Mnyut:
Ist das wichtig? Man benutzt halt den Begriff Multiplex dafür, ist genauso wie zu Papiertaschentüschern Tempo sagen...
Beiträge von Patrick
-
-
Mnyut:
Ist das wichtig? Man benutzt halt den Begriff Multiplex dafür, ist genauso wie zu Papiertaschentüschern Tempo sagen... -
Einmessen immer ohne Gewichtung. Es soll schließlich das rauskommen was man vorne reinschickt...
Gewichtungen sind nur dazu da "Lärm", also störende Geräusche, zu quantifizieren (in Zahlen zu fassen) um dann damit Gerichtsverhandlungen zu führen

Gruß,
Patrick -
klippeln => mit Klippels Messsystem messen...

Klippel hat ein Messsystem entwickelt mit dem man die Nichtlinearitäten von Chassis (Antrieb, Aufhängung, Induktivität über die Auslenkung...) messen und analysieren kann, siehe http://www.klippel.de ...
Gruß,
Patrick -
So günstig? Hätte ich nicht gedacht...
Da kann man ja superleichte Tops mit Neodym-Chassis bauen und es reicht fast einen größeren Balloon dranzumachen um die Tops zu fliegen

Gruß,
Patrick -
So günstig? Hätte ich nicht gedacht...
Da kann man ja superleichte Tops mit Neodym-Chassis bauen und es reicht fast einen größeren Balloon dranzumachen um die Tops zu fliegen

