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Beiträge von cheesy

  • Turnhalle Beschallen

    • cheesy
    • 14. Oktober 2009 um 08:32
    Zitat von "Michael Beyer"

    Allerdings brauchst wahrscheinlich ne Menge Kabel um vom Hörplatz auf die Hausanlage zugreifen zu können.

    Gut das hängt jetzt davon ab, wie die Hausanlage anzusteuern ist.
    Entweder mit über das Multicore zur Bühne schicken oder manchmal sind in der Halle auch einzelne Anschlüsse an den Wänden verteilt, wo man rein gehen kann.

    Ob es einen FoH gibt und wie Hausanlage, eigene PA und Tanzfläche räumlich verteilt sind, wird bisher nicht klar.
    Aber an ein paar metern XLR-Kabel sollte es nicht scheitern, oder ? ;)

    Gruß
    Cheesy

  • Turnhalle Beschallen

    • cheesy
    • 13. Oktober 2009 um 18:52

    Damit der Thread jetzt nicht ganz vom PA-Thema weg kommt, vielleicht noch ein Gedanke von mir :

    Eine vollständige Trennung von Musik und Sprache würde ich nicht machen. Je nach Halle und Größe kann das auch sehr merkwürdig klingen.
    Ich würde vielleicht deine PA über die Stereo Outs vom Pult über die DCX Inputs A und B zu steuern. (Im DCX entsprechend Tops und Subs trennen, EQ, Dynamics, etc.).
    Über einen postfade AUX-Weg könntest du über den C Eingang vom DCX die Hallenanlage ansteuern (entsprechenden Lowcut aktivieren, wenn nötig EQing und Limiter).

    Jetzt kannst du über den AUX-Weg jedes Signal nach belieben auf die Hausanlage dazu geben (z.B. Moderation sehr viel und Playbacks nur ein wenig).
    Im schlimmsten Fall kannst du durch herausnehmen des Routings von der Summe die Moderation zu 100% über die Hausanlage machen und hast damit deine ursprünglichen Idee umgesetzt und kannst alles sehr bequem von einem Pult steuern. (btw, was für ein Pult hast du denn zur Verfügung ?)

    Ich denke aber, dass ein gemischter Betrieb deutlich "zuhörerfreundlicher" ist, aber das kannst du ja in Ruhe ausprobieren.

    Gruß
    Cheesy

  • Turnhalle Beschallen

    • cheesy
    • 12. Oktober 2009 um 19:52

    Eigentlich muss ich meinen Vorrednern Recht geben. Wenn man was ordentliches will muss man Geld in die Hand nehmen und sich eine vernünftige und passende Anlage leihen.

    Aber ich kenne aus eigener leidvoller Erfahrung, dass es immer Fälle und Gründe gibt, wo das nicht geht (z.B. die vorhandene Anlage wurde erst vom örtlichen Elektriker installiert und die verantwortlichen wollen nicht zugeben, dass sie falsch kalkuliert haben...) Man(n) am Ton ist dann immer für den schlechten Sound verantwortlich, das "warum" fragt keiner...

    Also: es wäre gut zu wissen, was da für Boxen schon fest installiert sind und warum die Anlage ab einer gewissen Lautstärke anfängt zu verzerren. Manchmal ist es einfach eine übersteuerte Vorstufe, die zerrt, obwohl die Anlage noch genug Power hätte. Ein falsch eingestellter Gain am Hallen-Mischpult etc...
    Wenn die Komponenten brauchbar sind und mit Delay richtig eingestellt sind, warum nicht nehmen...

    Wenn du schon das Vertrauen des Hausmeisters hast, kannst du ja Problemlos mal deine Bässe in die Halle bringen, und über den DCX an die Hallenanlage anschließen. Durch die Abkopplung der tiefen Frequenzen "entlastest" du Leistungsmäßig die Hallenanlage und bekommst durch deine Subwoofer den Bassbereich aufgewertet.

    Natürlich kann es jetzt immernoch vorkommen, dass es Grausam klingt. Wir wissen ja nicht warum es vorher gezerrt hat.
    Aber so kannst du mit wenig Aufwand zumindest die Chance nutzen beim nächsten mal einen besseren Sound zu bekommen.

