Man könnte jetzt auch mal drüber nachdenken, warum es nicht so gut ist, wenn Kinder immer in der ersten Reihe sind...
Beiträge von skyworker
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Ich finde den Thread ungemein erheiternd - vor allem in der tristen Herbstzeit ein echter Gewinn!
Übrigens - ich suche noch einen kompetenten Hausmeisterservice, kann mir da jemand anything else empfehlen?
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Ahhh - ich hab bei den Sets geschaut...
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Kracky - ich hab die SIs noch nicht bei AED gesehen, kann aber sein, dass ich da eine alte Liste habe. Gibst du mir mal den Link bitte?
Aber: SI Compact ist ganz sicher nicht vergleichbar mit der iLive: kein digitales Core, nur vier Effekte, kein De-Esser, deutlich eingeschränktere Möglichkeiten, das Pult zu konfigurieren, ... Ich würde das SI Compact ehr mit GLD gleichsetzen.
80 Euro - für das GLD80 und ein 24er Stagerack? Klingt nicht unvernünftig.
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Deine Kernaussage war doch, dass du das SI dem X32 vorziehst - weil du dem Produkt von Soundcraft mehr Vertrauen entgegenbringst, keine Diskussionen haben möchtest und weil du - nicht zuletzt - das Kapital hast, um zwei von den Dingern anzuschaffen. Damit ist doch alles prima - der Großteil der Schreiber hier dürfte da in einem anderen Business unterwegs sein.
Wer nun bitte wieviel Geld wofür ausgeben kann oder muss oder will ist auch grad egal - wenn jemand aber mit 50 Vermietungen einer SI 6.000 Euro erwirtschaften kann, dann werden da Frage laut, die berechtigt sind. Zum Beispiel: wo muss man leben, um 120 Euro plus Gemeinkosten, Abschreibung, Deckungsbeitrag, Zubehör etc. für so ein Pult zu erwirtschaften. Grob geschätzt wären wir damit bei etwa 160 Euro pro Vermietung (ich hab mal 1/3 des kalkulatorischen Grundpreises für die weiterenKosten angenommen - das erscheint mir realistisch) ... das ist sportlich. Zumindest hier in meiner Region.
An den Verhältnissen ändert sich übrigens auch nichts, wenn wir das Ganze in Pfund betrachten.
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Ach weißt du - ich brauche kein Google, um die vier Merkmale eines Gewerbes parat zu haben. Verzeihung: Ach wissen sie - ...
Was die Unkosten angeht - ich hab da auf Anregung mal Google bemüht und dort findet man folgenden Sachverhalt: "Kaufmännisch-betriebswirtschaftlich gesehen gibt es keine Unkosten, es existieren ausschließlich Kosten." (siehe: Wikipedia, Schlagwort "Unkosten") - und genau so ist mir das auch bekannt. Bei Themen wie Buchhaltung wollen wir doch exakt bleiben, oder?
Meiner Einschätzung nach gehört der Begriff "Unkosten" ganz sicher zum Grundwortschatz - aber nicht im Bereich BWL oder VWL.
Was die Einladung nach Werder angeht - sehr gerne, wenn ich mal auf dem Weg nach Oranienburg sein sollte, dann ists ja nur noch ein Katzensprung.
Und was das "pöbeln" angeht - na das verbitte ich mir dann doch schon. Ich erlaube mir, Sachverhalte richtig zu stellen. Ach ja - und denken darf jeder - oder?
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"Unkosten" gibt es nicht - womöglich sollte da jemand mal seine Grundkenntnisse in Wirtschaft überprüfen...
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Das Pult macht sich 1 Jahr lang bezahlt und verdient dann 2 Jahre Geld -> passt.
- die Kalkulationsgrundlage interessiert mich... ganz sicher nicht mit 50 Jobs...
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Zitat
Weshalb? Er hat doch recht. Zum Geldverdienen ist PA-Vermietung ähnlich wie die Vermietung von Häkelhauben für Toilettenrollen eher ungeeignet.
- ich teile deine Erfahrungen in Sachen Häkelhauben nicht... Dennoch wäre ich für eine kurze Erläuterung der These dankbar.
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Keine Bange - ich seh das ganz genau so... mir ging es darum, wie wenig sinnvoll ein solcher Vergleich tatsächlich ist.
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Scheinbar sieht man in England hingegen Preissprünge von über 200% nicht so kritisch...
