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Beiträge von FF

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • FF
    • 26. Februar 2007 um 14:24
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Warum nicht was in Richtung AW Audio Bandpasshorn, dürfte max 40Kg haben.


    Es geht um 1-2 Subs, nicht um ein Rudel :roll: Im Übrigen wird beim 18"-er BP-Horn bereits das Gehäuse allein um die 40kg wiegen, da stecken gut 3,5m² Holz drin.

    Eingangsposting nicht gelesen?

    Gruß FF

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • FF
    • 23. Februar 2007 um 16:10
    Zitat von "Fornax"

    Sie (die Versteifungen) wirken sich eher neg. beim Klang aus: verringern evtl. das Volumen und tragen evtl. dazu bei, dass verstärkt Strömungsgeräusche entstehen, wenn ungünstig plaziert.



    Aua!
    :shock: Bitte Grundlagen anlesen...

    Gruß FF

  • Subwoofer fund

    • FF
    • 18. Februar 2007 um 11:18

    Nein, der Kappa-15 ist es nicht - der entspricht dem EM15-300. Bitte an Emi direkt schreiben mit der AUfklebernummer und hier nicht spekulieren, ausser Märchen kommt da doch nichts bei raus...

    Gruß FF

  • I don´t need THAT!!!

    • FF
    • 16. Februar 2007 um 10:53

    It's OT, but I don't need that:

    Mittwoch abend war ich hundemüde, wollte mir aber unbedingt selbst was kochen - Spätzle, lecker! Also das Mehl in die Rührschüssel, Salz dazu, Eier rein, Rührmaschine an, Wasser dazu... ...und dann im Tran noch die ganzen Eierschalen in die Schüssel gekippt!

    Gruß FF

  • Hochtonhorn in der größe 191x250 gesucht!

    • FF
    • 15. Februar 2007 um 20:14

    Das Gehäuse sieht nicht so aus, wie wenn da jemand ohne Plan einfach mal drauflosgebastelt hat. Sprich der Erbauer (=Verkäufer?) hat den Ausschnitt ja für ein bestimmtes Horn vorbereitet. Hast du keine Möglichkeit, das direkt bei demjenigen zu erfragen?

    Ansonsten bliebe die Möglichkeit, den Ausschnitt (in der Breite) noch zu vergrößern und ein dementsprechend großes Horn reinzusetzen. Das 18sound XT1464 ist wahrscheinlich zu breit. Von RCF gibt es das HF64 und das HF94, beide mit 250x250mm. Von B&C noch das ME90 mit 270x270mm, wird wohl aber eng, wenn ich mir das Bild so ansehe.

    Der TT, ist das ein 10" oder ein 12"? Sieht fast nach 10" aus - da wäre ein 1,4"- bzw. 1,5"-Treiber natürlich etwas zuviel des Guten. Schau dir die RCFs mal an.

    Gruß FF

  • 18" MTL

    • FF
    • 6. Februar 2007 um 12:13

    Interessehalber könnte Jobsti den Treiber ja mal mit dem Magneten nach innen einbauen - dann wäre eine Nahfeldmessung unmittelbar an der Membran möglich. Damit das AUssagekraft hätte, müsste er natürlich auch die anderen Messungen mit dieser Einbauvariante nochmals machen.

    Gruß FF

  • 18" MTL

    • FF
    • 3. Februar 2007 um 14:31
    Zitat von "adval"

    Dann hast du in der Schule bestimmt schon mal ein Experiment gemacht und musstest ein Protokoll dazu schreiben, was gehört denn da alles rein?


    1. Name des Experiments
    2. Name der Versuchsteilnehmer
    3. Ort des Experiments
    4. Welches Ergebnis wurde erwartet?
    5. Welches Ergebnis ist eingetreten bzw. warum hat es gebrannt?
    6. Was hat alles gebrannt?
    7. Wie lange hat es gedauert, bis die Versuchsteilnehmer den Brand vor dem Lehrer nicht mehr verbergen konnten?
    8. Warum war der 1. Löschversuch erfolglos bzw. warum man Fett nicht mit Wasser löschen sollte?
    9. Zeitdauer der kompletten Gebäudeevakuierung?
    10. Zeitdauer bis zum Eintreffen der Feuerwehr?
    11. Voraussichtlich mögliche Wiederaufnahme des Unterichts im Gebäude in Jahren?

    :grin: FF

    P.S.: Schön, dass dann doch recht schnell ein konstruktiver Hinweis kam, wie besser zu messen ist. Die Ratespiele à la "ich weiß was, von dem ich weiß, dass du es nicht weisst, denn wüsstest du es, wär dein Papier an dieser Stelle nicht weiss..." sind generell zwar nett und lehrreich - ja, selbst überlegen bringt immer mehr - aber es muss auch nicht immer sein.

