Wenn du ganz vorne mit Wikipedia anfängst, mal bei Soundlight auf der Seite nach den Basics schaust und dir dann mal die Mühe machst, ein bisschen über den Tellerrand zu schauen - es gibt fantastische Fachbücher - dann bist du erst mal gut beschäftigt.
Beiträge von skyworker
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Ich versteh den Palaver nicht. Der TS benoetigt ein Tool, welches vor Ort nicht vorhanden ist. Also gibt es genau drei Moeglichkeiten: mitbringen - wenn man selbst kein Geld dafuer hat, ist das schon mal absurd. Mit dem arbeiten, was da ist oder eben gar nicht auftreten. Letzteres definiert dann den Unterschied zwischen professionellem Arbeiten... und dem Rest. Welche Yamaha Konsole soll es denn ueberhaupt sein?
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DuShow - ehemals Dispatch.
SKY
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Zitat
Das Einzige, was wirklich stört, ist dass am Kabel Speakon-WEIBCHEN verbaut sind und kaum jemand das weiss...
- hast du da ein Problem mit deiner geschlechtlichen Identität? Kiste und dann Männchen? Oder wie? Hier in Köln ist das nicht so schlimm - aber das hatten wir ja schon an ganz anderer Stelle, gell (;O)
CaCom und Fön? Ich weiß, dass bei manchen Herstellern die Einbaumulde so eng war, dass man die Verreigelung zwar zu, aber nie mehr auf bekam...
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Ach Kinder... ich kenne durchaus auch die anderen Formate, dazu bin ich lange genug unterwegs (;O). CaCom, EP oder sogar Harting (oder deren Abgüsse) mögen alle ihre Vorteile haben und sind dazu noch so wunderbar männlich-robust, dass man sicher seine Freude daran haben kann. Ich gebe zu, ich hab auch jahrelang Abstand von Speakon gehalten - man hörte die sonderbarsten Begründungen, warum "Gardena" abzuwählen sei. Immer wieder sehr gerne gehört: "Da kann man nicht dran hochklettern, wenn man oben ausfs Stack muss". Kurz: Nonsens!
Der meiner Meinung nach größte Nachteil an Speakon ist der Spookie - dass man ein Audiokabel nicht ohne Zubehör verlängern kann, ist definitiv nicht erste Wahl. Ich erinnere mich aber auch, dass das bei CaCom und Harting durchaus so der Fall war. EP ist da im Vorteil. Darüber hinaus kann ich allerdings an Speakon generell nicht viel mehr Negatives finden. Sowohl die Kunststoff- als auch die Metallbaureihen sind erfreulich stabil, der Berührungsschutz ist deutlich über dem von XLR anzusiedeln und laut Spezifikation ist auch bei Speakon die elektrische Belastbarkeit dem XLR deutlich überlegen. In Zeiten, wo ein 8-Zoll Megabassubwooferextender mit mindestens 1.800 Watt geamped werden muss sicher kein Nachteil. Um realistisch zu bleiben - eine moderne Endstufe schiebt mehr Leistung aus dem Anschluss, als ein XLR per Spezifikation verkraften kann. Und ob ich ein Kabel nun vor Ort mit dem Multimeter testen kann oder muss? Da stellt sich die Frage, ob ich auf der Baustelle nicht einfach ein neues Kabel nehme, oder? Schließlich will ich an kalten Winterabenden auch noch was in der Werkstatt zu tun haben.
Zudem - schauen wir doch mal auf den Anwendungsfall: 11 von 10 Usern hier und ein größerer Teil der User im anderen Forum setzen sich arbeits- oder hobbytäglich mit Systemen auseinander, die entweder passiv oder maximal 2-Weg aktiv betrieben werden (Ich weiß, Jungs, ihr habt auch riesen PAs mit vier und mehr Wegen plus Kick-, Sub-, Midbass- und Sublowfillern, aber die klammern wir hier mal aus) - also mit der absoluten Domäne der 4-Draht-Versorgung. Genau dafür bietet der NL4 die optimale Steckverbindung. Auch für User, die auf großen und größeren Bühnen unterwegs sind, wo Wedges gerne mal aktiv sein dürfen, ist eine vierpolige Verdrahtung mit Speakon durchaus praktikabel. Ja - das kann auch EP5 - aber das führt doch zu der Frage, warum das kaum noch verbaut wird? d&b könnte man ja mal als Beispiel heranziehen - dort gibt es praktisch jede Kiste mit EP oder mit Speakon - zumindest auf dem Papier. Tatsächlich (VORSICHT: SUBJEKTIVE EINSCHÄTZUNG) ist mir eigentlich in all den Jahren nur die Speakon Variante untergekommen. Es kann doch sicher nicht (man sehe mir nach, dass ich bis hier hin versucht habe, mehrheitlich sachlich zu bleiben) an einer globalen Verschwörung liegen, die aus Liechtenstein gesteuert wird und die zum Ziel hat, metallische Mehrpol-Rundsteckverbinder zur Industrieanwendung auszurotten?
Aber bevor es wieder zu sachlich wird – was Klaus zu dem Thema gesagt hat, ist mir gerade nicht präsent, dem Andi aus Hamburg billige ich durchaus gerne zu, dass er konträre Positionen bezieht, weil er polarisieren möchte. Das kann er gerne und weiterhin auch so tun.
Ich würde jetzt gerne mal wissen, wo die schlagenden Vorteile von EP und den anderen, genannten Steckverbindern abseits von Speakon liegen. Und ich bin sehr gespannt!
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Wie gesagt - warum nimmst du die Tools, die du brauchst, nicht mit?
