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Beiträge von FF

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • FF
    • 17. Februar 2006 um 09:43

    @ SRAM:
    ich habe mich schlecht ausgedrückt - die Unterlagen zu dem Kit sind mit Abstand das Ausführlichste, was ich in dieser Richtung gesehen habe! Sorry, manchmal lässt man sich verleiten, und will statt dem kleinen Finger eben doch die ganze Hand haben... :oops:
    Der Vergleich z.B. einer 30°-Messung mit Gesamt-SPL und EInzelchassis mit den 0°-Kurven sagt ja doch einiges aus, Stichwort korrekte Weichenfunktion, Kantenbeugung etc.
    Jetzt kann ich aus den hor. Polardiagrammen zwar eine Senke bei 2-3kHz außerhalb der 0°-Achse lesen, aber ich weiß noch nicht, wodurch die verursacht wird...?
    Sehr schön lässt sich aus den vert. Polardaten das Ausbilden der Nebenkeulen im Bereich der Trennfrequenz erkennen, das ist interessant!
    Wasserfall wäre auch noch nett, aber jetzt bin ich schon wieder unverschämt :D Also nochmal, die Doku ist sehr ausführlich und hebt sich wohltuend von dem ab, was man sonst so sieht. Lass mir meine Kritik einfach als Anregung durchgehen udn nicht als negative Niedermache...

    Gruß FF

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • FF
    • 16. Februar 2006 um 21:04

    Sofern man das aus den Diagrammen schließen kann (WINkelmessungen fehlen ja leider), scheint die Weiche mit dem 12W700 sogar besser zu funktionieren...

    Gruß FF

  • Mein Selbstbauplan...Komponenten in Ordnung?*UPDATE*

    • FF
    • 16. Februar 2006 um 17:24

    Ok, du hast nachgebssert, aber klarer ist es nicht geworden :D Deshalb ganz konkret nochmal - es geht um folgendes Kit von der internationalen 18-Sound-Homepage http://www.eighteensound.com
    http://www.eighteensound.com/staticContent/…Sound_kit12.pdf

    Auf deiner Homepage gibt es nur einen 18-Sound-Bausatz mit 12"-Bestückung, nämlich dein "X!Max - Kit MF 1214 Neodym". Das entspricht schonmal nicht o.g. Kit.

    Also die Frage: ist o.g. Kit mit deinem 2. angesprochenen Bausatz "X!Max - Kit MF 1215" identisch, oder ist das nochmal ein anderer VOrschlag?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 16. Februar 2006 um 11:27

    Das ist es ja, ich glaube es nicht, und gehört habe ich es auch noch nicht. Aber wenn ich mir die erzwungene Schwingung ansehe (Modell und Wiki), dann müsste es so sein. Da beisst sich also irgendetwas?

    Im Moment hänge ich da in einer Spirale fest: es interessiert mich, ich lese was darüber, neue Fragen, die Verwirrung nimmt zu und nicht ab, es interesserit mich noch mehr, etc.

    Zitat

    ... ach ja: Eine CB hat auch eine Eigenfrequenz ... :D ... und was passiert hier, wenn die Güte "zu hoch" ist ?


    Äh, es gibt einen starken Überschwinger auf der Resonanz. Hohe Güte geht doch zwangsweise einher mit geringer Bedämpfung?
    Ansonsten, wie stelle ich mir als einfaches Modell eine CB vor? Eigentlich auch ein Gewicht an einer Feder, nur das die Anregung nicht am oberen Ende auf die Feder wirkt, sondern unten unmittelbar am Gewicht ansetzt (das Gewicht ist in diesem Fall nicht mehr der Vent, sondern das Chassis, die Feder steht nach wie vor für das Luftvolumen). Wenn die Anregung ausbleibt, gibt es nur noch die potentielle und kinetische Energie, die "im Gewicht" gerade steckt, die Federhärte D und die Gesamtdämpfung des Systems (Chassis + Verluste + Endstufe). Mist, das schwingt dann in diesem Modell doch auch wieder auf der Reso aus...?

