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Beiträge von surfvill

  • DJ Software im unter Preisbereich gesucht

    • surfvill
    • 23. Mai 2011 um 22:56

    noch eine gute Freeware:
    http://digijay.at/

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 16. Mai 2011 um 15:51

    Bei meinen ersten Tests ist mir aufgefallen, dass der "Nahbesprecheffekt" im Vergleich zum SM58 gar nicht sooo extrem ist. Erst bei Distanzen >5cm merkt man es deutlich. Für mich gibt es in der Haptik da keinen Unterschied.
    In diesem Vergleichstest: http://microphoneshure.microphonepoint.com/?s=audix+om (runterscrollen!) schneidet das OM2 in Sachen Rückkopplungsanfälligkeit zwar schlechter ab, aber die Mics wurden direkt vor der Box positioniert - auch habe ich das Gefühl, das Audix bringt etwas mehr Pegel, was es vermeintlich eher koppeln lässt.
    Ich kann die Hypernieren von Audix jedem empfehlen, der mal etwas Anderes als das SM58 ausprobieren will, denn beide Mics klingen ähnlich "direkt auf die Fresse".

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 16. Mai 2011 um 13:56

    Update:
    Hatte das Audiox OM3S nun bei zwei Veranstaltungen im Einsatz und bin begeistert!
    Was sofort auffällt: hinter der PA koppelt es im Bassbereich deutlich weniger, als das 58.

  • Schutz eines Breitbandlautsprechers mittels Feinsicherung

    • surfvill
    • 12. Mai 2011 um 18:18
    Zitat

    Hm... Verstärker passender Größe wählen?


    tja "passend"... Was passt denn da?
    - 5W? > Endstufe übersteuert zu schnell ungewollt > Lautsprecher tot
    - 10W? > passt, aber wenn dann doch übersteuert wird > Lautsprecher noch schneller tot
    - 20W? Endstufe spielt meist entspannt, der 10Watter kann die 20W-Peaks gut ab ABER: Wird die Stufe dann doch übersteuert, ist der Lautsprecher ganz fix tot.

    Was wäre also eine passende Größe? Es würde evtl. ein Limiter helfen... aber wozu der Aufwand, wenn ein PTC auch ordentlich schützt.

  • Schutz eines Breitbandlautsprechers mittels Feinsicherung

    • surfvill
    • 11. Mai 2011 um 00:23

    Glühbirne beim Breitbänder? So ein Spaß! Aber auch eine Feinsicherung ist keine dolle Lösung...
    Wie wär's denn mit einem PTC?
    Ein 8 Ohmer sollte bei 10W gut mit einem 750mA-Typ z.B. SE075 und
    ein 4 Ohmer kriegt einen SE110

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 25. April 2011 um 18:08
    Zitat von "toadie"


    ist doch eigentlich ganz einfach...

    Leider habe ich keine Quelle für ein Beta mit Schalter gefunden :(

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 25. April 2011 um 16:31
    Zitat von "bemi"

    Gehe auf den Tip mit dem Schalter im XLR ein


    Nein - seit jeher ist unter meinem Daumen der Schalter. Wenn ich (mit der anderen Hand?) da unten erst am Stecker frickeln müsste... auf keinen Fall!

    Zitat von "bemi"

    und probier ansonsten halt aus.


    Genau, das werde ich - dank 30-Tage-Geld-zurück ;)
    Auf alle Fälle werde ich mir das OM3S mal mit ansehen-/hören - vielleicht bin nich nach einer größeren VA dann mal nicht heiser...

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 25. April 2011 um 10:49
    Zitat

    @ Themastarter:
    ... och bitte!
    Zum 1000. Mal dieselben uralten Fragen.


    Keine Bange, ich habe die Suche benutzt und nichts zu meinem Anwendungsfall gefunden! Mir sind nach 28 Jahren Beschäftigung mit Veranstaltunstechnik die meisten der 1000 und eine Diskussion um das SM58 bekannt und es scheint danach sowieso ein Wunder, dass das Ding noch immer so verbreitet ist... ;)
    Fragt sich hier nur, welches Posting sinnloser war, meines oder Deins? 8)

    @ Klauston
    Vielen Dank, aber warum nicht das OM3? Es wäre ja nur für mich und die Disziplin, den Ansprechwinkel und die möglichst kurze Distanz zu halten (wegen der Hyperniere), bringe ich mit.
    Sennheiser 431 - ich kenne das Teil nicht, aber ein Senni sollte es nicht werden. Hatte an meiner EW100-Funke keinen Spaß mit der originalen Kapsel und die 945 fand ich auch nicht gut, erst die 935 ging dann - für mich aber eben "anders" als das Shure.

