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Beiträge von tonschrat

  • Display-Beleuchtung an CD-Player defekt

    • tonschrat
    • 5. Juli 2008 um 00:27

    ...sofern man einen Lötkolben halten kann.
    Die Displaybeleuchtung dieses Typs krank anscheinend gerne an der gleichen Macke:
    Es ist eine kalte Lötstelle an der Verbindung Displaymoduls mit der Platine des Bedienteils. Einmal Lötkolben dranhalten - fertig.

    Die ganz genau Position weiss ich nicht mehr, wahr so leicht seitlich am Rand vom Display.

    Falls du selbst nicht des Lötens mächtig bist, frag den nächstbesten Elektroniker, der eine kalte Lötstelle erkennen kann.

    Grüße.

  • Denon dn 2000F MKIII, 2100F, 2600F

    • tonschrat
    • 4. Juli 2008 um 23:40

    Ich hoffe, die Antwort nützt noch...

    Folgende Lasereinheiten können untereinander getauscht werden
    DN2000MKIII mit DN1800F, DN2100F und DN2600F (Sanyo SF91-5/8)

    DN2000MKII mit DN2500 (Sharp H8147AF / RCTRH-8147AF)

    im ersten DN2000 und DN 2700 sind ziemlich einfache Sony-Einheiten, die findet man in fast jedem Mittelklasse Hifiplayer, der in den 90ern gebaut worden ist (Sony KSS210 glaube ich).

    Eine gute und zuverlässige Quelle für Einheiten ist die Fa. Justone Schnepel, leicht im Netz zu finden.

    Eine wenig gebrauchte SF91 habe ich noch herumliegen, sehr günstig abzugeben...

  • Allround Tonabnehmer (System) für den Verleih?

    • tonschrat
    • 15. März 2006 um 09:19

    Moin.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Ortofon Concorde DJ S gemacht. Die DJ E klingt zwar obenrum etwas klarer, geht aber schneller kaputt und beansprucht die Platten mehr als die DJ S mit sphärischem Schliff.
    Da DJs gerne mal die Gewichte 'raufdrehen, wenn die Nadel bei exessivem Gebrauch aus der Rille springt, ist S sicherlich die bessere Wahl.
    Soviel zum Schliff.
    Die Ortofon-Systeme (Pro/DJ/Scratch/...) unterscheiden sich nur durch Nadelaufhängung und Schliff - falls du ein wenig herumprobieren möchtest, braucht man auch nur die Nadeln tauschen. Die Systeme sind identisch.
    Die Pro- und Broadcast (gibts die noch?)- Varianten sind nicht so spursicher, Scratch und DJ nehmen sich vom Handling nicht soviel, aber die DJ klingt meineserachtens besser. Die Nightclub habe ich noch nicht in den Fingern gehabt, soll aber so ähnlich wie die PRO sein.

    Ob man die Concorde- oder Headshell-Version nimmt, hängt da schon eher vom DJ ab, generell würde ich sagen: Wenn nicht exessiv gescratcht wird, fährt man mit dem Concorde besser, da übersichtlicher und besser zu handhaben.
    Für HipHop, etc. eignen sich die Headshellvarianten besser, weil nicht so empfindsam für Scating - und ausserdem kann man sich zur Not noch bequem ein paar Centstücke draufkleben. Für HipHop aber auch gerne das weisse Shure - wobei ich mal behaupten möchte, dass 95% der DJs den Unterschied nicht merken würden. Es sind halt beides Pro-Systeme.
    Bevor hier Klagen kommen: Ich bin selber DJ.

    Falls du Geld sparen möchtest, wäre auch folgendes auszuprobieren: Kaufe dir ein 'Tonar Banana'-System (Ortofon-OEM) und baue gescheite Nadeln drauf - sollte funktionieren.

    Falls die Tables in den Verleih gehen: Bestelle dir auch gleich einen UV-Stift (Edding 8280 o.ä.) und markiere die Nadeln, sichtbar und unsichtbar. Könnte sonst sein, dass sie an einem Abend plötzlich extrem gealtert und die Nadeln des DJS wieder wie neu sind. Sorry, schwarze Schafe gibts leider.

    Grüße,
    Jan.

  • Apple IPod als Player ?

    • tonschrat
    • 5. Juni 2005 um 13:34

    Also bevor ich einen passiven Übertrager aus dem Car-Hifi-Bereich (eine ziemliche Bastellösung, gibt's für ca. 20-40€ pro Stereokanalpaar) kaufe, würde ich eine DI-Box nehmen - die gibts auch als Stereoversion für kleines Geld für genau diesen Zweck.
    Da wir hier über mp3 aus dem Laptop reden, könnte es ja ruhig Behringer oder thomann-Hausmarke sein:

    Probier mal:
    Behringer DI20 (29€ neu)
    oder
    Millenium DB400 (26€ neu)

    Für zwei Stereokanalpaare lohnen sich dann schon die 4-6fachen Rack-DI-Boxen (ab 75€) - oder halt mehrere einkanalige.