  • Hornresp jetzt mit wavefront-Simulator

    • FF
    • 3. Februar 2007 um 14:20

    Ich schiebe das nochmal hoch, weil bisher noch keiner eine Antwort hatte. Vielleicht kommt diesmal was Konstruktives zurück? Um das hier geht´s.

    Gruß FF

  • hornresp 13.0

    • FF
    • 3. Februar 2007 um 12:17

    Hallo Socke,

    ich habe mir das Problem mit der Weglängendifferenz der neueren Hornresponse-Versionen mal angeschaut. Dazu habe ich aw-audios MTL benutzt, weil sich auf diesen ja auch deine konkrete Frage bezog. Um es gleich vorweg zu nehmen: ich habe noch keine Erklärung oder LÖsung des Problems parat :(

    Die Eingabemaske ist die gleiche geblieben und entspricht immer noch dieser hier:

    Hier eine Planskizze mit Flächen und Längen der Hornsegmente:

    Hornresponse gibt als Regel für die Weglängendifferenz die Strecke von Schwingspule zum Hornmund an mit positivem Vorzeichen, wenn der Mund näher am Hörer ist als die Membran. Die Frage ist, welche Seite der Spule bzw. Membran gemeint ist? Bezieht sich die Eingabe auf die Vorderseite der Membran, entspräche das der bisherigen Eingabe der älteren Programmversionen mit "Backhorn"-Funktion. Für den MTL wären also nach wie vor 35cm einzugeben. Das hier etwas nicht stimmt, sieht man sofort, denn die neueren Versionen bringen mit 35cm völlig andere Ergebnisse als die alten.
    Links der alte SPL-Schrieb mit einer Weglängendifferenz von 35cm aus V8-40 (Strecke vom Hornmund bis zur Chassismitte), rechts der neue aus V14:

    Da der alte SPL aus V8-40 sehr gute Übereinstimmung mit der MTL-Messung auf aw-audios homepage zeigt, kann man davon ausgehen, dass diese Simu recht gut gelungen ist, die neueren dagegen nicht. Soweit warst du aber auch schon...

    Ein SPL-Schrieb aus V14 mit einer Weglängendifferenz von 81,3cm (grau) bzw. 150cm (schwarz):

    Warum 81,3cm? Nun, das ist Teil meiner Überlegungen, seit sich die Definition der Weglängendifferenz im Programm geändert hat. Ob das richtig ist, weiss ich ehrlich gesagt nicht! Die "alte" Definition schien mir sinnvoller zu sein... 81,3cm sind quasi das "Gegenstück" zu den bisher "richtigen" 35cm. Der Gesamtweg von Membranrückseite bis zum Hornmund (wichtig: wie ihn das Programm sieht! - nicht real) beträgt 116,3cm. Der Hornverlauf beträgt 83cm, die Tiefe/Länge der Druckkammer errechnet sich aus dem Quotient von Volumen zu Querschnitt und beträgt bei o.g. Eingabewerten 33,3cm. 116,3cm minus 35cm - voilà: 81,3cm.
    Da der SPL allerdings immer noch deutlich von der alten Version abweicht, war diese Überlegung wohl nix :wink:
    Interessanterweise passt eine Weglängendifferenz von 150cm super. War eine Zufallseingabe, die Übereinstimmung mit der alten Simu ist frappierend. Mögliche Erklärungen siehe unten.

    Hier der Vergleich von 116,3cm (schwarz) mit 150cm (grau):

    Das ist der nächste naheliegende Versuch, einfach mal die komplette Strecke von Rückseite zu Mund eingeben. SIeht schon besser aus, stimmt aber immer noch nicht. :cry: Zu Vergleich wieder der "richtige" Graph mit dem 150cm-Zufallstreffer.
    Was hat es mit den 150cm auf sich? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Allerdings ist interessant, dass diese Strecke der Hornlänge plus 2x der Druckkammertiefe entspricht, also 83cm + 2x 33,3cm. Das kann durchaus nur ein Zufall sein, das weiss ich nicht. Deuten kann ich es nicht.

    Warum sich Hornresponse jetzt anders verhält bzw. wie man Backloaded_Systeme zur Zeit richtig simuliert, kann ich also auch nicht sagen. Heute mittag möchte ein paar Versuche anstellen, indem ich die Simudaten in Excel exportiere und vor der Addition von Hornschall und Direktschall an der Phase drehe.

    Ansonsten nach wie vor: wer mehr weiss, bitte vortreten!

    Gruß FF

  • Selbstbau und die Maschinen...

