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  2. skyworker

Beiträge von skyworker

  • Gage für LJ in Großraumdisco

    • skyworker
    • 15. Mai 2010 um 14:35

    Es sei dir vergönnt ^^

    Übrigens - ein großes Glas Isostar oder ähnliche, isotonische Sportgetränke, nach dem Trunk, vor dem zubettgehen konsumiert, hilft am nächsten Morgen beachtlich weiter... falls man es schafft, das Zeug noch ohne 4,5 Atue Gegendruck reinzukriegen...

    Best

    SKY (der sich Metal auch mit Elacin irgendwie schönmachen muss)

  • Sind die Leute heutzutage so schnell zu beeindrucken ?

    • skyworker
    • 15. Mai 2010 um 10:48

    Eure Probleme möcht ich haben... nicht nur die aus Österreich, auch die anderen... ^^

    So - und jetzt holt sich jeder ein Glas warme Milch (Lactose ist auch gut für alkoholbedingte Magenprobleme, der Threadstarter dürfte mittlerweile so weit genesen sein, dass er sowas ohne größere Oralevakuation verträgt) mit oder ohne Honig und wir kommen mal wieder klar.

    Ich stelle fest:

    - Musik im Wald erregt aufsehen
    - Manche Menschen mögen Hörner
    - Andere durften schon mal ein Dancestack hören
    - Es gibt englische Systemhäuser, die Hornstacks bauen
    - Beuys hat recht

    Ist jetzt alles nicht so weltbewegend - muss es ja auch nicht immer sein, oder?

    SKY

  • Gage für LJ in Großraumdisco

    • skyworker
    • 15. Mai 2010 um 10:40

    Wie meinen, Herr Treibsand?

  • Recon Anleitung

    • skyworker
    • 14. Mai 2010 um 21:44

    N´ Abend - also ich hab mal ein paar Eminencen reconed, das ist kein Hexenwerk und man muss nicht zwingend Astrophysik studiert haben, da gibt es ganz andere Kandidaten, die deutlich schwerer zu richten sind. Mit etwas Sorgfalt und Geduld und Spucke kann das schon gehen. Wenn nicht - als Lehrgeld verbuchen. Was kostet denn so ein Set dafür?

    Grundsätzlich gibt es eine kleine Spezialität bei den Eminence-Sets - nämlich die dumme Tatsache, dass Schwingspule und Membrane selbst verklebt werden müssen. Wenn man hier nicht akkurat schafft, dann hat das ganze Unterfangen keinen Nährwert mehr. Also unbedingt ein "Werkzeug" bauen, mit dem man hier sauber und gerade arbeiten kann, bis der Kleber trocken ist. Wohl dem, der einen Drehbank hat oder einen Dreher kennt, alternativ hilft hier auch ein Plastikschlosser.

    Dann: alte Pappe rausschneiden, Magnetspalt zukleben, danach die Klebeflächen am Korb sauber machen. Ein scharfer Stechbeitel ist hier gut geeignet. Als nächstes brauchst du dann ein "Werkzeug", mit dem du die Schwingspule zentrieren kannst. Bei einigen Sets liegt sowas bei, bei anderen nicht. Wie das bei Eminence war? Ich weiß es nicht mehr. Bewährt haben sich hier zum Beispiel dünne Kunststofffolien, zum Beispiel die Rücken von Schnellheftern oder dünnes Plexyglas - sauber zu einer Röhre biegen, mit Klebeband fixieren - fertig. Wichtig: diese Röhre darf nicht zu groß und nicht zu klein sein und muss der Schwingspule später im Spalt genug Bewegungsfreiheit lassen.

    Weiter geht’s: Magnetspalt säubern. Geht am besten mit oben genanntem Plexyglas, Kunststofffolien und Klebeband - immer wieder schön sauber durch den Magnetspalt ziehen und alle Fremdkörper damit rausholen. Gegen Ende kann man auch Pressluft nehmen, aber die groben Brocken zuerst händisch entfernen (sonst drückt man die mit der Pressluft nur noch weiter rein). Mit einer dünnen Pressluftlanze direkt auf den Rand des Spaltes aufsetzen und Druck geben funktioniert recht gut.

