Groß und schwer... und ich werd alt... Details heut Nachmittag
Beiträge von skyworker
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bei 1/40 Belichtung verschwimmt jede Bewegung auf der Bühne, jeder sich drehend Movinghead ist nur noch ein Schwall und Lichtstrahlen sind nur noch wabberiges Zeug - aber keine Beams mehr. Da verwischen sogar schon die Strahlen einer Spiegelkugel.
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1/40tel??? Was willst du damit denn erreichen?
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Mhhhh - also wer sein Geld mit Konzertbildern verdient, der weiß eigentlich, dass es keinen Blitz gibt. Der Amerikaner spricht in dem Zusammenhang auch gerne von "Available Light".
Aus reinem Interesse - wieviel haben die Kollegen den berechnet? Und wieviele Aufnahmen gab es dafür? Gerne per PM.
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Zitat
Die Möglichkeit der gemeinsame Schnittstelle fehlt.
- wie hat man das denn in den letzten 80 Jahren hingekriegt? Das gemeinsame Protokoll hieß "Kupfer" und bestand aus einem (aktiven) Splitter an der Stagebox, im einfachsten Fall aus einer Hand voll Yankees. Erfreulicherweise sind solche Tugenden auch im quasi digitalen Zeitalter noch nicht aus der Mode gekommen und ganz einfach immer noch der Standard, wenn mans gerne richtig machen will - weil im Vergleich zu Audionetzwerklösungen immer noch safe. Kein Gainsharing, kein Trim, klare Sache im Bezug aiuf Phantomspeisung, korrekt getrennte Massen, ...
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Zitat
HK kommt nicht in Frage
- weil?
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Ich darf von einer HP eines hier beteiligten zitieren?
Zitat390€ pauschal bis Open End
Bei Hochzeiten beträgt der Pauschalpreis 450€
Irgendwas versteh ich jetzt nicht...
Weitermachen!
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Die waren noch nie woanders...
Wobei es auch noch Maier Sound aus dem schönen Kamen gibt - die auch den ein oder anderen Selbstbau haben...
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Zitat
Inwieweit ist Meyersound denn noch wirklich ein deutscher Hersteller
- bitte wie???
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Gerne - bei der Steilvorlage von guma (;O)
Wirklich absolut kurios war die Tatsache, dass der Bandmischer an dem Abend zum ersten Mal an einer A&H Konsole stand und binnen fünf minuten klar war. Und ich war nicht der geborene Babysitter...
Aber der Reihe nach: der Job war eine kleine Rocknummer, draußen, bei der Band mit klassischer Rock´n Roll Besetzung geht es mehr um Spaß denn um auserlesene Qualität. In der Regel kann man das, was da auf der Bühne bedient wird, mit maximal 16 Inputs und zwei Monitorwegen abarbeiten. Aber: wenn man die Möglichkeiten hat - warum dann nicht mal hübsch? Also ein DE2500 in die Kick, die Snare gedoppelt, jedes Tom einzeln und einen Haufen Mics unter das Blech. Gitarren auch doppelt (Mic und Redbox) - hat der Kollege dann aber später abgewählt. Vier Monitore dazu - frohe Gesichter bei den Buben auf der Bühne.
Nun spreche ich rudimentäres iLive und hatte ein paar Tage vor dem Gig zwei Stunden Teachin auf der GLD vom Vertiebskollegen aus Wiesbaden - das langt. Man kommt wirklich fix klar auf dem Pult und findet das, was man grad sucht, sehr intuitiv. Was ich sexy finde, ist die "umgedrehte" Arbeitsweise beim Monitor - aber das ist ja nix, was nur die GLD kann, das machen andere auch so.
Effekte, Dynamics, alles propper, die Inputs vertragen heftigen Pegel, das raubt einer guten, alten analogen Konsole auch schon mal den Atem. Handling und Workflow ist auch prima - manches geht mir fast schon zu schnell. Man könnte zum Beispiel das Speichern mit einer Abfrage versehen, die Kiste ist so fix, dass grad niemand mehr merkt, ob ein Setup jetzt gespeichert ist - oder eben nicht.
Bei meiner Konsole war noch eine Waves Karte mit drin - die wurde allerdings nicht genutzt.
