1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. FF

Beiträge von FF

  • B&C im ARLS

    • FF
    • 17. Oktober 2005 um 09:37

    @ Gh@st:

    Bleib mal locker, kein Grund, hier gleich auszurasten! Ich halte niemanden nur aufgrund seines Alters, oder weil er Schüler ist, für irgend etwas zu blöd. Allerdings wirst du bei Fragen auch immer mal unbequeme Antworten zu hören bekommen. Es nützt dir ja aber nix, wenn du mit einem Konstrukt o.ä. Probleme hast, aber gleichzeitig keine Tipps annehmen möchtest, weil das deinem Ego weh tut.
    Und ich denke auch, dir in deinen letzten Beiträgen einige sinnvolle Tips bzw. Links gegeben zu haben, schließlich bist du selbst mit deinen Doppel-18"ern offensichtlich nicht völlig zufrieden, sonst hättest du wohl kaum einen Beitrag dazu reingestellt - nun ja, bei dem ist alles gesagt worden, und du kannst/musst selbst entscheiden, was du mit den gebotenen Infos anfängst...

    Nichts für ungut, Gruß FF

  • B&C im ARLS

    • FF
    • 17. Oktober 2005 um 01:13
    Zitat

    Ich hatte sie im Br laufen, war aber wirklich nicht zufrieden damit...!
    ..., laufen bis heute wirklich gut und habe nichts besseres in der Preisklasse gehört..


    Ja was nun :?:

    Zitat

    2x Doppel Bass Boxen mit jeweils einem B&C und einem Beyma


    Mix ist halt nix :!: Aber ist ja schon besprochen worden :wink:

    Gruß FF

  • Zu viel Dämmwolle nicht gut?

    • FF
    • 17. Oktober 2005 um 01:06
    Zitat

    dadurch wird dein Gehäuse virtuell vergrößert


    Allerdings ist auch der Nutzen eher nur "virtuell" - bis eine nenneswerte Volumenvergrößerung erreicht wird, muss man das Gehäuse so vollstopfen, dass es völlig flach und fad klingt.

    Gruß FF

  • Zu viel Dämmwolle nicht gut?

    • FF
    • 16. Oktober 2005 um 19:57
    Zitat

    Was passiert mit der Luft wenn sie auf Dämmwolle in der Bassbox trifft?


    Sie schlupft rein, damit ihr nicht kalt wird :D

    Ne, im Ernst. Bist ja noch neu hier, deshalb: für fast alle grundlegenden Fragen gibt es unzählige Beiträge, in denen alles dazu schon oft beantwortet wurde. Deshalb nicht immer gleich nen neuen Beitrag machen, sondern die "Suchen"-Funktion benutzen. Lohnt sich und die Moderatoren danken es dir!

    In diesem Fall guckst du nicht unter Dämmen, Dämmwolle etc., sondern unter Dämpfen, Bedämpfung, Bedämpfen usw., denn darum geht es. Und wenn du da nix findest, kannst du immer noch nen Beitrag starten.

    Dann findest du z.B. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29995&highlight=d%E4mpfen
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34436&highlight=%2Ad%E4mpf%2A
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29995&highlight=%2Ad%E4mpf%2A

    SO, ich vermute mal, dass hier bald das Schloß dranhängt...

    Gruß FF

  • Bass unterstützung für doppel 18" Bäasse

    • FF
    • 16. Oktober 2005 um 16:46

    Hallo Gh@st:

    1. Wenn ich dich richtig verstanden habe steht in der einen Ecke ein Sub mit 2x B&C Bässe 18/056/08 und in der anderen Ecke einer mit 2x Beyma 18G400. Wenn ja, dann ist das schon mal nicht optimal: verschiedene Bässe im gleichen Frequenzbereich laufen zu lassen funktioniert selten bis nie, da sie sich unterschiedlich verhalten. Von der Lautstärke mal abgesehen: klingt es mit nur einem Sub besser, präziser, trockener? Wenn ja, liegt da der Hund, oder zumindest ein Teil davon :D , begraben. Warum hast du denn verschiedene Speaker verbaut in den 2 Subs? Einer zu erst dagewesen? Warum bist du beim 2. nicht bei den gleichen Chassis geblieben?