    • FF
    • 31. Januar 2007 um 15:12

    Ganz klar, für Hobby und Co. kann man sich soviele Maschinen anschaffen, wie man will und sich leisten kann. Aber Tamaris macht das geschäftlich und will am Ende ja von was leben, und da sollte man eben etwas genauer rechnen. Abgesehend davon, dass man mit der Hand-Fertigung von Einzelstücken allein über die Arbeitszeit keine vernünftigen Preise machen kann, man wird einfach zu teuer, wenn man die eigenen Betreibskosten etc. da mit reinrechnet. Jede gute Schreinerei ist bereits billiger, da die Jungs schneller arbeiten (gelernt ist halt gelernt) und den besseren Maschinenpark haben. Von CNC-Fertigung ganz zu schweigen...

    Zum Ermitteln, ob sich das alles rechnet, gibt es eine einfache, aber effektive Methode: man stelle sich vor, dass man einen ganzen Monat nichts anderes macht als z.B. die Gehäuseschreinerei zu den Konditionen, die man so im Kopf hat. Wenn dann am Monatsende Miete, Krankenkasse, Versicherungen usw. bezahlt sind und es noch für die Scheibe Wurst aufs Brot langt, dann ist das ok. Bei den hier teilweise erörterten Preisen habe ich da meine Zweifel!

    Aber auch beim Hobby sollte man aufpassen. In der Ausbildungszeit hatte ich jede Menge Spaß an der Arbeit, man fängt nebenher an für Hinz und Kunz eine Kleinigkeit zu bauen, geht ja nicht lange, Materialpreis plus ein Bierchen, macht ja SPaß, kein Problem. Irgendwann werden die Kleinigkeiten dann größer, die Anfragen häufiger und plötzlich merkt man, dass man seine Freizeit für andere Leute verheizt, ohne das was rausspringt. Dann zieht man die Preise an und steht plötzlich da wie der Abzocker vom Dienst - man sollte nicht glauben, dass man sich durch jahrelange Schnäppchen Freunde und zufriedene Kunden gemacht hat. Sobald es teurer wird, suchen die sich den nächsten Idioten :wink:

    Gruß FF

  • Durchsichtige Bassgehäuse.

    • FF
    • 31. Januar 2007 um 14:54

    Wenn du unbedingt Plexiglas oder Acrylglas benötigst: Gelbe Seiten raus und die Kunststoffverarbeitenden Betriebe abtelefonieren. Du brauchst ja eher kleinere Stücke und keine ganzen Platten für deine Sichtfensterchen - Platten sind in größeren Materialstärken in der Tat unbezahlbar teuer. Da das Zeugs aber 100% wiederverwertbar ist, hat jeder Betrieb normalerweise eine Restetonne, die gegen Bares zurück zum Hersteller gehen und dem Kreislauf wieder zugeführt werden. In dieser Tonne wirst du verschiedenste Stücke auch mit 20, 30, 40mm oder mehr finden; das gibt es dann oft zum Kilopreis relativ günstig.

    Gruß FF

  • Baupläne für EV MT2 und Sparc B2

    • FF
    • 31. Januar 2007 um 14:48

    Ja und?

    Wenn jemand Material dazu hat, wird er es schon posten. Vielleicht hat aber auch keiner einen Bauplan, dann hast du eben Pech.

    Das ist hier schließlich kein Supermarkt, wo man kurz vor Ladenschluss reinhetzen kann... :roll:

    Gruß FF

  • Selbstbau und die Maschinen...

    • FF
    • 31. Januar 2007 um 14:44

    Ob sich das alles wirklich lohnt, müsst ihr natürlich selbst wissen. Ich bezweifele zwar, ob ihr das wirklich seriös durchgerechnet habt, denn es geht ja nicht nur um die Anschaffung. Die Arbeitszeit in der Werkstatt bringt ja kein Geld in die Kasse, hilft euch nach eigener Aussage aber beim Sparen bei Neuanschaffungen. Auf diese Zeit musst du natürlich anteilig Miete, NK, Verschleiß und Verbrauch, Material usw. draufrechnen, und alles zusammen sollte sich zu deutlich weniger aufsummieren, als du am konkreten Geldwert des Selbstbaus gegenüber dem Fertigkauf eingespart hast. Dazu kommt noch, dass sich deine monatliche effektive Arbeitszeit um die Zeit in der Werkstatt verkürzt, so dass ihr euren produktiven Stundenlohn deutlich nach oben setzen müsstet.

