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Beiträge von tufkasl

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 4. Februar 2005 um 21:53

    Gut... dann könnte einem Test ja nichts im Wege stehen (für mich zumindest).

    Ich will es so handhaben, dass ich Schalter, Widerstand und Speakon am Anschlussterminal habe. Wenn es so funktioniert wie ich mir wünsche, dann habe ich folgendes System:

    Kappa Pro 12 mit BMS 4544 an H975 in 60l mit 50Hz Abstimmung.
    Ohne Widerstand trimme ich die Weiche auf 96-97dB Wirkungsgrad (mit unschönem Frequenzgang <120) und
    -> Mit Widst. auf 95dB mit -3dB bei 50Hz. Ich erhoffe mir dass die Güte zu meinem Gunsten zunimmt, damit ich im "Fullrange" Betrieb einen ordentlichen Bass habe (Membran hat ja immerhin 60g und Xmax 4,8).
    -> Ohne Widerstand ordentlich Mitten (und nat. meine BMS Höhen :D ), trennen bei ~80Hz+ da ich ja auch viel Hub habe.

    Vielleicht wirds ja die Eierlegende Wollmilchsau, wer weiß (Hoffnung stirbt zuletzt)... Klangqualität dürfte auf jeden Fall nicht von schlechten Eltern sein, gute Weiche vorrausgesetzt.

    Postet mal eure Meinungen...
    Mfg Stefan

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 4. Februar 2005 um 19:49

    Hab das nicht gemessen, sondern mir nur gedacht. Bin mir nicht sicher ob es wirklich stark ins Gewicht fällt, glaube aber schon! Vlt. kann mal einer der sich damit auskennt etwas dazu sagen!

    Mfg Stefan

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 4. Februar 2005 um 18:44

    Um das Thema nochmal aufzufrischen -
    Ich habe jetzt (erst) gemerkt dass sich die Phase beim Umschalten (Widerstand oder nicht) stark ändert.

    Vielleicht könnte man festhalten was man alles an der Weiche hinzufügen müsste damit das in beiden Modi gut funktioniert! Die Pegelabsenkungsänderung kann man bei 1,5dB Unterschied glaub ich ignorieren (HT sollte halt genau auf Mitte getrimmt sein).

    Nur wie bekomm ich das mit der Phase richtig hin?

    Man braucht auf alle Fälle einen hochbelastbaren Widerstand (50W/100W je nachdem wie laut man im Fullrangebetrieb überhaupt hören will), den man am Anschlussterminal anbringt (so das Kühlrippen Frischluft bekommen) und einen hochbelastbaren Schalter.


    Mfg Stefan

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 3. Februar 2005 um 14:55

    Thomas

    War natürlich nicht ernst gemeint, ich hoffe doch dass du mir die paar Multiplikationen zutraust!

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • tufkasl
    • 3. Februar 2005 um 14:53

    War ja auch auf Duoblefishdesigns Antwort bezogen!

    Ich erhoff mir mit einem 60l Gehäuse und 60Hz Tuning, (und eventuell 1,2Ohm in Serie!!) einen schönen Frequenzgang mit -3dB bei 60Hz. Aber im Bassbereich ist nat. der Delta 12LF besser...

  • Frequenzloch wie stopfen?

    • tufkasl
    • 3. Februar 2005 um 01:16

    Wie wärs mit gar kein Eminence Delta 12 :D

    Als Lückenfüller brauchst du sicher nicht sehr hochwertiges, ich schätze Kappa 12 wäre nicht schlecht aber bei dir ist ja das Hornproblem (Übergang).

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 3. Februar 2005 um 01:12

    Zu FAUL!!! :D

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • tufkasl
    • 3. Februar 2005 um 01:11
    Zitat von &quot;doublefishdesigns&quot;


    ich würde allerdings modifizieren (ja, ich auch...) und den Kappa 12LF durch einen Kappa 12 ersetzen, macht die box kleiner, leichter, besser im midbass, ein sub steht eh unten...

    Dann kommt aber der Alpha und der HT wieder nicht mit (Wirkungsgrad). Und der HT wird bei halbwegs Pegel auch nichts bringen (Qualitatives).

    Ich finde dass ein Kappa 12 der bei 2kHz getrennt wird, zusammen mit einem GUTEN Hochtöner (zB. BMS 4538, der ist eine Klass für sich) bringt zehn Mal mehr als viele schlechte Teile die dann jeweils etwas weniger Bandbreite bekommen :? IMHO!

    Mfg

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 2. Februar 2005 um 21:12

    OT: Wieviel Liter rechnet man in der Regel weg, wenn man 2 mittlere Schalengriffe, Kleines (224x224x113mm) Horn und Treiber (40mm tief), 12" (155mm tief) BR und Verst. einbaut?

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 1. Februar 2005 um 23:51

    Ein Beitrag über Serienschaltung von Kondensatoren und Widerständen zum Lautsprecher wäre sehr interessant.

    Man könnte das Verhalten von Güte, Frequenzgang (u.A. in anfänglich zu großen Gehäusen (Kamelhöcker)) etc. messen... ein Vorschlag.


    Mfg Stefan

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 1. Februar 2005 um 22:18

    Danken für die Antwort!

    Kurze Frage: Impedanz des Lautsprechers Nominal oder Minimum ?

