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Beiträge von FF

  • 1. FUNKKOPFHÖRER-PARTY

    • FF
    • 8. März 2006 um 10:21

    Also ich finde die Idee erstmal total klasse, vor allem, dass sich das tatsächlich jemand traut - mal ehrlich, das ist doch schon irgendwie abgefahren, oder? Man muss ja durchaus damit rechnen, dass einen die Gäste für bekloppt erklären und auf der Schwelle wieder rumdrehen, da gehört schon Mut dazu.

    Wenn man in dieser Richtung mal weiterdenkt, kommen einem bstimmt noch viele verrückt-interessante Ideen. Ich finde das spannend.

    Gruß FF

  • Ich wünsche mir härteres Durchgreifen der Mods...

    • FF
    • 4. März 2006 um 15:30

    Ja, das stimmt, die Idee vom ADMIN war gut.

    @ Thomas: ich weiß, dass das ein sehr heikles Thema ist. Wie ihr es macht, meckert irgendjemand...

    Gruß FF

  • Ich wünsche mir härteres Durchgreifen der Mods...

    • FF
    • 4. März 2006 um 14:55

    Das mit TBF hat mich auch gewundert.

    Gruß FF

  • Ich wünsche mir härteres Durchgreifen der Mods...

    • FF
    • 4. März 2006 um 14:40

    Ich habe gerade gesehen, dass der ADMIN bei o.g. Thread eingegriffen hat. Danke! Dann ist dieser Beitrag hier vielleicht doch unnötig, und es funktioniert bereits so, wie ich mir das oben gewünscht habe. :)

    Gruß FF

  • Ich wünsche mir härteres Durchgreifen der Mods...

    • FF
    • 4. März 2006 um 14:26

    Mißverständnis, ich will nicht, dass solche Threads geschlossen werden, denn dann hätten die Querulanten ja gewonnen! Es könnte ja gar nicht mehr fachlich diskutiert werden.

    Nein, was ich meinte, ist die einzelnen postings zu löschen, wenn sie in persönliche Zankereien abdriften. Kai Reiss hat das beim erwähnten Thread mal gemacht, es hat leider nicht lange angehalten, und dann ging das Gezicke wieder los.

    EDIT: ich bin absolut der Meinung, dass die Mods hier einen sehr guten Job machen, das ist ja schon ein enormer Zeitaufwand, den die hier reinstecken. Deshalb hier auch mal ein herzliches Dankeschön dafür und der Hinweis, dass dieser Beitrag NICHT als Kritik an den Mods verstanden werden will, sondern ausschließlich eine Reaktion auf das Verhalten einiger Forenuser zurückgeht.

    Gruß FF

  • Ich wünsche mir härteres Durchgreifen der Mods...

    • FF
    • 4. März 2006 um 10:44

    Ich habe gerade eine Stinkwut im Bauch, weil z.B. beim Selbstbau immer wieder Threads in pausenlose persönliche Anfeindungen ausarten. Siehe Thread "Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...". Eine Handvoll Leute schaffen es immer wieder, einen spannenden Beitrag in dümmliche Streitereien umzuwandeln und zwingt bzw. nötigt die Mehrheit der Forenuser, sich mit diesem Schwachsinn abzufinden.

    Ich wünsche deshalb mir ein härteres Vorgehen der Mods. So wie hier Party-Threads auch richtigerweise konsequent geschlossen werden mit dem Hinweis, dass das hier nichts verloren hat, könnte man vielleicht auch gnadenlos alle Postings löschen, die unter o.g. Kategorie fallen und auf unsachliche Art nur stören wollen.

    Ich weiss, dass das irgendwie undemokratisch ist, dass es viel Arbeit macht und es ist auch schade, weil ein gewisses Maß an persönlichem Off-Topic ein Forum lebendiger und menschlicher macht. Ich möchte da eigentlich auch nicht drauf verzichten wegen ein paar Idioten, die sich nicht im Griff haben, aber so wie es manchmal rundgeht, finde ich echt nervig.