    2. Rück die Subs mal aus den Ecken raus. Da sind die zwar schön laut, aber sie regen auch sämtliche Raumresonanzen in Breite, Länge und Höhe an. Auch das kann den Sound ziemlich breiig machen, je nachdem, wo die Resos liegen (gib mal Masse für BxLxH an). Aus den Ecken gerückt wird es erst mal leiser, aber es läßt sich eventuell ein Standort finden, bei dem sie besser aufspielen; einfach mal antesten. Ein paar Kumpels einladen und dann schieben, probehören, schieben, probe...usw.

    3. Wie groß sind die Bässe denn? Das wäre genausowichtig zu wissen, wie die Abstimmungsfrequenz, um zu sehen, ob mit dem Gehäuse alles ok ist.

    Nicht sofort und als erstes gleich neues Geld investieren in andere Speaker oder andere Endstufen. Erstmal schauen, was man aus dem vorhandenen Material rausholen kann. Und vielleicht mal zum Vergleich einen anderen 2x18"-Sub ausleihen und probehören, wenn du die Möglichkeit hast. Vielleicht sagen dir 18"er ja auch generell nicht zu vom Sound?

    Du wirst hier in kürzester Zeit jede Menge Vorschläge bekommen wie : "Kauf A, klingt geil, kaufe B, ist das Beste etc." Nur hilft dir das alles nix, da du nicht weißt, ob die sicherlich immer gut gemeinten Empfehlungen am Ende auch mit deinen persönlichen Soundvorstellungen übereinstimmen.

    Etwas anderes ist es, wenn dir jemand schreibt, dass er deine verbauten Chassis selbst (gut) kennt und dir aus eigener Erfahrung konkret sagen kann, dass es für deine Anforderungen nicht geeignet ist, oder das Gehäuse ungünstig ist oder... ...oder dir vielleicht auch sagen kann, wie es mit dem jeweiligen Chassis besser klappt. Denn B&C und Beyma sind auf jeden Fall vernünftige Hersteller, da sollte sich schon was gescheites rausholen lassen.

    Gruß FF

  • Oberton D2544 Treiber

    • FF
    • 15. Oktober 2005 um 14:50

    Ok, danke, dann weiß ich Bescheid.

    Gruß FF

  • Oberton D2544 Treiber

    • FF
    • 14. Oktober 2005 um 14:06

    Reicht die 16 Ohm Version auch im Zusammenspiel mit 2x 10" und Trennung etwa bei 1,6-1,8 kHz noch aus? Oder dann besser den 8 Ohm?

    Gruß FF

  • Selenium...

    • FF
    • 13. Oktober 2005 um 12:17

    @ Frank 2:

    Hättest du gleich sagen können, dass dein Beitrag eigentlich von Intertechnik stammt... :wink:

    Gruß FF

  • Selenium...

    • FF
    • 13. Oktober 2005 um 11:21

    Vertrieb auch über http://www.basicpoint.de
    Die Hompage sieht leider seit Ewigkeiten so halbfertig aus, aber Emailadresse ist ja dabei. Zumindest inserieren die immer regelmäßig, dann wir es die auch noch geben.
    Mehr weiß ich aber nicht dazu....
    Gruß FF

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • FF
    • 13. Oktober 2005 um 09:28

    Zum Thema Borsalz, Infos von der Isofloc-Homepage (ja ich weiss, dass Hersteller immer ihre eigenen Produkte hochloben, aber es ist eine gute Erklärung, die sich mit meinen Erfahrungen deckt - und ich hatte keine Lust, das selber zu tippen):

    Zitat

    Borate - Wirksamer Brandschutz für natürliche Dämmstoffe.

    Viele Dämmstoffe aus naturnahen Materialien enthalten Borsalze als wirksames Brandschutzmittel. So auch isofloc-Zellulosedämmstoff. Dank dieses Zusatzstoffes bieten die Zelluloseflocken im Brandfall besseren Schutz als beispielsweise Dämmstoffe aus Glas und auch gesundheitlich sind Borate unbedenklich.

    Das pulvrige Borsalz enthält viel gebundenes Kristallwasser, das bei Hitze freigesetzt wird. Dabei wird mindestens so viel Wärme aufgezehrt, wie bei der Verbrennung der ungeschützten Naturfaser freigesetzt werden könnte. Deshalb brennen diese Stoffe auch keinesfalls selbsttätig. Das von den Boraten "ausgeschwitzte" Wasser verdunstet, der entstehende Wasserdampf verdrängt den Luftsauerstoff und erschwert so die Ausbreitung der Flammen. Bei zunehmender Hitze schmelzen die verbliebenen Borate und überziehen die Zellulosefaser mit einer schützenden flüssigen Hülle.

