Gegenfrage - was muss alles gecased werden und was für Anwendungen hast du?
Ich konnte in meinem Fall seit 15 Jahren keinen Vorteil von Modulkisten sehen.
Gegenfrage - was muss alles gecased werden und was für Anwendungen hast du?
Ich konnte in meinem Fall seit 15 Jahren keinen Vorteil von Modulkisten sehen.
Stufenlinsen - PAR-Licht macht auch mit WF und Frostfilter nur Punkte, keine Flächen.
Anderes Thema: I don´t need: IPAD
Crappy piece of clueless shit!!!
Beim Thema "Trenntrafo" muss ich irgendwie immer gleich an "Netzform" denken...
Zwischen Halb und Ganz darf ich immer mal kurz raus aus meinm Käfig...
32 rein, 24 raus, 8er Ausgangsmatrix - wo fehlen da beim SD11 Kanäle?
Und was heißt, der Vertrieb zickt nicht? Jetzt bin ich schon neugierig geworden?
ZitatWieso, wenn man sowas schon an geht, nicht gleich größer, 2x 12" / 2x 6" bzw. 8" / 3x 1" oder sowas in der Richtung. Davon 10 Units untereinander
Irgendwie hab ich manchmal den Eindruck, hier geht ein wenig Realität verloren... Auch in Österreich ist ein 10er Array mit zwei Zwölfern pro modul - sagen wir mal - nicht mehr ganz partykonform...
Ein paar Fragen hab ich auch - zum Beispiel, woher die Gehäuse kommen? Hast du da was ausgeweidet? Oder wo kommen die Kisten her? Was hat den Monacor-Treiber in die engere Wahl gebracht? Und dann natürlich: wofür willst du das Ergebnis einsetzen?
Und? Was hat der Messebesuch des TS ergeben? Ich bin gespannt!
ZitatSchöner Tag, schönes Wetter
An welchem Stand gabs das denn?
Für die Freunde gepflegter Gitarrengeschraddels via KOPFHÖRER empfehle ich Hughes & Kettner in der 4.1 - jede volle Stunde zwischen 10 und 17 Uhr spielen da der Blug, Mikka Tyyskä und Anihilator-Frontmann Jeff Waters. Rockt!
Ich versteh das ganze Problem nicht: DJ-Service beinhaltet doch die Serviceleistungen, die ein Discjockey erbringt. Also auch, dem Kunden eine Anlage zu vermieten. Also was soll das ganze Brimborium mit dem Amt. Preise kalkulieren, am Markt wie auch immer werben und sehen, ob es irgendwohin führt - im Idealfall funktioniert die Geschäftsidee. Oder sie funktioniert eben nicht. Verleiher von BummBummBoxen und Knallerlichteffekten gibt es mehr als Pommesbuden in Dortmund - und nur weil man das Zeug in der Garage hat ploppen nicht plötzlich neue Kunden aus dem Nichts auf.
In welchem Rahmen verschiedene Versicherungen nötig sind, mag jeder selbst entscheiden - ob ein Schein gegen Unterschlagung hilfreich ist, wenn die Raten nach drei Monaten den Neupreis überstiegen haben, ist in meiner Wahrnehmung äußerst fraglich. Eine Betriebshaftpflicht und eine potente Rechtsschutz hingegen sind unumgänglich. Wenns zum alleinigen Lebensunterhalt dient, dann noch eine BU.
Nein - man kann wirklich nie genug Kabel haben. Entweder, sie sind zu kurz oder sie haben den falschen Stecker. Wenn sie lang genug und mit dem richtigen Stecker versehen sind... sind sie kaputt...
Dirk, da gebe ich dir Recht, die Kisten sind aus dem vollen geschnitten. Ich hab selten sowas Kompromissloses gesehen (;O) Trotzdem schafft es der geneigte Schiffschaukelbremser sogar da, mal ein Teil abzureißen. Respekt!
Was die Amps angeht - das sind teilweise auch noch Geräte, die fast noch Point to Point verdrahtet sind, Männerstahlrahmen und gigantische Trafos haben, dicke Transistoren und so weiter. Der Gedanke dahinter ist ganz einfach: so ein Ding kauft der Schausteller einmal, danach begleitet ihn die Beschallungsanlage so lange, so lange sich das Karussel dreht. Bevor sowas in einen Vergnügungspark verkauft wird, gehen da schon mal 20 oder mehr Jahre ins Land. Sommer, Winter, Regen, Sonne, die Anforderungen sind härter als auf jeder Bühne dieser Welt. Und es darf nicht kaputt gehen - weil es gibt kein Lager oder keinen Kollegen, den man anrufen kann und der was passendes im Dry Hire hat. Wenn die Musik aus ist, ist der Umsatz weg!