    Mfg

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 31. Januar 2005 um 16:53
    Zitat von &quot;TBF&quot;

    wuah wie krank!

    richtig erkannt undvöllig falsch gedacht! daswas diraufgefallen ist stimmt - nurbaut man kein Rein sondern mangibt einfach Gas schupsspuleheiss - R steigt (gravierend) fertig.

    Ziel ist, dass man den Effekt auch schon im Kleinsignal bekommt. D.h. unabhängig wie lange ich schon spiele, oder wie laut.

    Gibts eigentlich jemanden der das schon getestet hat?

    Mfg Stefan

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 30. Januar 2005 um 22:57
    Zitat von &quot;audio-zenit&quot;


    Bei einem Reflexgehäuse mit Impedanzspitzen bei sagen wir 40 und 100 Hz wird das weniger vorteilhaft ausgehen ( Kamelhöcker ).


    Die Kamelhöcker (im Frequenzgang) werden lt. Simulation ausgebügelt...

    Zitat

    Im übrigen wird der Vorwiderstand den Dämpfungsfaktor in den Keller schicken. Also Finger weg von solchen Experimenten im PA-Bereich.


    In wie weit ändert sich dieser (bei 2Ohm)? Bei einem antriebsstarken Chassis mit zb. Qts 0,24 könnte sich das ja im Bassbereich zum Vorteil ändern (qts 0,3-0,35)!

    Danke schon mal!
    Mfg Stefan

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 30. Januar 2005 um 20:04

    Ich glaube es kommt ziemlich aufs Selbe hinaus :)

    Glaubt Ihr dass es funktioniert? Muss doch gehen oder...

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 30. Januar 2005 um 18:26

    Habe mir das schon ausgerechnet: Bei 500W (63V, 8Ohm) bräuchte ich 10 0,27Ohm 20W Widerstände die zusammen ca. 20 Euro kosten.

    Ich würde eher gern erfahren ob das simulierte Ergebnis stimmen würde...


    Trotzdem Danke,
    Mfg Stefan.

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • tufkasl
    • 30. Januar 2005 um 17:25

    Hallo an alle, ich hätte einige Fragen bezügl. Serienwiderstände zu TTs!

    Als Beispiel nehme ich jetzt den Eminence Kappa Pro 12, den ich leider nur mit WinLSD Pro simulieren kann, d.h. ich weiß nicht wie es in Echt genau aussieht.

    Es ist ja bekannt, dass man mit einem Serienwiderstand zum TT den Wirkungsgrad verschlechtert, aber der Frequenzgang dafür linearer wird bzw. im Tiefton angehoben wird. Wenn ich jetzt ein 60l (netto) Gehäuse hernehme, den Treiber einbaue und auf 50Hz tune bekomme ich laut Simulation eine hässliche Frequenzkurve mit Riesenbuckel. Schalte ich einen 2Ohm Widst. in Serie, erreiche ich bei 50Hz den -3dB Punkt und der Wirkungsgrad sinkt um ca. 1,5dB.

    Das könnte man sich ja zu Nutze machen, indem man bei der Weiche einen Schalter einbaut der zw. [vielen Widst. 20 in Serie, dann TT] oder [direkt zum TT] schaltet. Bei der 2. Stellung ist zwar der Frequenzgang versaut, aber zum lauter spielen nimmt man dann sowieso Subwoofer her und trennt bei 80Hz aufwärts.
    Beim Kappa Pro 12 würde sich das schön ausgehen, da er mit gesagtem Tuning bis 500W belastbar ist ohne zu verzerren, ohne Serienschaltung bis 1000W (bei Hochpassfilter 80Hz).

    Noch dazu kommt, dass üblicherweise der Sound schwabbelig werden sollte (wegen schlechterem Antrieb), aber da der Kappa Pro 12 ja einen ziemlich guten Antrieb (Qts 0,24) hat sollte das eigentlich wunderbar gehen.


    Ich wollte jetzt wissen ob das in der Realität auch so aussieht, oder ob meine Denkansätze falsch sind :? Und was man von der Idee halten kann!

    Danke schon mal im Voraus!

    Mit freundlichen Grüßen, Stefan.

  • Welches Horn ist für BMS 4538 sehr gut geeignet?

    • tufkasl
    • 29. Januar 2005 um 17:30

    Welches Horn ist für BMS 4538 (Trennung 2kHz) sehr gut geeignet? Die Breite darf max. 250mm betragen.

    Bitte um Empfehlungen!
    Wie siehts aus mit Oberton H975 oder Eminence LH290F+ ?


    Mit freundlichen Grüßen, Stefan.

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 29. Januar 2005 um 17:22
    Zitat von &quot;Peter Strassacker&quot;

    @ Stefan6000 am Anfang der Diskussion:
    "..."

    ... also es ist interessant, dass man diesem dann nichts zutraut.

    Ich traue Ihnen sehr viel zu, wirklich. Ich nehme die Aussage von vorher zurück, habe mich bei einem Diagramm getäuscht.

    Mit freundlichen Grüßen, Stefan.

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 26. Januar 2005 um 22:19

    Ich würde auch den BMS 4550 als Hochtontreiber benutzen, und da bringt mir eine auf DE25 maßgeschneiderte Weiche nichts.

    Mit freundlichen Grüßen, Stefan.

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • tufkasl
    • 26. Januar 2005 um 18:52

    Ich habe keine professionellen Systeme um etwaige Fehler in Frequenzkurven / Impedanzkurven / Phasenkurven bestimmter Lautsprecher zu beheben.

    Mit freundlichen Grüßen, Stefan.

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