    Jetzt: Die Röhre in den Spalt einsetzen, den Rand des Korbes mit dem passenden Kleber einstreichen, ebenso die Auflagefläche der Zentrierspinne, dann die Schwingeinheit darüberstülpen und das alles an den Klebeflächen andrücken. Wichtig: der Kleber zwischen Schwingspulenträger und Membrane muss da unbedingt schon trocken sein - also besser eine Nacht vergehen lassen. Zügig arbeiten und immer mal kontrollieren, ob die Schwingspule frei läuft. Solange der Leim noch frisch ist, kann man da noch korrigieren. Ich zieh mir immer genug Leim in eine Einwegspritze auf – damit lässt sich deutlich sauberer arbeiten als mit einer Tube. Wer einen Sinustongenerator zur Hand hat, der kann auch, sobald der Leim leicht angezogen hat, einen gutmütigen, leisen und langsamen Sinuston drauf geben und so den Sitz checken. Auf die Spitzenspannung achten, sonst wird’s schnell hässlich. Signal ambulant mit Krokoklemmen oder Fliegenbeinen draufgeben oder vorher schon mal die beiden Schwinglitzen mit passender Reserve an die Terminals anlöten.

    Dann: Wenn alles spielt, den vorderen Dichtungsring aufkleben (auf die Position der Befestigungslöcher achten), Röhre aus dem Magnetspalt und eine letzte Kontrolle. Spielt? Kein Kleber an der Röhre? Dann gut. Wenn nicht – Kneipenbesuch! Vergessen! Dann den Speaker umdrehen, mit dem Dichtring nach unten auf eine ebene Fläche legen und das ganze gut beschwert eine Nacht ruhen lassen. Ruhig ein paar Kilo drauf, es kommt weniger auf die Pressdauer als auf den Pressdruck an. Wenn noch nicht geschehen – jetzt die Schwinglitze ankleben. Wer sowas noch nie gelötet hat, wird merken, dass die Schwinglitze recht renitent sein kann. Ein Tröpfchen Spiritus oder Alkohol auf die zu lötende Stelle hilft. Auch jetzt bietet sich – wenn auch aus schöneren Gründen – ein Kneipenbesuch an.

    Nächster Tag: Umdrehen, eventuell Staub oder anderen Unrat aus der Mitte entfernen, Kalotte aufkleben, Gewicht drauf (eine Rolle Lötzinn zum Beispiel) und telefonisch Rückfrage mit den Kumpels vom Vorabend, ob der Kopf noch weh tut und was man am Abend zusammen machen könnte.

    Am nächsten Tag ist der Speaker praktisch neu.

    Merke: Meister fallen nicht vom Himmel, sondern gehen in die Luft. Also mal ruhig damit kalkulieren, das mal was danebengeht.

    Viel Erfolg - SKY

  • Gage für LJ in Großraumdisco

    • skyworker
    • 14. Mai 2010 um 18:30

    Kracky, schön locker durch die Hose atmen ^^ So weit weg sind wir doch gar nicht. Im Prinzip sage ich genau das, was du auch sagst. Unter 10 Euro ist eigentlich indiskutabel - und macht je nachdem einen Zweitjob unabdingbar. Darum hab ich mich ja auch so über die Formulierung "damit kann ich leben" echauffiert.

    Zudem - wer für 10 Euro die Stunde einen "Aushilfsjob" macht (Knöpfedrücker in der Disse - und jetzt sagt bitte keiner, das wäre ein verantwortungsvoller Job, kreativ und wichtig, bla bla bla) - und bitte. Davon wird er nie leben können. Wer für unter 10 Euro in einem Lehrberuf arbeitet... das ist nicht gut! Das dürfte so auch nicht sein, Bäckereifachverkäuferin und Friseuse sind da ja auch sehr heftige Beispiele, gerade da wird fast nix mehr bezahlt. Aber es gibt hier in Köln auch Fachkräfte VT, die für 11 Euro Stundenlohn / 150 Euro Tagesgage rausgehen... und da hört der Spaß dann ebenso auf - weil das macht den Preis auf dem freien Markt, also für Freelancer, schlicht kaputt. Wenn ich dann noch lese, was der VPLT und Konsorten dazu fantasieren, dann geht mir regelrecht die rechte Herzkammer ins Clipping....