    Viel Erfolg,
    Cheesy (der in seiner Schulzeit auch die Turnhalle mit allem (un)Möglichen beschallt hat)

    EDIT: Jens war schneller... :)

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • cheesy
    • 12. Oktober 2009 um 08:56

    Gut, man müsste jetzt mal klären, was unter Tiefbass verstanden wird (vielleicht habe ich mich da auch falsch ausgedrückt)

    Ich betriebe die M8 zur Zeit mit je einer BR-Kisten einem DL15X.
    Das ist soweit eine nett Kombination, nur habe ich bei den EV Bässen immer das gefühl, dass sie das Signal "unsauber" übertragen (Dröhnen durch die Resonanz im Gehäuse ?).
    Ich hatte mir so vorgestellt, dass der Bass bis 45Hz runter kommen sollte (ob dass nun Tiefbass ist, lässt sich jetzt streiten).

    Aber ich denke, was ich so hier gelesen habe, werde ich nächstes Jahr mich nach den B15 umschauen und dann das fertige System nutzen. Bis dahin tun es auch meine alten EVs :)

    Danke nochmal für eure Unterstützung,
    Cheesy

    P.S.: Falls jemand gebrauchte B15 zu verkaufen hat, einfach PN...

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • cheesy
    • 7. Oktober 2009 um 12:54

    Also das Betriebssystem auf dem Handy ist einfach aber übersichtlich.
    Als ich nach dem Kauf ein wenig ausprobiert habe, war ich nach ca. 30 min. mit allen Funktionen einmal durch...
    Aber viel mehr muss ein Handy bei mir auch nicht können - Ist halt Ansichtssache.

    Große Fehler oder Fehlfunktionen habe auch nicht feststellen können.

    Die Software für PC macht was sie soll. Nach einer Stunde habe ich es auch geschaft alle Kontakte von meinem Nokia Telefon über eine Excel-Tabelle in das XP3 zu importieren. (Über Outlook soll es auch gehen).

    An ein paar Stellen ist die Hardware der Software etwas voraus. Z.B. kann ich microSD-Karten einbauen, aber es gibt keinen Simplen MP3 Player. Das GPS Modul kann nicht über Bluetooth angesprochen werden, obwohl beides vorhanden ist... Aber vielleicht kommt sowas bei einem Software-Update.

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • cheesy
    • 7. Oktober 2009 um 08:49

    OK, wasserdicht brauch man in der Regel nicht wirklich auf dem Job.
    Aber feuchtigkeit bekommt es schonmal ab (Einladen bei Starkregen, Open-Airs, Kaffeetassen von den Beleuchtern...)
    und natürlich auch Staubdicht (was so an Fusseln in der Hosentasche sich sammelt...).

    Ein große Argument war für mich auch die Tastatur und die Druckfestigkeit bis 400 Kg. Ich habe mein Handy eigentlich immer in der Hosentasche und wenn man mal eine schwere Box oder Rack anhebt, drückt man damit fast immer gegen das Handy, was nicht jedes Display mitmacht...

    Die Tasten lassen sich auch gut mit Handschuhen bedienen und haben einen guten Druckpunkt.

    Gruß
    Cheesy

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • cheesy
    • 5. Oktober 2009 um 18:59

    mhpf, wenn selbst Josti sagt, dass man besser den TW Bass kauft, muss ich mir das wirklich gut überlegen...
    Also würde ein MB-115 im vergleich zum B15 hörbar schlechter abschneiden ?

    Natürlich sind zwei B15 nicht gerade billig, deswegen ich hatte die Hoffnung mit einem ordentlichen Treiber und etwas "Eigeninitiative" günstiger an ein vergleichbares Ergebnis zu kommen (Ich glaube das ist der Wunsch von jeden Selbstbauer...)
    Aber spätestens bei der Gehäusebeschichtung mit PU oder Warnex trennt sich Fertigprodukt vom Selbstbau... :?

    Aber danke für eure Unterstützung.

    Gruß
    Cheesy

    P.S.: Passive Weiche wäre für mich eigentlich nicht sinnvoll, da ich fast nur noch mit RAM S4044 unterwegs bin und das System aktiv fahren würde.

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • cheesy
    • 4. Oktober 2009 um 10:14

    Da leider dieser Thread so etwas im Sande verlaufen ist, er aber auch auf mein Problem passt, hole ich den mal wieder hoch.
    (möchte nicht für ähnliches Thema einen neu Thraed aufmachen)

    Also: Ich suche auch eine hochwertige Basserweiterung für meine TW M8 Tops.
    Wenn möglich sollten zwei Bässe pro Seite auch noch gut mit einem 12" Top von EV laufen können (ECS 12-1).

