Einfach mal den Kunden fragen? Die grundsätzliche Frage ist doch nicht wo und wie, sondern ob überhaupt, oder?
Beiträge von skyworker
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Kleines Ratespiel zum anderen Ende der Signalkette: Welches Mikro nutzt der Papst ausschließlich?
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So - just geupdated, Router dran, iPad angeschmissen - rennt!
Ich find die App sehr sexy, hab nur mal angefangen, ein bisschen damit rumzuspielen, mehr weiß ich morgen Nacht.
Absoluter Pluspunkt (für mich) - es hat auf Anhieb funktioniert! Like that!Ich seh es übrigens auch entspannt, was den Umfang einer App angeht. Ich will nicht drauf mischen, sondern damit ein system vorbereiten und einrichten. Entsprechend auch mal sehen, was der Editor dann so bringt.
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Nachdem ich nun auch so ein Ding habe (ich sag immer: nur als Remote fürs Pult!!!) such ich jetzt einen potenten, praktikablen Mediaplayer für Zuspieleraktionen. Pad steckt dann im Alesis Dock und ich würde gerne per dicker, prominenter Taste auf dem Display Tracks aus einer Liste abfeuern können. Cue und Restzeitanzeige wären absolut wünschenswert! Im Prinzip eben so eine moderne Plattenlegeroptik wie bei Denon oder Konsorten.
Vorsicht: ich bin absoluter Noob - also sprecht mit dem Datenesel...
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Ich würde sagen: grinsen. Nicht lachen (;O)
Ist doch ganz einfach: auf eine klare Frage des Forenmitglieds "f" kam eine schwurbelige, unbestimmte und sachlich scheinbar unrichtige Antwort von Forenmitglied "W" - diese aber im Brustton der absoluten Überzeugung.
Irgendwie muss ich jetzt an das Unfehlbarkeitsdogma denken - aber es gibt ja seit letztens auch keine Vorhölle mehr!
Dummerweise weiß Forenmitglied "R" es aber besser - und nun sieht man, dass Forenmitglied "W" einfach nur heiße Luft posaunt hat. Jetzt auch noch rumzueiern und irgendwas von Metaphern, ehemaligen Journalisten oder Unentschieden zu blubbern machts nicht besser. Mist erzählt - erwischt worden - draus lernen.
Komisch - warum muss ich jetzt irgendwie an Galileo oder Kopernikus denken?
Nichts für Ungut - und in diesem Sinne: "Tamensi movetur!"
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Hmmm - also ich denke, man kann das schon machen, auch wenn das Budget wie immer eng ist. Sicherlich - es muss immer genug Bier & Schnaps da sein, jedem Menge Buffet und sicherlich auch eine extrem kultige Location sein - da kann man dann schon bei der Technik abstriche machen... Wie immer: völlig verständlich!
Wenn es denn nur das Holz gibt - dann nimmt man das. Fährt eine entspannte Lautstärke und hält vom PA, was da nicht zwingend drauf muss. Schön, dass schon mal die Abnahme von Kick und Snare geplant wird - aber wozu? Wenn der Drummer ohnehin schon laut ist würde mir mein Bauchgefühl raten, die Snare schon mal gleich wegzulassen. Aber - egal, das ist nur stochern im Trüben. Hingehen, anhören, entscheiden. Ich bin ein Fan von "Alles aufs Pult" - aber das klappt eben auch nur, wenn die Band diszipliniert ist und das PA tut.
Eine Überlegung, die durchaus auch mal einen Gedanken wert wäre: 25 x 25 Meter ist eine Fläche von - richtig - 625 Quadratmetern. Selbst bei der Hälfte ist diese Location immer noch viel zu groß für 150 Nasen. Der Laden ist um den Faktor 10 zu groß... Gabs nichts in eurer Größe?
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Kein Kohle, keine Kunst!
Gern geschehen!
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Tja, der berühmte Aufkleber mit der Aufschrift "Tonight, we are in ..." klebt nicht nur auf dem Centerwedge unten links, sondern manchmal auch auf der Rückseite des Laminates...
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Mhhh - also ich hab damals mal ein paar Bausätze bestellt. Die Hardware ist Penn, also alles andere als China. Die Zuschnitte sind akkurat. Leider schade werden die Ausschnitte für Griffe, Verschlüsse etc. nicht mit erledigt und die Profile sind Stangenware - was dann wiederum beim Bau genau so viel Zeit kostet, wie der komplette Selbstbau auch. Hand aufs Herz - dann kann ich die Platten auch beim gut sortierten Holzhandel kaufen und beim bekannten Versandhandel aus Neu Anspach Hardware ordern. Und - das ist der Moment, wo der Frosch Wasser lässt - damit fahre ich deutlich billiger! Die Arbeitszeit ist die selbe.
