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Beiträge von cheesy

  • Suche ASM R2D2 (gerna auch defekt)

    • cheesy
    • 15. Februar 2010 um 09:20

    Hallo,

    hat noch jemand einen alten R2D2 rumliegen, den er gerne günstig abgeben will ?
    Bitte auch defekte Geräte anbieten.

    Danke,
    Cheesy

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • cheesy
    • 12. Februar 2010 um 12:16

    @krzysztof schwierz: Das ist immer so ein wenig Geschmackssache und persönliche Einstellung. Entweder stelle ich die Subs zusammen in die Mitte und habe dadurch weniger Interferenzen durch gegenseitige Auslöschungen oder ich habe die Subs bei den Topteilen und habe eine bessere zeitliche Ankopplung der Bässe zu den Hoch-/Mitteltönern. Ausschlaggebend sind meiner Meinung nach dann immer noch die weiteren Effekte und Probleme, die sich dann vom Saal ergeben. Also ausprobieren... ;)
    Beide Subs mono zusamme bringt dir zusätzlich den Vorteil durch das Ankoppeln beider Bässe zu einem (+3db).

    @all : Vielen Dank für eure Unterstützung !
    Nur kurz zum Ergebnis, falls jemand die Thread in Zukunft findet und das Probblem auch hat :

    Ich habe als erstes zwei Bässe in der Mitte mit Abstand von ca. 3,5m. Das entlastete die Seiten deutlich, dafür hatte ich in der Mitte richtig schub. Da alle Subs passiv aneinander hängen konnte ich hier den Pegel nicht einzeln ändern.

    Also nur einen Sub genau in die Mitte gestellt, wie ganz oben eigentlich abgeraten wurde.
    Und schon war die Verteilung insgesamt deutlich entspannter. Klar, das "Power Alley" (den Begriffe habe ich gestern neu gelernt) entsteht ja nur bei gleicher Phasenlage und gerade im Nahbereich des Ceter-Subs habe ich ja auf jeden Fall Laufzeitunterschiede zu den äußeren Bässen.

    Also ist vielleicht nicht 100%ig die Lösung aber für mein Problem auf jeden Fall eine deutlich Hilfe.

    Vielen Dank nochmal an alle Beteiligten !

    Hellau,
    Cheesy (dä-däää)

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • cheesy
    • 11. Februar 2010 um 12:58

    test : ja genau das war meine Frage: Gibt es Probleme, die ich bei der spontanen Idee drei Bässe in L-C-R Position aufzustellen, nicht bedacht habe.

    Einen Hinweis, dass ich die Signal-Addition im Mittelgang nicht durch einen ebenfalls genau mittig aufgestellten Sub verstärken sollte, habe ich schon bekommen.

    Viel mehr wollte ich eigentlich garnicht wissen :wink:

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • cheesy
    • 11. Februar 2010 um 11:35

    Hi,

    na so auf den letzten Drücker bist du nicht, da ich schon aufgebaut habe und nachher nur noch umbauen muss... (also die Bässe).

    Zahnlücke fällt aus, weil die Tischbestuhlung press an der (massiven) Bühnenkannte steht. Hier ist also nichts zu holen. Lediglich seitlich außerhalb der Tische und im Bereich der 4m Podest habe ich die Möglichkeit an die Bühnenkannte (bzw. Hallenwand in Velängerung zur Bühne) zu kommen.

    Die 4 Bässe werden alle 4 an einem Kanal mono gefahren (Das ist das TW Setup mit der ACID-Endstufe)
    Daher habe ich leider nicht die Möglichkeit mit Pegeln oder Delay zu spielen.
    Es geht hier auch nur um Schadensbegrenzung, dass das heute nicht optimal wird ist mir durchaus bewußt.

    Hellau !
    Cheesy

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • cheesy
    • 11. Februar 2010 um 08:10

    mhhh, das mit der Addition in der Mitte ist ein guter Hinweis.

    Da der Steg (ist eingentlich ein Podest) dort 4m Breit ist, werde ich vielleicht rechts und links unter das Podest zwei stück Hochkannt stellen. An der Stelle fallen die Bässe dann auch akustisch nicht so auf, weil ja hier auch die Topteile relativ laut sind.
    Am Rand war/ist ja das Problem, dass von den Topteilen nicht so viel zu hören ist und dazu die Bässe relativ laut waren/sind.

    Danke für für die Hilfe,
    Gruß

    Cheesy

    P.S.: Ich hab das Programm für heute gesehen, nur eine Rede, der Rest ist Tanz-Gedöns ;)
    -> Spare ich mir den Psychiater...

