HP schrieb
ZitatBR Kisten werden vielfach unterschätzt , auch hier ist einiges zu tun ,
damit die Kiste vernünftig arbeitet.
Kannst du das etwas konkretisieren? Würde mich freuen!
Gruß FF
HP schrieb
ZitatBR Kisten werden vielfach unterschätzt , auch hier ist einiges zu tun ,
damit die Kiste vernünftig arbeitet.
Kannst du das etwas konkretisieren? Würde mich freuen!
Gruß FF
Der Ciare wurde mal in einer Hobby-Hifi getestet (2-2001). Da steht bestimmt dabei, wie die Spulen bei der Parametermessung geschaltet waren...
Habe das Heft gerade gefunden, war Reihenschaltung:
Re= 2x 3,2Ohm
Le=2x 0,6mH = 1,2mH bei Reihenschaltung
Fs = 47Hz
Qms = 10,5
Qes = 0,51
Qts = 0,48
Sd = 519 Qcm
Vas = 29L
Cms = 0,078 mm/N
Mms = 151g
Rms = 4,2kg/s
BL = 23,6 N/A
Gruß FF
@ b3nn1_@_PA
OK, dann nochmal zum mitschreiben für dich: Fertigweichen funktionieren nicht! Eine Weiche MUSS auf die verwendeten Chassis genau abgestimmt werden. Wenn es dir nur darum geht, dass der HT keine Bässe abbekommt, dann kauf dir halt IRGENDEINE, nur bringt dir dann hier die Fragerei nichts! Du wünschst dir eine Antwort à la "Kauf die Weiche X von Y, das geht super." Die wird dir abre keiner geben, weil es eben einfach nicht funktioniert (s.o.). Also hörst du entweder auf die Tipps hier, oder du kannst dir die Fragerei schenken.
Tue dir den Gefallen und lese dir mal ein paar Beiträge zum Thema Weichen durch. Ansonsten ist dem Hinweis von SRAM nachzugehen. Oder du gehst auf die Strassacker-Homepage, da gibt es eine Online-Weichenrechner. Das Ergebnis wird zwar auch nicht funktionieren, aber wenn du es unbedingt willst - bitte schön! :roll:
Gruß FF
Welche Kappa-15LF-Pro hast du denn? Da gibt es ja 2 Versionen: während die ältere nicht sonderlich zu gebrauchen sein soll, passen bei der neuen die Parameter ganz gut, da sollten auch BR-Gehäuse < 130L drin sein (90-100L, wenn ich es gerade recht im Kopf habe, bin im Büro und kann deshalb nicht auf meine Simus zugreifen).
Also, warum umsteigen auf einen schlechteren/schlichteren Lautsprecher (=Kappa-15LF ohne Pro), wenn man bereits bessere hat. Einfach einheitliche Gehäuse bauen und gut ist. Wenn du allerdings die Pro-1 Version hast, kann ich den Gedanken verstehen...
Gruß FF
Kann man für sowas nicht ein neues Forum aufmachen, da bekommt man ja schon beim Lesen der Beiträge Zahnweh! Vielleicht so etwas in der Art wie
http://www.panik-pa.de oder http://www.rette-sich-wer-kann-pa.de
Wenn die Leute derart beratungsresistent sind, warum fragen sie dann überhaupt? Das mit den Fertigweichen ist doch echt x-mal erklärt worden, warum das nicht tut. Bitte, wenn dann einer meint, wieder danach fragen zu müssen, warum antwortet man dann nicht: "Ja klar, kannst du kaufen, Hauptsache viel Watt - funktioniert super!" Was anderes möchten die doch eh nicht hören... Und gleich noch eine Anleitung dazu, wie man es anstellt, dass blaue Lämpchen in der Box leuchten :roll:
Zynische Grüße von FF
Zitataber wenn ich mit den Kisten irgendwo ankomme oder ich sie ausleihe freuen sich die Leute über feine Optik.
Das sollen die auch, aber ich eben der Meinung, dass Warnex nicht die einzige "feine Optik" ist, die es gibt :wink:
Gruß FF
Klar, letzten Endes ist es eine Geschmackssache - solange man sich klar ist, was man mit seinem Konstrukt in Zukunft vorhat!