Was fertige Kisten angeht - ich unterstelle mal, dass die sauber zusammengenietet sind - das kann der örtliche Casebauer genau so gut und durchaus auch günstiger. Wenns was abseits der Norm sein soll, dann ist das ohnehin erste Wahl, das bietet Casebuilder ohnehin nicht.
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Darf ich?
ZitatWir stehen vor der Aufgabe einige neue Anschaffungen zu tätigen.
- warum? Was ist am Stand der Dinge auszusetzen? Geht es darum, Umsatzsteuer zu generieren? Schafft ihr um des Anschaffens Willen an? Oder ob der Nachfrage? Unternehmung zum Selbstzweck?
ZitatTeilweise liegen die Tages Preise in der Vermietung einer Festzeltgetreuung bei unter 500€/Tag.
Ist das euer Metier? Ganz ehrlich? Ich würde mich nach beruflichen Alternativen umsehen. Dringend!
Dann hätte ich da noch ein paar Definitionsfragen: "Wir", "amtliches Material", "Viele" - wenn du uns das erklärst, wird vielleicht vieles klarer.
Zitatum eventuelle Reiter Anfragen zu befriedigen
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Sorry... Aber... Muss das tun oder geht es drum, jetzt was zu bauen was toll aussieht und ungewöhnlich ist? Irgendwas geht da in meinem Kopf nicht zusammen? Das Podest mit 1,2 Metern Höhe ist ok, aber man darf keine Tops sehen??
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Jein... TM war niemals ein Cardioid! Der Kollege Miundorf, der sich das ausgedacht hat, hat die entstehende Charakteristik mal mit einem Donut verglichen. Das trifft es wohl ganz gut. Designed wurde das Ding übrigens für einen ganz bestimmten Einsatz - nämlich um 2009 bei der Centerbühne für Metallica möglichst keinen Bass auf der Bühne zu haben - der Kollege Hetfield mag das nicht (;O) Schon alleine daher ist das TM Array ehr suboptimal - in der Mitte ist nämlich nix - oder sehr wenig los.
Groundstack würde übrigens genau so gut funktionieren - ist aber schlicht räumlicher Unfug.
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Ich weiß nicht, ob ich wissen möchte, wie so ein Treiber spielt... Laut deiner Beschreibung muss die Spule ja sonst wo gehangen haben...
Egal - ich meine, im PPA verkauft jemand zwei Proline 15er um 200 Euro das Stück. Falls das für dich interessant sein sollte.
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Zitat
Mir fiel dann direkt dieses TM Array ein von Meyersound, inwiefern ist sowas machbar mit 8 doppel 18".
- wahrscheinlich gar nicht. Dieses Array funktioniert nur durch seine länge - mit zwei Lagen untereinander wird sich da noch keine Richtwirkung einstellen. Selbst wenn - es wäre ja in Sachen "Orientierung" ungünstig - auch wenn Bass eigentlich nicht ortbar sein sollte - in so einer drastischen Aufstellungsvariante merkt man sofort, dass Bässe und Tops diametral gegenüber stehen.
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Ja - meine (;O)
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Würde mich jemand fragen, würde ich sagen, dass hat unter Warnungen genau gar nichts verloren!
Eigentlich ist das doch ganz einfach: der Reconer hat augenscheinlich einen schlechten Job gemacht. Genauer: er hat nicht nach den "allgemein anerkannten Regeln" gearbeitet und nicht die vereinbarte Qualität geliefert. Nun musst du dem Reconer wahrscheinlich das Recht zubilligen, den Schaden zu beheben - und dafür könntest du ihm durchaus eine angemessene Frist setzen. Deine Zeitangaben sind etwas vage, wir sprechen von zwischen vier und neun Wochen, die seit der Reklamation vergangen sind (warum hast du eigentlich erst im Januar reklamiert, wenn du am 01.12. den Mangel bemerkt hast?) – beides ist rein subjektiv aber schon zu lange. Wer sein Geld mit Reconen verdient, der sollte solche Teile vorrätig haben, trotz seines Alters ist so ein EV-Lautsprecher nun wirklich kein Exot.
Ich würde dem Kollegen einer letztmaligen Frist von 10 Werktagen setzen und dann auf Wandlung bestehen. Die Pappe darf er sich vor der Rücksendung und der vollständigen Rückerstattung aller Kosten gerne wieder rauschneiden.