    Ich sehe vermutlich gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, vielleicht kannst du ja mal an ein paar gezielten Stellen abholzen (hoffentlich wird es kein völliger Kahlschlag) :D

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 16. Februar 2006 um 10:01

    Ich habe mir SKs Hinweis mal zu Herzen genommen (oh Mann, ich sollte mich eigentlich gerade auf was anderes konzentrieren, aber das lässt mich nicht los...), und neben der o.g. Physikseite auch mal bei "Wiki" geschaut, http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingung, da kann man sich die Grundlagen mal ansehen. Auch dort der Hinweis, dass,

    Zitat

    Im Falle der harmonischen Erregung führt ein lineares System i.allg. 2 Schwingungen gleichzeitig aus:

    * die freie Schwingung (mit der Eigenfrequenz bzw. mehreren Eigenfrequenzen), deren Größe von den Anfangsbedingungen abhängt und die durch die stets vorhandene Dämpfung während der Einschwingzeit abklingt und
    * die erzwungene Schwingung im engeren Sinn mit der/den Erregerfrequenz(en), deren Amplitude(n) konstant ist (sind) und durch die Stärke der Erregung, das Verhältnis zwischen der Erregerfrequenz (oder einer der Erregerfrequenzen) und der Eigenfrequenz (oder einer der Eigenfrequenzen) sowie die Dämpfung des Schwingungssystems bestimmt wird.


    Bestätigt für mich das, was ich aus dem o.g. Modell rausgelesen habe. Das EIn-/Ausschwingen auf der EIgenfrequenz dürfte dann wohl mit verantwortlich dafür sein, dass bei manchen BR-Systemen (zu wenig Dämpfung) jede Basedrum gleich klingt/E-Bass und Base nicht differenzierbar sind/etc. Oder habe ich wieder falsche Schlüsse gezogen, Soundklinik?

    Ach ja, meine Überlegungen mit den 2 Schwingungen weiter oben im Thread habe ich inzwischen selbst als Quatsch erkannt/eingestuft, das markiere ich gleich, nicht das es noch einer glaubt :D

    Gruß FF

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • FF
    • 15. Februar 2006 um 18:31

    Volle Zustimmung!

    Gruß FF

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • FF
    • 15. Februar 2006 um 17:16

    @ audio-zenit:
    Da du meine Umfrage angesprochen hast - die Unterscheidung in drei Gruppen von Stimmgebern (sehr gute LBP-Kenntnis, "mal-gehört" und "nie gehört") habe ich ganz bewußt gemacht, weil mich interessiert hat, in wieweit die Diskussion im Forum die Leute beeinflusst. Ich fand den Split in unterschiedliche Gruppen sinnvoll, weil man differenzierter daraus ablesen kann.

    Dass die Mehrzahl der Leute, die die Tops noch nicht gehört haben, eine positive Meinung haben, zeigt meiner Meinung nach, dass die positiven Berichte der Anwender höher eingeschätzt werden als die bisher veröffentlichten Messungen und Kritiken. Den Wunsch nach Verbesserungen interpretiere ich bei dieser "unbedarften/unvoreingenommenen" Gruppe eher als neutrale Position zwischen gut und nicht gut; Verbesserungen sind immer gut, da kann man als "Nicht-Kenner" also ohne Bauchweh dafürstimmen. Ist aber nur meine Interpretation.

    Wenn man nur die Stimmen auswertet, die die Tops sehr gut/überhaupt kennen, zeigt sich doch ein sehr positives Bild: 70% finden die Tops gut, so wie sie sind, 17% wünschen sich Verbesserungen, 13% finden sie nicht gut.

    Generell kann man an der Beteiligung der Umfrage (34 Stimmen, Stand 15.02.2006) ablesen, dass das Thema bei weitem nicht so dramatisch ist, wie es im Forum zur Zeit den Anschein hat - 34 Stimmen, das ist nicht mal annähernd repräsentativ, mehr als ein Trend lässt sich da nicht ablesen!

    Ich interpretiere das so, dass es in der Auseinandersetzung verstärkt auch um persönliche Konflikte der Teilnehmer untereinander zu gehen scheint und nicht immer um die Sache selbst, denn die starke Polarisierung in den Threads spiegelt sich in der Umfrage so nicht wieder.

    Und das zu wissen, ist doch auch was wert, oder :wink:

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 15. Februar 2006 um 16:27

    Sound-Klinik schrieb:

    Zitat

    Membran geht nach vorn ... Luftmasse bewegt sich (Im Resonanzfall !!!) entgegen der antreibenden Kraft (Membran) -> d.h. Luft im Vent bewegt sich gleichzeitig (!) - wie die Membran - auch nach vorn ... UND von AUSSEN betrachtet gleichphasig !

    Fazit: Erst die Phasenumkehr bei der KOPPLUNG (!!!) zwischen antreibender Membran und schwingender Luftmasse im Vent ermöglicht ein gleichphasiges Abstrahlen IN DEN RAUM (also von AUSSEN betrachtet)!