    Liebe Grüße,
    Jan.

  • Apple IPod als Player ?

    • tonschrat
    • 5. Juni 2005 um 13:34

    Also bevor ich einen passiven Übertrager aus dem Car-Hifi-Bereich (eine ziemliche Bastellösung, gibt's für ca. 20-40€ pro Stereokanalpaar) kaufe, würde ich eine DI-Box nehmen - die gibts auch als Stereoversion für kleines Geld für genau diesen Zweck.
    Da wir hier über mp3 aus dem Laptop reden, könnte es ja ruhig Behringer oder thomann-Hausmarke sein:

    Probier mal:
    Behringer DI20 (29€ neu)
    oder
    Millenium DB400 (26€ neu)

    Für zwei Stereokanalpaare lohnen sich dann schon die 4-6fachen Rack-DI-Boxen (ab 75€) - oder halt mehrere einkanalige.

    Liebe Grüße,
    Jan.

  • Videobeamer-Kaufempfehlung

    • tonschrat
    • 19. Februar 2005 um 18:17

    Ich mache manchmal den Technik/Ton in einem Mobilkino, und kann folgenden Senf dazugeben:
    Wir benutzen sowohl Sharp (XV irgendwas mit 2100 ANSI, älteres Modell) für die kleinen Leinwände und einen 3500er EIKI (XG-210) für die etwas größeren und hatten mit beiden keinen Ärger. Der Service ist schnell und gut, insbesondere die EIKI-Mittelklasse zeichnet sich durch eine große Objektivauswahl und professionelle Anschlussmöglichkeiten aus.

    Die von Bert empfohlenen MediaVision-Beamern haben wir uns mal als Alternative beim letzten Beamerkauf angeschaut und haben - nur zum Test - mal beim Kundenservice angerufen. Hat aber niemand abgenommen. War vielleicht ein Einzelfall, wir haben dann doch noch 1k€ draufgelegt und sind jetzt mit dem EIKI sehr zufrieden.

    Zur Helligkeit: wenn die Leinwand nicht zu grau und zu groß ist (3-4m²) und der Laden so diskomäßig-dunkel ist, dann könnte man mit 1500ANSI schon hinkommen. Ist nur so ein gefühlter Wert.

    Grüße,
    Jan.

  • PA an Generator

    • tonschrat
    • 19. Februar 2005 um 17:34

    Hej.

    Mir hat ein Generator, an dem herumgebastelt worden ist, einiges an Equipment gekostet, deswegen würde ich auf folgendes Wert legen:

    - Synchrongenerator muss sein, ein Asynchrongenerator wird gegebenenfalls nicht mit sehr Induktiven Lasten (Endstufen,....) fertig und geht schlimmstenfalls an der Schieflast kaputt.

    - Falls die Generatorleistung keine hohen Einschaltströme verkraftet, kannst du die Spannungsversorgung mit allen Energiespeichernden Geräten etwas puffern (Endstufentrafos, kleinere Elektrowerkzeuge, Halogenstrahler können das nicht). Im Zweifelsfall ist ein größerer Generator die bessere Lösung. Mittlerweile haben aber alle besseren Amps Softstart und/oder Schaltnetzteile.

    - Benutze GUTE Drehstromverteiler mit Phasen- und Nulleiterkontrolle und messe noch mal die Spannungen in den Dosen von Hand nach - bevor du deine Geräte einsteckst. (Sollte man ja eigentlich eh immer machen, wenn Drehstrom im Spiel ist, aber hier ganz besonders).

    - Vor alle Geräte mit niedrigem Energiebedarf sollte ein Powerconditioner (ja, die Dinger sind teuer aber ihr Geld wert!), Manche Effektgeräte oder CD-Player neigen schon bei geringer Unterspannung zu merkwürdigem verhalten oder gehen aus. Conditioner schützen ziemlich zuverlässig vor Unter- und Überspannung.
    Für Amps und Dimmer funktioniert das leider selten, da der aufgenommene Strom für die meisten Conditoner zu groß ist, dafür vertragen sie meist auch Spannungsspitzen besser (Dig.-Amps leider nicht so).

    Drei Tipps noch: achte darauf, dass der Generator zum einen so leise wie möglich ist, zum anderen einen großen Tank besitzt und drittens vernünftig gewartet worden ist, denn die Motoren brauchen auch Inspektionen, Ölwechsel,...

