zu dem von dir eröffneten Thema noch etwas beitragen oder ist das auch zu viel Aufwand?
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Mit welchem Chassis willst du das denn realisieren? 22Hz in 54 Liter wird mit einem passenden Hifi-Bass bis 25cm Größe möglich sein, bei einem größeren PA-Bass kannst du das vergessen, weil das Reflexrohr viel zu groß und zu lang wird.
Tipp: erst planen, dann bauen.
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Einfach den Motor laufen lassen...