    Aber wir schweifen ab... es geht um die Gage für Knöpfedreher - ähhh - drücker.

    Best

    SKY

  • Gage für LJ in Großraumdisco

    • skyworker
    • 14. Mai 2010 um 17:38

    Doch - ich mag kein Döner... und der Zeitraum zwischen 4.25 Uhr und 4.26 Uhr kam mir immer länger vor... aber die rockende Jugend braucht ja selbst dafür heute schon eine Überdosis Viagra - sagt die Bild ^^

    Nun aber mal im Enrst - insbesondere an dich, Kracky: wir sprechen hier nicht von Broterwerb! Der alleine ist für Löhne unter 10 Euro eigentlich nicht zu machen - aber oft nötig! Wenn du mal einen Augenblick Hirn investierst, dann gehen die von dir bemühten, hart arbeitenden Menschen 40 oder mehr Stunden pro Woche arbeiten - macht in der Woche also 400 oder mehr Euro, Krankenkasse und Sozialabgaben sind also in aller Regel schon abgeführt. Mein Schwager ist Tischler bei einer Systemmöbelfirma - der arbeitet sehr hart, verdient unter 10 Euro und schafft 60 Stunden die Woche. Glaub mir mal: am Ende vom Monat hat der mehr als ich in der Tasche. Und Geld kommt am 1. des Monats.

    Was mich zum Kopfschütteln veranlasst hat ist der Satz "Damit kann ich leben", den ich ein wenig zu wörtlich genommen habe. 4 x 80 macht 320 Euro im Monat - wer davon leben kann ist Student, lebt zuhause oder wird anderweitig unterstützt.

    Ach nochwas, Herr von und zu Marzipan: ich war nie Knöpfchendrücker in der Disse - mein Studium hat der Rock´n Roll bezahlt. Stichwort: Sommersemester im Müngersdorfer Stadion und in der Dortmunder Wandalenhalle zugebracht, Wintersemester in der FH... deshalb hats vielleicht auch 23 Semester gedauert ^^

    SKY

  • Gage für LJ in Großraumdisco

    • skyworker
    • 14. Mai 2010 um 15:53
    Zitat

    Also minimaler Stundenlohn sind 10€. Damit kann ich leben

    Wo? Und wie?

    Bitte definiere "Leben"!

    Kopfschüttelnder Gruß - SKY

  • Sind die Leute heutzutage so schnell zu beeindrucken ?

    • skyworker
    • 14. Mai 2010 um 10:43

    Was will uns wohl der Künstler damit sagen???

  • Braune Fokus-Linse im Scanner

    • skyworker
    • 11. Mai 2010 um 22:01

    Mhhh - Joan Miro im Hintergrund, die Jugend hat also doch noch Geschmack.

    Es ist zu befürchten, dass Kollege Kracky recht hat - mit den etwa 115 Euro pro Linse. Was du da hast, ist ein beliebter Fehler einer CL-Serie, die Linsen sind tatsächlich geklebt, haben dabei Luft gezogen und verbrutzeln in Folge dessen von Innen her.

    Wie "teuer" waren die Teile denn, wenn ich mal so unverschämt fragen darf?

    Best

    SKY

  • Behringer DCX2496 Brummen auf Kanal 2

    • skyworker
    • 9. Mai 2010 um 10:33

    Morgen - ich würde nach den Klassikern schauen: Flachbandkabel locker oder Gehäusekontakt auf der Platinenunterseite. Beides ist recht einfach und mit Heißkleber, Lötkolben und einem dünnen Streifen Hartplastik schnell erledigt.

    Sollte keine Besserung eintreten, musst du tiefer in die Materie einsteigen oder dir fachlichen Rat holen, Ferndiagnose ist da nicht so effektiv.