  • Alternative SM58

    • surfvill
    • 25. April 2011 um 00:37

    Wahrscheinlich hat mein gutes altes SM58S einen Sturz nicht wie üblich klaglos weggesteckt - es klingt plötzlich etwas muffelig. Alterungseffekte schließe ich aus, denn mein Uraltmikro Shure Unisphare1A hat 15 Jahre mehr auf dem Buckel und klingt noch prima. Auch mein alter 58-VHF-Knüppel ist dagegen absolut sauber.
    Anstelle eines neuen SM58 würde ich mich auch gerne mal verbessern, über den Tellerrand hinausgucken und ein paar Mark mehr ausgeben.
    Einsatz ist bei mir ausschließlich Moderation, also von dezenter Aufforderung zum Brautwalzer bis volle-Granate-Brüll-Animation im Bierzelt. Habe für meine Kunden auch eine Sennifunkstrecke EW 100 mit 935er Kapsel, was aber absolut nicht mein Mikro ist. Mir liegt mehr der Auf-die-Fresse-Sound des 58! Habe mir von einem Rocksänger ein Audix OM5 o. OM7 ans Herz legen lassen.
    Was sagen die Mikroexperten? Es sollte unbedingt einen Schalter haben!
    Das Beta 58 gibt's ja leider auch nicht mit Schalter...

    edit: Von Audix gibt es wohl nur das OM3 mit Schalter - ist das aber zum SM58 ein Upgrade?

  • Holz oder Kunststoff?

    • surfvill
    • 24. April 2011 um 22:27

    ..aber wenn wir schonmal bei der Diskussion sind:
    Ich dachte immer bei MDF besteht weniger Eigenschwingungsproblematik als z.B. bei MPX. Letzteres ist aber deutlich leichter und wird deshalb vorwiegend für "besseres" transportables Material verwendet. Durch entsprechende Verstrebungen bzw. Konstruktion werden die Eigenresonanzen aber im Griff gehalten.
    Also: ist MDF das bessere Boxenmaterial (abgesehen vom Gewicht und der Aufquellgefahr durch Getränke)? Was sagen die Experten?

  • Lautspr-Mgmt - Behringer DCX+DEQ2496 oder Driverack PA+

    • surfvill
    • 13. April 2011 um 23:32

    Der Denkansatz von LJ Busch ist gar nicht soweit hergeholt, meine ich.
    Ich habe auch beide (DCX/DEQ), aber nur den Controller im Rack. Der DEQ ist bei mir eher das Schweizer Taschenmesser, wenn ich auf unbekannter PA spiele. I.d.R. höre ich, dass etwas "komisch" klingt, könnte aber nie mit Sicherheit sagen, welche Frequenzen ich ziehen oder reindrehen muss. Jetzt mit trial/error herumschrauben (wie früher :D) würde wohl eher verschlimmbessern. Der RTA und das Messmikro sind da neutraler in der Beurteilung des Frequenzverlaufs in Stacknähe.
    Mit AutoEQ habe ich aber auch keine guten Ergebnisse erzielen können, aber ich sehe am RTA, was ich in etwa am EQ machen muss - natürlich mit mehreren Microstandpunkten.
    Sicher ist das dann noch kein optimales Ergebnis, aber die Raummoden ändern sich ohnehin drastisch, wenn dann die Bude rappelvoll ist - meist zum Positiven ;).
    Jedenfalls habe ich auf diese Weise bis jetzt immer eine (für mich) hörbare Verbesserung erzielen können, wenn die Ausgangssituation nicht befriedigend war.

  • Aktiven Sub auf passiv umrüsten?

    • surfvill
    • 6. März 2011 um 16:36
    Zitat

    Ein Schütz hat das Ding nicht, die hängt einfach parallel.


    Es wird aber sicher ein Relais am Ausgang haben (wie fast alle Amps!), was für die geräuschlose, verzögerte Zuschaltung des Lautsprechers sorgt, sowie seine Abschaltung im Fehlerfall.
    Ob der eingebaute Amp des Fredstarters ein Relais am Ausgang hat, muss er selbst rauskriegen.

    edit: idiotensicher ist das natürlich nicht - ein Techniker nimmt sie als passiv, dann kommt der andere: 'oh - hier fehlt ja noch die Stromschnur...' :D

  • Bassaufstellung in Bezug auf den Untergrund

    • surfvill
    • 14. Februar 2011 um 18:17

    Man...
    das mit den Matratzen sollte ein GAG sein und ich habe damit auch ordentlich überzogen, damit ich ohne Smily auskomme.
    Aber falls jemand das tatächlich tun würde (rein hypotetisch, natürlich 8) ), wäre der Effekt sicher größer, als mit den HiFi-Spitzen oder gar Sand!