Meines Wissens nach bietet Thomann nicht nur die Reconesets an, sondern auch Lautsprecher im Tausch.
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Komisch - bislang dachte ich immer, es wäre gemeinhin Konsens und Stand der Technik, dass eine Band auf der Bühne möglichst leise anbietet und der Mann am Pult damit die Möglichkeiten hat, das, was da ankommt, zu einer Mischung mit dem Raum angebrachten Pegel aufzubereiten. Und dann lese ich hier Sätze wie
ZitatDer Drummer braucht kein Moni, kein PA und er soll so laut spielen, wie er kann. Dann hast du den schon mal auf deiner Seite.
,
Zitatgitarrencombos aufreißen (die gitarristen freuts),
und so weiter. Irgendwie spannend...
Ich möchte keine Dogmen aufstellen, aber da ich solche Gigs mit schöner Regelmäßigkeit betreue (in einem ähnlich großen Jugendzentrum mit ähnlichen, akustischen Eigenschaften von Bands und Raum), hab ich natürlich auch ein paar Ideen.
Grundregel Nummer 1: Der Künstler ist in der Erschaffung seines Werkes frei. "Anweisung von oben" - also "Du musst leiser" oder "Du musst lauter" sind da grad für die Katz. Entweder muss es zerren, jemand braucht Feeling oder der Drummer kann nur so oder so laut - bis zu einem gewissen Grad sind das Sachzwänge. Man kann die Kollegen mit ins Boot holen und ihnen erklären, wie es besser werden kann. Indem der Gitarrist zum Beispiel das Fullstack im Keller lässt und sich den Combo vom Onkel leiht, der Drummer drüber nachdenkt, ob er wirklich zwei 26-Zoll Kickdrums braucht, die er immer mit 128tel beschießt und so weiter. Auch Bassisten können leise, wenn - und hier lässt der Frosch das Wasser - gutes, gegenseitiges Hören gegeben ist. Und da sind Monitore einfach mal eine Waffe.
Ich hab kein Problem, fünf oder sechs Wedges in so einem Keller aufzubauen und da auch einzelne Wege dafür aufzumachen. Die Dinger müssen ran an den Künstler (räumlich) und das wiedergeben, was der Mensch dahinter hören will. Dafür braucht es natürlich Mikrofone an den Quellen - und hier muss man sich eben etwas Mühe geben. Sorry - aber mit einem Koffer voller 58er kommt man dann nicht weit. Es muss kein Schoeps dabei sein, es reichen geeignete, günstige, eventuell gebrauchte Mikros. Ich ziehe jedes 606 von Sennheiser einem 57er oder 58er (dem sowieso) an der Gitarre vor - weil es einfach und ohne Stativ genau vor der Pappe des Combos hängt und damit akustisch einfach dicht ist. Dieses Mikro kostet neu 110 Euro - also kein Betrag, der nicht aufzubringen wäre. Solche Mikros funktionieren auch an Toms sehr gut. Dies nur als ein Beispiel - wir wollen uns ja nicht in einer Mikrodiskussion verlieren, oder? Viel wichtiger ist, zu wissen, was man da tut. Mikros sauber und richtig ausrichten, bevor man einen Griff am EQ macht. Ran an die Quellen, richtig winkeln, auf Richtcharakteristika achten – das sind Basics (die man wunderbar in einem Jugendzentrum üben und erforschen kann). Redbox von H&K ist übrigens auch ein tolles Tool für solche Läden und gebraucht für wenig Geld zu kriegen (oder man wartet auf die Messe, wo es gerüchteweise einen Nachfolger geben soll). Unschlagbar für den Monitor – weil mangels Mikro keine Kopplung. Und klingt durchaus auch nach genug Rotzgitarre für die Front ;O) – merkt garantiert keiner!
Das Ziel ist: Zusammenarbeiten! Mischen klappt frühestens ab 6 dB Pegeldifferenz zwischen Backlinepegel und PA-Pegel, alles darunter ist Unfug. Das muss man einem Musiker womöglich mal akustisch vorführen – weil 6 dB sind ein Universum. Kein schmaler Grat. Wer aus Egogründen lauter machen muss, weils sonst nicht geil ist, der soll eine Solokarriere anstreben und die Band Band sein lassen. Das Spiel lautet: du machst so laut, wie ich es dir sage und dafür geb ich dir auf den Monitor, was du brauchst. Das ist ein wortwörtliches Geben und Nehmen.
