Verbindlichsten Dank für deine Einschätzung zu meinem Geisteszustand ![]()
Beiträge von skyworker
-
-
In der Regel ist es egal
Was auf deinem Schein steht, ist unerheblich. Du musst den Schein haben. Fachkraft steht auf beiden... ein deutsches Phänomen übrigens.SKY
-
Mhhh - die Beschreibung weicht deutlich vom geschilderten Zustand ab! Versand dauert zu lange! Konversation findet spärlich statt - nicht so gelungen!
SKY
-
Zitat
ein üblicher Tonkutscher im C&W Club nebenan hat ein abgeschlossenes Ingenieursstudium mit Schwerpunkt Elektroakustik
- ist das so? Ich glaube nicht, meine Erfahrungen sind da ganz andere. Der große Unterschied ist viel mehr, dass der Haustechniker von ‚Beercan Billy’s Barbecue’ einfach weiß was er tut, weiß, was die Kollegen brauchen und was sie nicht brauchen und das ganze auch noch sehr freunlich verpackt und unprätentiös rüberbringt. Sprich: er kann seinen Job! Und das in der Regel ganz ohne Schein, Fachkraft oder, oder. Die Amis könen einfach was, was vielen hier einfach abgeht - einen Job machen, für den sie gebucht sind, ohne vorher Diplome zu bestehen. Das zieht sich durch in USA, das ist nicht nur in unserer Branche so. Man hebt die Hand an der richtigen Stelle und übernimmt eine Aufgabe. Kann man das - gut. Kann man das nicht - schafft man sich das drauf. Auch gut. Aber nicht an irgendwelchen (Hoch) Schulen oder als Azubi zur Fachkraft für Gottweißwas - sondern im Job. Nicht umsonst haben die Amis das erfunden, was bei uns hochtrabend als "Training on the job" beworben wird.
Ja - es gibt dort auch gute Unis.
SKY
-
Ja, das SKY hat schon geiles Zeug verkauft, gell Andi?

Ich hab die Klettbänder vom Hall - funktioniert seit Jahren klaglos. Wenn man weiß, wie man die richtig dranmacht, dann klappt das auch mit der Richtung. Die vom Früh sind auch recht unkaputtbar.
SKY
-
Hö hö - deshalb waren wir Landratten ja auch auf dem Schiff - da konnten selbst die Härtesten nicht einfach in die Punkerkaschemme um die Ecke, ohne das Beiboot zu wassern

