Stefan:
Habe versucht, das Netzteilkonzept zu verstehen...
Du sagst, dass nur die Mittelanzapfungen von Primär-und Sekundärseite verbunden sind...hmmm Aber das macht doch keinen symetrischen Spartrafo? Abgesehen davon ist mir auch nicht ganz klar, was ein symetrischer Spartrofo von einem normalen unterscheidet... Beim normalen gibt es für beide "Seiten" einen Anfang, ein Ende und einen Abgriff. Beim symetrischen dann zwei Abgriffe (bzw. 3 als Mittelanzapfung)?
Außerdem: Ein Ende der Primärspule ist doch Null und das andere Phase. Eine Mittelanzapfung hat dann ja schonmal die halbe Netzspannung. Die Mittelanzapfung der Sekundärseite hat ja gewöhnlich Massepotentiel, also "-" an der Speakonbuchse. Und an der kann man gegen Null immer 125 Volt (eff) messen?
Wenn ja, warum wurde nicht gleich ein Spartrafo eingesetzt (DI für den Audioeingang vorausgesetzt)?
Einerseits ist es erstaunlich, dass so ein "Allstromgerät" eine Zulassung in Dt. bekommt, andererseits fragt man sich, warum über Jahrzehnte soviel Eisen und Kupfer treppauf-treppab geschleppt werden mußte... ![]()
Beiträge von surfvill
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...und das sagenumwobene Geheimnis um die verhältnismäßig kleinen Trafos ist noch immer nicht gelüftet?
Zumindest hat sich wohl der Hype um die "unschlagbaren Bassmonster" gelegt... -
Für die Specs guckst Du:
http://profesional.beyma.com/ingles/pdf/18G480.pdfoder auch hier:
http://www.beyma.de/fileadmin/seit…ies/18_G480.pdf -
Der Lüfter ist stufenlos temperaturgesteuert. Bei kleiner Belastung steht das Ding oder läuft auf kleiner Drehzahl geräuschlos. Selbst bei "volle Pulle" hört man eigentlich nur den Luftstrom...
...o.k., wenn man die Mucke dann auch ausmacht
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...die Ausstattung und der Preis machen das Teil schon ziemlich sexy! Man müßte mal im "richtigen Leben" also an einer PA hören, wie es sich mit der Brummerei verhält - wobei -80db schon ziemlich hörbar sein sollte - hmm. Zudem könnte der findige Bastler ja auch eine separate, externe Netzteillösung "bauen" - denn ein 4in8 Controller für diesen Spotpreis, der sonst tut, was er soll, ist schon der Hammer!
Fabian: gibt es einen Paßwortschutz?
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Oder Piraten?
So einen Lieferengpass gab es schonmal vor ein paar Jahren - da gingen die Dinger in der Bucht auch auf über 300 Eus hoch... -
Hatte mal zwei Jamo Bandpässe Pro Sub 1000EX. Das waren doppel 15er, richtige Waschmaschinen und sackschwer - nur ordentlich Bass konnten die nicht...
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Zitat
Aussetzende Kanäle, Brummgeräusche, Knacksen
Na gut, nachdem der Klang nun doch ganz o.k. ist, wird selbstverständlich das andere Schreckgespenst aus der Ecke gezerrt... :shock:
O.K., es gab mal eine ganze Serie vom UD mit Kontaktproblemen am Flachbandkabel zw. Eingangs- und Hauptplatine, was auf einen Materialfehler der Presssteckverbindung zurückzuführen war. Das Problem hatte seinerzeit in der gleichen Form auch QSC ganz massiv mit einigen Endstufen...
Ich habe das Kabel an beiden Seiten angelötet und seit dem ist Ruhe und ich könnte mit dem Ding auch Nägel einschlagen...
Bei mir werkelt der DCX in der Verleih- und in meiner großen Anlage seit 5 Jahren ohne zu Murren.edit: habe ich gerade hier im Forum gefunden und passt ja wunderbar
ZitatDiese ominöse Erfahrung mit den Quetschverbindern bei Audiogeräten hatte ich kürzlich wieder bei DBX Eqs zwischen Mainboard und Outputplatine. Neues Flachbandkabel in den alten Pfostenstecker - quetschen - und gut is.
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Zur Camco DL: Der Lüfter ist temperaturgeregelt und bei Leerlauf/HiFi-Anwendungen nicht zu hören.
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Habe neulich einem Kollegen nur eine technische Spielerei zeigen wollen und dabei meine 20 Jahre alten Eigenbau dran (12er Emmi, CM800 und HF50), die ich für Delay und auch mal Monitor verwende. Er war baff erstaunt: "was sind den das für Boxen?" Nach meiner Fohhnanschaffung vor ein paar Jahren habe ich die Weichen auf etwa Gleichklang mit den FH2 getrimmt und sie können sogar weiter runter und auch gut laut.
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Zitat
In den Höhen war immer ein verzerren.
