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Beiträge von FF

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • FF
    • 11. März 2019 um 15:57
    Zitat von aw-audio

    BTW. ich würde den 15lb100 niemals verbauen. Für gefühlt 20 Eur mehr gibts den Oberton 15xb700, und das ist ein eher Vernünftigeres Chassis (siehe Parameter) mit 1kw AES und standardmäßigen 9mm Hub gegenüber dem China kracher.

    Hinweis: beide Chassis haben +/-5,5mm Schwingspulenüberhang ;)

    15XB700 hat 25mm Spulenlänge und 14mm Magnetspalttiefe

    15LB100 hat 22mm Spulenlänge und 11mm Magnetspalttiefe

    Preisunterschied sind aktuell auch eher 50,- EUR. Trotzdem sind die Obertonchassis gerade sehr aktraktiv bzgl. Preis, das stimmt :thumbup:

  • Leistungsverteilung von parallel betriebenen LS unterschiedlicher Impendanz ?

    • FF
    • 8. Februar 2019 um 10:57

    Schon allein wegen der notwendigen Pegelanpassung solltest du keine unterschiedlichen Subs an einen Endstufenkanal hängen.

    Ob die 2 Subsysteme generell akustisch zusammenpassen, wäre die andere Frage.

    Wenn es nur um Laut-Krach-Bumm geht, ist es relativ egal...

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • FF
    • 25. Januar 2019 um 09:42

    Nein, das passt noch nicht. Die Hornlänge ist z.B. viel zu groß, bei dir sind das insgesamt 625cm Weglänge.

    Die TSP findest du hier: https://www.eminence.com/pdf/Delta_15LFA.pdf

    hornresp hilft hier bei der Eingabe: du startest bei SD und bestätigst mit Enter, der Cursor springt ins nächste Feld. Mit Strg+U fragt hornresp Eingabewerte ab, die es braucht, und errechnet damit den korrekten Feldwert, dann wieder Enter. So gehst du Feld für Feld vor. Vom Programm berechnet werden Cms, MMD, BL und RMS. Eingeben musst du SD, Re und Le aus dem Datenblatt.

    Aber sehr lobenswert, dass du drangegangen bist!

    Ich schaue mal, ob ich am Sonntag dazukomme, die Simu aufzusetzen.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • FF
    • 22. Januar 2019 um 09:34

    @EVSX100 Sehr gut, du hast gleich eine Maßskizze des Horns mit angehängt. Es handelt sich nicht um ein "reinrassiges" Frontloaded-Horn, sondern um ein Bandpasshorn mit größerer Rückkammer, großer Vorkammer und kurzem Hornweg. Es hat teilweise Ähnlichkeiten mit dem Limmerbass, du kannst aber auch einfach nach Bandpasshorn googlen und findest ähnliche Konstrukte.

    Für Bandpasshörner gelten bzgl. Chassis jedoch andere Voraussetzungen als für "reine" Hornkonstruktionen. Die Chassis machen idR mehr Hub, da die mechanische Bedämpfung geringer ist. Es kommen daher oft auch Chassis in Frage, die eher für Bassreflex ausgelegt sind.

    Letztlich wird man um eine Simulation nicht herumkommen, um passende Chassis für das Horn zu finden. Kennst du das Programm hornresp (freeware)? Schaue dir mal diesen Link an: http://hornplans.free.fr/es18bph.html

    das ist ein Bandpasshorn; zwar 18", aber vom Prinzip her deinem ähnlich. Die Simulationen auf der Seite sind mit hornresp gemacht. Die Eingabemaske ist auch mit abgebildet, so dass es dir vielleicht gelingt, im Vergleich beider Konstruktionen die Eingabemaske passend zu deinem Konstrukt auszufüllen. Danach könnte man mit der Simulation verschiedener Chassis anfangen. Vielleicht wäre der Thomann-Treiber https://www.thomann.de/de/the_box_15l…zspeaker_15.htm mal einen Versuch in der Simu wert, wenn er passt, bekämst du da viel Chassis für schmales Geld.

    Wenn du mit hornresp gar nicht klarkommst, wird sich hier schon jemand finden, der da mal eine Simu erstellt.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • FF
    • 21. Januar 2019 um 10:05
    Zitat von EVSX100

    ...