    Bei entsprechend großer, weiterer Energiezufuhr zerfällt das Borax dann in Wasser (bzw. Wasserdampf) und Boroxid, das als unbrennbares, voluminöses Gas wiederum die Sauerstoffzufuhr behindert. Schließlich - jedoch erst nach geraumer Verzögerung - verkohlen die organischen Fasern dann doch. Allerdings bildet die dabei entstehende Asche eine nicht schmelzende Schutzschicht, die einer Brandweiterleitung entgegenwirkt. Wie gut diese theoretisch beschriebenen, physikalischen Vorgänge tatsächlich funktionieren, haben einige Brandfälle bewiesen. Die Balken, die unter einer isofloc-Wärmedämmung lagen, sind von den Flammen völlig unversehrt geblieben.

    Borate gibt es überall.

    Diese hohe Brandsicherheit des isofloc-Dämmstoffes wird nicht auf Kosten der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des Produktes erkauft. Borax war bis Anfang des letzten Jahrhunderts in Nordamerika als Konservierungsstoff für Milchprodukte verbreitet. Das gehört jedoch der Vergangenheit an. Heute weiß man, dass das weiße Salz überall in unserer Umwelt vorkommt: in Pflanzen, den Weltmeeren, im Grundwasser und sogar als Spurenelement in vielen Lebensmitteln. Es ist nicht flüchtig und nicht giftiger als gewöhnliches Speisesalz.

    Die Bewohner eines isofloc gedämmten Hauses haben ohnehin keine Chance, mit den Boraten in Berührung zu kommen. Das Salz ist mechanisch an die Zellulosefaser gebunden, einmal eingebaut bleiben diese dauerhaft an Ort und Stelle. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten selbst in Fällen, in denen die isofloc-Dämmung offen liegt, keinerlei Erhöhung des Faseranteils in der Raumluft feststellen. Kontakt mit der Zellulose haben lediglich die isofloc-Verarbeiter, die mit dem losen Dämmmaterial umgehen. Doch selbst beim Verzicht auf die üblichen Arbeitsschutzmaßnahmen - dazu gehört etwa das Tragen eines Atemschutzes - würde ein Handwerker im Laufe eines Arbeitstages kaum mehr Borate aufnehmen, als auch in einem Glas Rotwein enthalten ist.

    Alles anzeigen

    Ich habe selbst in direktem Hautkontakt bisher nie Reizungen o.ä. gehabt, obwohl ich starker Neurodermitiker bin. Die Mineralwolle dagegen war für mich immer eine Qual.

    Gruß FF

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • FF
    • 12. Oktober 2005 um 19:35
    Zitat

    übrigens, wer packt vor eine glasfasermatte ein lochblech ??? (ohne feinporige abdeckung)
    wer packt heute noch glasfaser in eine lochbox?


    Exakt darum geht es! Wenn man das sauber macht, mit Vlies etc., ist das völlig ok, aber offen lassen - never! Ich bin jedenfalls froh, dass ich Mineralwolle nicht mehr selbst in die hand nehmen muss...

    Zitat


    wenn anschließend die räumlichkeit belüftet und 12 std. nicht nennenswert benutzt wird sehe ich hier kein problem das das wasser nicht wieder verdunstet.


    Wenn du dich da mal nicht irrst: bei mittlerer bis schwerer Tätigkeit, und ich denke, ein Heavy-Metal-Publikum darf da dazuzählen (zumindest zu meiner "harten" Zeit war das so), kann man an anfallender verdunstender Wassermenge pro Person etwa 0,15-0,2 Liter/Stunde ansetzen. Bei 3h Veranstaltung mit 300 Personen macht das 135-180 Liter, also rund 2 Badewannen voll. Das verdunstet nicht so ohne weiteres, vor allem im Winter nicht, wenn der Saal nach Konzertende auskühlt. Ohne Lüftungsanlage geht das eigentlich nicht.