    Schwieriges Thema, was meint ihr dazu?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 3. März 2006 um 16:35

    Au ja, Waffenruhe fände ich super. Vielleicht hilft es ja, die Kontrahenten zu zähmen und von weiteren Schusswechseln abzuhalten, wenn sie sich klarmachen, dass sich der Sheriff (Admin) in der Schußlinie zwischen ihnen aufgestellt hat. Auf gute Gesetzeshüter zu schießen, war in keinem Western clever, das mag Gary Cooper gar nicht (vor allem nicht zur Mittagspause) :D

    Gruß FF

  • Behringer DEQ 2496 Auto EQ Funktion

    • FF
    • 3. März 2006 um 16:13

    WIe ich schon geschrieben hatte, unterscheidet das Ohr sehr gut zwischen Direktschall und Reflexionen, das Mikro bzw. der Analyzer nicht. SO kann es sein, dass der Direktschall zwar linear ist, aber durch Raummoden z.B. Senken im gemessenen Schallspektrum (Direkt + Raum) entstehen. Der Auto-EQ unterscheidet das nicht, sieht nur die Senke und hebt da den Frequenzbereich an, was zur Folge hat, dass plötzlich im Dierktschall eine massive Überhöhung an dieser Stelle auftritt, die dann dämlich klingt.

    Gruß FF

  • Fertigung diverser Selbstbauboxen in prof. Schreinerwerkstat

    • FF
    • 3. März 2006 um 13:43

    Was soll denn diese ganze Diskussion hier? Ich würde mal sagen, die Sache sieht so aus: wenn hier jemand anbietet, Gehäuse zu bauen, dann einfach deshalb, weil er Spaß daran hat. Das ist bei Fear-Rockshow deutlich rauszulesen. Um Geld verdienen geht es da nicht.

    Deshalb geht auch diese ganze Rechnerei, ob sich das lohnt etc. völlig am Thema vorbei. Es geht in solchen Fällen um ambitioniertes Hobby. Und da zählt der Spaß, und nicht, ob da jetzt was bei rumkommt, oder ob man in der Zeit nicht Geld häte verdienen können, um sich was fertiges zu kaufen.

    Ich stelle mich auch in erster Linie in die Werkstatt, um kreativ zu sein. Möbel bauen etc.. Das "lohnt" sich finanziell eigentlich nicht, aber ich kriege genau das, was ich will und habe Spaß dabei. Warum sollte ich stattdessen länger im Büro sitzen und einen Schreiner beauftragen?

    Der Fehler, der immer wieder gemacht wird, ist Hobby und berufliche Arbeit zu vergleichen, das funktioniert einfach nicht. Wenn ein professioneller Beschaller eine neues System benötigt und über Selbstbau nachdenkt, dann muss er in sein Budget auch hineinrechnen, wieviel Arbeitszeit und damit verdienstausfall ihn das kostet. Unterm Strich kommt da mit Material etc. eine Summe raus, die er Fertigen Produkten oder für ihn angefertigeten Produkten gegenüberstellt und Bilanz zieht.

    Beim Hobby ist das anders: hier umfasst das Budget rein die monetäre Situation, den Zeit ist quasi annähernd frei verfügbar. Ist Hobby doch nichts anderes, als in seiner Freizeit Dinge zu tun, die Spaß machen.

    Es gibt auch erstmal keinen wirklich sinnvollen Grund, in einem Fitness-Center Geld zu bezahlen, da man auch umsonst im Wald joggen gehen kann. Das Geld ist hier aber nicht der Entscheidungsträger, sondern der Spaß. Es gibt, wenn man dagegen sich für Höchstleitungen begeistert, auch keien Grund, selbst Rad zu fahren, denn Jan Ullrich ist sowieso schneller. Trotzdem macht man es - aus Spaß.

    Was andere Dinge angeht, die hier angesprochen wurden: klar ist eine CNC-Fräse eine tolle Geschichte. Ich bin auch froh, wenn ich meine Architekturmodelle an der Fräse herstellen kann an der Uni, weil es viel zu lange dauert, unzählige Fassadenöffnungen mit dem Cutter o.ä. auszuschneiden und die Ergebnisse einfach exakt sind.

    Ob es das für Lautsprechergehäuse dringendst braucht, darf man anzweifeln. Die hier nötige Exaktheit bekommt man "manuell" locker hin. Zudem sind CNC-Auftragsarbeiten oft sehr teuer. Das lohnt sich also eher, wenn man größere Stückzahlen hat und/oder einen günstigen Zugang/AUftragnehmer für solche Arbeiten hat. Wenn das erfüllt ist, tolle Sache, dann rechnet es sich.

    Es kommt also immer auf die Anforderungen, Umstände etc. an, das wird in einer pauschlisierenden Diskussion wie hier idR nicht berücksichtigt.