    Die Chassis sitzen in einem geschlossenen, mit Glaswolle gedämmten Gehäuse und an der "Vorderseite" ist das Horn angesetzt. Deshalb war ich auch etwas verwundert über das Aufstoßen der Membranen. Denn die Chassis haben ja praktisch auf der einen Seite (also in dem geschlossenen Teil) einen Art Widerstand gegen den sie spielen. Deshalb sollten sie ja nicht so leicht "herumschwingen" können. Ich habe auch mal mit dem Gedanken gespielt die Dämmung mal zumindest zum Teil zu entfernen, da die doch recht klein wirkende Kammer komplett mit der oben gesagte Glaswolle aufgefüllt ist....

    Die Frequenzweiche steht auf 2 Wege Betrieb und ich habe die Subs an dem "LOW" Output an der rechten und linken Seite angeschlossen. Auch habe ich die Low Cut Schalter auf der Frontseite aktiviert (sind aber glaube ich nur 20-25Hz).

    Muss ich hierfür noch irgendetwas an der Frequenzweiche umstellen oder funk

    tioniert das einfach so wenn ich den Regler einstelle?...

    Geschlossene Rückkammer ist schon mal gut, die sind bzgl. Auswahl der Chassis und mechanischer Belastung gutmütiger als ventilierte Rückkammern.

    Die Glaswolle kann komplett raus (Mundschutz tragen!), die ist vermutlich drin, weil man die Hörner früher höher hat hochlaufen lassen. Bei Trennungen zum Topteil unter 200Hz spielt die Bedämpfung der Rückkammer aufgrund der Wellenlänge und Kammergröße keine Rolle und kann raus. Thermisch ist das Entfernen der Glaswolle ein weiterer Vorteil, weil die Hitze besser aus der Kammer abgeleitet werden kann.

    Bzgl. Einstellung der CX2310: ich habe die Weiche selbst nicht und kann mich nur nach der Bedienungsanleitung richten. Die Hörner am "Low-Output" ist richtig. Probiere es einfach aus wie folgt: die Trennung von Low (Hörner) zu High (Tops) auf die höchste Frequenz einstellen, damit die Hörner nach oben ungefiltert laufen. Dann die Subwoofer-Trennfrequenz langsam von der tiefsten Frequenz nach oben verstellen. Irgendwann müsstest du deutlich hören, dass den Hörnern die Bässe abgeschnitten werden. Wenn ja, funktioniert das Setup so - und laut Anleitung muss es das auch.

    Anschließend kannst du dein eigentliches Setup einstellen:

    - der schaltbare Lowcut hat keine Relevanz für dich, da mit 25Hz viel zu tief. Ob "an" oder "Aus" kannst du klanglich entscheiden, denn aktiviert dreht er vermutlich nochmals an der Phase, was u.U. zu Problemen führen kann.

    - der mit Sub-Trennfrequenz regelbare Lowcut für den Low-Out würde ich zwischen 50-55Hz testen, viel tiefer kommst du mit 2 Hörnern eh nicht.

    - Trennfrequenz zum Top würde ich zwischen 120-150Hz testen. Es kann sein, dass das Basshorn über 100Hz mehr Pegel bringt als im Bassbereich, weil das Stack mit 2 Hörnern eigentlich zu klein ist. Das merkst du z.B. wenn es sich dröhnig anhört. Dann gegebenenfalls mit einem EQ dort etwas runterregeln.

    Natürlich geht das mit einem Controller einfacher, aber mit Rücksicht auf den schmalen Geldbeutel solltest du erstmal versuchen, mit dem vorhandenen Material dein Setup zu verbessern.

    Leider ist auch der Delta-15LFA nicht wirklich horntauglich und aufgrund der kleinen 65mm-Schwingspule auch nur begrenzt belastbar. Ich würde daher behaupten, dass du mit einer anderen Hornbestückung mehr erreichen kannst, als mit einer anderen Endstufe. ;)

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • FF
    • 20. Januar 2019 um 12:35

    Wenn du die CX2310 z.B. auf Zweigebetrieb stellst und die Basshörner nicht an den Subwoofer-Out anschließt, sondern an Low und die Tops an High, dann kannst du den Frequenzregler des Mono-Subwoofer-Kanals wie einen regelbaren Lowcut für deine Hörner einsetzen. Bewege dich dort mal im Bereich 50-60Hz, das sollt das Anschlagen am Magneten bereits deutlich verbessern.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • FF
    • 20. Januar 2019 um 12:25
    Zitat von EVSX100

    ...Dabei habe ich festgestellt, dass die Pappen auf dem Magneten aufschlagen wenn die Endstufe an ihr Ende kommt. Vermutlich weil diese kleine Endstufe die 2 (pro Kanal) Membranen in keinster Weiße unter Kontrolle hat. Daraufhin habe ich mit dem Thomann Service telefoniert, der mir meine Vermutung bestätigt hat...