    Nimm mal einen Telefonhörer, der an einem Spiralkabel baumelt.
    Dann beweg das andere Ende vom Spiralkabel mmer schneller auf und ab - bei einer bestimmten Frequenz wird sich der Hörer abwärts bewegten, wenn Deine Hand aufwärts bewegt wird (und umgekehrt ...).


    Habe leider ein schnurloses Telefon :)

    Nein, Scherz beiseite, ich versuche schon immer, mir das mir einfachen Modellen vorzustellen, und das Gewicht an der Feder, auf die eine Schwingung aufgebracht wird, ist ja naheliegend. Allerdings habe ich im Kopf, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis die Kopplung erreicht wird, weil das Gewicht erstmal mit seiner Eigenfrequenz anfängt zu schwingen (beim Ausschwingen dann genauso)

    Ich habe eine nette Physikseite gefunden, wo mam u.a. genau das simulieren kann:
    http://www.walter-fendt.de/ph11d/resonanz.htm
    Hier zeigt sich unter anderem: je höher die Bedämpfung eingestellt wird, desto schneller wird die Kopplung erreicht, d.h. eine Phasenlage, die ab da dann stabil bleibt. Bis dahin aber ist die Amplitude, die das Gewicht (=Vent) ausführt, alles andere als harmonisch. D.h. doch, dass ein System mit z.B. 40Hz EIgenresonanz, auf das ein 60Hz SIgnal gegeben wird, erstmal auf 40Hz einschwingt und erst nach einer bestimmten von der Dämpfung abhängigen Zeit das angelegte Signal mit 60Hz korrekt wiedergibt, oder?

    Da kommt man schon ins Grübeln, was die BR-Systeme angeht... Das Ausschwingen auf der EIgenresonanz kann man ja in jedem Wasserfalldiagramm eines BR-Systems sehr gut sehen.

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 15. Februar 2006 um 14:25
    Zitat

    Hörnli:
    ...der vom Resonator abgestrahlte Schall hat eine Phasenverschiebung von 180° "SPÄTER" - mit dem Entsprechenden Groupdelay. Das Könnte man dann zum Groupdelay der Chassismembrane (und der elektrischen Filter vorher) "dazuzählen".

    SK
    Vent und Chassis strahlen bei der Abstimmfrequenz exakt in Phase (... Du meinst eher die akustische Kopplung - bzw.: Antriebskraft und schwingende Luftmasse haben entgegengesetzte Richtungen !) ...



    Edit: was jetzt folgt ist Schwachsinn, später gemerkt und farblich markiert! Ich würde es nicht glauben :D

    Kann sein, dass ich jetzt Blödsinn schreibe, aber Vent und Chassis können doch phasengleich, aber dennoch Zeitversetzt laufen - bei 360° Phasenverschiebung, oder? Mal ein kriminell einfaches Modell, bitte sofort berichtigen, wenn ich Quatsch schreibe! Man betrachtet ein Signal, bestehend aus exakt 2 Perioden einer Schwingung, und schaut auf der Zeitachse, was bzw. wann/wie Chassis und Vent sich bewegen:

    Möglichkeit A:
    die 2 Schwingungen des Signals werden genau zeitgleich von Port und Vent wiedergegeben (Amplitude unberücksichtigt);Port und Vent schwingen in gleicher Richtung; d.h. Phasenverschiebung = 0°

    Möglichkeit B: die 1. Schwingung wird nur vom Chassis wiedergegeben, wenn das CHassis die 2. Schwingung wiedergibt, reproduziert der Vent erst die 1. Schwingung (wieder Chassis und Port richtungsgleich). Wenn das Chassis nach der 2. Schwingung schon in Ruhe ist, reproduziert der Vent noch die 2. Schwingung. Der Vent hängt also um 360° hinterher. Bei z.B. 40Hz wären das dann 25ms.

    Ist das Quatsch oder schlichtweg falsch, das so zu betrachten? Ist es das, was Hörnli meint?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 15. Februar 2006 um 14:09

    @ Hörnli: ich finde auch das Verhalten von Wellenfront nicht ok. Er hat sich bei seinen Postings in diesem Thread darauf beschränkt, den anderen Usern (und vor allem SK) Unfähigkeit und Dummheit vorzuwerfen, und das in sehr spöttischer Art. Irgendetwas Konstruktives zum besseren Verständnis konnte ich aus seinen Beiträgen nicht rauslesen. Sogar direkt an ihn gerichtete Fragen hat er nicht beantwortet, was ich schade finde, denn interessieren tut mcih die Materie doch sehr.