    Zitat


    im übrigen kann die absorptionsfläche in hinten geschlossenen rahmen mit einem 5cm wandabstand montiert werden, dann ist es hinterlüftet und das prob taucht gar nicht auf.


    Meine Worte, wenn die Luft durch Öffnungen oben und unten zirkulieren kann, ist das gut. Und besser 10-15cm Wandabstand :wink:

    Zitat

    FF: welche alternativn meinst du zur dachdämmung mit mineralwolle?


    Zellolosedämmung, z.B. Isofloc. Aus meiner Sicht einer der technisch sinnvollsten Dämmstoffe derzeit, und zudem sehr ökologisch. Im Winter schenken die Dämmstoffe sich alle nicht viel, gleiche Wärmeleitzahl macht gleiche Dämmeigenschaften. Aber im Sommerlichen Hitzeschutz sticht Zellulosedämmstoff die Minerallwollen und Hartschaumplatten um Längen aus! Während bei letzteren unterm Dach schnell das gehasste Barackenklima herrscht, hält Isofloc aufgrund seiner höheren Masse die Temperatur sehr viel niedriger. Und die Temperaturschwankungen über Tag und Nacht verlaufen sehr viel träger, was dir Organismus und Kreislauf danken. Zudem kann Zellulosedämmstoff sehr viel Wasser aufnehmen und wieder abgeben, ohne Schäden zu erleiden und vor allem ohne nenneswerten Verlust der Dämmwirkung! Es verhält sich da ähnlich wie Holz. Mineralwolle dagegen verliert bei Durchfeuchtung extrem an Dämmwirkung, durchfeuchtet dadurch noch mehr usw. Zudem ist sie entgegen der landläufigen Meinung nicht automatisch feuchteresistent. Eine konventionelle Mineralwollplatte, die richitg nass geworden ist, kann man nur noch wegschmeißen! Ich schüttel immer den Kopf, wenn ich Baustellen sehen, wo die Pakete im strömenden Regen stehen und anschließend eingebaut werden. Schimmel ahoi!

    Gruß FF

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • FF
    • 12. Oktober 2005 um 11:50

    Ich würde es trotzdem nicht verarbeiten. Bei uns im Büro lehen wir es schon lange ab, in Dächer etc. Mineralwolle einzubauen, es gibt bessere Alternativen. Einzig im Brandschutz muss man als darauf zurückgreifen...

    Gruß FF

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • FF
    • 12. Oktober 2005 um 11:41

    Zur Mineralwolle:

    Einmal davon abgesehen, dass ich das Zeugs niemals "offen" verarbeiten würde - egal, wie oft die Hersteller behaupten, die Fasern wären nicht mehr lungengängig (komisch, wieso kratz einem dann trotzdem der Hals, wenn man damit arbeitet), gibt es ein ganz anderes Problem, dass viel gravierender ist:

    KONDENSWASSER!

    Wenn man auf der Innenseite von Aussenwänden Dämmung anbringt, die zum Innenraum nicht dampfdicht (Folie, Dampfbremspappe o.ä.) angeschlossen ist, wird duch das Dampfdruckgefälle von innen nach aussen Wasserdampf in die Dämmung transportiert. Innerhalb der Dämmung sinkt die Temperaturkurve stark ab und an der Kontaktfläche Dämmung-zu-Aussenwand gibt es einen Tauwasserausfall. D.h. die DÄmmung wird sich mit der Zeit so richtig schön anfeuchten, muffeln, schimmel usw. Denn bei max. 300 Personen im Konzertbetrieb, da fließt ne Menge Schweiß :D

    Da wird der eine oder andere jetzt denken, dass das halb so wild sei, aber nach Zimmererausbildung, Architekturstudium und etwa 10 Jahren Praxiserfahrung solltet ihr mir in diesem Punkt glauben: Einfach Mineralwolle auf die WÄnde und ein bissle Lochblech o.ä. davor wird schief gehen. Soviel kann man die Halle gar nicht heizen nach einem Konzert, dass das Tauwasser wieder verdunstet!

    SKs Ansatz ist da deutlich stimmiger, sofern man daran denkt, die Luftschicht zwischen Innen-und AUssenwand durch ausreichend große Öffnungen oben und unten zu belüften. Anstelle von Holzplatten sind idR Gipskartonplatten die bessere Wahl, die Unterkonstruktion für die Platten darf ebenfalls nicht zu steif sein, entweder Holzrahmen in der Größenordung von 4/6cm bis 6/8cm max. oder die üblichen Metallprofile aus dem Trockenbau. Und bitte, packt das Zeug in Folie ein, euren und eurer Gäste Lungen zuliebe. Die Dämmstoffindustrie ist ein Aas, dem ich keine gesundheitsrelevante Aussage mehr glaube...

