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Beiträge von FF

  • KMT N500 newbie Ohm Frage

    • FF
    • 18. Januar 2007 um 18:12

    Doch, manchmal weiß man einfach, was passiert und man muss keine großen Amps mitschleppen. Ich weiß jetzt nicht, welche VAs der Threadstarter betreut, aber wenn ich z.B. im Kleinkunstbereich tätig bin - Musik, und nicht nur Liedermacher, sondern mit kompletter Band, E-Bass, Percussion usw. - dann weiß ich, welche Pegel ich brauche und welche nicht. Mir langt dann die genannte KMT z.B. auch bis 150 Pax völlig. Abgesehen davon, dass mir die KMT-Amps gut gefallen, meine hat schon bestimmt 15 Jahre auf dem Buckel und läuft bestens... ich würde sie nicht verkaufen.

    Gruß FF

  • Richtiges Gehäusevolumen???

    • FF
    • 17. Januar 2007 um 20:19

    Ich bleibe mal in diesem Thread, der andere kann gelöscht werden...

    Bei einem BR-System mit einem definierten Volumen und einer festgelegten Abstimmfrequenz gibt es erstmal unendlich viele mögliche BR-Kanal-Ausführungen. Das heißt natürlich nicht, dass alles beliebieg ist, sondern kommt daher, dass Portlänge und Fläche miteinander in Beziehung stehen. Ausgehend von einem beispielhaft errechneten BR-Rohr, wie es z.B. ein Simulationsprogramm mal einfach so ausspuckt, kann der Querschnitt des Rohres sowohl kleiner gemacht werden - das Rohr wird dann bei gleicher Abstimmfrequenz kürzer - oder er kann vergrößert werden, dann muss das Rohr länger werden, um die gleiche Abstimmfrequenz zu erhalten.

    Wenn du in verschiedenen Programmen verschiedene Querschnitte und LÄngen angezeigt bekommst, ist das erstmal nicht verwunderlich. Wenn du jetzt in den Programmen die Querschnitte auf den gleichen Wert setzt, werden sich auch die Portlängen gleichen (nicht auf den cm, aber annähernd - was daran liegt, dass die Programme auf unterschiedliche Arten rechnen).

    Welchen Weg man geht, hängt von vielen Parametern ab. Ein zu kleiner Querschnitt kann starke Strömungsgeräusche verursachen, ein zu langer Kanal kann Probleme machen, weil sich in seiner Längsrichtung eine unangenehme Resonanz ausbildet usw. usw.

    Aber das SPiel geht noch weiter, denn je nach Ausführung des Ports (als Rohr freistehend im Gehäuse, oder als flacher Kanal am Boden, oder 4x in en Ecken oder, oder, oder), hat die errechnete Länge mit der real zu bauenden Länge nichts gemein. Zu diesem Aspekt suchst du hier im Forum mal nach dem Stichwort "Korrekturfaktor" - ist nicht ganz der richitge Ausdruck, dürfte aber am meisten SUchergebnisse bringen...

    Du siehst, trotz Simulationen etc. ist eine BR-Kiste alles andere als "so mal geschwind zwischendurch" entworfen. Simus und Berechnungen geben einen guten Anhaltspunkt, ni welche Richtung es geht, aber um einen Prototypen, an dem man verschiedene Abstimmungen ausprobieren, hören und vielleicht sogar messen kann, kommt man eigentlich nicht drumrum.

    Gruß FF

  • neuer Projektname dringend gesucht *** BELOHNUNG ***

    • FF
    • 17. Januar 2007 um 14:13

    Jaja, die Werbefachleute... wie war doch gleich früher mal der Werbespruch für Pril (Spülmittel)?

    "Ein Schuss ins Becken macht die Hausfrau froh." :D

    Gruß FF

  • Richtiges Gehäusevolumen???

    • FF
    • 16. Januar 2007 um 19:59

    Wenn ich dich richtig verstehe, äh, nein! Das Gehäuse soll nicht einfach ein Volumen erhalten, das gleich groß wie Vas ist, sondern Vas ist ein Parameter, der mit auf das Netto-Volumen einer Konstruktion einwirkt.

    Ohne dir zu nahe zu treten: ich empfehle dir dringend, dich ein wenig in die Materie einzulesen. Für den Anfang mal hier eine Übersicht über die wichtigsten Parameter...

    Gruß FF

  • Richtiges Gehäusevolumen???