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Wenn man mit dem Anspruch an die Sache geht, dann bringt man seinen Arbeitsplatz mit - für FoH und Monitor. Dann braucht man vom Veranstalter noch eine Cat-Leitung und ist fertig...
Seit wann richtet man sich auf einem Festival eigentlich nicht nach dem Headliner? Hab ich was verpasst?
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Schönes Mikro - wäre aber nichtmeine erste Wahl - weil zu groß (;O)
Minikugeln oder Minihypernieren hingegen lassen sich deutlich einfacher positionieren
Gerne vom gleichen Hersteller (;O) -
Vielleicht hab ich ja gerade Bock auf Krawall (;O) und - ja, ich akzeptiere das, was du machst, ich mach da aber nicht mit. Der Konsens ist doch schon mal prima, oder?
Lieber Johannes - erst möchtest du den Anschlag der Hämmerchen mit einem Mikro abnehmen (nur zur Erinnerung - ein Konzertflügel ist bis 1,95 breit, die Klaviatur ist dann etwa 1,65 breit - welches Mikro kann das? Du darfst mir gerne den Typ nennen - ich lerne gerne dazu!), dann wird daraus ganz schnell ein Mikrofon für die höheren Oktaven, später mutiert das ganze zu "Pseudo-Stereo", bei dem du den Bass aus einer Richtung hören möchtest - ist ja fast wie beim Schlagzeug. Was denn nun? Und wie verteilst du den Bass im Raum? Tut mir leid, aber da muss die Frage kommen, ob du sowas schon mal gemacht hast. Damit zweifle ich auch in keinster Weise deine sonstige Kompetenz an, deine Homepage führt ja sehr schön aus, an welchen Pulten und Editoren du schon gestanden hast und für wen du schon gearbeitet hast.
Um das ganze mal (aus meiner bescheidenen Sicht) etwas auf den Punkt zu bringen: bei geschlossenem oder halb geöffnetem Deckel erreiche ich mit zwei hochwertigen Kleinmembran-Kondensern sehr gute Ergebnisse, ohne das Panorama auch nur anzugreifen - ein Flügel hat nämlich tatsächlich kein solches. Wenn so ein Instrument in einem Bandzusammenhang spielt, dann hast du auch anders kaum eine Chance - die Umgebungslautstärke ist schlicht zu hoch. Im klassischen Kontext - also mit halboffenem oder offenen Deckel - kommt man mit zwei Grenzflächen auch sehr gut hin, alternativ kann man sich auf eine beschränken und ein zweites Mikro außerhalb des Flügels auf den geöffneten Deckel richten... Die Grenzfläche im Deckel findet man so lange gut, bis sie laut scheppernd auf den Saiten aufschlägt... Deshalb auch hier lieber zwei Kleinmembrankondenser in den Korpus.
Die "Waffe" für alle Szenarien hatte ich ja schon genannt. Ansonsten gibt es auch noch sehr gute Transducer von Schertler zum Beispiel.
Zwei SM57 in 180 Grad Anordung im Kasten sind übrigens auch geil - wenns um Barblues geht!
Bevor ich noch klüger sch... , bin ich besser raus.
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Auch hier diskreditiert sich ein jeder, wie er es am Besten kann.
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Ob man dann am Ende das Panaroma tatsächlich breitzieht
- was möchtest du denn eventuell damit erreichen?
Ich frag mal bösartig (passend zum Bösendorfer) - Wer hat denn hier schon mal unter realen Bedingungen so ein Instrument mikrofoniert? Nicht irgendein Klapppiano, sondern einen Konzertflügel?
Noch zwei Anmerkungen: wenn es ein Konzertflügel ist, dann kannst du für 80 Personen das Mischpult auslassen. Deckel auf - fertig! Und wenn du unbedingt Mikros aufbauen und anstecken willst, dann mach dir deutlich mehr Gedanken über die Position, als über den Typ.
Earthworks hat etwas sehr schönes für diesen Zweck (;O)
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Wobei gerade Großtuchel und XLR die bekannten Nachteile haben... Womöglich war Früher doch nicht alles besser?
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Einmal Attack bzw.Anschlag iwo an den Hämmerchen
- das würde mich genauer interessieren... vor allem, welches Mikro das machen soll? Und wer das braucht?
Auch wenn es mir in der Seele weh tut, muss ich Andi zustimmen.
An einen Bösendorfer irgendwas Halbseidenes packen ist schon fast gotteslästerlich...
Edit sagt, "schon" schreibt man ohne "d"
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Von welcher Größenordnung sprechen wir denn eigentlich?
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Lass mich raten - gleich kommt was in Richtung "Studiotechnik von früher", "Tuchelstecker" oder...
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Ich hab beim oertlichen Musikaliendealer mal Fussschalter fuer 12 Euro von Roland gekauft, die laufen allerbestens, auch per Hand. Ich musste nur fuer Yamaha eine Drahtbruecke in die Klinke einloeten. Ich schau morgen gern mal nach.
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Mhhh... als die Meldung rauskam, das die Music Group Midas und KT kauft, gab es genau die gleichen, wenig gehaltvollen Beiträge und genau die gleichen, nicht ganz sachlichen Beiträge zum Thema Behringer Mischpulte. Und zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass scheinbar doch nicht alles ganz schlecht ist, was seither aus dem Hause Behringer kam und ein Mischpult geworden ist.
Möglicherweise - also nur rein hypothetisch - könnte es doch auch jetzt der Fall sein, dass nicht alles, was in Zukunft ein Lautsprecher ist und von der Music Group vertrieben wird, per se des Teufels ist - oder?
Nur mal so als kleine Anmerkung an die Mitglieder eine Profiforums gedacht...