    Für eine effektive Auslastung der Endstufe wäre ein 4 Ohm Treiber sinnvoll.
    Außerdem sollte der Bass recht tief spielen und dabei nicht anfangen zu dröhnen (Impulstreue).
    Der Bass soll aktiv getrennt werden.

    Ich dacht so an Jobst MB-115 mit eine 4 Ohm Lautsprecher als Alternative zum TW B15 :wink:
    Wäre das möglich, welchen Treiber nehme ich am besten ?

    Gruß
    Cheesy

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • cheesy
    • 1. Oktober 2009 um 09:46

    Moin,

    ich besitze seit einigen Tagen eine echte Alternative zum guten alten 5140i, dass ja bei vielen VA-Technikern beliebt ist.

    Sonim "XP3 Quest" ! Diese Handy ist IP57 zertifiziert, Stoß- und Wasserfest, unglaublich laut und der Akku soll bis zu 2 Monaten halten (also eine Akkuladung soll so lange halten, der Akku selbst hällt hoffentlich noch länger :wink: )

    Ansonsten kann das Handy nicht viel, telefonieren halt, dafür wurde es ja auch gebaut.
    Zusätzlich noch Taschenlampe (kann man einschalten, ohne die Tastensperre zu lösen...), 2 MPix Kamera, und so einen Mini-Organizer. Micro-SD ...

    Was ich echt vermisse ist die Lautstärke-Anzeige vom Nokia. Wenn auch ungenau, hatte man doch immer mal einen groben Richtwert.

    Gruß
    Cheesy

  • Quick & Dirty Bühnenmikrofonierung

    • cheesy
    • 28. September 2009 um 12:37

    Hi,

    allgemein ist die Abnahme einer Bühne mir wenigen Mikrofonen immer nicht so einfach, wie sich die Damen und Herren von den Theater-Vereinen vorstellen... ;)
    Aber da du das ja schon einmal gemacht hast, kennst du ja die Grenzen einer solchen Aktion.

    Meiner Meinung nach ist die Kombination aus Chor-Mikros und Grenzflächen ganz sinnvoll, weil akteuer auch gerne mal "nach unten" sprechen, wo dann die abgehängten Mikros keine Chance mehr haben. Somit bekommt man mit ein paar Grenzflächen auf der Bühnenkante und einigen Chor-Mikros über der Bühne einen brauchbaren Sound (immer in den physikalischen Grenzen naürlich).

    Ich denke letztendlich hilft hier nur Probieren und die üblichen Ansagen an die Darsteller (laut und deutlich sprechen etc...)

    Ich habe bisher nur die klassischen Shure-Grenzflächen verwendet, kann deswegen über günstigen Alternativen keine Aussage machen.

    Gruß
    Cheesy

  • Iris-Blende in Scanner schmieren ?

    • cheesy
    • 27. September 2009 um 09:35

    Hallo,

    ich bin gerade dabei zwei SGM Gallileo III zu warten.
    Ich habe jetzt das Problem, dass die Iris-Blende etwas schwergängig ist und beim Öffnen und Schließe deutliche Geräusche von sich gibt. Normalerweise würde man jetzt hier mit einem tropfen Öl Abhilfe schaffen, aber da die Iris im Betrieb ja sehr heiß wird, wäre das keine gute Idee...

    Habe ich eine Möglichkeit die Iris zu schmieren oder wie wird normalerweise hier vorgegangen ?

    Danke,
    Gruß

    Cheesy

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • cheesy
    • 19. September 2009 um 10:07

    Das ist ja mal eine erfreuliche Nachricht, zu erfahren dass jemand das System tatsächlich besitzt.

    Das ihr das System nur als "Lager-Radio" benutzte und selbst dann noch versucht, das System zu verkaufen, stimmt mich natürlich nachdenklich. Klar kann man nicht für ein System von unter 1000,- Euro (rate ich mal, wenn du sagst, dass du es unter Monacor-Preis bekommst) keine Wunder erwarten...

