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Beiträge von surfvill

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 22. Juli 2010 um 16:40

    Hatte ja versprochen, noch Bilder vom fertigen Case nachzureichen:

    Das making of zum ganzen Projekt gibt es hier:
    http://www.backus-online.de/vb/showthread.php?t=52694

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 15. Juli 2010 um 11:00

    @ Thomas: klasse - das sind die besten Ergebnisse - so wollte ich das!
    Aber jetzt, da das Case fast fertig ist, sieht es schon ganz gut aus... Werde mal noch Bilder vom fertigen Teil nachliefern...

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 14. Juli 2010 um 11:42

    So, das Teil ist fertig lackiert...
    Habe es vorgestern abend in die Lackiererei gebracht.
    Ich zeigte dem Vorarbeiter mein Fohhntop, damit er 'ne Vorstellung hat, wie es aussehen soll. Ich gab ihm die Warnex Verarbeitungshinweise (die er stirnrunzelnd studierte) und zeigte ihm, worauf es ankommt - also Unterseite unwichtig. Gestern konnte ich die Kiste wieder holen (dreiviertel Stunde Fahrt/Strecke oneway). Sie erwartete mich schon draußen in der Sonne. Sie sah auf Distanz so aus, als wäre da gar keine Struktur. Naja, aus der Nähe sah es gar nicht so schlecht aus, jedoch bei Weitem nicht so, wie ich es dem Kollegen mit der Box gezeigt hatte. Naja, ich zahlte die 20 Eu+ brav Trinkgeld 10 Eus. Als ich das Case in den Transporter stellen wollte, sah ich, dass alle Vorderkanten, ja die ganze Front gar nix abgekriegt hatten - ein anderer Kollege: "na darauf hat die Kiste doch gestanden!" Klasse, wozu erzähle und zeige ich dem Vorarbeiter alles?
    Nun hat der sich das Ding geschnappt und selber nochmal drüberlackiert. Das Ergebnis (siehe Bild) ist zwar immer noch ein Stück entfernt von gleichmäßiger Struktur, aber 100x besser als vorher.
    Auf: "willst Du den Rest Farbe (etwa) wieder mitnehmen", erhielt ich die Dose mit eingedrücktem und mit einem Schraubenzieher maltrtätiertem Deckel. Ich glaube beim nächsten Mal probiere ich, es selber hinzukriegen...


  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 12. Juli 2010 um 17:01

    Habe mich noch weiter kundig gemacht und teils widersprüchliche Ansichten gehört. Um die die Kiste mit dem ersten Versuch nicht gleich zu versauen und ich doch recht viel Arbeit investiert habe, werde ich sie vom Profi in der Lackiererei machen lassen. Habe aber verdünnt vorgerollt und mit 1000er geschliffen, um sicher zu gehen, dass es keine Probleme mit den (Polyester-)Spachteleien gibt.
    Ich werde dann Bilder vom hoffentlich vorzeigbaren Ergebnis posten...

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • surfvill
    • 9. Juli 2010 um 16:22

    Meine neue DJ-Backline wird so langsam fertig und nun steht mir die Lackierung bevor.
    Geplant hatte ich, erstmal alles schwarz zu rollen und dort, wo etwas angeschraubt wird, z.B. die Griffe, abzutapen und erst dann zu spritzen. Die Struktur kommt nur durch die richtige Spritztechnik und die Viskosität der Farbe zustande. Habe nun schon einige Foren nach Verarbeitungstipps durchforstet und denke, es hinzukriegen. Eben habe ich die Büchse aufgemacht und bin erschrocken wie extrem zähflüssig das ist.
    Also: wer hat von Euch schonmal damit gearbeitet? Ist es normal, dass das Zeug so ein dicker Brei ist oder ist nur mein Bottich undicht gewesen.
    Die Viskosität ist etwa so: wenn ich die Büchse plötzlich schräg halte, bewegt sich der Inhalt nur gemächlich, also benötigt so 3sek.

    Um der Frage, warum ich kein Idealstandardcase verwende vorzubeugen: Die Teile sind viel zu schwer! So ein Ding hat mal schnell 12-16 kg - ich bin jetzt bei 2kg. und außerdem finde ich die braunen Kisten mit Alukanten und Kugelecken altmodisch und häßlich - Duck und weg :D
    PA-Boxen sehen ja auch schon lange nicht mehr so aus, nä?