    Liebe Grüße,
    Jan.

  • Welches System Nightclub E oder S oder DJ E oder S??

    • tonschrat
    • 19. Februar 2005 um 17:05

    Hej.

    Ich habe bislang mit dem Ortofon DJ als Concorde sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Sound ist OK, das System hängt in vielen Clubs, Ersatznadeln sind schnell zur Hand. Die einzige Alternative für mich war das 'Nicghtclub', aber das ist wegen dem hier bereits bemängelten Sound rausgefallen.
    Ich handhabe es ähnlich wie AlphaC: Zu Hause (auf der seeeeehr leckeren Monitoranlage) benutze ich 'E'-Schliff, im Club, wo es wegen dem nicht wirklich Hifi-mäßigen Sound eh nicht drauf ankommt 'S', da sie robust sind und die Platten nicht so strapazieren.
    Zudem geht man live eh meist etwas härter ran, dreht die Gewichte rauf damit nichts schiefgeht (von den Pfennigen am Tonarm ganz zu schweigen), und dass verträgt das 'S' besser.
    Zudem kann man glaube ich alle Ortofon-Nadeln auf alle Ortofon Systeme stecken, was einem dann noch etwas mehr experimentiermäglichkeiten gibt, da habe ich aber noch nicht viel rumprobiert.

    Das Shure mag ich vom Klang nicht, das ist etwas bassüberbetont und geht eigentlich nur für House/Techno/Black.

    Das Stanton habe ich noch nirgendwo gespielt.

    Grüße,
    Jan.

  • Welches System Nightclub E oder S oder DJ E oder S??

    • tonschrat
    • 19. Februar 2005 um 17:05

    Hej.

    Ich habe bislang mit dem Ortofon DJ als Concorde sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Sound ist OK, das System hängt in vielen Clubs, Ersatznadeln sind schnell zur Hand. Die einzige Alternative für mich war das 'Nicghtclub', aber das ist wegen dem hier bereits bemängelten Sound rausgefallen.
    Ich handhabe es ähnlich wie AlphaC: Zu Hause (auf der seeeeehr leckeren Monitoranlage) benutze ich 'E'-Schliff, im Club, wo es wegen dem nicht wirklich Hifi-mäßigen Sound eh nicht drauf ankommt 'S', da sie robust sind und die Platten nicht so strapazieren.
    Zudem geht man live eh meist etwas härter ran, dreht die Gewichte rauf damit nichts schiefgeht (von den Pfennigen am Tonarm ganz zu schweigen), und dass verträgt das 'S' besser.
    Zudem kann man glaube ich alle Ortofon-Nadeln auf alle Ortofon Systeme stecken, was einem dann noch etwas mehr experimentiermäglichkeiten gibt, da habe ich aber noch nicht viel rumprobiert.

    Das Shure mag ich vom Klang nicht, das ist etwas bassüberbetont und geht eigentlich nur für House/Techno/Black.

    Das Stanton habe ich noch nirgendwo gespielt.

    Grüße,
    Jan.

  • Vier-/Fünfkanal DJ-Mixer gesucht...

    • tonschrat
    • 28. Dezember 2004 um 23:48

    Hej.

    Tatsache. Schade. Ist eines von den Stücken die ich echt gerne im Verleih habe, weil ein Weizen im M1 ist seeeehr viel ärgerlicher als im Behringer...
    Allerdings gibt es noch Reste davon im Handel, z.B. bei http://www.music-station.de, http://www.bme-showtechnik.de/,...
    Der letzte übliche Ladenpreis lag so bei 255,-, falls ich mich recht erinnere.

    mfg jan.

  • Vier-/Fünfkanal DJ-Mixer gesucht...

    • tonschrat
    • 28. Dezember 2004 um 23:48

    Hej.

    Tatsache. Schade. Ist eines von den Stücken die ich echt gerne im Verleih habe, weil ein Weizen im M1 ist seeeehr viel ärgerlicher als im Behringer...
    Allerdings gibt es noch Reste davon im Handel, z.B. bei http://www.music-station.de, http://www.bme-showtechnik.de/,...
    Der letzte übliche Ladenpreis lag so bei 255,-, falls ich mich recht erinnere.

    mfg jan.

  • Vier-/Fünfkanal DJ-Mixer gesucht...

    • tonschrat
    • 28. Dezember 2004 um 13:41

    Hej.