Ich bin zwar prinzipiell ein Editoren-Verweigerer, aber ich denke, so ein Tool könnte auch der GLD weiterhelfen. Ja - keine Frage - da steckt auch Produktphilosophie und Abgrenzung im eigenen Haus dahinter, aber es wäre vielleicht wirklich nice to have. Ich würde da womöglich auch meine Ansicht ändern (;O)
Insgesamt wirkt die GLD im Vergleich zur iLive auf den ersten Blick nicht so solide und robust - das ändert sich aber auf den zweiten Blick. Stichwort "Encoder" - sehen aus wie von Pollin, laufen aber supersauber und fühlen sich gut an!
Bei 120 Metern Draht zwischen Pult und Stagebox (1 x 24er und 1 x 8er) drei Stunden lang keine Probleme.
Demnächst mehr - dazu muss ich mich aber wohl mal etwas länger mit dem Ding einschließen...
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Ich würde keinen Cent geben - das Pult ist 15 Jahre alt oder noch älter, keinesfalls zeitgemäß ausgestattet und wahrscheinlich - einfach auf Grund des Alters - auch noch von weit mehr als einer defekten Endstufenseite geplagt. Mit der Powermate-Klangregelung kann man meiner Meinung nach live keinenBlumentopf gewinnen und auch die restliche Ausstattung ist einem PA CP von A&H (nur ein Beispiel) deutlich unterlegen. Und das Pult ist neu schon nicht so teuer.
Fragen wir mal andersrum - wieviel soll er denn kosten?
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Mein Arzt sagt, zu viel Kupfer ist nicht gut für mich, daher empfiehlt er mir, mich dringend von einigen Kablen zu trennen... ich hör dann mal auf ihn! Ein bisschen was von dem Siderackkram ist auch noch da - also einfach mal umschauen, was geht:
Alle Preise VB, alles am Lager Siegburg, Porno und Verpackung zum Selbstkostenpreis - GLS oder DHL, gerne auch - auf eigene Verantwotung - Hermes.
Eine 19-Zoll Stagebox (32/8 plus vier Mal Harting HAN B Typ), bestückt mit original Neutrik XLR, unverdrahtet, unbenutzt. VB 75 Euro
2 x Behringer Multigate Pro, vier Gates auf einer HE, klappt, tut, gated - und das für 50 Euro VB pro Teil. Noch Fragen? (im Rack ganz unten)
Aus gegebenem Anlass: Email an info (at) siren (minus) media (punkt) de, da ich nur noch selten online bin.
Bilder in Kürze - ich weiß ja, dass der ein oder andere hier ehr optisch fixiert ist.
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meiner meinung nach hat das bandpass-prinzip allein erstmal gar nix mit der richtwirkung zu tun. bandpass wird gerne zur effizienzsteigerung in einem relativ eng begrenzten frequenzbereich genommen, nicht aber für eine speziell gewünschte richtwirkung!?
Ja!
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Farewell, Lucius!
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Tipp 2: Parallel komprimieren. Gerne auch mal in mehreren Stufen, damit das Signal nich plattgequetscht wird. Für Vocals und Vocalisten mit großem Dynamikumfang sehr zu empfehlen. Mit dem Verhältniss aus un- oder kaum komprimierter Stimme im Kanalzug und komprimmierter Stimme in einer Gruppe zum Beispiel lässt sich schön spielen und es bleibt immer lebendig.
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Warum? Ich meine - irgendwoher muss deine Überzeugung ja rühren, oder?
Zunächst einmal kommen auch aus einem Bandpass erst mal Wellen. Und die haben gewisse Eigenschaften.
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Ich auch nicht...
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Ich versteh die Anfrage des Kollegen ganz gut - die Generation "Smartphone" kann zwar patchen, appen und downloaden, hat aber noch niemals einen physikalisch existenten Kanalzug bedient... da ist eine alte, analoge Konsole durchaus geeignet, um Grundlagen zu vermitteln, ein Gefühl fürs Mischen zu bekommen und sich ein paar ganz einfache, rudimentäre Abläufe anzueigenen. Nur weil man - später, digital und gerne auch mal ohne Sinn - Signale kreuz und quer durch Konsolen routen kann, muss man das ja nicht unbedingt. Tausendundeine Option zu haben ist nett - aber wirklich gut ist, die auszuwählen, die jetzt gerade die richtige ist. Und dafür ist ein wenig analoge Demut gar nicht so schlecht (;O)
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Zitat
die "de facto"-Scheinselbstständigkeit der meisten Freelancer in DE
- ist das denn wirklich so?
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Was sagt uns das?