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  2. surfvill

Beiträge von surfvill

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • surfvill
    • 28. April 2013 um 21:19
    Zitat

    Was mich aber etwas wundert ist; das alles was ihr so bis jetzt probiert habt, nicht klingen will.

    War auch sofort mein Gedanke! Vielleicht sollte da mal ein guter Mischer um Unterstützung gebeten werden?
    Bei Hochzeiten habe ich immer mal Bands, die praktischerweise mit über mein kleines Fohhnbesteck (1x15+2x12/1) fahren und das kommt bei den Musikanten (die die Marke meist nicht mal kennen) immer sehr gut an. Eine Sängerin meinte sogar: "Chef - sooo eine Anlage will ich auch für uns!"
    "Auf keinen Fall 18er" halte ich auch für etwas vorurteilsbehaftet: In einer Feierscheune bei uns in der Gegend (Karls) steht seit Jahren eine Xperience IV - die hat sich in DJ und Musikerkreisen auch schon positiv herumgesprochen. Diesen 18er halte ich für sehr trocken, knackig und trotzdem mit Tiefgang - das ist nicht das, was man dem 18er typischerweise so nachsagt...

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • surfvill
    • 26. März 2013 um 11:28

    @ Willi:
    So ein bisschen habe ich den Eindruck, als möchtest Du mit Deinem massiven Unwissen kokettieren.
    Dabei ist es in Zeiten des Internet super einfach, sich etwas Basiswissen anzueignen, ohne mit der Geduld von Fachleuten zu spielen.
    Lies Dir einfach mal diese Broschüre http://www.hifilab.de/hifilab/pdf/weichenabstimmung.pdf durch! Dann sollten alle Deine Fragen beantwortet sein. Dort wirst Du auch sehen, dass (und warum!) Tonfrequenzelkos und Spulen mit Eisenkernen nicht die erste Wahl sind - besonders nicht bei hohen Leistungen, wie sie in der Veranstaltungstechnik i.d.R. gefahren werden!

  • Zwei verschiedene Amps im Bassbereich.

    • surfvill
    • 19. März 2013 um 23:35
    Zitat

    Äh, hast du keinen Hochpass für die Subs?


    Ähm? Ja, im Controller - aber für beide Bässe gleich (selber Ausgang...)

  • Zwei verschiedene Amps im Bassbereich.

    • surfvill
    • 19. März 2013 um 22:36

    Bei VAs, die etwas über mein kleines Besteck (1xFohhn FB3-8Ohm/2xFH3) hinausgehen, stelle ich eine zweite FH3 (4Ohm) dazu. Da der Bass der kleinen Variante von zwei gebrückten Kanälen einer Powersoft Digam LQ2804 gespeist wird, brauche ich einen zweiten Amp für den zusätzlich Bass. Das macht bei mir eine Camco DL1500. Da ich im Vorfeld Phasenschweinereien der PWM-Stufe vermutete, probierte ich ein bisschen mit den "Phasendrehern" und dem Shortdelay eines DCX herum (nur Hörtest) und stellte fest, dass es nur außerhalb des 0-Grad(und 0-ms)-Bereiches weniger Pegel gab, d.h. ich behaupte, dass meine Digam da nichts oder nur wenig dreht.

  • MC² E100 Erfahrungen im Bassbereich

    • surfvill
    • 4. Januar 2013 um 14:25

    Oder man nimmt dann doch wieder ein altes Eisenschwein à la Camco DL3000 2P...
    Meine juckt das gar nicht und es klingt auch bei 2 Ohm nicht bedenklich - allerdings hängen bei mir meist auch nur 2x3 15er (2,6 Ohm je Seite) dran.

  • Kennt jemand die Monacor IT-35 Druckkammerlautsprecher?

    • surfvill
    • 30. Dezember 2012 um 21:43

    Ohne großes Messen und Rechnen: Schließ einfach eine 2x500W (an 4Ohm) Endstufe auf Brücke an, dann hast Du Deine ca. 100V, dreh ein wenig auf, dass die Anlage tönt und geh' hörvergleichend von Tröte zu Tröte! Tanzt eine aus der Reihe, hast Du den Verusacher: austauschen! Fertig...

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • surfvill
    • 22. Dezember 2012 um 13:08
    Zitat

    ...mindestens eine Schleifenimpedanz- und Netzinnenwiderstandsmessung beinhalten.


    Mit etwas rechnen gäbe meine hypotetische Testmethode darüber ebenfalls Aufschluss... ;)

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • surfvill
    • 22. Dezember 2012 um 11:24
    Zitat

    anscheinend möchte sich das ganze Forum auf den neuesten Stand in Sachen "Ich stecke einen Stecker in eine Steckdose" bringen.