Ich staune ja nur über die Unverhältnismäßigkeit - einen Feinkostladen mieten und dann den Rest auf Kaschemmenniveau abhalten...
SKY
-
@ Dennis -
ZitatIch hab das fast 5 Jahre jetzt gewerblich gemacht
. Wie schafft man das in deinem Alter?
SKY
-
@ Andreas: Lustig - davon zieh ich dann 1.450 euro für den Beamer und die Rückpro ab - dann bekomm ich die restliche Technik im Saal also für 200 Euro brutto - inklusive Techniker???
-
Nochmal - das Technikbudget ist lächerlich im Vergleich zu den Kosten für Buffet und Getränke. Aber hier wird ja nicht von einem Budget, sondern von einer Frechheit gesprochen.
SKY
-
Lieber Benjamin - es klang anfangs nach einer gemütlichen Stadthalle für 400 Personen, die von den Eltern der Abiturienten etwas aufgehübscht wird und in der beim Ball eine mehr schlechte als rechte Band ein paar belanglose Bigbandnummern spielt. Da kann man diskutieren, ob man nun Geld ausgeben will - oder eben nicht.
Nun schau ich mir die Seite eurer Location an und stelle fest, ihr wollt ja in der Feinkostabteilung feiern. Der Saal hat Platz für bestuhlte 1.000 Leute + - und da wollt ihr mit ein paar lustigen Holzkistchen einfallen??? Darf ich fragen, wie billig es werden darf? Wir diskutieren hier über 10 Euro für einen Kompressor und kein Geld für ein Multicore - und ihr feiert in einem Galasaal... ich bin ein bisschen sprachlos.
Mal überlegen - mein Abiball ist 23 Jahre her und wir haben auf dem letzten Schaufelraddampfer gefeiert, der damals noch auf dem Rhein fuhr. Die gute, alte "Goethe" - mir wird warm ums Herz. Von Bonn bis Koblenz und zurück - mit Feuerwerk. Die Karten haben 30 Mark gekostet. Es gab eine Band, ein Glas Sekt zum Empfang und eine recht lustige Fahrt - Holland hat an diesem Tag die EM gewonnen und jeder niederländische Rheinkahn war an diesem Abend orange. Es liefen diverse Fernseher - Beamer gabs damals noch nicht. Aber das ist ja nicht das Thema, sondern:
400 Leute sind geschätzte 80 Abiturienten, jeder bringt vier Leute im Schnitt mit - macht 320 zahlende Besucher. 15 Euro pro Nase sind sicher nicht zu viel für eine Ballnacht zu diesem Anlass - macht also 4.800 Euro Kassa. Ein Saal dieser Größenordnung kostet exklusive Gastro im Raum Köln/Bonn rund 1.500 bis maximal 2.000 Euro, den Service übernimmt in aller Regel ein Gastronom, der den Saal auch gepachtet hat - ergo keine Kosten. Ihr könntet also noch locker die Anlage mieten. Aber: für diesen exorbitanten Bordellpreis sollten euch neben dem Material zwei kompetente Techniker zur Seite stehen, die von der Location bezahlt werden. !.000 Euro für die Anlage ist entweder illusorisch, eine Frechheit oder der Tatsache geschuldet, dass man euch die Anlage nicht vermieten will. Warum auch immer...
Selbst wenn ihr also nur 10 Euro Eintritt nehmt, bleibt euch immer noch Geld übrig, ein bisschen was geht ja auch noch für anderen Firlefanz drauf - und nun frag ich mich, ob früher alles besser war - oder woran es liegt, dass ihr euch für Klimpergeld so sehr blamieren wollt??? Ein Ball wird das auf jeden Fall nicht.SKY
-
Achtung - jetzt wird es erst richtig albern!!! Nur damit alle auf dem gleichen Stand sind:
http://www.palatin.de/kultur/veranstalterinfo
Dieser Thread wird zum Kultthread!!!
SKY
-
Und ich dachte noch, dieser Thread wäre bereits bei der Diskussion um den Genitiv und die richtige Schreibweise von "Schlusssatz" völlig abgedrifted...
SKY
-
Bin ich das? Sorry, nein, wenns so angekommen ist, war das nicht meine Absicht. Kritik? Les ich so auch nicht. Ich habe mich lediglich mal an anderer Stelle über gewisse Verordnungen ausgelassen - aber auch das geht nicht gegen dich.
Warum also so angepisst?
SKY
-
Die Teile sind ein wenig "old fashioned"...
Selbst damit gearbeitet wissentlich noch nicht, aber man erzählt sich, sie wären praktisch identisch mit dem 266er...
Thema Umfeld - nachdem wir ja noch in einem anderen Thread sprechen, für die geplanten Einsätze passt das sicher.
Was soll er kosten?
SKY
-
Sch... Cleo maxima vulva - wie der Lateiner sicher nicht sagen würde, da hab ichmich wohl bis auf die Knochen und bis in die nächste Eiszeit blamiert...
Ich hol mal mein Mathebuch, 5. Klasse, raus und mach ein paar Fleißübungen.
Was der eine oder der andere möchte, ist ja nicht das Thema. Thema ist, was du vermieten kannst. Wenn du nur Eigenproduktion machst, ist das ja egal - aber mittlerweile bestellt jeder Hanswurst-Plattenleger eine dicke Pioneer-Konsole, da hast du mit dem Vestax einfach keine Schnitte.
Durch Preise punkten klappt nicht, das geht nach hinten los.
Nochmal zum leidigen Thema 38 Euro: dafür bekommst du einen Selbstbaubox nicht vermietet. Mehr als 20 euro sind hier rund um Köln nicht drin für sowas.
Wie viele Mics? Und welche? Frag die Bands, mit denen du arbeiten willst. Aber ein 57er und ein 58er wird nicht reichen. Bei mir im Schrank liegen etwa 40 Schallwandler und 10 drahtlose Systeme. Aber ich hab da ja auch ein Faible für

Paketangebote mit Fremdmaterial sind kritisch - und wenig professionell. Warum glauben andere hier immer, zumieten wäre des Teufels? Lieber offen sagen, dass du mit Kollegen zusammenarbeitest und den Mietpreis für fremdes Material auf Anfrage einstellen.
SKY
-
Ich hätt den drunter gekauft