Steht in absehbarer Zeit ein möglicher Verkauf im Raum: MPX, Warnex und ein möglichst professionelles Aussehen, das ist die einzige Möglichkeit, für Selbstbau noch einen adäquaten Preis zu erzielen. Ist ein Verkauf dagegen mehr als unwahrscheinlich: tobt euch aus und gestaltet ganz nach eigenem Gusto...
Mir ging es vor allem darum, darauf hinzuweisen, dass es zwischen der Spanplattenkiste mit Baumarkt-Buntlack und der MPX-Warnex-Kiste mit professionellem Aussehen auch noch jede Menge Spielraum dazwischen gibt.
Gruß FF
Tipp zu Materialalternativen zu MPX und MDF:
zwischen diesen beiden gibt es noch eine ganze Menge Möglichkeiten, die preislich für euch interessant sein könnten!? Schaut euch im Holzhandel mal BFU-Platten an, die gibt es in verschiedenen Qualitäten (und Preisklassen).
http://www.koch-holzwerke.de/images/produkte11.jpg
IdR dickere und weniger Schichten als bei MPX, aber deutlich stabiler als MDF - und vor allem billiger! Die Oberflächenqualität hängt natürlich vom Preis ab, da sind auch mal ordentlich Äste und der eine oder andere Riss im Schälfurnier drin, aber nichts, was zum Problem wird und nicht mit Spachtelmasse gelöst werden könnte. Gebeizt oft ein sehr schönes Bild! Und wenn man zu den Jungs im Lager freundlich ist, suchen die einem gerne die schönste "Wunschplatte" raus.
Fragen könnt ihr auch nach "Seekieferplatten", manchmal auch "Douglaskierferplatten" genannt, unter diesen Namen wird das Material auch oft gehandelt.
http://www.kurswerkstatt.de/heimwerken-rat…artikel_731.htm
Mit einer Oberflächenqualität BB lässt sich eigentlich schon vernünftig arbeiten - ich setze das Material gerne auch mal im Möbelbau ein, wenn ich eine "lebhaftere" Oberfläche erzielen möchte, MPX ist da manchmal zu langweilig. Wasserfest verleimt (schwarze Leimfugen) sieht das auch ganz nett aus.
Wenn schon MDF, dann experimentiert auch gerne mal mit durchgefärbtem MDF, gibt es neben Schwarz auch in anderen Farben.
http://www.glunz.de/flycms/de/g6/2…=/Produkte.html
Vorteil: man muss das Material nur vor Feuchtigkeit schützen, ein normaler Klarlack genügt, Wachsen ist noch einfacher. Macken sieht man nicht so stark, weil das Material durchgängig eingefärbt ist. Nachteil: schwer zu beschaffen und teurer als normales MDF.
Ansonsten unterliege auch ich dem für Architekten typischen OSB-Fetischismus:
http://www.glunz.de/flycms/de/g6/2…=/Produkte.html. Sinnvoll vor allem, wenn man die EIgenschaften des Materials vorteilhaft nutzt: auf welchen Oberflächen sieht man Macken und Kratzer am wenigsten? Richtig, auf unregelmäßigen Oberflächen, deshalb ja auch die Strukturlacke wie Warnex. Da die OSB-Platte bereits mit einer starken Struktur daherkommt, reicht es, per Beize o.ä. die gewünschte Farbe aufzubringen und je nach Wunsch für den Feuchteschutz zu sorgen (Lack, Wachs, Öl, etc.) Kanten großzügig abrunden und fertig - da kann man ruhig mal wo anecken, das sieht kein Mensch... Oder die Poren, Lücken etc. in der geschliffenen Oberfläche mit eingefärbter Holzpaste (z.B. schwarz) zu verspachteln, sieht scharf aus... oder...
D.h., wenn man sich von der Vorstellung lösen kann, dass NUR eine Warnexoberfläche ok ist, und man die Material eigenen Eigenschaften sinnvoll nutzt, kann man durchaus sinnvolle Alternativen finden, die deutlich günstiger kommen.
Gruß FF
@ F.A.Bi.A.N.: da bist du auch die Ausnahme hier im Thread...