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Den Tip mit dem "Preheat" hatte ich auch schon (;O)
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So wollte ich das mit dem 'buchen' auch verstanden wissen... Das Ordnunhsamt vergibt auch einmalige Schanklizenzen für einmalige Veranstaltungen.
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Nicht ganz richtig, die vier Tatbestände, die ein Gewerbe definieren sind:
- Gewinnerzielungsabsicht
- eine nach Außen gerichtete Tätigkeit
- eine selbständige Tätigkeit
- die Planmäßigkeit und die Ausrichtung auf eine bestimmte Dauer"Einmalig" ist zum Beispiel per Definition auch eine bestimmte Dauer - wenn dies planmäßig ist. Von einer Regelmäßigkeit im herkömmlichen Sinn kann dabei aber nicht gesprochen werden.
Klartext: wenn ich eine Unternehmung Gründe, um genau eine Veranstaltung abzuwickeln, dann ist das durchaus rechtens. Vorausgesetzt, die geschieht planmäßig.
Weiterhin: auch der Umstand, dass unter Umständen mehrmals Helfer bezahlt werden - zum Beispiel bei regelmäßigen Veranstaltungen - bedeutet noch lange keine Arbeitgeberschaft (Ich nehme an, Else hat sich in seinem Post verschrieben und Arbeitnehmer und Arbeitgeber vertauscht) - entscheident ist der Status, den die Helfer rechtlich haben. Niemand wird zum Arbeitgeber (mit allen Rechtenund Pflichten), wenn er ein paar mal Freelancer bucht.
Schanklizenzen und dergleichen kann man pübrigens von Fall zu Fall buchen.
Ob man mit einem bestehenden Kleingewerbe Partys organisieren kann, hängt einzig und alleien vom Gegenstand des Gewerbes ab.
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Kommen nun mehr Leute, machen wir automatisch Gewinn.
- das ist GEIL!!! Verrat mir den Trick!
Klingt für mich ein klein bisschen nach "ein wenig schwanger"... Soll die Party denn nun privat sein? Dann veranstalte sie auch privat. Ist sie öffentlich? Dann veranstalte sie auch öffentlich - verbuche deine Ausgaben und Einnahmen, leg ein paar neue Konten an - weil du wahrscheinlich bislang noch nicht mit Lebensmitteln oder Getränken gehandelt hast - und fertig. Wenn du am Ende des Jahres einen Überschuss erwirtschaftet hast, dann werden womöglich Steuern anfallen - aber das erklärt dir der StB.
ZitatNehmt Firmen ins Boot, auf die die Haftung auch voll übertragen werden kann.
- das klingt verlockend, ist aber leider nicht möglich. Die Verkehrssicherungspflicht obliegt dem Veranstalter. Er kann zwar Teilbereiche delegieren, aber niemals die Haftung abgeben.
Deine Kalkulationsgrundlage verstehe ich zudem ebenfalls nicht - aber das muss ich ja auch nicht.
Mit wieviel Gewinn rechnest du denn, wenn 100 Gäste "kostendeckend" sind und 200 kommen könnten? Scheinbar erwirtschaftest du ja nur Gewinne über die Eintritte. Von Wieviel Euro sprechen wir denn da?
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Wozu eigentlich dieser Lappen?
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Wer hat das ultimative "Geheimrezept"?
Ein gerütteltes Maß an Ignoranz (;O)
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keinen Soundcheck - der Speaker kommt i.d.R. erst kurz vorher und hat vor lauter Geschwätz mit anderen und Einrichten von PC/Beamer kaum Zeit mal ins Mikro zu sprechen
- so ist keine Sprachbeschallung zu machen. Zumindest nicht mit minimalem Anspruch an die Sache.
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So war das ja auch gedacht: alle Mikros auf eine Gruppe, deren Ausgang durch den EQ und dessen Ausgang auf einen Monoeingangskanal. Diesen ohne Umweg auf die Summe. Fertig.
Mein Hinweis auf die "Dauerrückkopplung sollte heißen, dass es ja nun einen Grund geben muss, warums dauernd bei 630 Hertz koppelt. Den könnte man ja mal suchen - oder?
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Warum nicht einfach die vier Mikros auf eine Subgruppe routen, deren Ausgang durch den EQ schicken und dann zurück auf einen Monoeingang und von da zurück auch die Summe. Ohne Umweg über eine weitere Subgruppe. Wozu?
Welche FGunken das sind, ist ehr egal - es kommt auf die Kapseln an.
"immer 630 Hertz"? - Vielleicht liegt der Fehler ja ganz woanders?