    Dachte ich mir auch gerade... :D
    Eine wirkliche Prüfung einer 16A/32A-CEE müsste eigentlich so aussehen: Nacheinander werden die Phasen mit je 3,5/7 KW belastet und die Spannungen aller drei Phasen sowie die des Neutralleiters zum PE (Potenzialausgleich erforderlich?) zugleich gemessen. Der Duspol und eine Sichtprüfung ist dagegen nur Schattenboxen.

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • surfvill
    • 22. Dezember 2012 um 00:09

    Die Wahrscheinlichkeit, dass in der CEE-Verbindung der Neutralleiter einfach nur korrodiert ist, ist viel höher, als ein vertauschter Anschluss oder echter "Nulleiterabriss"! Da hilft auch kein Duspol*, denn dieser Übergangswiderstand mit sporadisch wechselnder Größe wird seinen Schaden erst bei größeren Lasten ausrichten.

    * - wer misst, misst Mist!

    Aber nochmal Klartext bitte: Wenn ich ein Gerät mit einem 32A-Stecker (Betonmischer, 18KW-Heizer, Kreissäge) in eine passende Dose stecke, muss ich ein Elekrofachmann sein und darüber hinaus vorher sogar die Funktion prüfen? Abgesehen davon, dass diese "Prüfung" im Korrosionsfall eh' nur Makualtur ist?

  • Peavey DPC 1400X

    • surfvill
    • 7. Dezember 2012 um 23:12

    Nicht der der Radiallüfter, sondern die Sufe kann gebrückt werden! :D Sie macht dann an 8 Ohm entsprechend 750W.

  • Peavey DPC 1400X

    • surfvill
    • 7. Dezember 2012 um 22:14

    Hatte die 750er auch mal 'ne Weile. Sehr solide - aber leider zickig in Sachen Unterspannung! Habe sie deshalb wieder verkauft.

  • Fohhn FH3 Combo - Horn abgerissen

    • surfvill
    • 3. Dezember 2012 um 20:19

    Der freundliche Herr Boris Kunz von Fohhn hilft bestimmt: 07022933230

  • Kennt jemand die Monacor IT-35 Druckkammerlautsprecher?

    • surfvill
    • 8. Oktober 2012 um 10:52

    Ohne Viel Geld ausgeben zu müssen: Freeware-Tongenerator von http://www.vb-audio.com installieren > 1KHz einstellen > Laptop in Endstufe > 24 Ohm in Reihe zum Lautsprecher und Spannungsabfall messen und dann ein bisschen rechnen!

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 4. Oktober 2012 um 10:06
    Zitat

    eine LP hat z.b. den vollen frequenzumfang, ist also nicht beschnitten wie mp3.


    Das ist so nicht richtig! Eine 128er mp3 hat nicht nur den vollen Frequenz-, sondern auch den ganzen Dynamikumfang des Originals. Allerdings klingt es etwas "synthetisch" oder "roboterstimmenhaft" und das auch nur bei ausgewähltem, kritischem Musikmaterial. Wenn zum Vergleich schon ein hochwertiger Plattenspieler nötig ist, dann bitte auch ein ordentliches Soundinterface zum Abspielen der mp3 nehmen! Das was aus den Kopfhörerbuchsen der üblich verdächtigen Laptops und i-Schächtelchen rauskommt, klingt auch mit 320kbs schlechter, als die Platte.
    Aber, wie Du schon sagst, das was die digitalen Medien besser können, als die Platte, wurde durch den Loudnesswar der Musikindustrie schon Ende der 80er weggebügelt.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 1. Oktober 2012 um 09:44
    Zitat

    Nur was mache ich dann mit den Timecode-Platten wenn ich schon eine mit Musik auf dem Technics liegt?


    Da gibt es zwei Lösungen:
    - Y-Kabel Phonoeingang/Interfaceeingang
    - Bypassschalter RIAA/Line in der Soft

    Ansonsten gibt es keinen vernünftigen Grund mehr (bei einer VA!) gutes Vinyl zu nutzen - abgesehen davon, dass Elektro/Minimal mit Tuntables, außer der Optik, eh keinen Sinn macht und für die breite Masse momentan Black uninteressant ist.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 30. September 2012 um 20:22

    Vor knapp 10 Jahren, als ich zum ersten Mal Finalscratch einsetzte, sah ich viele solche offenen Münder! Dass das aber auch heutzutage noch möglich ist - selbst von Leuten aus der Branche?

    Zitat

    IT löst auch Probleme die es ohne IT nicht gäbe...