    Suche dir Bücher über Bauakustik, denn da werden auch die anderen oben angesprochenen Probleme wie Kondenswasser etc. meist gleich mitberücksichtigt.

    Buchtipp z.B.: "Schallschutz und Raumakustik in der Praxis" von W.Fasold und E.Verres, ISBN 3-345-00549-2
    Da werden sämtliche Absorberarten von eibfach bis kompliziert mit Dimesionierungsformeln, Materialtips usw. ausführlich beschrieben. Auch sonst ein tolles Buch.

    Gruß FF

  • UL-PA

    • FF
    • 11. Oktober 2005 um 09:55
    Zitat

    dann hintern die Platten sich

    ... auch ein lustiger Tippfehler :D

    Gruß FF

  • Oberton Xmax???

    • FF
    • 11. Oktober 2005 um 09:51

    Ich habe audio-zenit so verstanden, dass Oberton für seine x-max festlegung solange die anliegende Spannung erhöht, bis 10% Klirr erreicht werden. Der dabei erreichte Hub wird dann als x-max definiert, völlig unabhängig von geometrischen Zusammenhängen, korrekt oder?

    Dies auf Dirk Hahn´s Beitrag bezogen, verstehe ich dessen Aussage "Manchmal erzeugen Chassis Klirranteile von über 10% deutlich bevor sie ihr X-Max erreicht haben" nicht ganz, denn solbald das erste Mal 10% Klirr erreicht werden, ist x-max doch definiert?

    Wer klärt mich auf?

    Gruß FF

  • UL-PA

    • FF
    • 8. Oktober 2005 um 16:04

    Jo, Furnierpresse ist super!

    Gruß FF

  • UL-PA

    • FF
    • 8. Oktober 2005 um 10:48
    Zitat

    Verzieht sich das Ganze nicht eventuell? Die zwei Holzarten haben ein unterschiedliches Ausdehnungsverhalten bei Temperatur- / Feuchteschwankungen. Ich kenne das von einseitigen Furnierungen. Ist bei Multiplex verm. nicht soooo kritisch.


    Stimmt im Prinzip. Allerdings werden die grössten Verwerfungen bereits beim Verleimungsprozess auftreten, weil der Leim halt genau an der Schnittfläche der 2 Materialien Feuchtigkeit einbringt. Wenn das Ganze erst mal abgetrocknet ist, tut sich nicht mehr viel. D.h. eine absolut ebene Verleimung ist bereits mehr als die halbe Miete. Was aus der Leimung bereits stark verzogen rauskommt, ist meistens bereits unrettbar verloren...

    -> Deshalb beim Verleimen der Schichten großflächig verwindungsfrei die Zwingen anlegen. Am besten nicht direkt auf die Werkstücke, sondern, oben und unten dicke stabile Platten, z.B. alte Küchenarbeitsplatten, als Druckverteiler verwenden. Und den Leim schön gleichmäßig mit dem Pinsel ganzflächig verstreichen - beim Aufeinanderlegen der zu verleimenden Platten diese gegen einander hin- und herverschieben, dann verteilt sich der Leim noch besser.
    -> Nach Verleimen der Schichten die Platten möglicht schnell zu gehäusen verarbeiten. Wenn alles erstmal Kistenform hat, verzieht sich nix mehr, da alle Flächen allseitig verbunden sind.
    -> Wenn man nur 4-6mm Birkensperrholz nimmt, würde ich aber empfehlen, an den Innen-Kanten 2x2cm-Holzleisten mit einzuarbeiten und von aussen das Birkenmultiplex durch die Pappel hindurch mit den Leisten verschrauben oder einfacher mit einem Druckluftklammerer mechanisch verbinden. Erleichtert auch den Zusammenbau ungemein...

    Gruß FF

  • stimmt diese SPL Tabelle und wieso?

    • FF
    • 8. Oktober 2005 um 10:33
    Zitat

    Bei Membranverdoppelung muß man ja seriöserweise die Leistung halbieren, ergo wird die Einzelpappe um 3dB leiser.


