Was meinst du damit? Acht Tage leben im Dreck mit (größtenteils) schlechter Musik?
(Das "nicht mehr können" bezog sich nicht auf diesen Job)
Was meinst du damit? Acht Tage leben im Dreck mit (größtenteils) schlechter Musik?
(Das "nicht mehr können" bezog sich nicht auf diesen Job)
Ich hab viele Jahre Nature One hinter mir - mit einem Querschnitt aus Wetterkatastrophen jedweder Art. Abgesoffene Trailer, eingesunkene Arbeitsbühnen, Schlammfontänen, Sandstürme (und wenn man die Winterworld der ersten Jahre noch mitrechnet), Schneestürme, Blitzeis, Hagelschauer.
Hinterher lacht man darüber und erzählt sich Geschichten am Lagerfeuer.
Ich muss aber auch zugeben, seit dem Juli 21 kann ich das nicht mehr.
- damit ich im Falle des tauben Rappers mit schlechter Mikrofontechnik bereit bin
Wo gibts denn sowas? Hab ich ja noch nie gehört ![]()
ich kann mir nicht vorstellen das in der derzeitigen läge, es sich ein Chef leisten wird, das meine eines Mitarbeiters zu einer va nicht zu tolerieren.
Wie belieben?!
Jetzt mal ehrlich: jeder Mensch kann es sich erlauben, etwas zu tun oder zu lassen. Wenn Gedeih oder Verderb von der Ausrichtung einer braunen Kackveranstaltung abhängig sind, ist mein Geschäftsmodell obsolet.
Und es ist Nebensache, ob ich kurdisch spreche oder nicht. Ich sollte womöglich vor dem ersten Satz wissen, wer mein Kunde ist und was die Intention des Kunden ist.
Muss keiner so machen - kann man aber.
alle teilnehmer als risikopatienten eingestuft.
Ja, der Hirntot ist eine furchtbare Krankheit. Bleibt leider in sehr vielen Fällen jahrelang unerkannt...
Und jetzt komm ich um die Kurve und sage: Warum macht man dann diese Jobs? Der große Philosoph Kilmistros sagte es einmal sehr passend: "Don´t coop with asholes!"
Wenn ich also keine Lust auf einen Kunden oder ein Genre habe - dann versuche ich doch, solche Aufträge zu vermeiden...
Es gibt unter anderem bei Michael Häck (Smaart) großartige Seminare zum Umgang mit Messsystemen - ich denke, Systune und die anderen, üblichen Verdächtigen, bieten das auch an.
Das ist gut investiertes Geld und geht weit über die reine Anwendung der Software hinaus sondern liefert auch profundes Wissen über das wie und warum und wo und wieviel.
Diese These könnte man kritisch hinterfragen.
... und wir waren echt mal die mit der bunten Fahne...
Dafür sind wir jetzt die mit der EFKVT, der EFK, der DGUV und manchmal auch dem ZuschnaBAbiG.
Ich musste damals im Rahmen meiner Fortbildung zum Meister die EfkffT erwerben, obwohl ich einen Facharbeiterbrief aus der Elektroindustrie, ein FH Studium der elektronischen Energietechnik und einen Eimer Papier (diverse Zeugnisse von Firmen, für die ich Strom geplant und umgesetzt habe) nachweisen konnte. Mein Ausbilder bei dieser "Qualifizierungsmaßnahme" war Elektromeister im Handwerk, Fachrichtung Schlitze klopfen und Omis Satellitenschüsseln aufschwatzen...
Dieses - und viele weitere Anekdoten - haben mich an der Sinnhaftigkeit mancher solcher Richtlinien zweifeln lassen.
Nein, früher war in dieser Sache nicht alles besser. Ist es heute aber auch nicht unbedingt.
Wenn Staubsauger, dann mit einem Stück Feinstrumpfhose vor der Öffnung. Erspart das lästige wühlen in den Eingeweiden eines Kärcher.