    Haben die Hörner eine ventilierte Rückkammer, d.h. irgendwo Reflexports? Wenn ja, liegt das Problem weniger an der Endstufe, dann bräuchtest du zwingend einen passend einstellbaren Lowcut oder mechanisch deutlich belastbarere Chassis als die Deltas.

    Stelle doch mal ein Bild der Hörner ein mit Angabe von den Aussenabmessungen, dann kann man sich eine bessere Vorstellung machen.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • FF
    • 21. Dezember 2018 um 15:19
    Zitat von TomyN

    (...), dann liegt meiner Meinung nach da akustisch was im Argen.

    (...)

    Ja klar, sieht man auf den Bildern doch gut: alle 6 Raumbegrenzungsflächen sind schallharte Betonoberflächen. Die einzig absorbierenden Oberflächen in dem Raum sind die Verpackungskartons.

    Natürlich erwartet der Kunde erstmal nur, dass da ein wenig Technikgeraffel fürs Gedudel unter die Decke geschraubt wird. Aber lässt sich die eigene Qualifikation nicht deutlich besser unterstreichen, wenn auf die Alarmierungsthematik und auf die Gesundheit der Mitarbeiter bzgl. möglicher Schallpegelreduktion im Raum hingewiesen wird? Die Betonrippen-Decke ist doch fast ideal zum Nachrüsten von Absorptionsflächen und eine schnelle Nachhallmessung ist doch kein Aufwand.

    Dagegen entscheiden kann sich der Inhaber immer noch, aber positiv vermerken wird er die Tipps mit Sicherheit.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • FF
    • 19. Dezember 2018 um 22:14
    Zitat von yamaha4711

    Schallschutz ja, direkt am Expositionsort aber wie stellst du dir eine Verbesserung der Raumakustik per se vor? Dämmmaterial, Absorber, Trennwände? Eher nice to have.

    Natürlich mit Absorbern, was denn sonst? Absorbierende Baffel oder Segel an der Deckenfläche können den Pegel z.B. weit genug drücken, um unter die Gehörschutzschwelle zu kommen, da ist dann viel mehr erreicht als "nice to have". In Industrie- und Produktionshallen ist das eigentlich Standard alleine aus Arbeitsschutzgründen.

  • Kleines 8er Topteil mit 18 Sound Bestückung bekomme den HT nicht in den Griff

    • FF
    • 22. November 2018 um 15:21
    Zitat von TomyN

    und unter Strich beginnt man zu verstehen, warum Boxen mehr kosten als die verbauten Einzelteile :)

    Und wo die vielen Nutzerbeschreibungen herkommen, dass Treiber X furchtbar klingt und Chassis Y einen super Sound hat. 8o

  • Kleines 8er Topteil mit 18 Sound Bestückung bekomme den HT nicht in den Griff

    • FF
    • 8. November 2018 um 01:06
    Zitat von Hartmut Colberg

    Wo liegt der Fehler ?? :/

    Fertigweichen verwendet? Das wäre dann der Fehler ;)

  • Akustische Rückkopplung im Bassbereich

    • FF
    • 30. Oktober 2018 um 13:30

    In Anbetracht der Nutzung während eines Karnevalumzugs finde ich eigentlich auch das Verpolen einer Seite sinnvoller. Es wird auf dem Wagen zwischen den Subs deutlich leiser. Zudem läge die Nullebene dann in Fahrtrichtung, so dass auch die Wagen davor und danach weniger Bassanteile abbekommen, die haben ja u.U. auch wieder Musik. Aufgrund der Straßenbreiten bzw. bis zu Häusern als erster schallharten Reflektionsfläche sollte die Bass-Abstrahlung als Dipol für die Zuschauer auf beiden Seiten keine größeren Einschränkungen mit sich bringen.

  • Links zu den Kultthreads funktionieren nicht mehr !

    • FF
    • 18. September 2018 um 08:36

    Meinst du diesen hier? Ein Tag im Selbstbaubrett

  • Horn Subwoofer/Infra Bauvorschlag???

