Beiträge von skyworker
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Ich würde mich damit auf keinen Fall an den Vertrieb wenden. Womöglich kennt der die Lösung - nicht auszudenken...
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Worüber diskutieren wir denn? Über die Geschäftsfähigkeit oder über einen kaputten Bass zweifelhafter Qualität? Oder die Haftungsfrage?
Hin ist hin - und warum sollte der Mieter bezahlen?
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Wenn das so ist - dann will ich ja nix gesagt haben.
Ich hatte aber auch schon erwähnt, dass ich einen Hängerbühne nicht mit einer konventionellen Bühne vergleichen möchte. Ich weiß auch, dass für ein Stadtfest eine Hängerlösung durchaus ausreichend ist - wahrscheinlich geht es ja auch genau darum.
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Daniel - Kultour Bühnen hatte ich nur als ein Beispiel angeführt.
Da ich wohl missverstanden werde - ich möchte keine klassische Podestbühne mit einer Hängerbühne vergleichen - das sind Äpfel mit Birnen. Mir geht es darum, einen Hänger 1.500 Kilometer durch Deutschland zu ziehen und dabei noch auf einen vernünftigen Preis kommen zu wollen.
Ich seh da keine Kalkulationsgrundlage - und ich denke nicht, dass der Kollege Kammerer da einfach mal so aus der FiBu plaudert... Also bleibt es wohl bei Vermutungen.
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Mhhhh... ich bin nicht so firm in diesen Klippklapp-Dingern, ich gebe nur folgendes zu bedenken: eine Smartstage50 ist ein ausgewachsener Anhänger (wir sprachen von 50-60 Quadratmetern Bühne) - den hängst du nicht an den Touareg. Das Ding wiegt 6,5 Tonnen. Also: Zugmaschine und Tempe 80 max. - Lenkzeiten nicht vergessen.
Selbst die Smartstage45 (die ist zwar nur halb so schwer) kriegst du - Touareg hin oder her - nicht mit mehr als 80 km/h über die Straße gezogen, kannst dir aber die Vorschriften zu den Lenkzeiten sparen. Dafür ist das aber auch - meiner bescheidenen Meinung nach - keine Bühne, sondern eine Puppenstube. Ich weiß, Veranstalter lieben sie, wie sie so schnell auf- und abgebaut ist, ...
Vorsichtig kalkuliert dauert der einfache Transport der kleinen Variante also schon mal 12 Stunden plus, für die große Variante darfst du zwei Tagessätze für den Fahrer einplanen. Wo steckt da doch gleich die Kostenersparnis?
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Kommt drauf an, was du mit dem Speakon-Multimeter-Adapter messen möchtest? Prinzipiell ist die Idee nicht schlecht - so lange keine passive Frequenzweiche im Spiel ist. Und auch ohne die misst du bestenfalls den Gleichstromwiderstand der Schwingspule - was dir immer noch keinen vollständigen Aufschluss über den Zustand der Spule gibt. Die kann auch mechanisch beschädigt sein (abgerissen, deformiert, ...)
Sinussweeps und / oder Impedanzmessung ist da schon deutlich aussagekräftiger - aber eben auch nicht so einfach umzusetzen.
Wie groß oder klein ist denn der zu testende Materialbestand? Und das Mietaufkommen. Womöglich wäre es ja auch zielführend, die Dinger einfach und schnell an einen Amp anzuschließen und mal reinzuhören - bevor man sich Gedanken um reihentaugliche Lösungen macht?
Ach so - der blinde Glaube in den DXC (oder jeden anderen Controller) macht es nicht besser. Auch sauber limitierte Signale können eine Spule kochen. Oder Kondensatoren und Widerstände platzen lassen, Spulen schmelzen lassen. Genaueres: siehe Jürgen
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Zitat
Kann man damit die Lautsprecher per Limiter effektiv vor Überlastung schützen?
Nein!
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Zitat
die hier weit aus ruinierter sind
MADE MY DAY!!!
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Sorry - aber ich hab nichts von dem, was ich gesagt hab, lächerlich gemeint...
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Aus dem Schaden klug werden... Im Ernst, was erwartest du denn? Dass dir der Mieter die Pappen ersetzt? Vergiss das einfach und lass die Dinger reconen oder setz neue ein. Schwund ist immer und das unternehmerische Risiko kannst du nicht delegieren.
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Zwei neue Treiber einbauen...
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Meine Zuspielerfavoriten sind der O-Player (Video), LivePlayback (Audio) und iMix (in der kostenpflichtigen Pro Version Audio und Video)
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Wer übernimmt die Kosten für rund 1.500 Kilometer Transport? 50 Quadratmeter passen ja nun nicht in den Kofferraum, beim Gespann sind Lenkzeiten einzuhalten, der Kollege ist also ein Stück unterwegs. Wer übernimmt die Personalkosten?
Mal ganz ehrlich - so was rechnet sich entweder über eine gewisse Anzahl Anschlussjobs, horrende Preise (in dem Fall für den Vermieter) oder eine Kalkulation, die ihren Namen nicht wirklich verdient (dann für den Mieter).
Mit Verlaub, aber das erinnert ein wenig an den Sattelzug voll Material für 1.400 Euro - wobei ich natürlich nichts unterstellen will.
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Du fettest gerne?
Die A3 steht zunächst einmal alle sechs Monate an (bei Unterschreiten der Fehlerhäufigkeit kann der Intervall verlängert werden), Lifte sind jährlich durch einen Sachkundigen zu prüfen, alle vier Jahre durch den Sachverständigen. Lastaufnahmemittel (Rundschlingen etc.) sind ebenfalls jährlich zur Prüfung durch einen Sachkundigen dran.
Verschiedene Überprüfungen, die du genannt hast, müssten eigentlich Arbeitstäglich erfolgen.
Die Definition des "Sachkundigen" ist ein weites Feld...
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Ich denke nicht, dass man das hier diskutieren muss - es ist eben, wie es ist. Ein erschwinglicher Kaufpreis, ein beeindruckender Funktionsumfang und die gebotenen Qualität machen dieses Pult eben auch dann interessant, wenn man es womöglich nicht "braucht", aber gerne "möchte".
Das gleiche Prinzip steht ja hinter billigen / günstigen / sehr preiswerten Boxen, Verstärkern, Movinglights, ... Es gibt weit mehr Material, als sinnvoll ausgelastet werden kann - nur weil die Gestehungskosten so erschwinglich sind.
Gespannt bin ich, ob man wohl im Nachgang noch mehr erfährt.
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Aber darum geht es doch gar nicht. Ein 40-Tonner ist eine Kapitalanlage. Das X32 ein für kleines Geld erschwingliches 'Liebhaberstück' auf aufstrebende Jungbeschaller...
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Ich staune halt nur... Hat was von Salamitaktik, stündlich gibt es Neues und ich versteh nicht, warum man Freitag um zehn nicht weiß, was Samstag um vier da ist. Auch wenn der Veranstalter Amateur ist und scheinbar keinen Plan hat. Sonst würde er nicht sowas anmieten.
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"Der Kunde" also?
Ich hab schon so eine Art Vermutung...
Ich bin raus!