Grundregel Nummer 2: Direktschall und PA-Schall mischen sich an genau einem Punkt – alles drum rum ist ein Kompromiss. Daher nochmal ein Plädoyer für die leise Bühne. Es hilft ungemein! Was zum Beispiel sehr schnell und sehr effektiv weiterhelfen kann, sind schallschluckende Direktmaßnahmen an der Quelle – ein Holzbrett mit Standfuß dran und einer dicken Lage Akustikschaum vorne dran vor die Gitarrenbox gepackt – wirkt Wunder, dämpft und räumt den Bühnensound auf. Gibt’s eine Schreiner- oder Bastel AG in dem Jugendzentrum? Dann lass die dort sowas für dich basteln! Das Material ist Pfennigskram (Brandschutz beachten) – die Wirkung ist kolossal!
Grundregel Nummer 3: Lernen, wie Instrumente klingen – und das, was nicht gebraucht wird, rigoros ausdünnen. Das räumt den Sound auf und eliminiert Probleme – die das ganze einfach nur laut und matschig werden lassen und damit Probleme anlocken. Wenn am EQ kurbeln nicht mehr hilft, dann dreht man am Gain oder schiebt den Fader nach oben – und schon hupt der Laden bei 1000 und drei Frequenzen. Sowas kann man in einem Juz auch ganz hervorragend lernen und ausprobieren.
Grundregel Nummer 4: Peripherie weglassen – oder weise einsetzen. Meiner Meinung nach wird allgemein zu viel komprimiert, also lass die Samsons erst mal weg. Verdichtete Signale koppeln gerne früher, also versuch mal, überall da, wo es ohne geht, auch ohne zu mischen. Erst mal. Wenn du Kompressoren brauchst, dann halte sie aus den Monitorwegen raus. Dazu kannst du das Signal entweder doppeln (mit einem Y-Kabel – dann ist der komprimierte Kanal für die Front und der unkomprimierte für den Monitor) oder den Kompressor in eine Subgruppe packen. Dann hast du sogar noch den Vorteil, dass du komprimierte und unkoprimierte Anteile im Gesamtmix unabhängig regeln kannst. Aber – das geht auch schon wieder zu weit…
Grundregel Nummer 5: EINPFEIFEN! Wird gerne vergessen oder nur hudelig gemacht – rettet aber Kopf und Kragen, wenn es drauf ankommt. Noch was, was man wunderbar im Juz ausprobieren kann. Monitor aufbauen, Mikro davor – und los. Ohrstöpsel nicht vergessen!
Grundregel Nummer 6: Wenn die Band nicht mitspielt, geh einfach solang raus was trinken oder mit der Frau vom Gitarristen flirten.
Puh – Roman zu Ende – ich wollt ja gar nicht so viel schreiben.
Und ganz wichtig: ich weiß, dass es auch andere Wege gibt. Das hier ist nur meine, bescheidene Meinung. Und ich weiß auch, dass es bei Chuck Barry keine Monitore auf der Bühne gab.
Am Ende noch ein trauriger Hinweis:
Zitatda mit besagtem Pegel keine Norm eingehalten werden kann und somit die Stadt dann gezwungen ist was springen zu lassen, wenn sie weiterhin solch wirklich gut ankommenden Konzertreihen für Jugendliche haben wollen.
- vergiss das! Jugendarbeit ist zwar eine Pflichtleistung der Städte und Kommunen, Kultur hingegen gehört zu den freiwilligen Leistungen. Zudem gibt es keinerlei gesetzliche Grundlage, auf der irgendein Träger (auch nicht die öffentliche Hand) irgendwelches Geld für akustische Maßnahmen ausgeben muss. Du sprichst wahrscheinlich auf die DIN 15905 an - die hilft dir an dieser Stelle kein dB wieter. Deine Vorstellung, dass hundert Jugendliche pro Woche eine Stadt zu irgendetwas zwingen, ist schlicht eine Wunschvorstellung. Wenn für sowas Geld gebraucht wird, dann geht das über einen Förderverein oder Sponsoren - in der Hoffnung, dass der Vorsitzende des Fördervereins oder der Vorsitzende des örtlichen Marketingkreises alte Rocker sind und hi und da im Keller noch mal die Strat umhängen.
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Ohps... Mein Fehler...
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Zitat
Mal eine Frage welches Pult spielt weiter ohne Strom??? ...
- meine Anmerkung zielte darauf ab, dass bei einer iLive oder ein Digico zum Beispiel auch dann die Musik weiterspielen, wenn das "Pult" stromlos ist - weil Audio bei diesen Systemen im Rack auf der Bühne passiert. Die GLD geht dann stumpf aus - weil da Audio in der Konsole selbst stattfindet.