    Vielen Dank schonmal!

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 2. Juli 2010 um 10:52

    Bei einer Neuanschaffung wäre auch das eine Option... Es geht hier aber um das (Gewichts-)Upgrade eines sonst klasse spielenden Systems und nicht um eine Neuanschaffung. Techn. möglich sind eben für die 15er Hybritschachtel 25kg (und weniger!) und eine zweite Kiste oder eine mit 29kg* wären dann ein Kompromiss, der auch noch mit 2kEu (+) mehr zu Buche steht.
    Bei der Variante mit dem fippsigen Miniamp vom T und einem Neodym hätte ich das Optimum mit einem Investitiönchen von 0,6-07 kEu, aber leider klingen die Meinungen zu dem Verstärker nicht sehr vertrauenserweckend. :( Wäre für das Geld auch zu schön gewesen...

    *29kg - Die glaube ich erst nach einem Blick auf die Waage! Meine FB3 sollte eigentlich 38kg wiegen - tatsächlich sind es 40,5...

    Ich werde wohl früher oder später den Kompromiss mit einer XS30 finden und die Augen auf dem Gebrauchtmarkt offen halten.

  • Ausfälle beim T.Amp D 4 500 bekannt?

    • surfvill
    • 1. Juli 2010 um 17:07

    Was ich so zusammentragen konnte (auch PMs erhalten):
    - klein, leicht, billig
    aber
    - sehr laut
    - sehr heiß
    Selbst nach einem Wechsel der Lüfter ist der Luftgeräuschspegel noch ziemlich hoch.

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 29. Juni 2010 um 22:56

    Zweimal laufen ist besser als ein verhobenes Kreuz - habe nur eines, Zeit aber genug! :D
    Ein Rack mit dem Switchpack ist ohnehin zu transportieren und das T-amplein zusammen mit dem DCX ist leichter als die aktuelle QSC...

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 29. Juni 2010 um 16:32

    Habe ich sowieso als Option im Hinterkopf, wie ich weiter oben schon schrub. Allerdings hätte ich bei der ursprünglich angedachten Variante nochmal mind. 5kg weniger für die Box.
    ...und mehr als 1,5TEu weniger als Gesamtkosten.
    Habe nun aber noch mehr Meldungen zum Lärm und der unnormalen Hitzentwicklung der T.Amp 4 500, also wird es die auf keinen Fall.
    Die KME + Speaker wird schon so teuer, so dass die XS30 der optimale Kompromiss wäre. Vielleicht kann ich die mal gebraucht schießen - ich habe es ja nicht eilig ;)

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 27. Juni 2010 um 17:31

    2 HE wäre nur mit einer 4-Kanal-Stufe mit DSP möglich (alternativ eine 1HE+Controller). Die KME ist schon sehr sexy...

  • Ausfälle beim T.Amp D 4 500 bekannt?

    • surfvill
    • 27. Juni 2010 um 14:10

    Habe im PA-Forum angefragt, aber dort ist dieses Miniwunder (wenn es denn eins ist) wohl weniger bekannt, deshalb möchte ich hier mal in die Runde fragen:
    Abgesehen, dass das Teil wohl recht laut ist und da sowieso andere Lüfter rein müßten - gibt es Langzeiterfahrungen hier von irgend Jemanden? Totalausfälle? Andere techn. Probleme?
    Hier meine Gesamtproblematik
    Vielen Dank schon mal!

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 26. Juni 2010 um 15:39

    ...so fertig aufgebaut - Gäste-WLAN - fein! ;)
    schonmal danke an alle!
    @Waldschrad:
    - 2 HE mehr? Auf keinen Fall!
    - Eine Faltkarre habe ich natürlich, trotzdem muß die Waschmaschine(n) immer wieder mal gewuchtet werden und mit den Jahren hat man sich auch dran gewöhnt, doch neulich habe ich mich dann doch mal verhoben und über eine pfiffige Alternative nachgedacht und der zu erwartende, extreme Gewichtsvorteil ist verlockend.
    Nicht an der Box rumschrauben? Warum nicht - habe ja noch eine zweite und kann ausgiebig A/B-vergleichen.

    rockline:
    Die KME sieht gut aus und ist mit der Austsattung preislich o.k., werde aber trotzdem erstmal das kleine T.amp-Teil zum testen bestellen. Falls es die wird, müssen zwar die lärmenden Lüfter getauscht werden - aber bei dem Preis?