Blos gut, dass mir das endlich einer sagt! Hätte ich mir doch gleich denken können, dass vom Ohr aber auch gar nix taugt! :lol: :lol: :lol:
Muß es wohl doch an meinem offensichtlich verkorsten Hörvermögen liegen, dass ich (und ein kritischer Kollege) an meinen Fohhntops beim vergleichenden Test keinen Unterschied zwischen ohne und mit DCX im Signalweg erkennen kann und wenn es einen gibt, ist er irgendwo in der HiFi-Voodooecke angesiedelt. Aber genau die HiFi-Leute hören wohl auch nicht so gut hin, denn viele von denen verwenden den DCX zu Hause an ihren sündhaft teuren Lautsprechern...
Und all die Leute hier aus dem Forum, die den UD für einen akzeptablen Controller halten, sicher auch nicht!
All denen sollte man das wohl auch mal sagen!
Aber wirklich jetzt mal! :? -
Zitat
Also meine Empfehlung geht auf jeden Fall in Richtung horngeladene Speaker
...und dann clustern? hmmm...
2x 60/40 z.b. mit Doppelzwölfer/1,4er ist sicher besser mit weniger Kammfiltereffektproblemen -
Zitat
weil sie halt wirklich ohne sub geht wenns nicht bezahlt wird
Was kostet einem Veranstalter Dein "Extra"-Sub?
...kopfschüttel...
Verleih o.k. , aber Mugge? Die versuche ich immer optimal zu beschallen - unabhängig davon, ob's am Ende wirklich bezahlt wurde. Jede VA ist zugleich Aquise und wenns zu dünn klingt, könnte das ein rund sein, dann doch nicht gebucht zu werden. Hm, jetzt sind wir aber echt o.t... -
Klar kann man eine kleine Veranstaltung mit 2 Zwölfer Tops fahren, aber richtig rund klingt das nicht wirklich! Spätestens, wenn zu vorgerückter Stunde der harte Kern anfängt, Luftgitarre zu spielen, wird es dünn für so ein System. Deshalb gilt auch für mich: immer mit Sub! So erledigt sich auch der Wunsch nach aktiven Toppsen - ich würde nicht so viele Strippen zu meinen Lautsprechern ziehen wollen. Auch pfiffige Multicorekabel sind dicker und unhandlicher, als ein normales Speakon.
Ich denke für einen mobilen DJ ist ein druckvolles 2+1 System (mit optionalen zweiten Bass für draußen/größer) am besten. Wenn im Sub (á la Experience oder KS) alle Endstufen eingebaut sind, ist das Verkabln auch keine Frickelei. -
Ja, und was ist mit dem Primärelko? Hat dessen Größe nicht auch großen Einfluß auf das Impulsverhalten der Stufe? Oder geht der kleine Trafo vorher in die Sättigung?
Denn da geht es ja noch um nur 100Hz... -
Nachdem ich letzten Samstag meine Anlage wiedermal eine steile Schlosstreppe hochwuchten mußte, dachte ich kurz an eine Neodymalternative in meiner ansonsten ganz handlichen Bassschachtel nach...
Weiß jemand, was da verbaut wurde und welchen equivalenten Neodymtyp ich ohne Einbußen an Performance und Sound einsetzen könnte?
Es handelt sich um eine FB3-FX6 Bj. 2003/04 -
Zitat
es heisst also doch bei den meisten 2+1 Satsystemen etwa so - willst du wenig tragen und verkabeln, so darfst du keine Wunder erwarten...

Vor allem, wenn es nix kosten darf...


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Mein Fohhn Easysat spielt mit einem Bass je nach Räumlichkeit bis 150 Pers. (z.B. Hochzeit, wo später bei ACDC auch noch Reserven sein müssen!) ohne Probleme.
Die Tops (FH3): 12/1
Bass (FB3): 15" 4Ohm(!) Hybrit (Direktstrahler mit rückgeladenem Horn)Das ist die am besten klingende Anlage, die ich in nun 26 Jahren Mugge hatte!
Hatte auch schon ein paar Mal das Vergnügen mit einer Experience IV - auch klasse, wär mir aber zu wuchtig (18er Bass) -
Bin im Winter immer auf Teneriffa unterwegs und D.A.S. ist hier oft in Clubs verbaut. Ohne die aktuelle Palette genau zu kennen, sage ich subjektiv: Laut können die Systeme alle - der Klang ist aber nicht das, was ich von meinem Fohhnzeug zu Hause gewohnt bin. Interessanterweise sieht man hier auf den Salsa/Merengue-Openairs oft die großen HK-Sachen (Cohedra/Contour). Das klingt dann dufte und an Aufwand wird nicht gespart (für Monitor einen 24er Midas-Tisch etc.)
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Bisher gab es nur zwei wirklich gute Lösungen:
Viele kleine Lautsprecher direkt nach unten - keine Reflexionen, überall Verständlichkeit bei kleiner Lautstärke.
oder das 4er Centercluster (schräg nach unten)
Am besten alles in 100V = einfache Verdrahtung.
"In jede Ecke eine Box" bedeutet Verständlichkeitsproblematik, da es an jedem Punkt im Raum andere Laufzeitkonstellationen gibt.