Das Bier auf dem Siderack(chen) würde ich auch weglassen ![]()
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Beiträge von Insomnia
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GL3

Ist reparaturfreundlicher, Ersatzteile über A&H kein Problem, wobei es bei den Fadern wahrscheinlich langsam eng wird, ist aber kein Problem Ersatztypen zu finden da die Fader nicht auf einer Platine eingelötet sind.
Insomnia
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Meinst Du das Spirit 42?
Ich arbeite des öfteren auf einer GL3, hab auch neulich erst eins im Service gehabt und würde das auf jeden Fall dem Spirit vorziehen.
Viel bessere happtik, Sound ist luftiger. Das GL3 hatte die besseren Preamps. EQ vom GL3 fand ich auch griffiger wie das vom Spirit.
Die Pulte sind halt beide schon etwas betagt, so Sachen wie aussetzende Insertbuchsen oder kratzende Potis solltest Du halt einkalkulieren.Gruß
Insomnia -
Zitat von "Fabio Hermann"
Wer seine Job erst nimmt, hat generell immer alles dabei was er brauchen könnte, ob es jetzt Adapter sind oder die kleine Taschenlampe um die Adapter im dunkeln zu finden...
Wenn ich gewußt hätte das es soo einfach ist die Leute zu erkennen die Ihren Job ernst nehmen. :lol:
Und die mit der ganz großen MagLight sind übermotiviert?????Na ich bin jedenfalls froh, daß ich immer meine MiniMag dabei habe :lol: :lol:
SCNR
Imsomnia
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Und falls es doch nur an den Bedingungen lag ist das auch kein Fehler diese bekannte Schwachstelle vorsichtshalber nachzuarbeiten.
Grüße
Insomnia -
Hallo Arnt,
ich glaube da kann ich Dir weiterhelfen. Hatte das selbe Problem.
Es handelt sich um schlechte Lötstellen von der Frontplatine zur Hauptplatine.
Da es bei mir schon eine Weile her ist (mind 2 Jahre) versuche ich es aus dem Kopf zu beschreiben.
Wenn Du den Deckel abnimmst siehst Du von der Frontplatine (oder waren es zwei?) die Lötverbindungen zur Hauptplatine über gelötete Steckverbindungen. Diese must Du nachlöten und zwar auf beiden Platinen. Achtung, verbeleite Lötzinn nehmen, dieses Gerät ist noch nicht Bleifrei gelötet.
Dieser kleine chirugische Eingriff hat bei mir wahre Wunder bewirkt, seitdem keine Probleme mehr mit der guten Q6. Und ich mag sie wirklich :lol: :lol:Wenn Noch Fragen sind oder ich mich unverständlich ausgedrückt habe meldest Dich halt einfach nochmal.
Grüße
Insomnia -
Zitat von "klauston"
Ich hab da konkret jetz so ca 5 Rider für ein Wochenende vor mir liegen, wo das so läuft.
Und alle 5 Bands sind mit ziemlicher Sicherheit noch nicht mit Monitormann fix auf Tour gewesen.Na dann haben die doch alle vom Gleichen abgeschrieben