    Ich könnte auch sagen: wer mehr als 1 Kappa in ein Gehäuse baut, verschwendet Geld, weil ab dem 2. Kappa im Gehäuse genausoviel Kosten aufkommen wie für einen 18XB700 im Gehäuse, der qualitativ einfach besser ist. Das stimmt dann irgendwo, und halt auch gleichzeitig wieder nicht. Es kommt eben drauf an. :wink:

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 3. März 2006 um 11:56

    Ich bitte gleich an dieser Stelle, jetzt nicht erstmal 2 Seiten darüber zu diskurtieren, ob das Ausknipsen von Glühbirnen eine Qualitäts nachweisende Maßnahme darstellt oder nicht. Das wurde hinlänglich besprochen.

    Ebenso war die letzte Seite schon wieder gähnend langweilig, die gegenseitigen "Schwafel"-Vorwürfe kennen jetzt langsam alle. Der Thread hat die Charakteristik einer harmonischen Schwingung, auf der die Amplitude den Informationsgehalt gegen die Zeit angibt: Auf jeden Plus-Peak mit tollen neuen Infos erfolgt ein Nullüberghang mit anschließendem Minus-Peak. Die Minus-Peaks sind dann aber irgendwie doch nicht harmonisch :D

    -----------------------------------------------------------

    Was in diesem Thread bereits an Infos drinsteckt, ist enorm, ich muss den immer wieder von vorne lesen, um auch nur halbwegs den Überblick zu behalten - Mitglied im Halblaienclub eben... :wink: Ich versuche mal, für mich wieder einen Standpunkt zu markieren, mal sehen, was dabei rauskommt?

    1. bei minimalphasigen Systemen scheint es keine Rolle zu spielen, wie man zu einem gewünschten Frequenz- und Phasengang kommt, ob über die Konstruktion oder die Filterung. Solange das ganze System minimalphasig bleibt, sind auch zeitverhalten etc. identisch. Auszurechnen per Bode-Hilbert-Transformation

    2. auf Bode-Hilbert-Transformation greifen auch die gängigen Simulationsprogramme zurück, wenn aus Amplitude und Phase die Impulsantwort errechnet wird. DIe Simus setzen also Minimalphasigkeit voraus, sonst stimmen die Ergebnisse nicht (siehe u.a. ausführlicher beim Programm SoundEasy)

    3. Auch Messprogramme, die aus der Impulsantwort Frequnezgang, Phase etc. berechnen, greifen auf Bode-Hilbert zurück. Kommt es zu Unterschieden zwischen gemessener und errechneter Phase, liegt kein Minimalphasensystem vor.

    4. Soundklinik hat Differenzen zwischen gemessener Phase und errechneter Minimalphase gezeigt. D.h., diese Systeme waren keine Minimalphasensysteme

    5. Es gibt deutliche Klangunterschiede zwischen verschiedenen Bass-Systmen, auch wenn diese auf gleiche Amplitude etc. gefiltert werden. Da das nach Punkt 1. nicht sien dürfte, kann die Schlussfolgerung nur sein, dass es sich ebenfalls nicht um Minimalpahsensysteme handelt. Die Äußerungen von Sound-Klinik, die Phasendifferenzdiagramme (wie bei seinen 2-Wege-Bsp.) auch mal für CB, BR und Hybrid hier zu zeigen, interpretiere ich auch in dieser Richtung. Bitte korrigieren, wenn das falsch ist.

    6. Bei Nicht-Minimalphasen-Systemen scheint der Klang mit zunahemender ANzahl von Filtern nicht besser, sondern schlechter zu werden. Sehr einfach formuliert, bitte nicht daran aufhängen, geht im wesentlichen auf Punkt 5. zurück

    7. Deshalb macht es Sinn, (nicht-minimalphasige) Basssysteme zu verwenden, die mit ihren unmittelbaren natürlichen Übertragungseigenschaften bereits möglichst nahe an die geforderten EIgenschaften herankommen.

    8. Aus Punkt 7. wird ersichtlich, warum es nicht DAS BASS-SYSTEM geben kann, und warum je nach Anwendung mal das eine System die Nase vorne hat, und mal nicht. Denn wären die Systeme wirklich minimalphasig, könnte man sie wirklich auf jeden Anwendungszweck hinbiegen ohne klangliche Verluste - was bekanntlich nicht geht.

    So, das war mal mein Versuch :oops: , den Dschungel etwas zu sortieren, was meint ihr dazu?

    Gruß FF

  • Behringer DEQ 2496 Auto EQ Funktion

    • FF
    • 2. März 2006 um 20:14

    Ich wäre da vorsichtig, denn:

    1. in Räumen spielen Reflexionen und Raummoden eine große Rolle. Das Messmikro unterscheidet nicht zwsichen Direktschall und Reflexionen, das Ohr schon. Es kann also sein, dass der Auto-EQ irgendwelche Hügeltäler egalisiert, die aufgrund von Überlagerung von Dirketschall und Reflexionen entstehen, die das Ohr aber gar nicht wahrnimmt. Den verbogenen Amplitudengang durch den Auto-EQ nimmt es dann sehr wohl war. Fazit: Sound schlechter.