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • cheesy
    • 10. Februar 2010 um 21:59

    Hallo,

    die närrische Zeit steht wieder vor der Tür und mit ihr auch die Beschallung dieverser Karnevals-Sitzungen.
    Ich habe morgen wieder eine solche Veranstalltung und heute schonmal aufgebaut.

    Dabei habe ich festgestellt, dass die Veranstalter die Tischbestuhlung bis kurz vor die Bühne gebaut haben. Wohin jetzt mit den Bässen ?
    Ich habe jetzt erstmal die klassische Aufstellung mit zwei rechts und zwei links (Abstand ca. 15m = Bühnenbreite)
    Das Problem ist jetzt natürlich, dass die Plätz ganz außen fast direkt neben den Subs sitzen und entsprechend viel davon hören. Im rest des Saals ist es ok...

    Meine Überlegung ist jetzt, ob ich einen Bass in die Mitte unter das Podest lege (so eine Art Laufsteg für die Gruppen, 6 x 4m).
    Damit jetzt die Bässe gleichmäßig verteilt sind würde ich nur noch drei Stück betreiben (rechts-mitte-links).

    Meint Ihr, ich bekomme damit eine bessere Bassverteilung im Saal hin oder hole ich mir nur noch mehr Probleme durch Laufzeit-Unterschiede etc. ?

    Es handelt sich um TWaudio B30 Bässe.

    Danke für Tips und Denkanstöße,
    cheesy

  • "Radiostimme" -> Werkzeug LS-9 + Nix

    • cheesy
    • 5. Februar 2010 um 10:37

    Versuch doch mal eine Resonanz mit Hilfe eines Schmalen Mitten-EQ's zu erzeugen.
    Also ca. 1kHz mit hohem Q-Faktior voll rein zu drehen.

    Halt so, dass es nervt. Zusammen mit dem Hi und Low-Cut sollte das schon recht nah kommen.

    Gruß
    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 21. Januar 2010 um 08:19

    Auf einem Foto sieht man auch das Array mit 8 Hoch-/Mittelton Module und nur einen Bass.
    Wurde dieser Aufbau nur für das Foto gemacht oder habt ihr das echt so betrieben ?

    Wenn ja, wie habt ihr die Modele angesteuert ? Alle über den einen Bass oder gab es noch zusätzliche Endstufen ?

    Gruß
    Cheesy

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • cheesy
    • 13. Januar 2010 um 12:44

    Hallo,

    genau so ein System suche ich auch :)
    Es sollte möglich sein, die Boxen einzeln zu verwenden, aber auch in größerm Cluster zu betreiben. So könnte man unterschiedlich große VAs mit dem selben Typ an Boxen machen kann (es ändert sich nur die Anzahl der Boxen).

    Meine Idee hierbei war es, normale Lautsprecher mit einem mittleren Abstrahlwinkel (ca. 60° x 60°) möglichst eng zu fliegen. Es ergibt sich dann zwar schon eine Art "Banane", aber natürlich ohne die Bildung einer Zylinderwelle (weil dafür wäre ja ein Waveguid nötig).

    Klar werden sich bei diesem Aufbau Interferenzen bilden. Aber wenn man die Boxen so flach curvt, das jeder Punkt von 3-4 Lautsprechern erreicht wird, sollte es keine vollständigen Auslöschungen oder Betonungen geben. Es ist fast unmöglich 3 oder 4 Wellen so zu überlagern, dass genau "0" raus kommt.
    Somit hätte man eine Art gemittelten Frequenzgang.

    So könnte man die Box (z.B. 8" / 1") ganz normal einzeln verwenden oder als Cluster für größere Veranstaltungen einsetzen. Ich kann mir vorstellen, dass ab 6 Boxen dieses System funktionieren könnte.

    Könnte diese Idee funktionieren ?

    Gruß
    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 2. Januar 2010 um 17:43

    Wie soll man jetzt den 300m Freifeld-Test verstehen ?
    1.) Auf einem freien Platz mit ca 300m Länge (und eine passenden Breite zwischen 200 und 400m) stehe ich irgendwo im Abstand <100m und versuche mein Linearray zu bewerten ?
    Oder
    2.) Ist wirklich die Bewertung (Messung) auf einem großen Feld im Abstand von 300m zum Linearray gemeint (Das Feld ist entsprechend größer)?

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    300m auf Achse wären bei 180° Abstrahlung eine Breite von 600m. Von über 1000m kann keine Rede sein.


    Diese Aussage hast du bestimmt so nicht gemeint. 180° ist ein Halbkreis. in einem Abstand von 300m (und sogar schon 0,1m) ist die Breite unendlich.
    Edit: FF war schneller ;)

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Man kann von einem kompakten System wie dem Monacor soviel man will untereinander hängen, es wird nie so viel Pegel liefern wie ein gleichlanges oder sogar um einiges kürzeres Groß-LA.