Sorry, das ist mir alles zu "eben"... Hast du mal einen Beleg? Das, was du da schilderst, hat man soweit ich mich erinnere, irgendwie vor über 20 Jahren versucht, in den ersten zwei oder drei Ausbildungsjahren. Da gab es den Meister noch nicht und es wurde versucht, mit der Kombi "Erfahrener Praktiker plus AEVO" eine Ausbildung zu stemmen.
Wenn du selbst den Handwerksmeister als "dumm" empfindest, solltest du was an deiner Selbsteinschätzung tun.
Weil die AEVO ja für die "einfachen Kaufleute" mal eben ausreicht... Fachwissen wird da völlig überbewertet...
Was für ein Bullshit...
Ach Herrje, ich möchte hier ja niemandes Enthusiasmus bremsen - aber ich vermute mal stark, unsere Anliegen dürfte den Mobilfunkanbietern auch in Zukunft so unfassbar weit am )*( vorbeigehen, wie wir es uns hier in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können.
Die Theorie mit der Wahl und den gewählten in allen Ehren - aber wenn ein Netzanbieter gerne Spektrum hätte, dann ist es dem gewählten Volksvertreter auch nur Recht und "billig", wenn am Mikro ein Kabel ist...
Und wir haben es ja auch in der Vergangenheit immer wieder geschafft, sowas zu kompensieren. Der viel beschworene "Druck" ist ein Witz, weil er nie aufgebaut wurde. Konnte man bei allen, bisherigen digitalen Dividenden wunderbar beobachten.
Mal so zwei, drei Gedanken aus der Ferne... Die Ausbildung als Fachkraft ist ja in aller Regel (wenn es denn eine gute ist) eigentlich eine eher trockene. Den Wunsch nach "mehr Rock ´n´ Roll hegt irgendwie jeder, der auf die Idee kommt, "was mit Medien" zu machen.
Vielleicht wäre es eine kluge Idee, erst mal die Basics zu lernen - und das sind nicht die, die man auf der Ochsentour durch die Clubs lernt.
Ich würde mir von einem soliden Ausbildungsbetrieb wünschen (ja, ich weiß, das ist alles die Illusion eines alten Mannes), dass er einem möglicherweise 18-jährigen Azubi mit Pulterfahrung und Lust auf Rock ´n´ Roll beibringt, wie man solide Stromversorgungen umsetzt, wie unterschiedliche Lampen- und Lautsprechertypen funktionieren, das kleine 1 x 1 der Lampen und Lautsprecher eben, ein bisschen was über Traversen und Hebezeuge, Anschlagmittel, ... Dazu den ganzen, trockenen Vorschriftenscheiß, ein bisschen was über Entfluchtung und (GANZ WICHTIG!!!): wie funktioniert das mit diesem "Selbstständigewerden" nach 3 Jahren Ausbildung - weil das ist in gefühlt 7 von 10 Fällen der Weg.
Und (auch ganz wichtig!): Praktikum machen! Mindestens vier Wochen! Es gibt nur wenig Branchen, in denen die Chemie mindestens genau so wichtig ist wie das Handwerk.
Ja, ich weiß... Alte Männer und ihre Illusionen...
Du meinst Schiffe und segeln (;O)
Mal eine ganz andere Frage: bist du nicht viel zu spät dran?
Gabs noch was sinnloseres an Beiträgen?
Die Frage ist doch: wie geht dein zukünftiger Ausbildungsbetrieb damit um? Das findest du raus, indem du dort fragst.
Das ist doch alles nur verbrämte Nostalgie ... wo heute aus Kostengründen und "reicht schon" einen kleine Stängeles-PA steht standen damals halt 2 Zeck Boxen ... "Damals" hat auch keiner für kein Geld eine Direktor oder MSL4 hingekarrt ...
Ja, natürlich... Aber...
Richtig gut waren auch die MT4-Stacks von Brit Row. Zwei Subs, ein Top, durchverkabelt und fertig verbunden auf einem Dolly... Das waren rund 2,8 Meter und völlig irre 400 Kilo... Auf solche Ideen kommt man nur, wenn man auf einer Insel sitzt, Ale trinkt und alles in Minzsoße tunkt...