    Best

    SKY

  • I don't need that, 2.0

    • skyworker
    • 8. Mai 2010 um 20:44

    @ hias - nee, der hääte ja wenigstens was gekonnt ^^

  • I don't need that, 2.0

    • skyworker
    • 8. Mai 2010 um 13:56

    Ganz grundsätzlich: "Künstler" die nichts verstehen - nicht mal sich selbst, da bin ich sicher - und sich an keinerlei Absprachen oder Vereinbarungen halten... Nein, ich spreche nicht von auch nur annähernd bekannten Künstlern, sondern von "Künstlern", die eine sphärengleiche, einzigartige, unwiederbringliche Tonkollage aus Emotionen von fünf in Ehren ergrauten Amateurschriftstellerinnen aus sechs Nationen über die reine, nicht durch irgendwelche Effekte veränderten Klangästhetik eines schrottreifen 99-Euro Selbstbau-Synthesizers improvisieren und dabei nicht merken, dass sie selbst fünf Minuten vorher meine Endstufe (die sträflicher weise in deren Nähe stand - ich gestehe) abgeschaltet haben, um "zu verhindern, dass trotz gemuteter Kanäle das zahlreich anwesende Publikum (sieben Verstrahlte) durch ungewollte Tonfragmente aus den Lautsprechern irritiert wird"... Natürlich war die gesamte Performance dadurch massiv beeinträchtigt, da ja nun die einzigartigen Klangbausteine bis zum Einschalten des Verstärkers auf immer verloren, niemals wieder zu reproduzieren waren und vom Publikum nicht resorbiert und integriert werden konnten... was wiederum einen nicht zu beziffernden Einfluss auf das Gesamtkunstwerk hatte... nicht auszudenken... was wohl die Presse dazu sagen wird???

    Ach ja - selbstverständlich war zu keiner Zeit ein Soundcheck möglich, auch nicht zur 120-minütigen Probe (das Kunstwerk selbst dauerte nach Einschalten der Endstufe dann noch sechs Minuten) drei Tage vorher - "da die Klanginstallation in ihrem Sein völlig beliebig, unvorhersehbar und flüchtig ist - weshalb man auch keine Einstellungen vorher vornehmen könnte"...

    Ich schwöre - hier ist nichts gelogen!!! Und ich habe zitiert! Jawohl!!!

    SKY

  • T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

    • skyworker
    • 5. Mai 2010 um 22:52

    Guten Morgen Gemeinde - ich hab die Dinger nun schon geraume Zeit und konnte ehrlich gesagt noch nix wirklich negatives feststellen. Der Amp tut klaglos, insbesondere für Monitor kein negativer Befund. Man sollte nicht auf die werksseitig verbauten Speakons setzen - sondern ein Anschlussfeld verwenden. Aber das ist ja nix Neues, oder?

    Ich hab spaßeshalber mal angefangen, unsere Wedges ambulant zu aktivieren - ist zwar ein wenig dekandent, aber ich gönn mir ja sonst nix... ich bau das auch nicht wieder zurück!

    Best

    SKY

  • Alesis DEQ 830

    • skyworker
    • 5. Mai 2010 um 13:01

    Die Suche ist aktuell...

  • Was macht eigentlich EVoice?

    • skyworker
    • 5. Mai 2010 um 10:43

    Haste schön gesagt...

    Aber ich und Dinosaurier??? Was gibts da zu lachen???

    Sky

  • [Umfrage] Geschätzter Equipment-Wert im Lager

    • skyworker
    • 5. Mai 2010 um 10:34

    Daniel -

    Zitat

    Alles andere ist Verzerrung der Realität.

    - you made my day!!!

    @ Onkel Armin - haben wir hier ein Zitatebrett? Sag bitte ja!!!

    @ Master of the marzi-pain: ich weiß, warum sich immer mehr ansammelt... und glaub mir: man kann es erfassen...

    Best

    SKY (für die Insider: Reality is not available at the moment! Please come back later!)

  • [Umfrage] Geschätzter Equipment-Wert im Lager

    • skyworker
    • 4. Mai 2010 um 21:53

    Inventur per 01.03.2010 ^^

  • Was macht eigentlich EVoice?