    An dieser Stelle sind wir uns ja dann alle wieder einig. Man kann ein L-Ray nicht mit einem richtigen LA vergleichen.
    Deswegen steht ja immernoch die Frage im Raum, wie verhält sich das L-Ray im Vergleich zu Kompaktboxen oder anderen Mini-Arrays

    Gruß
    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 2. Januar 2010 um 10:40

    Also ich finde, hier werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

    Das ich ein Monacor L-Ray nicht mit Systemen von Meyer und Co. vergleichen kann, sollte doch jedem klar sein, oder ?

    Mit seinen ca. 1500€ stellt sich doch die Frage, ob es eine Alternative zu einer 12" oder 15" Fullrange-Box (incl. kosten für einen halben Amp).
    Wenn ich als Beispiel annehme ich setze 2 Arrays pro Seite ein, belaufen sich meine Kosten auf ganz grobe 6.000 Euro (Mengenrabatt und Einkaufkonditione lasse ich jetzt mal aus).Was für ein "konventionelles" System würde ich dafür bekommen und welche Vor- und Nachteile hat es gegen ein L-Ray. Hier sind natürlich theoretische Denkansätze wilkommen, aber Erfahrungsberichte von Anwendern sind natürlich viel schöner ;)

    Fall einer wirklich versucht hat, mit einem Rudel von L-Rays die zitierten 300m zu beschallen, wäre ein Bericht bestimmt interessant. Ansonsten halte ich die Fragestellung aber für aussichtslos.

    An dieser Stelle auch von mir noch einmal für alle: ein gutes Jahr 2010.

    Cheesy

  • Lautsprechergitter für Topteil, welche Form und Befestigung?

    • cheesy
    • 28. Dezember 2009 um 10:18

    Also gerade bei diesem Sprühkleber von Adam-Hall (http://www.adamhall.com/de/Spruehkleber_500_ml_Dose.html) ist es wichtig, dass beide Seiten eingesprüht werden. Dann hält der bombenfest. Einseitig dagegen klebt fast garnicht oder du verbrauchst unnötig viel Kleber um die eine Seite vollständig "naß" zu machen, damit sie einigermaßen klebt.

    Meine Befürchtung ist aber auch, dass die eingesprühte Rückseite sich mit der Zeit mit Staub und Dreck zusetzt und die Eigenschaften des Akustikschaums verändert. Hat hier jemand Erfahrung ? Ich werde demnächst wohl auch eine Frontseite bespannen müssen...

    Gruß
    Cheesy

  • Surrende Palmer PAN 01 DI-Box

    • cheesy
    • 18. Dezember 2009 um 14:10

    Hallo Tobi,

    es ist ganz normal, dass eine DI-Box surrt, wenn ein "offenes" Kabel in sie eingesteckt ist.
    Das Kabel funktioniert sozusagen als Antenne und wenn diese nicht auf Masse (also bei gedrücktem GND Schalter) verbunden ist oder über ein Instrument einen Abschlusswiderstand hat, erzeut sie solche Geräusche.

    Wenn du den Klinkenstecker auf dem Input raus ziehst, wird intern der Trenntrafo kurzgeschlossen, wodurch keine Störgeräusche in der Spule entstehen können.

    Also sobald ein Gerät oder Instrument an deinem Klinkenkabel hängt, sollte alles wieder funktionieren.

    Gruß
    Cheesy

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • cheesy
    • 14. Dezember 2009 um 18:20

    Hat schonmal jemand den MB-115 mit dem RCF L15P200AK-4 (4Ohm Version) gebaut und gehört ?
    Für seine 210,- € (beim großen T) sieht das für mich nach einem schönen Projekt für die Feiertage aus... :D

    Gruß
    Cheesy

  • "Geisterfader" beim 01V96 unter remote control

    • cheesy
    • 14. Dezember 2009 um 14:51

    Ich betreibe mein 01V96 auch über WLAN/USB (Silex-Router).
    Dabei ist der Fehler noch nie vorgekommen.

    Ich gebe dir aber Recht, dass es eigentlich nicht zu solchen "Fehl-Steuerungen" kommen darf.
    Hast du mal versucht, das Pult über USB-Kabel zu verbinden ? Treten dann die selben Fehler auf ?

    Gruß
    Cheesy

  • Shure U1-Beltpack "stürzt ab" - kennt jemand diesen Fehler

    • cheesy
    • 28. November 2009 um 18:37

    Hi Philipp,

    grundsätzlich hast du Recht und vermutlich werde ich die betroffenen Sender nach der aktuellen "Weihnachtsmärchen-Produktion" auch zu Shure schicken. Ich wollte nur mal vorab sehen, ob vielleicht sich jemand meldet und mir Infos geben kann, was bei ihm defekt war und wie die Lösung aussah.