    @krzysztof: für eine andere Bassschachtel käme nur Fohhn in Frage - soll mit den Tops schon in der Familie bleiben.

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 26. Juni 2010 um 13:02

    Ja, eine 4-Kanal 2 HE mit DSP hatte ich auch schon angedacht und bei Ram wäre das die S 3004 - aber die kostet OHNE DSP ja schon 1,5T... Wie gesagt, bin ich dann mit einer XS30 ja schon besser dran (Box/DSP/Amping) zum Straßenpreis von 2TEu. Habe gerade auch eine PM mit einem sehr posiven Erfahrungsbericht der T.Amp-Variante bekommen - das ist also einen 30-Tage-Test auf alle Fälle wert - schon weil der DCX bereits da ist.
    Ich gebe ja gerne Geld für mein Werkzeug aus - aber wenn die Preisdifferenz(!) mal schnell 1,5-2TEu ausmacht...
    Muß los zur VA und weiß, dass ich meine Basschachtel heute wieder einige Stufen hochwuchten muß ;)

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • surfvill
    • 26. Juni 2010 um 00:23

    Die über 40 kg meiner Fohhn FB3 (mit Passivweiche) sind mir nun doch so langsam etwas fett für mich alleine.
    Zuerst habe ich bei Fohhn nach einem passenden (4 Ohm!)- ND-Speaker gefragt - leider gibt es da nichts...
    Angetrieben wird das passive System z.Z. von einer QSC PLX 3002 und geht mit einem Bass (hybrit) und zwei 12/1er Tops (FH3) sehr potent bei den kleinen Sachen, wo es bei ACDC später auch immer mal ordentlich zur Sache gehen soll.
    Meine Idee: einen passenden ND- Lautsprecher finden, alle passiven Bauelemente raus (u.a. zwei sehr große Spulen für die Basssummierung) und den Antrieb auf aktiv umstellen, also DCX und eine Vierkanalstufe (2x gebrückt für den Bass und 2x Top). Auf diese Weise sind für die Box um die 22-25 kg drin. Das Amprack (ink. Switchpack) wird auch leichter, wenn eine schnuckelige Class-D-Endtufe zum Einsatz kommt, was auch gar nicht anders geht, weil ich nur 2 HE gesamt zur Verfügung habe.
    Beim großen T hat mich die T.Amp D 4 500 angelacht - Gewicht und Preis sind eine Wucht. Die vergleichbaren Brüder von Powersoft sind schon so teuer, so dass ich gleich eine X 30 kaufen könnte - die mir mit 29 kg aber auch nicht sooo leicht vorkommt.
    Den wirklichen (Gewichts-) Ruck würde ich tatsächlich mit der von mir angedachten Variante haben.
    Deshalb zur Frage: Gibt es hier Erfahrungen in Sachen Ausfallsicherheit der T.Amp-Stufe? Klar kann ich auch im Partybrett fragen, aber ich denke die Jungs hier nutzen das Zeug auch anders, als die meisten im Schwesterforum... Die Performance kann ich ich selber checken, dank 30Tage-Geld-zurück.
    Schon mal vielen Dank!

  • Yamaha P7000S für 4x HK LP 18 ???

    • surfvill
    • 22. April 2010 um 14:01

    Wie gesagt, Wunder darf man von den Yammis nicht erwarten - da mußt Du schon in einer Klasse höher gucken! Laß Dir doch mal so'ne Proline 3000 kommen und teste A-B! Geldzurück geht ja immer noch. Für etwas Leichtes mit der Leistung zahlst Du schnell das Drei-/Vierfache...

  • Yamaha P7000S für 4x HK LP 18 ???

    • surfvill
    • 20. April 2010 um 21:22

    Habe in meiner Erweiterung für die etwas größeren Geschichten (als die 100Pax-Standardhochzeit) die 7000er Yammis an je 4 BRs. Das geht ordentlich und bässer, als es hier immer mal behauptet wurde. Aber Wunder darf man natürlich nicht erwarten. Die passieren dann spürbar aber auch erst in der 2x1500-2000W an 4 Ohm)-Klasse.
    Wahrscheinlich ist es der billigste Amp für Performance/Gewicht.
    Zusammen mit einem DCX befeuere ich damit auch meine Leihanlage (2x12/1 und 2x bzw. 4x18erBR) und habe immer positives Feedback von den Kunden bekommen - auch Elektro und Black...