Wenn das Teil in Ordnung ist, dann dürfte es ein funktionaler Kompressor sein - nichts weltbewegendes, aber sicher keine schlechte Wahl im Vergleich zum 266XL.
Ob du ihn für Stimmen einsetzen kannst? Sicher. Wie ist denn das Umfeld?
Für Drums? Warum nicht - auch hier bestimmt das Umfeld die Eignung. Und nicht zuletzt das Know How
Aber das ist bei allen Kompressoren so.SKY
-
Öhm... 38 Euro für eine passive Selbstbaubox? Kostet das Ding wirklich 3.800 Euro???
So viel zu den Preisen.
Wenn du Jobs haben willst, dann musst du dich drum kümmern. In der Zeit von Youtube, Myspace und Facebook glauben immer alle, man muss da nur eine Seite haben und der Rubel rollt. Das ist Unfug. Zudem finde ich deine Seite nicht sonderlich informativ, nicht ansprechend und nicht übersichtlich (womöglich ist meine ebenso schlecht...). Flyer helfen da auch nicht und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand den Wirt fragt, dessen Saal er mietet, ob der nicht grad mal einen DJ kennt ist nicht so groß, als dass man davon reich würde. Noch unwahrscheinlicher ist, dass jemand den Wirt fragt, ob er einen Verleiher kennt, weil er den DJ schon selbst mitbringt...
Was ist also zu tun? Rausgehen! Du willst Bands beschallen? Also geh an die Bands. Dein Problem ist nur - womit? Du hast zwar dicke Bässe, aber nix drumrum. Den Fehler machen die meisten hier - bauen Kisten, kaufen Amps, haben dann aber ein Pult mit 6 Eingängen und zwei Mikros. Sowas hat jede Band im Probenraum, also warum solltest du da ins Spiel kommen? Wenn du dann noch einen Kumpel brauchst, der abmischt, dann bist du praktisch raus. Klingt hart, ist aber so. Du musst einer Band deinen Vorteil verkaufen können - zum Beispiel, dass sie sich um den Mix keine Sorgen mehr machen müssen und dass sie mit eigenem Pult, eigenen Mics und eigenem Mischer einfach besser aufgestellt sind. Das musst du beweisen - und so lange dürfte der Lohn kärglich sein. Aber wenn dus kannst, hast du einen Kunden. Der spielt dann mit anderen Bands zusammen einen Gig - und irgendwann fragt man dich, ob du nicht auch die nächste Band mischen könntest. Visitenkarte nicht vergessen! Solltest du so lange verhungern, dann schau halt mal, ob du nicht selbst ein Konzert, eine Party oder Partyreihe veranstalten kannst. Muss ja nicht riesig sein, aber in Jugendzentren kann man gut was machen - dabei wird man auch nicht reich, aber es läppert sich für den Anfang. Und es sorgt für Publikum und Bands - also potentielle Kunden.
Abschließend: 1.000 Leute Sprachbeschallung mit vier 15ern? Du machst Scherze, oder?
SKY
Ich hab mir den Hinweis verkniffen, der hier sonst immer kommt.
edit: Kiel schreibt weniger episch, darum auch schneller

-
Der Brief an die Bundesnetzagentur bringt genau gar nichts. Wenn du jemanden beschäftigen möchtest, dann schreib an das Finanzmysterium, direkt an Herrn Doktor Schäuble und an den Kanzleramtsmysterier Ronald Pofalla. Dann bekommst du immerhin innerhalb von drei bis vier Wochen einen hektografierten Brief mit einer nichtssagenden und ablehnenden Antwort.
SKY
-
Ich frage mich schon die ganze Zeit, wann eindlich die Kölner Fraktion auftaucht und uns erklärt, dass wir all das sowieso nicht mehr dürfen, weil irgendwelche neuen EU-Verordnungen ja mittlerweile Regeln, wer was wann und in wessen Auftrag überhaupt noch fahren darf...
Ich hab damals einen nagelneuen 7,5er durch geplatzten Reifen versenkt und bin auf den Kosten sitzengeblieben, Gott sei dank nur SB, aber das hat auch gereicht. Seither ist der Fahrerjob für mich grundsätzlich tabu - mein Auftraggeber konte sich damals nicht hinreißen lassen, eine Einigung herbeizuführen.
Das Grundsatzproblem bleibt, so lange dein Auftraggeber nich von vorne herein und umfassend die Haftung auf sich nimmt. Ich hatte mich damals sogar vom RA beraten lassen, es gibt da reichlich juristische Spitzfindigkeiten. So ein Unfall hört ja nicht beim beschädigten Fahrzeug auf, da kommt eventuell noch zerstörtes (Miet)Material, größerer Sach- oder hoffentlich niemals Personenschaden dazu.
Meine ehrliche Meinung: wer als Unternehmer erwartet, dass der Freiberufler den Transport "übernimmt" - weil das ja auf dem Weg liegt - der ist sich der Risiken bewußt und schiebt sich ganz beabsichtigt von sich. Denn im Falle eines Falles kostet es deine Haftpflicht und deine Versicherungsprämien - nicht seine.
SKY
-
@ Klaus - du sprichst mir aus dem Herzen! Genau den Fall hatte ich vor ein paar Jahren auch - seither beschränke ich mich für Andere aufs beifahren!
SKY