    • FF
    • 16. Januar 2007 um 13:52

    Kann es sein, dass du das Äquivalenzvolumen Vas das Lautsprecherchassis mit dem Nettovolumen des Gehäuses durcheinanderbringst? Wenn in den TS-Parametern für Vas=160L angegeben sind, dann sollst du natürlich auch mit diesen rechnen. Wenn jemand sagt, mehr als 100L wären für das CHassis nichts, dann meint er in diesem Fall das Nettovolumen des Gehäuses, in das das CHassis eingebaut werden soll....

    Hoffe, geholfen haben zu können,

    Gruß FF

  • Bauvorschlag Oberton 18XB700 Bassreflex

    • FF
    • 16. Januar 2007 um 10:33

    Ja, ziemlich unverschämt das Ganze...

    Da du, david69, ja selbst einen 18XB700 daheim hast, dir aber anscheinend einen anderen 18"-er anschaffen möchtest: warum ziehst du die Neuanschaffung nicht vor und machst den Vergleich und die Messungen selbst?

    Einfache Messmikros kosten nicht die Welt, und Software zum Messen gibt es auch genug. Und los geht´s, bis morgen möchte ich Messungen sehen, oder ist das jetzt unverschämt :wink:

    Gruß FF

  • neuer Projektname dringend gesucht *** BELOHNUNG ***

    • FF
    • 14. Januar 2007 um 15:48
    Zitat

    prost und yvent...


    Das muss doch i-Vent heißen, oder? Aber da hat bestimmt Apple schon seine fette Hand drauf, weil das ein BR-Port ist, der sich per USB an den i-Pod anschließen lässt :wink: Hörnli würde das dann als BR-i-Pod (gesprochen "Brei-Port") bezeichnen, hehe...

    Sorry für OT, Gruß FF

  • Frage fuer Soundsystem!

    • FF
    • 13. Januar 2007 um 17:54

    Hallo, ihr Lesekünstler - der Threadstarter schrieb:
    "eigenbau glaube ich kommt eher nicht in frage da ich dafuer leider keine begabung habe" :roll:

    Gruß FF

  • Fane Falthorn ??

    • FF
    • 13. Januar 2007 um 10:33

    Dein Sub besteht nicht aus Tischlerplatten, sondern aus sogenannten 3-S-Platten (3-Schicht). Die sind idR aus Fichte/Tanne und werden im Zimmereihandwerk zum Erstellen von Verkleidungen aller Art verwendet: Dachvorsprünge, Untersichten, Einbaumöbel usw.. Gibt es auch in anderen Holzsorten für den edlen Möbelbau, Buche, Kirsche usw., sind dann allerdings, ähm, etwas teurer, hehe...

    "Dein" Zimmermann ist wirklich ziemlich grobmotorisch in der Ausführung. Eine Verallgemeinerung dieser Ausführungsqualität auf das gesamte Gewerk muss ich aber als persönliche Beleidigung auffassen, so was hätte ich mir am 1. Tag in der Ausbildung nicht abzugeben getraut. Da versenken sich die Schrauben von alleine, so peinlich ist denen das :grin:

    Gruß FF

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • FF
    • 13. Januar 2007 um 10:24

    Du lässt dich von den Wattzahlen blenden. Ein Sprung von 1W auf 2W ist doch nicht viel, oder? Es macht aber genauso 3dB Pegelunterschied aus, wie ein Sprung von 1000W auf 2000W...

    Hast du dir deine Vorgeschlagene Reduzierung von 2kW auf 1,8kW mal durchgerechnet? Abgesehen, dass du die an der Endstufe so gar nicht einstellen kannst, denn die Regler sind nicht in Watt skaliert, sondern in dB, das sind ca. 0,45dB. Das bringt soviel wie die Gesichtscreme con Uschi Glas...

    Gruß FF

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 18:13

    Damit wird es noch einfacher, dass Ding im Wald zu entsorgen - der Förster sieht es ja nicht :grin: Dann haben Eule oder Maus ein sicheres Zuhause, hehe...

    Gruß FF

  • Umbau eines DAP AX 15B Sub möglich?

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 16:48

    Alter Spötter :grin:

    Gruß FF

    Edit: @ freshRhyme - lass dich vom Präsidenten nicht verunsichern, er macht sich über den DAP-"Messschrieb" lustig, nicht über die Kappa-Empfehlung

  • Umbau eines DAP AX 15B Sub möglich?

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 15:38

    Ja.

  • Wie richtig verzurren?