    Welche Funktionen brauchst du denn und wie möchtest du den einsetzen?
    Ich habe den Tascam mal getestet (ein Wochenende) und war defenitiv nicht begeistert. Die Fader sind natürlich nicht kaputtgegangen, haben aber so vom Gefühl einen ziemlich billigen Eindruck gemacht. Das Handling und der Sound waren OK.
    Den Behringer DJX700 habe ich in 3 Wochen kaputtgespielt - Finger Weg! Zudem ist die 'Pioneer-ähnliche' Effektsektion ganz großer Mist - 1000000 Effekte, aber keiner funktioniert wirklich.
    Zum DJX 1000 kann ich nichts sagen.
    Gute Erfahrungen habe ich mit dem älteren Behringer DX-1000 gemacht. Dies ist ein wirklich brauchbarer M1-Nachbau, hat keine Effektsektion aber dafür nicht nur symmetrische Main-Outs sondern auch symm. Monitor&Zone Ausgänge. Die Crossfaderkurve ist (sofern man das Teil aufschraubt) einstellbar. Er läuft seit fast 3 Jahren ohne Probleme ca. 35 Abende/Jahr, passt in 19" und der Sound ist OK. Die Klangregelung allerdings ist nicht sehr üppig - Frequenzen rauscutten geht nicht.

    Leider müsstest du dir einen neuen Platz für die CDs suchen...

    Liebe Grüße,
    Jan.

  • Vier-/Fünfkanal DJ-Mixer gesucht...

    • tonschrat
    • 28. Dezember 2004 um 13:41

    Hej.

    Welche Funktionen brauchst du denn und wie möchtest du den einsetzen?
    Ich habe den Tascam mal getestet (ein Wochenende) und war defenitiv nicht begeistert. Die Fader sind natürlich nicht kaputtgegangen, haben aber so vom Gefühl einen ziemlich billigen Eindruck gemacht. Das Handling und der Sound waren OK.
    Den Behringer DJX700 habe ich in 3 Wochen kaputtgespielt - Finger Weg! Zudem ist die 'Pioneer-ähnliche' Effektsektion ganz großer Mist - 1000000 Effekte, aber keiner funktioniert wirklich.
    Zum DJX 1000 kann ich nichts sagen.
    Gute Erfahrungen habe ich mit dem älteren Behringer DX-1000 gemacht. Dies ist ein wirklich brauchbarer M1-Nachbau, hat keine Effektsektion aber dafür nicht nur symmetrische Main-Outs sondern auch symm. Monitor&Zone Ausgänge. Die Crossfaderkurve ist (sofern man das Teil aufschraubt) einstellbar. Er läuft seit fast 3 Jahren ohne Probleme ca. 35 Abende/Jahr, passt in 19" und der Sound ist OK. Die Klangregelung allerdings ist nicht sehr üppig - Frequenzen rauscutten geht nicht.

    Leider müsstest du dir einen neuen Platz für die CDs suchen...

    Liebe Grüße,
    Jan.

  • 1210er und ihr Preis

    • tonschrat
    • 16. November 2004 um 12:31

    Ich kenne beide Situationen, da ich Verleih und DJ bin:

    Im Verleih: 20€ ohne System, 25€ mit (Case ist obligat).
    Für die 5€ Aufpreis gibt es dann aber auch Ortofon 'Concorde DJ (S)' Systeme (mit guten Nadeln), auf die der VA dann auch explizit hingewiesen wird.

    Als DJ packe ich mir immer meine eigenen Systeme ein, manchmal ist halt echter Schrott montiert.

    Wie du siehst, geht das so oder so.

    lg jan.

  • MP3 Player und Musik Archive fuer Gastronomie

    • tonschrat
    • 16. November 2004 um 10:27

    Hej.

    Ich benutze einen Denon DN-D4000 für Backgroundbeschallung.
    Mit zwei mp3CDs im 'Relay' Modus, also beide Laufwerke abwechseln, läuft der für ca. 24h, startparameter können bequem editiert werden, CD-Wechsel ist auch einfach, Winamp .m3u Playlists werden ausgelesen und die Bedienung ist easy, falls mal jemand eine richtige CD abspielen möchte.

    Allerdings: vielleicht sollte man die CDs dann doch öfter als 1x im Monat wechseln lassen.

    lg jan.

  • MP3 Player und Musik Archive fuer Gastronomie

    • tonschrat
    • 16. November 2004 um 10:27

    Hej.

    Ich benutze einen Denon DN-D4000 für Backgroundbeschallung.
    Mit zwei mp3CDs im 'Relay' Modus, also beide Laufwerke abwechseln, läuft der für ca. 24h, startparameter können bequem editiert werden, CD-Wechsel ist auch einfach, Winamp .m3u Playlists werden ausgelesen und die Bedienung ist easy, falls mal jemand eine richtige CD abspielen möchte.

    Allerdings: vielleicht sollte man die CDs dann doch öfter als 1x im Monat wechseln lassen.

    lg jan.

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