    Ich könnte mir vorstellen ein solches System in einem kleinen Theater einsetzen (ca.200 Personen) hier würde es entsprechend nur sprache und Ton-Einspielungen wiedergeben.
    Hätte dieses System Vorteile gegenüber einer 'normalen' 12" Box (EV SX300+15" Sub) oder kann ich mir diese Investition sparen ?
    Kann man durch das Curving tatsächlich das Abstrahlverhalten beeinflussen oder ist das "mehr Schein als Sein" ?

    Gibt es einen deutschen (oder europäischen) Vertrieb für Beta Three ?

    Gruß
    Cheesy

  • Delayline einmessen

    • cheesy
    • 30. August 2009 um 09:39

    Hi,

    was mir aus der Beschreibung nicht klar wird ist, wie laut höre ich im Zelt die eigentliche Anlage (incl. dem 35m Delay) ?

    Sollte von dem Frontsound fast nichts im Zelt ankommen (oder nur so leise, dass es von der Anlage im Zelt vollständig übertönt wird) würde ich auf dieses Signal überhauptkein Delay geben. Weil dann stimmt das, was ich evtl von der Bühne sehe mit dem was ich höre wieder überein. Z.B der Schlagzeuger schlägt einen Abschlag auf seine Becken und höre in das dem Moment auch. Soetwas kann man auch auf diese Entfernung sehen und bei 80m Delay würde dazwischen schon eine deutliche Pause sein.

    Eine andere Möglichkeit für das unpassende Delay im Zelt kann natürlich auch sein, dass du eine ganze Reihe von unterschiedlichen Reflexionen der Umgebung im Zelt hörst (Hauswände etc.) hier kannst du fast nichts mit Delay machen, weil dann mehrere unterschiedliche Laufzeiten ankommen und du zu keiner richtig Bezug nehmen kannst. Dann hilft vielleicht auch nur noch, das Zelt etwas lauter zu beschallen, damit die anderen Signale überdeckt werden.

    Viel Erfolg,
    Cheesy

  • PA-Subwoofer in THX-Anlage integrieren

    • cheesy
    • 21. August 2009 um 13:09

    Ich habe es zwar noch nicht probiert, aber so aus dem Bauch würde ich sagen : NEIN !

    Vom Klang und von der Bauweise sind PA-Subwoofer doch anders gebaut, als HiFi und Heimkino-Komponenten. Gerade ein THX-Zertifiziertes System ist genau aufeinander abgestimmt und passt zusammen. Diesen Vorteil machst du mit einem fremden Sub zunichte.

    So eingeschränkt sind die Übertragungsbereiche übrigens garnicht. Ca. 30 - 120 Hz entsprechen zwei Oktaven, was von den 10 Oktaven, die wir hören, garnicht so wenig ist...

    Wird das Teufel-System so viel billiger, wenn du es ohne Sub kaufst ?

    Gruß
    Cheesy

  • Delayline stellen sinnvoll ?

    • cheesy
    • 17. August 2009 um 17:59

    Hi,

    also ich kann dir auch nur zum Behringer "Ultradrive Pro" raten. Für das Geld hat das Ding eine super Ausstattung und ist einfach zu Bedienen.

    Die Delayline immer mit Verzögerung ! Sonst macht es die Sache nur schlimmer.

    Ich habe immer die "Faustregel", dass man die Delayline nicht hören darf. Erst wenn du sie abschaltest muss man merken, dass etwas fehlt.
    Also bedeutet das, dass die Lautstärke deutlich unter der Lautstärke der Front sein muss. Das Delay sollte auch stimmen, im Zweifel lieber einen Meter länger, als zu kurz (s. Haas-Effekt).
    Vom EQing würde ich auf jeden Fall hier die Bässe unter 160Hz deutlich absenken.

    In deinem Fall musst du dir überlegen, ob du kleinere Boxen kaufst oder nochmal die gleichen Tops. Für das Delay ist es nicht erforderlich die gleichen Lautsprecher zu haben, aber es gibt viele andere Einsatzzwecke, wo gleiche Lautsprecher erhebliche Vorteile haben (z.B. die Zonenbeschallung).

    Viel Erfolg bei delayen.
    Bei den ersten Versuchen würde ich jemanden bitten dir zu helfen, der soetwas schon einmal gemacht hat. Der kann dir dann auch am Beispiel erklären, wie es geht und worauf man "hören" muss, damit es sauber spielt.