    2. im Freien geht es besser, wenn man Reflexionen ausschließen kann. Nur: auf welcher Achse optimiert man am besten? Es kann also gut sein, dass du auf 0° einen schön glatten Schrieb hinbekommst, der aber gräßlich ausserhalb der Achse klingt, weil der Auto_EQ eien Senke ausgeglichen hat, die nur durch Kantenreflexionen zustande kam und nach dem Einmessen in diesem Bereich viel zuviel Energie abgegen wird. Fazit: man muss schon wissen, wo man das Mic hinstellt

    3. ein glatter Amplitudengang alleine macht nicht glücklich. Der schöne Klang beschränkt sich nicht auf die schöbe Amplitude

    Fazit: ich würde einen Auto-EQ, wenn überhaupt, nur in engen Grenzen arbeiten lassen, d.h. wenn der mir Verbiegungen von mehr als 4-6dB vorschlägt, dann stimmt was eklatant nicht, und das bekommt man dann mit keinem EQ hingebogen.

    Gruß FF

  • KME Sub

    • FF
    • 2. März 2006 um 19:59

    Reconen?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 1. März 2006 um 13:40
    Zitat

    Was spricht denn genau gegen den Oberton in einer CB?


    Aufgrund der niedrigen Güte des Chassis bekommst du keine tiefe EInbauresonanz hin. Bei ca. 70 Litern liegt die Gehäusegüte bereits bei 0,5, die Einbaureso bei 70Hz und F3 bei 90Hz.

    Das BMS-Chassis von Hörnli bekommt eine saubere CB-Anstimmung mit niedriger Reso hin, wenn ich das richtig im Kopf habe.

    Durch eine einfache Aktivweiche, z.B. LR-24dB/Okt. bei 100Hz ergibt sich dann ein F3 von knapp unter 50Hz, allerdings mit kräftigen Pegeleinbußen gegenüber BR (ca. 7dB bei 50Hz). Weiter liegt die akustische Trennung nach oben bei 140Hz, so dass für die Tops eine andere Trennfrequenz eingestellt werden müsste. Per Controller kein Problem, mit einer einfachen Aktivweiche nicht machbar (ausser, man nimmt je eine separat für Top und eine für den Bass).

    Wenn man auf den Pegel verzichten kann, ist das sicher eine Überlegung wert. Laut Unibox ist Single halt bei irgendwo bei 120dB dann Schluss (ohne Lowcut).

    Ich werde es beizeiten mal antesten, denn 70 Liter für einen 18-er Sub, das ist schon ein Wort. Für Kleinstauftritte mit meiner Folkband könnte das witzig sein. Mal sehen.

    Gruß FF

    P.S.: ich bin kein URPS- oder Wellenfront Anhänger, kann auch nicht sagen, wie sowas klingt, möchte das mit dem Oberton aber mal ausprobieren. Kostet ja nix, wenn er hier rumliegt. Nicht mehr, und nicht weniger. Ich bin einfach nur interessiert, finde den Thread hier superspannend und bin allergisch gegen Schubladen, in die man mich einzusortieren versucht :wink:

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 28. Februar 2006 um 18:15

    SRAM schrieb:

    Zitat

    [...] Hat mich einiges nachdenken gekostet, bis ich erkannt habe wie das zu verstehen ist. [...] Kleiner Tip: nicht immer ist das drin was draufsteht

    und

    Tip 2.Teil: aus welchem Konstrukt wurde denn eine dem BR ENTSPRECHENDE Frequenzgangkurve mit Filtern generiert und was ist dann passiert ?
    Na, jetzt Groschen gefallen ?


    Na dann bin ich ja froh, dass echte Durchblicker wie SRAM auch darüber gegrübelt haben. Ich begnüge mich in der Zwischenzeit mit der Mitgliedschaft im Halblaienclub, DJ-Heini hat sich auch schon als Mitgleid geoutet und Lextrax hat anscheinend auch Interesse :D

    Der Hund liegt doch wohl da begraben, dass beide gefilterten Kurven auf die gleiche Rohkurve zurückgreifen, auf kleine CBs. Einmal wird URPS-typisch gefiltert, das andere mal wird über FIlter ein BR-typischer Amplitudengang hingebogen. Und was passiert? Die Impulsantwort des zur BR-Box umgeformten URPS sieht auch aus, wie die Impulsantwort einer echten BR-Antwort.