Entsprechend werden auch die verbauten Treiber ausgewählt - muss laufen, beim Klang macht man da gerne mal Kompromisse, Hauptsache, es läuft weiter...
Naja, teils-teils, es kommt natürlich auf den Menschen an, der das Pult bedient, da bin ich ganz der Meinung von 4Art. Aber sind wir doch mal ehrlich - der Großteil der Jobs in diesem Umfeld passiert unter suboptimalen Voraussetzungen. PA kann nicht ordentlich gebaut werden, 2/3 der Backline ist irgendwie anders, die Mikrofonauswahl eingeschränkt, ... Diese Liste mag jeder für sich persönlich vervollständigen (das häufigst unzureichende PA nicht zu vergessen). Und dann kommt hier der selbsternannte "Wandlerflüsterer" um die Kurve (ich meine niemanden konkretes damit!!!) und moppert über harsche Midlowhighbassfrequenzen aus dem Wandler... An der Stelle fang ich langsam an zu grinsen.
Ein guter Anfang wäre schon mal, wenn jeder wüßte, wie Instrumente klingen müssen oder sollen (ich nehm mich da bisweilen nicht aus) und wenn jeder hier wüsste, was er mit dem ganzen Zeug in so einer Konsole oder so einem Rack sinnvoll anstellen kann
Aber das führt glaub ich zu weit...
Na dann mal Willkommen im Kirmesforum und vielen Dank für die umfangreiche Auflistung!
Jetzt mal ernsthaft, Kort, Ulenbrock und Dergleichen sind auf der Kirmes genau richtig aufgehoben - selbst durch grobe Fehlbedienung nicht zu zerstören, subjektiv saulaut durch massig Klirr im Hochtonbereich und gnadenlos überdimensioniertem Bass sowie optisch dem Anlass adäquat. Bose ist da gleich wieder eine ganz andere Geschichte - no lows, no highs, must be Bose. Über Optik, Haptik und Lebenszyklus sag ich jetzt auch mal nichts - ich bin vorbelastet.
Hilft also alles nicht wirklich weiter. EV und Bell passt schon ehr ins Beuteschema.
Aber jetzt mal einen Satz zur IMG-Outdoor-Kiste. Wir haben ein Pärchen davon wirklich getreten, fünf Tage Karnevalsprogramm mit allem von Sonnenschein bis Platzregen, als Monitor für ein kleines Metalfestival, als Monitor für eine Karnevalsbühne, … Echte Schwächen gab es subjektiv beobachtet nicht, lediglich eine Abdeckung der Anschlussbuchsen ist irgendwann im Eifer des Gefechts schlicht abgebrochen. Die Kisten sind angenehm laut, machen ordentlich Druck und klingen auf Anhieb sauber. Auf der Bühne fix eingepfiffen und durchsetzungsstark. Was das angeht also kein Grund zum Maulen. Optisch sind die Dinger ebenfalls unauffällig, fast jede andere Plastikbox ist da in meinen Augen im Hintertreffen. Was die Outdooreignung angeht – 110%! Imprägnierte Bassmembran, zusätzlicher Wasserschutz im Hochtonhorn und eine vollflächige Flieskonstruktion hinter dem Gitter – das Ding ist absolut dicht. Trotz Dauerregen auf der Bühnenkante kein Tropfen Wasser in der Kiste oder auf den Pappen – passt so.
Ist das hier noch interessant? Wenn ja - dan poste ich gerne mal ein paar mehr Details.
Nur ein kleiner Denkanstoß von mir (eigentlich sinds zwei): wer hier über Klangvorteile diskutiert, der sollte direkt bei gesparten 50+ Metern Kupfer anfangen - die nämlich klanglich durchaus positiv ins Gewicht fallen, wenn man eine Konsole mit digitalem Core vorzieht. Welcher Wandler da nun in der Stagebox stecken mag - wer hat Lust auf einen Blindtest? Kleine Anekdote dazu - ich hatte die Möglichkeit, eine bekannte Digitalkonsole wahlweise mit oder ohne externe, 3rd Party Digitalcorelösung an Meyer UPJ mit verschiedensten Quellen zu hören. Maximale Ernüchterung, denn es gab praktisch keinen Unterschied, dafür aber lockere 3.500 Euro Aufpreis. Dann haben wir mal - realitätsnah - die 10 Meter Kabel zwischen Pult und Mikro durch 70 Meter Analogcore + 10 Meter Mikrokabel ersetzt... wer merkt was?
Ach ja - und die zweite Anmerkung dazu: in einer Umgebung, in der Pulte wie ein LS9 oder ähnliche eingesetzt werden, ist der AD-Wandler sicher nicht das klanglich limitierende Element.
Schreib mal den Rockline an, der hatte mir mal den regelbaren Lowcut aus einer A&H Konsole als Schaltplan geschickt - leider hab ich den Plan nicht mehr.