    • FF
    • 3. August 2018 um 10:41

    Kleiner Raum und Hornsub? Ein Eckhorn bauen und fertig; wenn es pegelmäßig nicht reichen sollte, halt 2 aufeinanderstapeln. Das alte Klippsch würde ich mir wegen der komplexen Geometrie nicht mehr antun wollen, da gibt es einfachere und modernere Vorschläge. Suche mal bei Strassacker nach "Eckhorn 18 Mk2"

  • SPL bei 15er Sub / Wirkungsgrad bei Bodenaufstellung

    • FF
    • 16. Juli 2018 um 14:36
    Zitat von wora

    ok, neue idee:

    Was passt an meinem Vorschlag nicht? Ist doch sehr leicht umzusetzen...

    Unten die Simulations-Angaben von hornresp bei Umschalten von Vollraum (4-Pi) auf Halbraum (2-P)i: Differenz Schalldruck +6dB

    Bilder

    • SPL_4Pi_2Pi.webp
      • 17,9 kB
      • 636 × 478
  • SPL bei 15er Sub / Wirkungsgrad bei Bodenaufstellung

    • FF
    • 15. Juli 2018 um 23:27

    1. Messung: Sub in Hallenmitte auf Boden, Mikro auf Ständer in

    Abstand "X" zur Subfront

    2. Messung: Sub mit dem Rücken an die Wand schieben, das Mikro relativ zur Subfront wieder in Abstand "X" aufbauen.

    Da sich Verhältnis Mikro zu Sub und Mikro zu Boden nicht unterscheidet, wird nur der Pegelunterschied durch Wechsel von Halb- zu Viertelraum erfasst. Laufzeitunterschied durch Bautiefe Sub zur Wand ist im Subbereich vernachlässigbar.

  • I don't need that, 2.0

    • FF
    • 24. April 2018 um 17:44
    Zitat von floger

    (...) Nachdem wirklich allen anwesenden klar war, um was es geht, hat der Anwalt nochmal nachgefragt. Und seine Fragen waren auch nicht unbedingt zielführend, (...)

    Aber idR besser bezahlt ^^

  • I don't need that, 2.0

    • FF
    • 16. November 2017 um 10:54
    Zitat von T-event

    Wenn aber in deiner Bestellübersicht auf Amazon, keine Rechnung als PDF-Download bereitsteht, gibt es immer den Button "Rechnung anfordern" und nach zwei weiteren Klicks geht eine Mail an den Drittanbieter raus.

    Bei mir kam in der Regel 1-2 Tage später eine ordentliche Rechnung per Mail oder der Hinweiß das die Rechnung der Lieferung beiliegt, was dann auch der Fall ist.

    Ja, aber es macht unnötig Arbeit, die Rechnung könnte ja auch gleich automatisiert per Email zugesendet werden.

    Zudem ist es mir einmal passiert, dass ich einen Beleg als Rechnung eingebucht hatte und mir der Steuerberater am Jahresende mitteilte, dass er nicht die Kriterien einer abzugsfähigen Rechnung erfüllte. Und dann 11 Monate später dem Drittanbieter wegen einer korrekten Rechnung hinterherzurennen, macht wenig Freude.

    Natürlich ist es mein Fehler, wenn ich einen nicht tauglichen Beleg einbuche. Aber es muss doch nicht sein...

  • I don't need that, 2.0

    • FF
    • 15. November 2017 um 18:30

    Nicht bei Drittanbietern, da bin ich auch schon reingetappt, der Rechnungsdruck aus dem Konto heraus funktioniert oft nur, wenn Amazon selbst Verkäufer der Ware war.

    Besonders ärgerlich ist, wenn ein Zettel dabeiliegt, der auf den schnellen ersten Blick wie eine Rechnung mit Mwst. etc. aussieht, dann aber im Kleingedruckten steht, dass es sich dabei um keine Rechnung, sondern nur einen Lieferschein etc. handelt.

    Dass nicht grundsätzlich mind. per Email und PDF eine Rechnung versendet wird, regt mich auch auf, weil es einfach unnötig zusätzlich Arbeit macht.

  • Schäden durch Bandtechniker?

    • FF
    • 11. November 2017 um 10:50

    Immerhin hat sich die Anlage alleine abgebaut und zum Vermieter zurückgebeamt. Ist doch auch was wert...

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