Gruß FF
Wie hast du es jetzt gemacht - Nr.3? Bist du bzw. der Betreiber zufrieden? Ist es aus deiner SIcht besser als vorher?
Gruß FF
Viel pseudowichtiges Blabla und noch immer keine Antwort an den Threadstarter, mal wieder typisch :roll:
@ Kulturbanause
Einfache Antwort: Nein, ich denke nicht, dass du die LBP-Bausätze noch andersweitig zusammengestellt bekommst. LSV-Hamburg ist der einzige Vertrieb dafür und die Noir-Audio-Chassis gehören eben zu seiner Hausmarke.
Da die Chassis aber ursprünglich vom italienischen Hersteller SICA stammen, kannst du diese auch über jemanden erhalten, der SICA-Produkte vertreibt. Im Moment ist dafür Proel-Deutschland zuständig http://www.proeldeutschland.de/. In wie weit du da aber Einzelstücke bekommst, musst du anfragen, meines Wissens musst du da größere Stückzahlen bestellen. Die entsprechenden Modell-Typen musst du dir eben raussuchen - einfach die TS-Paramter auf der lsv-Hamburg-Homepage mit den SICA-Parametern vergleichen; sollte man selbständig hinbekommen :wink:
Die Weichenschaltung dagegen wird dir ausser lsv-Hamburg vielleicht maximal noch audio-zenit verraten, aber ich rechne eher nicht damit. Da die Weichenschaltung nicht öffentlich zugänglich ist und die LBPs eben von LSV exklusiv vertrieben werden, wirst du da wahrscheinlich in die Röhre schauen.
Mein Tip: entweder du bestellst eben doch bei LSV-Hamburg, oder du findest jemanden, der dir gebraucht seine LBPs verkauft oder du suchst dir einen anderen Bausatz.
@ all: ist das so schwer, eine vernünftige Antwort zu geben?
Gruß FF
Na also, ich war auch nur ein wenig suchfaul, da ich selbst ja versorgt bin :oops:
Gruß FF
Fabian schrieb:
Zitat@ ff:
würde es eigentlich reichen, am gehäuse an 2-3 stellen ein kleines loch (sagen wir, 5-6mm) zu bohren, damit der schaum austreten kann und das gehäuse nicht sprengt? nachher abschneiden/ verspachteln etc. wäre ja kein aufwand!
Nein, der Schaum in den kleinen Löchern würde schneller fest werden und könnte den Pressdruck nicht genügend verringern. Wenn 1K-Schaum, dann immer schön schrittweise, wie SRAM geschrieben hat. Immer im Kopf halten, dass sich der Schaum um das ca. 30-fache vergrößert, also schön vorsichtig dosieren. Wenn man das Horn von der Rückseite her hinterschäumt, als auf der Schallwandinnenseite schichtenweise anfängt, dann müsste immer genug Ausdehnungsplatz für den Schaum sein...
Für 2K-Schaum benötigt man idR halt die passende Pistole, das lohnt sich nur, wenn man das Ding öfters benutzt (und immer schön reinigen, denn sonst benutzt man die Pistole nur einmal :wink: )
Gruß FF
Holla Schrecki,
da hast du aber falsch geordnet... ich sage mal als Stichwort nur Abschirmkappe, guckst du auch hier:
http://www.visaton.com/deutsch/forum/pc_abschirmung.html
Oder du googelst mal nach "Magnetfeld" und "Abschirmung", dafür dass das mit Abschirmblechen nicht funktioniert, werden die ganz schön oft verwendet :wink: Es wäre ja auch etwas schwer, für Versuche, die ungestört vom Magnetfeld der Erde ablaufen sollen, die ganze Erde mit einem Kompensationsmagneten auszustatten :grin:
Zitat
Es ham auch schon Leute versucht, ihre Boxen magnetisch abzuschirmen, indem sie die Box mit Eisenplatten ausgelegt und diese teilweise sogar noch auf Erde gelegt haben, was natürlich nicht geklappt hat.
Sicher ? :wink: Umleitung von Feldlinien...
Gruß FF
Zitatdas die dinger nich der hammer sind is mir schon kalr aber meint ihr die sind laut?