    Es ist halt immer blöd, eine soweit funktionierendes Gerät in den Service zu schicken, mit dem Hinweis "das geht manchmal nicht...". OK das ist jetzt ein wenig überspitzt ausgedrück, aber ich denke du weist was ich meine.

    Außerdem ist ja auch noch die Möglichkeit, dass es nur ein kleiner Fehler ist, den ich selber beheben kann (kalte Lötstelle, Mechanische Probleme etc...)

    Gruß
    Cheesy

  • Shure U1-Beltpack "stürzt ab" - kennt jemand diesen Fehler

    • cheesy
    • 28. November 2009 um 16:44

    Hallo,

    es ist jetzt schon mehrfach vorgekommen, dass zwei meiner U1-Beltpacks mitten im Betrieb aussteigen.
    Plötzlich bricht die Verbindung ab und es kommt kein HF-Pegel mehr an den Empfängern an (selbst wenn ich das Beltpack direkt zu den Empfängern bringe ist kein Empfang mehr möglich). Das Display auf dem Beltpack sieht ganz normal aus und die grüne LED leuchtet.
    Erst nach einem "Reset" (Aus- und wieder Einschalten) arbeitet der Sender wieder normal.

    Der Fehler tritt bei unterschiedlichen Batterieständen auf (also auch bei fast voller Bat.) und auch an unterschiedlichen Orten.

    Leider ist der Fehler nicht reproduzierbar und tritt auch nicht so häufig auf. Daher habe ich wenig Hoffnung, dass der Fehler beim Shure-Service gefunden wird, da man den Fehler nicht zeigen kann.

    Hat jemand von euch auch schon einmal ein solches Phänomen ?

    Danke,
    Gruß

    Cheesy

  • Insertbuchsen als Ausgänge für Recordingzwecke nutzen

    • cheesy
    • 19. November 2009 um 17:51

    Hi,

    grundsätzlich funktioniert es, über den Insert ein (Recording-)Singnal abzugreifen.

    Ich habe mir mal vor einiger Zeit mehrere Kabel dafür gebaut :
    Auf der einen Seite eine Stereo-Klinke, bei der ich "Tip" und "Ring" miteinander verbunden habe.
    An diese Brücke wird die Ader eines geschirmten Kabels angelötet. Die Abschirmung wie gewohnt an den Klinkenstecker anlösten.

    Auf der anderen Seite das Kabels habe ich dann ganz normal eine Mono-Klinke angelötet (oder welchen Stecker du gerade benötigst).

    Das Signal wird im Insert direkt vom Send auf den Return geleitet und gleichzeitig auf das Kabel gesplittet. Ich glaube, so hattest du es auch in deinem Vorschlag vorgesehen.

    Aber Achtung, nicht wärend der Vorstellung an diesen Kabel ein Ausgänge auf dem Recorder umstecken. Man vergisst gerne, dass ja der Return auch mit diesem Kabel verbunden ist und dann hat man nette geräusche auf der Anlage... :shock:

    Viel Erfolg,
    Cheesy

  • LS9 Editor "Sends on fader"

    • cheesy
    • 17. Oktober 2009 um 14:45

    Sieht perfekt aus ! Muss ich mal ausprobieren, wenn ich wieder die LS9 im Einsatz habe...

    Kann mir jemand sagen, was "AutoMix" ist ? Auf der Webseite steht leider keine Beschreibung dabei.

    Gruß
    Cheesy

  • Lavalier anschminken und Headset fixieren

    • cheesy
    • 14. Oktober 2009 um 12:40
    Zitat von &quot;Finelight&quot;

    Da erinnere ich mich immer an den Tipp aus dem Musik Produktiv Katalog (damals war ich noch jung!).

    Das Reservoir eines (TROCKENEN) Kondoms über die Kapsel zu ziehen. Klaut wohl ein paar Höhen, soll aber am EQ kein größeres Problem darstellen...

    Ich habe es nie testen müssen!

    Ich kenne den Tip auch aus dem MP-Katalog, aber ich möchte gerna mal wissen, werd auf diese Idee gekommen ist.

    1.) Trockens Kondom besorgen, da bekommst du jede Regieassistenz in den Wahnsinn...
    2.) "mit ein wenig EQ den Frequenzgang ausbügel..." ist absolut nicht drin. Klingt wie sch....

    Also einfach auf die Wange (Wangenknochen) kleben. Klanglich kein großer Unterschied zur Stirn, dafür aber etwas dezenter und dort fließt nicht ganz so viel Schweiß, wie auf der Stirn.

    Gruß
    Cheesy

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