    Viele Plattencases (und dann doch die wichtigen Platten zu Hause...) sowie das Abschrapeln der Originale war schon ein Problem - zumindest im Nachhinein! ;)
    Seit drei/vierJahren, da Hiphop und R'n'B im Queerbeet keine Rolle mehr spielen, ist auch meine Venylemulation (zuletzt Digiscratch von Alcatech/BPM-Studio) und damit die TTs im Ruhestand. Habe aber neulich ein Komplettpaket mit TTs vermietet - zum Einsatz kam SeratoScratchLive.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 29. September 2012 um 13:51
    Zitat

    Mhm, neben dem 1 kHz-Signal fürs Tempo wird noch ein Rauschen mitübertragen,


    Ich hoffe, wir reden vom Selben...??? Das von mir eingespielte(!) 1kHz-Testsignal kommt vom Rechner (Soundinterfaceausgang!) Das (Modem-)Rauschen auf der TC-Platte ist die digitale "Positionsangabe" immer in Echtzeit. Dieses Signal (Interfaceeingang) hört man absolut nicht im Ausgangssignal und es moduliert dieses auch nicht. Wenn ja, gibt es da ein Übersprechen durch Hardwarefehler. Das, was vom Turntable kommt, ist nur das (Zeit-)Abspielsteuersignal für die Software. Rein theoretisch, sollte das 1kHz-Signal dann auch genauso clean, wie vom Generator kommen. Aber wie gesagt, vllt. ist der Timecode ja systembedingt nicht perfekt linear oder die Nadel "ruckelt" im System. Ich muss jetzt zur VA, aber ich nehm' das die Tage mal auf zum Vergleich.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 28. September 2012 um 17:00

    Tonhöhe ja, aber es ist eher ein leichtes Vibrato - die Platten laufen exakt. Vielleicht ist Vibrato auch sehr übertrieben, nur klingt ein 1kHz-Ton direkt vom Generator/respektive Rechner etwas anders.

    edit: aber vielleicht ist der Timecode ja auch nicht super linear, denn es müssen ja allerhand Daten übertragen werden...

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 28. September 2012 um 12:02

    Habe mir gerade mal den Bolero reingezogen... zwischen den leisen Tönen und dem Atmen des Flötisten kann ich bei meinem 1210er absolut kein Rumpeln oder Antriebsgeräusch ausmachen - da ist nur das vertraute Schleifgeräusch der Nadel mit etwas Knisterknaster. Ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass über das Magnetfeld mehr übertragen werden soll, als über den besten HiEndriemen.
    Dann habe ich aber mal einen 1kHz-Sinus über meine Timecodeplatte/Digiscratchsoft laufen lassen... Uijuijui!!! Der Gleichlauf könnte wirklich besser sein! Da die Modulation aber relativ(!) hochfrequent ist, 10-20 Hz vielleicht, könnte es auch von der Nadel kommen, die etwas Spiel im System hat. Da würde ich gern mal einen Supadupahighendler gegentesten - und dann das u.U. lange Gesicht des Besitzers sehen wollen...

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • surfvill
    • 26. September 2012 um 21:59
    Zitat

    Ich denke aber nicht, dass teurer automatisch = besser bedeuten muss.


    Muss nicht, aber audiophile (und das willst Du ja mit wav) D/A-Wandler sind immer höherpreisig. Wie schlechte Wandler (im A/B-Test) klingen, hört man bei der MAYA 5.1 & Co. oder z.B. dem Serato-Interface für SSL. Wenn ein Multifunktionsgerät weniger als ein Drittel dessen, was einzelne, hochwertige Komponenten in der Summe kosten, würde mich es zumindest stutzig machen. ;)
    Aber, wie gesagt, ich kenn' das Ding nicht.

    Zitat

    Was spricht denn gegen USB


    Die punktuelle Kontaktgabe sowie eigene und fremde Erfahrungen mit "wackelkontaktigen" USB-Verbindungen. Einzig der echte Männchen-Weibchen-Übergang á la XLR(vs.Klinke!) oder Harting wie auch bei Parallel-/Seriell oder IDE-Steckverbindungen oder IEE taugen meiner Meinung nach im Profialltag.

    Redunanz: Klar habe ich auch ein Reservenotebook mit Mehrkanalkarte (Soundblaster Audigy Z2) dabei - mit dem gleichen Musikarchiv/Soft! Ein kleiner Battlemixer und ein Reserveamp ist auch immer im Transporter. Aber zuerst sollten alle "Wackelkandidaten" auf ein Minimum reduziert sein und das ist mit einem RAID1, einem PCI-Soundinterface am besten gelöst.
    Außerdem ist mein Produktionssystem noch nie im Internet gewesen und es kommen keine fremden Datenträger/Sticks dran. Was wäre schlimmer, als Mucke aus...?

    Zitat

    um einen speziellen Musikwunsch zu spielen. Ist nicht schön, aber geht.

    Wenn man seine Arbeitsmaschine tatsächlich ins Netz lässt...

    Zitat

    Dann wären auch noch gut 1000 Schallplatten; wie kriege ich die eigentlich bestmöglich digitalisiert?

    Mit einem guten A/D-Interface und einem möglichst hochwertigen/rauscharmen/aussteuerungsfesten Phonovorverstärker mit RIAA-Kennlinie. Von RME gab es die Hammerfall RPM - das wäre z.B. ein ordentlicher Wandler mit den guten Phonoeingängen. Ich habe es mit meinen 1210ern gemacht - Concorde Pro S System (da gibt es evtl. Audiophileres).

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