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 13:38

    Wenn die Gehäuse oben Ausfräsungen für die Füsse des daraufstehenden Gehäuses haben, kann schon mal nichts untereinander verrutschen. Bei rechteckigen Tops wird man es bei sinnvoller Gurtspannung nicht mehr schaffen, den Gurt zu verrutschen, bei Trapezen braucht es einfach Gurtösen.

    Gruß FF

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 13:31
    Zitat von "HighWatt"

    FF
    Ob Billigendstufe oder Profiendstufe - das Ohmsche Gestz gilt
    bei beiden gleich.


    Was du nicht sagst :roll:

    Ich empfehle dir mal, die Unterschiede zwischen angegebener Dauerleistung und in Test ermittelter Peakleistung bei Billigendstufe und teuren Amps zu vergleichen, dann verstehst du, um was es mir geht. Während bei billigen Endstufen die Peakleistung oft nur zwischen 0-20% über der Dauerleistung liegt (die T-amps erreichen hier im 8-Ohm-Betrieb nicht mal den RMS-Wert!), erreichen "amtliche" Geräte Peakwerte, die 50% und mehr über der Dauerleistung liegen. Und was passiert, wenn du jetzt die Billig-Endstufe im Gain 3dB zurücknimmst? Die Durchschnittsleitung bei gleichem Eingangssignalpegel geht auf die Hälfte zurück, und was macht der Amp jetzt bei einem Peak? Na, klingelt´s?

    Gruß FF

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 11:50

    Sage ich ja :wink:

    Gruß FF

  • Wie richtig verzurren?

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 10:40

    Einspruch, euer Ehren. Wie hier zu lesen ist, sollten Griffe auf keinen Fall in irgendeiner Form zum Verzurren verwendet werden.

    Gruß FF

  • Fane Falthorn ??

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 10:30

    @ jobsti:
    Tischlerplatte sieht so aus :wink: 7-lagig mit 20mm Stärke ist wahrscheinlich ein BFU-Material, etwas dickere Schichten als bei MPX, aber je nach Qualität durchaus ok.

    @ Toxic: setze doch einfach noch 2 weitere der senkrechten Verstrebung ein, die im Hornhals das letzte schräge Brett der Hornkontur mit der Oberseite im rechten Bild verbindet. Wen du genau weisst, dass es da schwingt, wo liegt das Problem?
    Tipp: schau dir deinen Revisionsdeckel auch mal genauer an, das ist oft auch ein Schwachpunkt.

    Gruß FF

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • FF
    • 12. Januar 2007 um 09:57

    @ solaris:
    Halt, stopp - so war dasvon mir nicht gemeint! Bei einer teuren Profistufe erwarte ich auch, dass ich das Ding bis zum Limit ohne Einbußen und/oder Verluste betreiben kann. Da gibt es keine Diskussion!

    Mir ging es um den Billig-Sektor, und da sage ich eben klipp und klar, wer von einer 3-400€ billigen Endstufe das gleiche erwartet wie von einer Profistufe, nur weil in den Datenblättern die gleichen Wattzahlen stehen, der hat etwas nicht verstanden oder glaubt an Märchen. In diesem Fall besser die 30€ im Bsp. TA1400 vs. TA2400 mehr investiert und 3dB Headroom gewonnen, auch wenn eine TA1400 "eigentlich" reichen würde (z.B. bei Tops).

    @ jobsti:
    Weniger als 3dB reduzieren? Hast du dir mal ausgerechnet, wieviel dB das sind, wenn du von 2kW auf 1,8kW reduzierst? Das bringt genau nichts, das hörst du nichtmal...
    Die 2kW dürfen schon rauskommen - dann, wenn ein Peak sie fordert.

    Gruß FF

  • Umbau eines DAP AX 15B Sub möglich?

    • FF
    • 11. Januar 2007 um 21:03
    Zitat von "DJ-Pichl"

    also für den normalen LF fast schon nen wenig klein oder?


    Absolut nicht, der Kappa-15LF ist ziemlich perfekt für das Gehäuse! Wenn man für Chassis und Griffe noch etwas abzieht, bleiben 150-155l netto Innenvolumen, mit den 3 BR-Ports liegt die Abstimmung bei etwa 42Hz, F3 etwa auch in der Ecke. Lowcut bei 35-40Hz ist sinnvoll, bis 200W pro Sub ist die Membran komplett innerhalb X-max, bei 500W erreicht die Membran ca. 8,5mm Auslenkung, das passt noch, Pegel pro Sub liegt dann bei ca. 120dB (2-3dB PC eingerechnet).

    Das Originalchassis des Sub kenne ich nicht...

    Gruß FF

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