Das geht bei den ganz billigen aus Fernost sehr gut.
Beiträge von ERICH
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Und gebraucht vom Hersteller im preislichen Rahmen des TE.
Ich denke mal, das er schon 2 Stück haben möchte

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Ich schaff meine immer zu Powertechnik.com -bisher immer super und zu einem sehr fairen Preis.
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Das klingt doch sehr interessant D-Lan ist dann die Lösung.
Darüber die Pultsteuerung und DMX.
Ob Artnet oder z.b. so ein Daslight Interface per Ethernet eingebunden.
Sehr elegante Variante.
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Bloß nicht an dem wackeligen Aes50 noch was drauf packen.
Wenn Midi mit läuft, dann wär das doch was.
Oder halt einfach zwei Leitungen, einmal Aes50 und einmal Ethernet für alles andere. Dann kann man auch noch Access Points auf die Bühne stellen.
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Teppich auf den Boden und Molton an die Wand sind der erste Schritt in meinen Augen.
Mehr Möbel und Pflanzen schaden auch nicht.
SC450 vom großen T ist gut brauchbar und als Stereo Set extra günstig.
Nur nicht den Poppschutz vergessen und weit ran mit den Sprechern.Ich würde für jeden Sprecher ein eigenes Mic benutzen.
Hab damit schon Aufnahmen (im Podcast Stil) gemacht, funktioniert gut.
SC450 geht zudem extrem gut an Gitarrenverstärkern. -
Das ist bei stereo Kanölen sehr oft so.
Nur ein paar Bänder mit festen Frequenzen.
Ich vermute mal, das das schaltungstechnisch analog günstiger zu bauen ist - vorallen durch weglassen der Semi Parametrik.
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Meist haben die auf beiden Seiten auflageflächen.
An einer kann man ggf. Keine anbringen, um die gewünschten Winkel zu bekommen.
Kann ein Holzteil oder auch gedruckt und schick sein.
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Bei Mufus finde ich es schön, wenn 2 verschiedene Winkel möglich sind.
Einer für nah dran, einer für weiter weg.
Macht sich als Monitor und auch als Filler oft nützlich.
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Bin ich hier im IT Forum oder im PA Forum?
Du bist in einem Internetforum, das hat zwangsläufig mit IT zu tun.

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Das wing scheint zickiger bei langen Leitungen zu sein. Der Repeater hat da scheinbar bessere Ausgänge, die damit klar kommen.
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Danke, danke ☺️
Midi war eigentlich recht überschaubar.
Einmal jede Funktion auf dem Teil zuweisen und gut.
Ja, die Kanal abhängingen Funktionen folgen dem selektierten Kanal.
Es gibt auch noch ein paar View Funktionen beim Drücken der Drehregler (z.B. Sends Pop-up auf dem untersten Regler und zwischen Arbeitspegel und Verhältnis umschalten bei Comp und Gate)
Die Knöpfe haben verschiedene Formen (klein, groß, groß mit Erweiterung oben), um die Funktionen blind auseinanderhalten zu können.
Das einzige, was noch nicht immer funktioniert ist das umschalten zwischen Gain und LC im obersten Regler - manchmal funktioniert es problemlos, manchmal gar nicht.
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Wie ist das eigentlich bei den Teilen - bringen die wirklich die Leistung, die drauf steht?
Die Lab Variante ist ja mal glatt mit nur der hälfte angegeben.
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Ja, das ist der Unterschied, wenn man etwas für sich selbst baut - man gibt darauf acht.
In dem Umfang wird das sicher funktionieren.
In die freie, weite Welt würde ich es aber nicht entlassen wollen.
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Draufstellen ist kein Problem.
Fallen lassen wird das Teil nicht / nicht oft überstehen.
Und wenn das Teil in einer Wanddose steckt darf auch keiner am kabel ziehen, das macht sofort knack.
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Google Kalender für Termine und E-Mails an mich selbst für Aufgaben.
Der Posteingang ist dann meine Aufgabenliste, die es abzuarbeiten gilt und da kommen auch gleich die Anfragen/ Aufgaben / Infos von extern mit an.
Einfach Posteingang abarbeiten und alles ist im Lot.
Den sich sammelnen Bodensatz von Zeit zu Zeit konsolidieren.
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Es gibt DIN Normen, die hinter paar tausend Euro paywalls aufzufinden sind, in denen das steht.
Ich würde kommerziell nichts einsetzen wollen, das nicht den aktuellen Regeln der Technik entspricht.
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Prusa hat dazu mal Beiträge gemacht und darin auch die Normen zitiert.
Mittlerweile gibt es von mehreren Herstellern entsprechendes Material
Die Isolationswerte bringen viele Materialien, aber die Selbstlöschung ist was exotisches in FDM.