Findest du nicht, dass du die Prioritäten falsch setzt? Erst laut, dann Klang?
Gruß FF
Beim Forentreffen in Viersen sorgte einer der Platikkübel von Thomann ja für erstaunte Gesichter, allerdings kostet der immer noch 249.- pro St. Günstiger wirst du wohl nichts verwertbares mehr bekommen...
http://www.thomann.de/de/the_box_pa3…ullrangebox.htm
Hier der Bericht vom Treffen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41957&postdays=0&postorder=asc&start=0
Hier die Messungen vom Admin:
http://www.paforum.de/berichte/viersen_2005/12zoll.html
Gruß FF
Ich denke, das Hauptproblem liegt oft darin, Selbstbau-Cases genauso wie industriell hergestellte aussehen lassen zu wollen. Bis die ganzen Aluprofile etc. gekauft sind und dann noch die Zeit dazukommt, rechnet sich das wirklich nicht - zumal man einfach nicht die konstante maßhaltige Verarbeitung hinbekommt.
Wenn man also ein Cases braucht, dass in Sachen Langzeitstabilität und Robustheit professionellen Ansprüchen genügen soll, dann sollte man auch ein "Profi-Case" anschaffen, denn genau dafür sind die DInger gemacht.
Etwas völlig anderes ist es, wenn die Anforderungen davon abweichen, dann kann sich Selbstbau durchaus lohnen: ich habe mit meiner Band ca. 15 Gigs im Jahr, alles mit eigener Technik, Aufbau und Sound wird ebenfalls selbst erledigt. Da brauche ich kein Roadie taugliches Material, das für 200 Einsätze im Jahr ausgelegt ist. Also habe ich mir ein paar maßgeschneiderte MPX-Kisten mit einfachem Deckelsystem zusammengebaut, Rackschienen montiert und mit verschieden farbigen Lasuren gestrichen. Sieht schick aus (ich hatte schon zahlreiche Anfragen, ob ich nicht für andere bauen könnte), war günstig, ist ausreichend stabil - und wenn ich in 5 Jahren mal nachlasieren muss, dann ist das ok; abgesehen davon, dass mich ein paar Macken nicht kümmern, dann Zeug wird halt benutzt... Ach ja, nur weil es günstig war, muss es nicht immer gleich nach billigem Gebastel aussehen :wink:
Gruß FF
ZitatWie sieht das mit dem hinterschäumen aus. Prinzipiell sollte ich das auch mal versuchen. Über PU-Schaum trau ich mich aber nicht ganz drüber, der kann doch leicht mal um das 2-3 fache anwachsen und das Horn zerdrücken.
Es gibt verschiedene Arten von Montageschäumen: neben den stark quellenden und drückenden Schäumen, idR 1K-Schäume, gibt es auch Schäume, die nicht nachdrücken. Diese kommen z.B. beim Einbau von Zimmertüren zur Verwendung, da stark nachdrückende Schäume die Zargen deformieren würden mit dem Ergebnis, dass die Türen dann klemmen oder gar nicht passen würden. Hier kommen idR 2K-Schäume zum Einsatz, die eben schön quellen und kleben, aber keinen Pressdruck aufbauen. Könnte es im Baumarkt auch geben, in entsprechenden Handwerksbetrieben wird aber sicher gerne weitergeholfen (Zimmereien, Schreinereien etc.)...
Gruß FF
Wobei ich die Diagramme etwas "trickreich" finde, die Seeburg veröffentlicht hat: die ersten 4 Diagramme geben ja nur die relative Abweichung unter Winkel vom 0°-Schrieb an, über die Qualität des 0°-Schriebs sagen die ja nichts aus. Den findet man erst ganz unten auf Seite 4, und naja, da kann man bestimmt drüber streiten, ob es da nicht auch besser geht :wink: In der Tat ist der Pegel überhalb von 10kHz hier ca. 3 dB höher als von unten bis etwa 500Hz. So ganz unrecht hat Flyingbeats also nicht...
Gruß FF
Zitatwir haben das ding zu nem quader geschraubt und ich hab dann kurzer hand mit der stichsäge den deckel abgesägt :grin:
Aua!!!