    Ja, ich bin sehr skeptisch, was die Behauptungen der Befürworter angeht, aber deshalb möchte ich mehr darüber wissen, um mir ein besseres Bild machen zu können. Schade finde ich, dass Fragen oft gleich als ungerechtfertigte Kritik eingestuft werden, auf die man dann mehr polemische an Stelle von erklärenden ANtworten erhält.

    Auch mein Versuch, über die Ausführungen von Weidlinger mit ihm ins Gespräch zu kommen, waren nur in sofern erfolgreich, dass cih jetzt weiss, dass WF diesen ebenfalls für unfähig hält - schade, denn er hat wenigstens verständliche Aussagen gemacht (und seinen Mut zur WIssenslücke rechne ich ihm an, das zeugt von Ehrlichkeit).

    Interessieren würde mich, warum Messungen von Ignoranz zeugen? Das Argument, dass Simus nur bedingt aussagekräftig seien, weil sie den eingeschwungenen Zustand darstellen, kann ich ja noch nachvollziehen. Aber warum Messungen nichts nringen sollen, ist mir rätselhaft - bitte um Aufklärung! Was soll an einem Wasserfalldiagramm nicht ok sein, das zeigt doch gerade die Ein-/Ausschwingvorgänge?

    Den wissenschaftlichen Nachweis suche ich, wie viele andere wahrscheinlich, auch. Das man den nicht braucht, wenn man Erfahrung hat, würde ich nicht sagen, es sollte doch umgekehrt sein, oder? Wer viel Erfahrung hat, dem sollte es am ehesten möglich sein, einen überzeugenden Nachweis zu führen...

    Naja, WF hat ja angeboten, per PN Kontakt mit ihm aufzunehmen, ich denke, das werde ich einfach rein interessehalber mal tun, wenn ich etwas mehr Luft habe als im Moment.

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 22:27

    OK Wellenfront, akzeptiere ich, dass du nichts zum URPS mehr schreiben möchtest hier. Das ist irgendwie dein Baby, da habe ich kein Problem mit.

    Dann verlange ich aber auch, dass du dich selbst daran hältst und nicht dermaßen überheblich in Beiträge zum Thema reinsteigst. Denn nur die anderen für dumm erklären ohne was Konkretes zu hinterlassen ödet mich als Leser an. Mich gehen die persönlichen Querelen nix an, und ich habe daher auch keinen Bock, ständig da drüber zu stolpern.

    Also wenn das Thema URPS kommt, entweder gar nix schreiben oder auch mal was erklären. Nur vom Leder ziehen über die Dummheit der Welt finde ich nervend. Dann lass uns "Unwissende" einfach weiter im Nebel stochern, solange es uns Spaß macht, was kümmert es dich.

    Und nein, ich habe nix gegen dich und ich glaube auch nicht, dass du hier schlechter behandelt wirst als andere. SK bekommt von den Mods auch was auf die Finger, wenn er zuviel von seinen Hybriden schwärmt - und das ist auch ok so. Das muss er dann abkönnen, und meiner Meinung nach kann er es auch. Kannst du es auch?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 21:46

    Keep cool, Wellenfront!

    Sobald du irgendwo "Sound-Klinik" oder "SRAM" liest, geht bei dir das rote Lämpchen an und es ist leider nichts Verwertbares mehr von dir zu lesen... diese Zufuhr von außen trifft irgendwie genau deine Resonanz und führt dann zu heftigem Überschwingen, was sich folgend in mangelnder Präzision bemerkbar macht :D Ich hoffe, du verstehst Spaß!

    Probiere doch mal, mir als Interessiertem zu erklären, warum, also aufgrund welcher Zusammenhänge, das Ein-/Ausschwingverhalten beim URPS so phänomenal gut sein soll. Ach ja, die Weidlinger-Seite habe ich studiert. Interessant zu lesen, verständlich, allerdings kann Weidlinger ja auch keine wirkliche Argumentation liefern, wie er selbst eingesteht...

    Gruß FF

  • Bassist Sucht 12 Zöller

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 20:33

    Hm, der 12MB700 hat ja einen recht heftigen Resonanzbuckel bei 2-3kHz? Wie schauts mit dem 12ND930 eurer Meinung nach aus? Alles natürlich ohne weitere Mid-/High-Chassis angedacht...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 17:26
    Zitat

    .. die Auslenkung kehrt - ohne den Nulldurchgang nochmal zu "durchstossen" [...] in die Ruhelage zurück. [...] Sowas wird beim URPS aber kaum zu erwarten sein ...