    • skyworker
    • 4. Mai 2010 um 21:52

    Unfug ^^
    Womöglich hast du einfach nicht verstanden, was ich meine - der angesprochene 15L im Eliminator (nicht der 15B - der hat im Ur-Eliminator nichts verloren) ist einfach kein zeitgemäßes Chassis mehr, das hat rein gar nichts mit Werbung oder so einem Bla Bla zu tun. Gegen gute Hornkonstrukte und Pointsource spricht nichts, lediglich die Werbung ist da anderer Meinung - und die interessiert mich nicht.
    Was ich meine ist die simple Tatsache, dass es heute einfach modernere Treiber gibt. Die ihr ja scheinbar auch gerne einsetzt, wenn ich eure HP so überfliege.
    Nun ist es halt tatsächlich so, das der alte Sack den original Eliminator tatsächlich schon getragen und gehört hat, sogar mal eine ganz erbauliche Anzahl davon selbst gebaut und besessen hat - und das zu einer Zeit, als sich deine Eltern gerade mal anfingen, gut zu finden... ^^ Und auch schon eine nicht ganz geringe Zahl Martin Modular Systeme gestapelt hat, als du noch nicht mal eine Blechtrommel um den Hals hattest - bitte nicht böse sein, aber darum erlaube ich mir einfach mal, so ein paar Dinosaurier für zum Glück ausgestorben zu erkläen. Charme haben die Dinger alle, keine Frage. Hier in Köln gibts sogar noch einen Club mit Martin Bins unter der Bühne und 45-irgendwas mit Altec Zellular drüber und es klingt geil, geampt mit vier alten Daub D300A und einer Weiche mit Filterkarten macht das Spaß, weils einfach anders ist. Aber Geld damit verdienen? Das geht heute einfacher - und besser. Auch ohne rosa und Hello Kitty. Glaub mir das ruhig mal!

    SKY

  • Programm um Racks zu designen

    • skyworker
    • 4. Mai 2010 um 14:41

    @ Mike - schon mal ein Case gebaut? Oder mal die Spezifikationen eines Butterfly gelesen?

    @ Threadstarter: es gibt vom Hall eine Software, Flightcad, die sehr gut und sehr flexibel ist. Nachteil: käuflich zu erwerben, daher für ein Case nicht wirklich sinnvoll. Auch für zehn Kisten nicht, auch für hundert noch nicht - bevor die Frage aufkommt. Das ist einen professionelle Software für Leute, die mit dem Casebau ihr Geld verdienen.

    Alternative: schau mal bei http://casebuilder.proflite.eu/nl/index.php rein, dort kann man mit etwas Niederländisch sein persönliches Case designen - und die Hardware gleich zugeschnitten ordern.

    Ansonsten: Papier, Bleistift, einen Schuß Hirn und handwerkliches Geschick. Den Unterschied zwischen einem Case und einem Case macht die Erfahrung ^^ Ach ja: und eine automatische Nietenzange!!!

    Best

    SKY

  • Was macht eigentlich EVoice?

    • skyworker
    • 3. Mai 2010 um 22:13

    Morgen Gemeinde -

    Zitat

    Speaker wie EV15B im Eliminator-Horn sind wohl out?

    Jawohl - und das mit recht! Zu groß, zu schwer, zu unhandlich und damit einfach nicht mehr zeitgemäß. Dinosaurier sind auch irgendwann ausgestorben.

    Trotzdem gibt es die Marke EV unverändert und deren Produkte können was. Die X-Reihe ist jedenfalls weit weg vom Plastik und nicht umsonst bei Pros gerne gesehen.

    Sinngemäß gilt das Gleiche für JBL.

    Was sich halt geändert hat ist das Umfeld - vor 20 Jahren gabs halt EV, JBL, Gaus und Altec - fertig. Heute gibt es alleine in jeder zweiten, sizilianischen Gemeinde vier bis fünf Lautsprecherhersteller - und dazu kommen noch ein paar Briten, Franzosen, Spanier, ..., der Markt ist einfach drastisch größer geworden.

    Best

    SKY

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