Gruß,
Patrick -
Hier mal eine Tabelle der spezifischen Dichten (teils aus dem OSB-Thread geklaut):
MDF 750 Kg/m3
HDF 1000 Kg/m3
BMP 650 Kg/m3
Glasfaser 2600 Kg/m3
Aramidfaser(Kevlar) 1400-1500 Kg/m3Die Laminate aus den entsprechenden Fasern müssten deutlich leichter sein, weil noch das Epoxy mit etwa 50 Vol-% und einer Dichte von 1100 Kg/m3. Geschätzt:
GFK 1800 Kg/m3
Kevlar-Laminat 1250 Kg/m3Das heißt GFK ist nur dann leichter als Birkenmultiplex, wenn man es schafft weniger als 1/3 der Wanddicke von Birkemultiplex zu benutzen. Das geht vielleicht, wenn man die Wände 3-schichtig baut: GFK-Abstandhalter-GFK. Bei Voll-GFK hat man sicher mindestens das doppelte Gewicht von BMP.
Gruß,
Patrick -
Hier mal eine Tabelle der spezifischen Dichten (teils aus dem OSB-Thread geklaut):
MDF 750 Kg/m3
HDF 1000 Kg/m3
BMP 650 Kg/m3
Glasfaser 2600 Kg/m3
Aramidfaser(Kevlar) 1400-1500 Kg/m3Die Laminate aus den entsprechenden Fasern müssten deutlich leichter sein, weil noch das Epoxy mit etwa 50 Vol-% und einer Dichte von 1100 Kg/m3. Geschätzt:
GFK 1800 Kg/m3
Kevlar-Laminat 1250 Kg/m3Das heißt GFK ist nur dann leichter als Birkenmultiplex, wenn man es schafft weniger als 1/3 der Wanddicke von Birkemultiplex zu benutzen. Das geht vielleicht, wenn man die Wände 3-schichtig baut: GFK-Abstandhalter-GFK. Bei Voll-GFK hat man sicher mindestens das doppelte Gewicht von BMP.
Gruß,
Patrick -
Chassis die genau auf die Anforderungen passen gibt es tatsächlich nicht allzu viele. 8 Zoll finde ich garkeine passenden.
Es gibt welche am unteren Ende deiner Empfindlichkeitsforderung, die dann auch genügend Verschiebevolumen für weniger als 100 Hz haben und es gibt deutlich lautere, die aber maximal bis 200 Hz runter können mit vollem Pegel.Der B&C AMX sieht mir bis jetzt noch am passendsten aus. Warum eigentlich 100 Hz, bei ner höheren Frequenz wäre deutlich mehr und deutlich bessere Auswahl?
Gruß,
Patrick -
Chassis die genau auf die Anforderungen passen gibt es tatsächlich nicht allzu viele. 8 Zoll finde ich garkeine passenden.
Es gibt welche am unteren Ende deiner Empfindlichkeitsforderung, die dann auch genügend Verschiebevolumen für weniger als 100 Hz haben und es gibt deutlich lautere, die aber maximal bis 200 Hz runter können mit vollem Pegel.Der B&C AMX sieht mir bis jetzt noch am passendsten aus. Warum eigentlich 100 Hz, bei ner höheren Frequenz wäre deutlich mehr und deutlich bessere Auswahl?
Gruß,
Patrick -
Meinst du mit Fiberglass Glasfaser? Ich glaub nicht, dass man damit Gewicht sparen kann (bei gleichen Eigenschaften wie mit einem guten Holzgehäuse), zumindest nicht wenn man nur Glasfasermatten benutzt. Holz ist schon sehr gut im Festigkeit/Gewicht-Verhältnis.
Wenn man Gewicht sparen will muss man leichte Stützstoffe in die Wände packen, die nur die Wanddicke erhöhen und damit die Biegesteifigkeit. Unter 1 cm Wandstärke würde ich es nicht probieren. Das Risiko es neu bauen zu müssen ist mir da zu hoch.
Als Stützstoffe kann man z.B. diese Waben aus dem Flugzeugbau nehmen...Gruß,
Patrick -
Meinst du mit Fiberglass Glasfaser? Ich glaub nicht, dass man damit Gewicht sparen kann (bei gleichen Eigenschaften wie mit einem guten Holzgehäuse), zumindest nicht wenn man nur Glasfasermatten benutzt. Holz ist schon sehr gut im Festigkeit/Gewicht-Verhältnis.
Wenn man Gewicht sparen will muss man leichte Stützstoffe in die Wände packen, die nur die Wanddicke erhöhen und damit die Biegesteifigkeit. Unter 1 cm Wandstärke würde ich es nicht probieren. Das Risiko es neu bauen zu müssen ist mir da zu hoch.
Als Stützstoffe kann man z.B. diese Waben aus dem Flugzeugbau nehmen...Gruß,
Patrick -
Zum Behringer Mikro:
http://www.audiodiskussion.de/foren/hoerner/msg.php?idx=9832
Produktionstoleranzen kann man einfach nicht ausschließen.Ich denke ohne Vergleichsmessung geht es einfach nicht. Man könnte z.B. eine paar Bose-Würfel auf Rundreise schicken und die Messergebnisse vergleichen...
Dann hätte man zumindest im Bereich über 100 Hz eine Abschätzung der Messfehler.Gruß,
Patrick -
PeterG:
Genau wegen dem Problem gibt es schon einen Thread im Messtechnikforum: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=11136Gruß,
Patrick -
PeterG:
Genau wegen dem Problem gibt es schon einen Thread im Messtechnikforum: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=11136Gruß,
Patrick -
Das ganze soll doch eine Auflistung von verschiedenen Konstruktionen werden, wenn man dann Messungen mit aufnimmt, dann doch nur dazu um danach irgendeine Auswahl zu treffen.
Wenn die Messunterschiede durch unterschiedlichen Messaufbauten größer sind als die gemessenen Unterschiede der Boxen macht das garkeinen Sinn. Entweder richtig machen oder wirklich nur einfachste Messungen als Funktionsbeweis online stellen.Klar sind richtige Messungen teuer und aufwändig, aber bei weitem nicht so teuer und aufwändig wie eine komplette PA-Anlage selbst zu bauen und dann zu merken, dass sie nicht funktioniert wie geplant...
Gruß,
Patrick -
Damit haben wir jetzt gleich 2 Probleme:
1) Was soll gemessen werden?
2) Wie soll gemessen werden?Zu 2)
Ich denke es macht keinen Sinn vergleichend zu Messen wenn die Mikros nicht kalibriert sind. Das gleiche Modell zu kaufen reicht nicht, außer man hat sich vorher selbst davon überzeugt, dass die Produktionstoleranzen niedrig genug sind (auch über längere Zeiträume).
Die Software kann das Ergebniss natürlich auch stark beeinflussen, da sollte eine Liste von "richtigen" Programmen mit dazugehöriger Einstellung aufgestellt werden.Die Elektronik würde ich in erster Näherung nicht beachten.
Zu 1)
Hier liegt wohl der Knackpunkt. Wenn man mit viel Aufwand dafür sorgt, dass die Messungen vergleichbar sind, dann muss man auch etwas messen, was einem tatsächlich hilft die Lautsprecherkonstruktionen zu vergleichen und unter ihnen auswählen zu können.
Das bedeutet noch mehr Aufwand. Ein On-Axis-Frequenzgang reicht wirklich nicht um "seine" Konstruktion auszuwählen. Eine Impedanzmessung kann man auch nur benutzen um schlechte Konstruktionen auszufiltern (mit falschen Abstimmfrequenzen usw...).
Was man weiter braucht sind eben die aufwändigen Messungen von Abstrahlverhalten und Maximalpegel.Vielleicht ist es durchführbarer eine zentrale Messstelle aufzubauen, wo alle Konstruktionen gemessen werden...
Gruß,
Patrick -
Ich bin Physikstudent, ich muss solche Fragen stellen

Natürlich muss man solche Fragen klären bevor man einen ambitionierten Selbstbautenkatalog startet, der auch Messungen enthalten soll. Alles andere wäre Unsinn.
Was sollten also für Messungen drin sein? Schön wäre das volle Production-Partner-Programm, aber sicher nicht machbar.Gruß,
Patrick -
Die unterschiedlichen Angaben beim X-max resultieren aus der unterschiedlichen Berechnungsformel. In den neuen Datenblättern auf http://www.eighteensound.com benutzt 18-sound die gleiche Formel wie RCF.
Gruß,
Patrick -
Die unterschiedlichen Angaben beim X-max resultieren aus der unterschiedlichen Berechnungsformel. In den neuen Datenblättern auf http://www.eighteensound.com benutzt 18-sound die gleiche Formel wie RCF.
Gruß,
Patrick