    Gruß
    Cheesy

  • Rat-Sound Slotfire-Bassarray

    • cheesy
    • 14. August 2009 um 09:05

    Ja, die Frage mit dem Wirkungsgrad habe ich mir auch schon gestellt.

    Eigentlich wird die Energie, die ich zum Auslöschen des rückwärtigen Schalls (oder Seitlich, je nach dem was gerade gebaut ist) zusätzlich verbraucht, ohne Pegel zu erzeugen.

    OK, warscheinlich spielt es in dieser Liga nicht so eine Rolle, ob da 24 oder 16 Bässe rum liegen :)

  • Rat-Sound Slotfire-Bassarray

    • cheesy
    • 13. August 2009 um 08:29

    unknown_artist : Also bilden immer zwei Bässe eine Punktquelle und aus zwei Punktquellen wird dann diese "8".
    Dann müssen also vier Doppel-Stacks (Punktquellen) vor der Bühne liegen (oder eigentlich könnten ja auch drei reichen), damit ich die Breite nach rechts und links gleichmäßig verändern kann ?

    Danke für die Erklärung,
    gruß

    Cheesy

  • Rat-Sound Slotfire-Bassarray

    • cheesy
    • 12. August 2009 um 19:42

    Hallo,

    ich habe beim Lesen des Blogs von Dave Rat (http://www.ratsound.com/cblog/ , Eintrag vom 11.08.) seinen Bassaufbau "Slotfire" gesehen.
    Das Schlimme ist, ich habe es nicht verstanden...

    Er stellt jeweils zwei Bässe gegeneinander und das zwei mal.
    Dann werden die äußeren Subs (Bass 1 und Bass 4) verzögert ?

    Wie bekommt er so eine Nieren-Form ?

    Vielleicht versteht es einer von euch und kann es mir erklären :)

    Danke,
    Gruß

    Cheesy

  • Kombinieren von mehreren kleinen Lautsprechern

    • cheesy
    • 12. August 2009 um 18:28

    Hallo,

    ich beschalle hauptsächlich kleinere Sachen, Sprachbeschallungen und kleine Kneipen. Daher besteht meine Anlage auch aus mehrern Paaren TWaudio M8 Topteilen und EV 15" Bässen.

    Wenn ich aber etwas größere Beschallungen machen will, muss ich immer auf fremdes Equipment zurück greifen.
    Wie könnte ich drei oder mehr M8-Boxen kombinieren, so dass ich nicht auf größere Tops angewiesen bin ?
    Einfach zwei Tops nebeneinander zu stellen fällt wegen der Laufzeitunterschiede schon aus...

    Mir sind zwei Ideen gekommen :

    1.) Eine Box wird fullrange betrieben, zwei weitere Boxen direkt recht und links daneben werden über einen Controller mit einem Lowpass angesteuert (Bei einer Frontbreite von ca. 25cm --> Wellenlänge größer 50cm --> lowpass bei 680Hz).
    Somit müsste die Box im Mittenbereich durch die beiden zusätzlichen Boxen unterstützt werden, in den Höhen läuft das Top aber dann alleine, somit sollte es keine Kammfiltereffekte geben.

    2.) Es werden mindestens 4 Boxen möglicht nah aufgestellt und paralell zueinander ausgerichtet. So kommt es immernoch zu Auslöschungen, aber durch die vier unterschiedlichen Laufzeiten ergeben sich keine völligen Auslöschungen. Durch die Überlagerung der vier Wellenfronten mittelt sich wieder der ursprüngliche Frequenzgang. (Ich meine jetzt nicht den Effekt, der bei einem Line-Array greifen würde)


    Würde ein der beiden Ideen ein Lösung bringen ?

    Schonmal Danke für eure Hilfe,
    Gruß
    Cheesy

  • 6 Bässe auf 2 Endstufen - Verteilung?

    • cheesy
    • 4. August 2009 um 13:04

    Der Umbau sollte eigentlich garkein großes Problem sein. Wenn du an jeden Speakon (ich gehe mal davon aus, dass das Anschlussfeld zwei Stück hat) einen 15er anschließt hast du 2x 8Ohm. Über einen Schalter könntest du die beiden Speakons (und damit auch die beiden 15er) paralell schalten und hättest deine bisherigen 4 Ohm.
    Flexibel und deine Endstufen werden in dem "3 Bässe pro Seite"-Setup gleichmäßig ausgelastet.

    Gruß
    Cheesy

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