    Ich denke, dass ihr euch mittelfristig entscheiden solltet, wo ihr hinwollt: PA-System-Entwicklung, VA-Betrieb oder Auftragsgehäuse erstellen, alles zusammen wird auf Dauer wahrscheinlich schwierig werden. Ihr seid ständig fleissig am neue Konzepte ausarbeiten, kauft und baut wie die Weltmeister, seid mit AZ glücklich um es kurz danach zum Verkauf anzubieten, gestern war es der 4x12"-Delta-Sub, heute ist es der URPS und dazwischen werden ncoh einige Rudel Doppel-15"-er gebaut. Das erscheint mir alles sehr spontan und nur wenig auf Langfristigkeit und Konstanz hin optimiert zu sein.

    Aber ihr habt anscheinend die Selbstbauwut und solange das Geld da ist, soll das nicht mein Problem sein.

    Was ich etwas anstrengend finde, ist die großformatige Inszenierung jeder einzelnen neu eingekauften Schraubzwinge in allen Foren gleichzeitig. Erinnert irgendwie an Tim Taylor in der Folge, wo er für Al die Regie in dessen Werkzeugdoku übernimmt - "Chroniken einer Schraubzwinge" :grin:

    Gruß FF

  • Profi Boxenbauer/Tischler gesucht

    • FF
    • 30. Januar 2007 um 21:03

    Das ist dann allerdings weniger clever...

    Gruß FF

  • Profi Boxenbauer/Tischler gesucht

    • FF
    • 30. Januar 2007 um 20:16

    Schau dir mal diesen Link an. Der Anbieter erstellt CNC-gefertigte Gehäusebausätze (oder fertig montiert), die preislich meiner Meinung nach sehr interessant sind. Hier gibt es auch ein paar Meinungen dazu. Angebote werden kostemlos erstellt.

    Gruß FF

  • Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Gehäuses

    • FF
    • 30. Januar 2007 um 15:32

    Wie wäre es mit einem Beschleunigungsaufnehmer? Lies dir die passende Fotostory durch, da wird mit dem Fühler gearbeitet.

    Gruß FF

  • Adapter von 1" auf 1,5"

    • FF
    • 30. Januar 2007 um 12:03

    Das für mich naheliegendste wäre, die vorgegebene Hornkontur weiterzuführen, bis der Hals auf 1" Durchmesser kommt. Ich überlege gerade, wie man die Hornkontur am besten ermitteln könnte... hm...

    Das Horn mit der Halsfläche auf ein Brett schrauben, innen schön mit Vaseline einfetten und dann mit Gips ausgießen. Das Herauslösen sollte gut gehen, da das ME90 auf der Innenseite recht glatt zu sein scheint. Am Abdruck kannst du jetzt in Abhängigkeit vom Hornweg gut die entsprechende Fläche ausmessen/-rechnen.

    Nicht ganz einfach in diesem Sinne scheint mir am ME90 der relative schnelle Übergang von rundem zu rechteckigem Querschnitt, der ja bereits kurz hinter dem Hals erfolgt. Falls sich die Hornkonstante an dieser Stelle auch ändert, bleibt eben nur der der kurze Abschnitt mit rundem Querschnitt zur Ermittlung der für den Adapter notwendigen Daten.

    Gruß FF

  • Holzwahl für bässe ??

    • FF
    • 27. Januar 2007 um 21:21

    Hmpf, mit ein wenig lesen und der Suchenfunktion könntest du dir die Frage selbst beantworten. Stichworte sind Spanplatte, OSB und MPX bzw. Multiplex. Ansonsten hättest du auch bei den Selbstbaulinks (fast) ganz oben dies hier gefunden.

    Dem Gehäuse ist es egal, aus was es gebaut wird. Je nach Stabilität des verwendeten Materials musst halt mal mehr, mal weniger Versteifungen anbringen.

    Gruß unter der Bedingung, dass du nächstes Mal selbst suchst :wink:

    FF

  • hornresp 13.0

    • FF
    • 27. Januar 2007 um 19:52

    Ja, sorry, aber du musst dich noch ein paar Tage gedulden. Ich bin gerade in der Endphase meines Diploms. Di. oder Mi. schaue ich es mir genauer an und schreibe dir dann, ok?

    Gruß FF

  • hornresp 13.0

    • FF
    • 27. Januar 2007 um 14:13

    Das ist ein Schreibfehler von mir. Ich meinte damit, dass ich froh wäre, wenn SRAM einen Beitrag zu dem Thema schreiben könnte, weil ich denke, dass er sich sehr gut auskennt mit Hornresponse.

    So stammt z.B. die Idee, Konstruktionen wie den ARLS als halbiertes Gehäuse mit "halbiertem" Chassis im 1xPi-Raum zu simulieren, da das Programm bisher noch keine Druckkammern über 99,9L berechnen konnte, von SRAM - und das hat vorzüglich funktioniert!

    Gruß FF

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