    Daraus schließe ich, dass ein System, das im ROhzustand ein gutes Ein-/Ausschwingverhalten hat, diesen Vorteil umso mehr wieder einbüßt, je mehr an der Amplitude geschraubt werden muss, um einen bestimmten Frequenzgang zu erzielen. Oder anders herum formuliert: ein System wird dann am optimalsten eingesetzt, wenn nur wenig bis gar nicht daran herumgefiltert werden muss. D.h., wenn jemand auf BR-Sound steht, dann soll er das auch bauen, und nicht versuchen, ein anderes System in diese Richtung umzubiegen, denn das Ergebnis ist nicht besser.

    Hugh, der 2. Halblaie hat gesprochen. Nur, hat er auch weise gesprochen?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 23:00

    Lasst das Gezanke, die Simus von Ansch sind wesentlich interessanter!

    Danke Ansch!

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 19:14

    Nicht schon wieder

    Gruß FF

  • The Box Pro TP12/400ND

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 17:02

    Suchen-Funktion sollte helfen...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 15:13

    Hej, nicht gleich wieder zanken :wink:

    Hörnli, du hast vor kurzem geschrieben, du wärst für sinnvolle Messungen offen. Sound-Klinik hat gerade angeboten, dabei zu helfen. Vielleicht findet sich ein Weg, das konstruktiv weiterzutreiben?

    Neben Amplitude, Phase, Impedanz sind Wasserfall und Impulsantwort auf jeden Fall wichtig. Wäre zu klären, was erfüllt sein muss, um ein aussagekräftiges Wasserfalldiagramm im Tieftonbreich zu erstellen, das ist sicher nicht so einfach. Wie schaut es mit Klirr aus. SK schrieb, dass das nicht leicht auf vergleichbarer basis machbar ist.

    Dann wäre ncoh zu klären, in wieweit der Bass/ die Bässe mit Filtern etc. zu bearbeiten ist und was hier wichitg ist, um zu vergelichbaren Ergebnissen zu kommen.

    Ansch, wie sieht es mit deinen Simu-Rechnungs-Vergleichen aus?

    Gruß FF

  • 2,66 ohm stabilität vom t-amp ta-2400 (mk1)

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 13:37

    Meines Wissens darf der Impedanzschrieb eines Box die Nennimpedanz um bis zu 20% unterschreiten, d.h. bei einer 8-Ohm-Box können Impedanzen bis zu 6,4 Ohm herunter auftreten, bei einer 4-Ohm-Box entsprechend bis zu 3,2 Ohm. D.h. ausgehend von der niedrigsten Impedanz eienr Box kann man durch Umkehrung bzw. Addition von 25% dieses Wertes die Nennimpedanz ermitteln, indem man den errechneten Wert auf den nächsten 2er-Wert abrundet.
    Bsp. 5,7 Ohm als Minimum im Impedanzschrieb -> macht 7,125 Ohm bei Addition von 25% -> entspricht einer Nennimpedanz von 6 Ohm (mit einem sogar zulässigen Minimum von 4,8 Ohm).
    Teilweise wird als Nennimpedanz auch der Wert bei 1kHz angegeben, was meiner Meinung nach aber wenig hilft, wir alle wissen ja, wie ein Impedanzschrieb aussehen kann :wink:

    Gruß FF

  • PS12 is Online

    • FF
    • 27. Februar 2006 um 13:15

    Vergleich der Messungen von TI-12 und PS-12

    Zur besseren Vergleichbarkeit habe ich Frequenzschriebe der TI-12 und der PS-12 auf eine gemeinsame Auflösung skaliert und übereinandergelegt (d.h. X/Y-Achsen beider Diagramm vollkommen identisch). Die Messschriebe unseres ADMINs sind ja sehr hochaufgelöst - da sieht für die TI-12 alles sehr viel dramatischer aus, als es ist :wink:

    Wenn man den Bereich unter 200Hz mal aussen vorläßt (keine Aussagekraft wegen starker Raumeinflüsse zumindest bei der TI-12 Messung), sehen die 0°-Messungen doch sehr ähnlich aus. Oder sieht das jemand anders?

    Die gesamte "Mess-Session" des ADMINS findet man hier inkl. kurzer Kommentare zu den Ergebnissen:
    http://www.paforum.de/berichte/viersen_2005/12zoll.html

    Die Messungen zur PS-12 von F.A.bI.A.N. finden sich hier (ganz unten auf der Seite):
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=27843&postdays=0&postorder=asc&start=375

    Gruß FF

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