    Da ist natürlich völlig richtig, bezogen auf die gleiche zur Verfügung stehende Leistung. Da Endstufen allerdings als Konstant-Spannungsquelle arbeiten und nicht als Konstantleistungsquelle, hat der Einwand mehr theoretische Berechtigung - man wird idR nicht die Endstufe runterregeln, wenn man die doppelte Anzahl Chassis dranhängt. Und damit verdopplet sich die anliegende elektrische Leistung dann automatisch aufgrund der halbierten Impedanz...

    +3dB oder +6dB, je nach Standpunkt sind also beide Aussagen richtig: bei konstanter Leistung erstere, bei konstanter Spannung letztere.

    Gruß FF

  • Oberton 18XB700 vs. 18-Sound 18LW1400

    • FF
    • 7. Oktober 2005 um 09:58

    Dirk Hahn schrieb:

    Zitat

    @ Thomas Moderator.
    Bekommst du eine Provision für dein Engagement für Oberton Chassis?


    Darüber ist mir nichts bekannt, wohl aber ist bekannt, dass Sie, Herr Hahn, u.a. vom Verkauf der 18-sound Produkte leben. Weiter ist bekannt, dass Sie, Herr Hahn, ständig für 18-sound in die Trompete blasen. Daher finde ich es dann ziehmlich unverschämt, wenn ausgerechnet Sie so etwas anderen vorwerfen!!!

    Dirk Hahn schrieb:

    Zitat

    Ich habe den Eindruck, dass du entweder inkompetent bist oder ...


    Das ist die pure Unverschämtheit. Die Art, wie Sie, Herr Hahn, mit anderen und vor allem andersmeinigen Forenmitgliedern umgehen, ist manchmal einfach nur widerlich!!!

    Dirk Hahn schrieb:

    Zitat

    p.s. Micha, du solltest auf die politischen Neigungen deiner Mod´s achten.


    Na dann werden Sie, Herr Hahn, sicher nie Mod werden.

    Dirk Hahn schrieb:

    Zitat

    Der 18 LW 1400 gegen einem Oberton 18 XB 700 ist ein Vergleich, der Generationen unterscheidet.


    Na dann klären Sie uns mal auf, Herr Hahn!? So richtig fundiert mit Daten, Diagrammen etc. warum der 18-sound soviel besser ist...

    Dirk Hahn schrieb:

    Zitat

    Es ist eine Blamage, diese Aussage zu treffen.


    Welche Aussage meinen Sie denn, Herr Hahn. Ich weiss ja nicht, ob bei Ihnen andere Beitrags-Texte erscheinen als bei mir? Thomas hat mehrfach betont, dass beide Chassis eine sehr gute Wahl sind und langhub selbst entscheiden soll, was er nehmen möchte. Dass Thomas persönlich den Oberton bevorzugt, scheint Sie irgendwie aggressiv zu machen...

    Schade Herr Hahn, dass Sie hier immer mit Ihrem rüden Ton auffallen. Ich denke schon, dass Sie mit Ihrem Wissen für das Forum ein wichtiges Mitglied sein könnten - deshalb hat der "inkompetente" Thomas sie ja auch fürs Profiboard vorgeschlagen - aber solange Sie Ihre Arroganz und Überheblichkeit den anderen gegenüber nicht ablegen und vernünftig an Diskussionen teilnehmen lernen, werden SIe hier nie richtig ernst genommen werden. Schade, dass Sie Ihr Wissen dadurch selbst unter Wert verkaufen!

    Gruß FF

  • Suche FRD / ZDA-Daten für Oberton D2544 an RCF H-100 o.ä.

    • FF
    • 5. Oktober 2005 um 21:24

    Hi,

    eigentlich steht ja schon im Titel, um was es geht. Das RCF H-100-Horn (=Oberton H 975, oder?) muss nicht sein, kann auch ein anderes sein...

    Würde gerne vorab ein paar Dinge (im Frequentweichen-Designer) testen, bevor ich mir welche anschaffe. Zur Not müsste ich halt die Daten aus dem Diagramm der Oberton-Homepage ranziehen und zur FRD-Ermittlung eingeben, aber vielleicht hat ja jemand schon was vorliegen?

    Gruß und Danke, FF

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™