    Das war ja das, was ich anfangs meinte. Wenn der URPS das nicht kann, dann wäre er auch nur ein gedämptes Schwingungssystem, und das hat dann nunmal Ein- und Ausschwingzeiten.

    Gegensätzliche Statements bitte begründen...

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 16:55

    Kommt da noch was, oder war es das jetzt schon? Mich würde es nämlich echt interessieren.

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 16:49

    @ Wellenfront:

    Kannst du auch was zu meinem Hobby-Geschreibsel sagen? Lästern ist ausdrücklich erlaubt, da ich ein sehr humorvoller Mensch bin :D solange ich am Ende nur ein wenig schlauer bin, als nur zu wissen, dass meine Gedanken dir dei Fussnägel hochrollen :D

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 16:45

    Den Satz unteschreibe ich sofort, das ist klar. Trotzdem stehe ich gerade auf dem Schlauch, wie mir das bei meiner Frage weiterhilft...?

    Mein "missing link" ist wohl größer, als du von mir annimmst :cry:

    Gruß FF

  • Bassist Sucht 12 Zöller

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 16:37
    Zitat

    Für einen 6-Saiter-Bassiten habe ich vor zwei Jahren mal eine Doppel-12"-Kiste gemacht, womit er sehr zufrieden ist.


    Mit was hattest du die denn bestückt? Oder ist das Betriebsgeheimnis? Mich als Basser würde das echt interessieren :wink:

    UNd was für ein Gehäuse war´s denn. CB, BR oder gar ein Hybrid :D

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 16:34
    Zitat

    ... die Sache läßt sich nicht beantworten,


    Aber die Annahme des aperiodischen Grenzfalls müsste doch stimmen, wenn man den "ein-/ausschwingfreien URPS" einmal einfach als gegeben betrachtet, oder?

    Hm, was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Schwingungsfrequenz in der Determinante (also ob freie, bedämpfte Schw. oder aperiod.Grenzfall) selbst gar nicht auftaucht, d.h. man kann auch aperiodische grenzfälle oberhalb der Resonanz eines Systems erzeugen - oder mache ich gerade einen Denkfehler?

    Gruß FF

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • FF
    • 14. Februar 2006 um 14:19

    Zum Thema URPS_Ein- und Ausschwingzeit habe ich mir ein paar Gedanken gemacht:

    1. Feststellung:
    es geht um Schwingungen

    2. Feststellung: es gibt nur 3 Arten von Schwingungen:
    2a.) ungedämpfte/freie Schw.
    2b.) bedämpfte Schw.
    2c.) aperiodischer Grenzfall der Schw.

    3.) Folgerung: damit der URPS wie behauptet "ohne" Ein- und Ausschwingzeit arbeiten kann, müsste er unter 3.) aperidoscher Grenzfall fallen - wobei auch hier definitv z.B. Ausschwingzeiten bestehen, die Membran-Amplitude fällt exponentiell gegen die Zeit ab, zwar schnell, aber eben nicht "unendlich schnell". Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass es für die Reproduktion von Musiksignalen dann bei weitem schnell genug wäre, denn wie oft kommt in der Musik ein absolut abrupter Signalstop schon vor?

    4.) Frage: sind für den URPS die geforderten Bedingungen überhaupt gegeben, damit er als 3.) aperidoscher Grenzfall einsortiert werden kann?

    5.) Frage: ist es für die Betrachtung zu simpel, Frage 4.) allein auf Basis der 3 Größen von
    5a.) D (Federkennwert des gesamten Systems)
    5b.) k (Reibungskonstante des gesamten Systems)
    5c.) m (schwingende Masse)
    zu beantworten? Dann könnte man ja aus den Werten von (D/m - k²/4m²)
    herleiten, ab wann ein System zum URPS wird.

    Ich wäre dankbar, wenn das hier angedachte jemand fundierter weiterführen, ausführen oder korrigieren könnte, denn das strapaziert mein zugegebenermaßen schon recht angestaubtes physikalisches Wissen im Moment doch ein bisserl :( Und wenn mir jemand sagt, vergiss mal die Gedanken, die sind für die Tonne, dann ist das auch ok, und ich brauche mir mein Köpfchen nicht unnötig zerbrechen - wäre ja schade drum :D

    Gruß FF

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