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Klugscheißmodus an:
230Volt
220V ist schon laaange herKlugscheißmodus aus
:lol: :lol: :lol:
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Ich ging von symmetrischen Anschluß aus aber das Beltpack ist ja nur unsymmetrisch. Was passiert wenn Du in die weiße Ader einfach mal einen Widerstand einlötest? Probiers doch einfach mal aus, nimm mal 100 Ohm und schau was passiert
Was passiert wenn Du die rote und die weiße zusammen auf Tip legst?
Insomnia
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Also speziell in Stereo hab ich das noch nicht gemacht, aber getrennte Wedges für Gesang und für den Rest habe ich schon öfters gemacht.
Die Stimme auf den vorderen, die Bandmischung schräg seitlich und so kann der Akteur durch seine Bühnenposition selber variieren wieviel Band er zur Stimme haben will.Gruß
Insomnia -
Hallo Kracky,
da gibt es von Schoeps eine recht nette Beschreibung wo auch ein symetrisches Dämpungsglied beschrieben wird:
http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap12.pdf
Schau Dir da mal das Bild auf der 5ten Seite an. Bild 5b mit diesen Werten kannst Du es in der Zuleitung mal ausprobieren.
Ich nehme mal an, daß Du die Anpassung nicht im Beltpack machen möchtest.Gruß
Insomnia -
Das meinte ich ja, solange Analoge Ein- und Ausgänge verwendet werden ist es auch nicht verwunderlich Klangunterschiede zu entdecken.
Wenn ich ein rein digitales Signal habe dürfte ja nicht viel passieren, wenn wir mal von Rundungsfehlern und solchen Dingen mal absehen.
Aber sobald ich mich wieder im analogen Bereich befinde, wäre es vermessen zu sagen da ist alles gleich. Ansonsten gäbe es ja nur "eine"Eingansstufe und "eine" Ausgangsstufe, alles standardisiert mit genau den gleichen Bauteilen.Insomnia
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So jetzt möchte ich aber auch mal mitreden :lol:
Treibsand hat es ja so schön gesagt, letztendlich werden überall Phasen geschoben...
Wenn wir uns jetzt erstmal die analoge technik ansehen, da geben sich die Entwickler ewig viel Mühe mit den Preamp oder den EQ´s. Da gibt es günstige Vorstufen die im Pult im billig Segment verarbeitet werden, dann gehts über bis in Highend und das nicht nur zu Marketing zwecke sondern um besseren ( oder sollte ich sagen Orginalgetreuen ) Klang zu erhalten.
Nehmen wir doch einmal die analoge Klangregelung, das ist eigentlich nichts weiter als eine Verschaltuing von Widerständen und Kondensatoren.
Aber hier gibt es ja schon eine Menge Qualitätsunterschiede. Allein schon der Unterschied vom Rauschen von Kohleschicht- und Metallschichtwiderstände macht eine ganze Menge aus. Bei Kondensatoren wird es ja noch viel komlexer. Und jeder Kondensator macht eine Phasenverschiebung, wenn da mehrere zusammenspielen ist ja immer die Frage wie sich das auf das Gesamtergebniss auswirkt. Und das sind Dinge die man hört. Und auch bei der Digitaltechnik sind immer noch Kondensatoren in den Ein und Ausgangsstufen.Ich hatte vor einigen Jahren mal mein altes 01V vermessen, da ich immer in der Summe den Bereich um 1 KHz ziehen mußte, da mir dieses Frequenzbereich zu dominant war. Irgendwann siegte die Neugier und hatte mal das Pult mal vermessen. Eingang zu Ausgang waren keinerlei Abweichungen im Frequenzganz zu messen, aber im genannten Bereich war eine deutliche Phasenverschiebung auszumachen. Den genauen wert weiß ich nicht mehr, ist zu lange her. Messgeräte waren von Rhode & Schwarz. Es gab hierzu auch mal einen Thread, ich glaube über das 01V96 vom WW.
Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte eigentlich nur sagen, mit Esotherik hat das erstmal nix zu tun.
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Das genannte Tascam kenne ich jetzt nicht, aber ein geläufuges Problem bei solchen Playern ist das Flachbandkabel von der Laser-/Motoreneinheit zur Platine. Durch häufige Feuchtigkeitsschwankungen oxidieren diese Kontakte gerne. Oftmals hilft mehrfaches Ein- und Ausstecken.
Einfach mal probieren, ist ja quasi kostenneutral.Insomnia
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So, hab mal nachgeschaut.
Wenn Du die kleine Platine ausbaust und auf die Lötseite schaust dann ist links oben der Schalter, daneben die zwei Klinkenbuchsen.
Der Schalter hat zwei dreierreihen Lötkontakte und Du must den Kontak der zu den Klinkenbuchsen zeigt von oben nach unten durchverbinden.
Also von aussen gesehen den dritten Kontakt der oberen Reihe mit dem dritten Kontakt der unteren Reihe verbinden. Sollte eigentlich mit einem Tropfen Lötzinn zu machen sein, ansonsten nimm ein kurzes Stück Litze.Gruß
Insomnia -
wenn ich´s noch richtig im Kopf habe ist das ein 2-poliger Wechsler und Du mußt nur 2x je 2 Pins mit einem Tropfen Lötzinn brücken.
Ich schraube heute abend mal eine auf und schau´s nach. Ich geb dir morgen Bescheid.Gruß
Insomnia -
Dann kannst Dir ja zum Beispiel alle bis auf zwei Brücken und die zwei "normalen" besonders Kennzeichnen und für solche Fälle verwenden.
Wie gesagt, der Schalter war mir schon immer zu unsicher, auch wegen unbeabsichtigem Verstellen.
Gruß
Insomnia -
Aus genau diesem Grund hab ich bei meinen DI Boxen die PAD Schalter überbrückt.
Ich kann mich in den letzten 10 Jahren an keinen Fall erinnern wo ich den PAD Schalter gebraucht habe. Und sonst gibts immer noch den PAD XLR aus dem Adapterkoffer.Gruß
Insomnia -
Nicht traurig sein aber ich habe meine seit über einem Monat



Insomnia
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Such mal bei AdamHall nach "Schablonensatz"
Bei MP oder dem großen T gab´s die früher auch, weiß aber nicht ob die noch im Programm sind.Gruß
Insomnia