    Bis jetzt zuverlässig und ohne Ausfall!

    edit: Tobias war schneller - ja, genauso!
    nochmal edit: wenn das Gewicht keine Rolle spielt, besser zum T.Amp Proline 3000 greifen. Will den mal vergleichstesten und evtl. alternativ einsetzen - für die paar großen Sachen schleppe ich auchmal...

  • Kappa 12 vs. Kappa 12A

    • surfvill
    • 10. April 2010 um 18:30

    Hallo, gibt es bekannte, signifikante Unterschiede zwischen den beiden Emmis Kappa 12 und Kappa 12A? Hat evtl. noch jemand die Specs vom "alten" Kappa 12 griffbereit?
    Mir geht es um den Einsatz in einem Horn.
    Vielen Dank schonmal...
    ...auch dafür, nicht gleich nach Party-PA gerufen zu haben... :D

  • Studio R Brasilien amps

    • surfvill
    • 23. März 2010 um 16:21
    Zitat

    fehlende Gleichspannungskopplung heißt noch nicht Netztrennung.


    Du hast Jens wohl mißverstanden...

    Zitat

    Ich würde bei der Kiste einen entsprechend spannungsfesten Eingangsübertrager erwarten.


    Genau das hat er gemeint mit galvanischer Trennung.

    Zitat

    ist es kein Spartrafo, sondern einfach eine aufgehobene galvanische Trennung


    ...und darüber habe ich mich auch schon gewundert :wink:

    Deshalb unterstelle ich mal, dass die Zeichnung nicht korrekt ist, sondern da ein echter Spartrafo werkelt, also eine Primärwicklung mit Mittelanzapfung sowie entsprechend Abriffe für die 2x 92V und noch zwei für die 2x42V.
    Also mal unsymetrisch betrachtet (von 220V ausgegangen) ein Spartrafo mit folgenden Abgriffen: 0V, 18V, 68V, 110V, 152V, 202V, 220V.

    Ich finde die Idee klasse!

  • Studio R Brasilien amps

    • surfvill
    • 22. März 2010 um 18:42
    Zitat

    würde ich aber dennoch selbst nicht haben wollen


    Warum eigentlich nicht? Die X5 hat am Ausgang deutlich mehr als 100V anliegen (Leerlauf/Vollaussteuerung) Das ist also sowieso schon mehr als das Doppelte von 'unbedenklicher" Kleinspannung (wohl max. 42V).
    Eine konventionelle Stufe bietet das auch nicht potenzialfrei an...
    In einer Box geht es ja i.d.R. isoliert zu und Speakon ist auch recht berührungssicher - also spricht eigentlich gar nichts gegen einen Spartrafo (vorausgesetzt DIs am Eingang)!
    Die Vorteile liegen auf der Hand und es ist gar nicht so verwunderlich, dass die Stufen bässer sind als andere konventionelle, weil der Innenwiderstand der "Sekundärwicklung" schon mal um Welten kleiner ist... !

  • Studio R Brasilien amps

    • surfvill
    • 21. März 2010 um 23:59

    Vielen Dank für die Mühe! Trotzdem fällt es mir schwer, einen Spartrafoeffekt zu erkennen, da keine Teile der Primärwicklung zugleich Sekundärwicklung sind... :?: Auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätte man sich die Nachteile von normalen Trafo (Gewicht) und Spartrafo (sekundärseitige Nichtpotenzialfreiheit) mit einem Draht und ohne (für mich erkennbaren) Grund eingehandelt.
    Aber vielleicht hat man ja die Schaltung auf dem Papier etwas modifiziert, damit es nicht sofort verteufelt wird.
    ...aber die 16kg für eine X5 (5,6KW-RMS) sprechen eine deutlich Sprache - einem konventionellen Trafo ginge da schon lange die Luft aus.
    Aber egal, so oder so ist es ein sehr "interessantes" Konzept - halbe Netzspannung nicht potenzialfrei an der Box!

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