  • Bassaufstellung in Bezug auf den Untergrund

    • surfvill
    • 14. Februar 2011 um 16:01
    Zitat

    Der enorme Druck auf die winzigen Spitzen macht's aus.


    Das hätte ich dann doch gerne mal erklärt bekommen! Schwingungsdämpfer wie an Maschinen oder Motorblock im Auto könnte ich mir zur Entkoppelung vorstellen - aber diese sehr starre Verbindung Box-Boden über stählerne "Spitzen"?
    Das halte ich für Voodo für

    Zitat

    Hifi-Freaks

    - es sei denn man zeigt mir das an den anderen genannten Orten, wo es ebenfalls um "Entkoppelung" geht.
    Ich denke auch, am besten ist gleich eine Box, die von sich aus kaum schwingt!
    ...und die dann meinethalben auf z.B. einer Schaumgummimatratze ;)

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • surfvill
    • 8. Februar 2011 um 23:20

    weiter o.t. ('tschuldigung) ;)
    Beim "weichen" Trafonetzteil der TA kann ich mir das Ergebnis auch gut vorstellen, stand die gesamte Elkokapazität bei der 25% Belastung voll zur Verfügung. Ein Schaltnetzteil hat diese Pufferung ja nicht. Anders hätte es vielleicht bei 2x4 Ohm ausgesehen...

    Back2topic: Wir können also gespannt sein, was die Ohringer Superleichtgewichte tatsächlich bringen werden.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • surfvill
    • 8. Februar 2011 um 21:57

    Aus der Schilderung von Powersoft entnehme ich in erster Linie das, was ich schon landläufig vorher gehört hatte: Das PFC sorgt dafür, dass das Netz den Verstärker als Sinuslast "sieht" und so die Stromspitzen deutlich geringer ausfallen. Also im Beispiel des Dokumentes: 77,6 A Spitzespitze (FP 13000) vs. 31,6A (K10)
    Das wäre ja dann ein massiver Vorteil der Stufe mit PFC gerade bei "schwieriger" (hochohmiger) Stromversorgung à la 50m 1,5er Kabeltrommel (worst case)
    O.k. die Kompensationsgeschichte zur Angleichung des Phasenwinkels von Strom und Spannung mal außen vor, weil sie ja tatsächlich eher die Stromversorger interessiert... naja und den Neutralleiter natürlich!

    Der krasse Unterschied der aufgezeigten Stromspitzen könnte erklären, warum so viele unterschiedliche Meinungen zu Schaltnetzteilamps vs. Trafoendstufe kursieren. Am stabilen Netz in meiner Werkstatt performt eine QSC PLX 3002 (und auch meine Yammi P7000S) besser als eine Camco DL1500, was mir hier im Form mal keiner glauben wollte... Das könnte bei realistischer Stromversorgung im Feld natürlich andersherum ausfallen.

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • surfvill
    • 22. Januar 2011 um 19:02

    Als ich im Sommer auf der Suche nach einer Vierkanaligen war, wurde mir hier eine KME DA 428 (4x700@4) empfohlen. Vor allem hat sie noch ein DSP drin und das zum Straßenpreis von 1400 Eus!
    Ich brauchte sie für Sub (2 gebrückt) und Tops. Leider lässt sich die Stufe nicht brücken, deshalb ging sie wieder zurück - aber sie machte eine gute Figur!

    p.s.: es ist dann eine Digam LQ2804 + Controller geworden

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • surfvill
    • 18. Januar 2011 um 13:11

    ...und es zeigt sich, was ein DSP tatsächlich wert ist/kosten kann! Was da bei RAM oder Powersoft z.B. für die optionalen Module aufgerufen wird, ist mehr als Apothekenpreispolitik (ich habe nach einem weniger polemischen Ausdruck gesucht)!

  • T.amp Proline3000 Protect

    • surfvill
    • 15. Januar 2011 um 17:14

    Als nächstes würde ich auf den Elko tippen, der in Reihe mit dem Widerstand liegt, der die Verstärkung bestimmt. Dieser Elko sorgt dafür, dass die stufe gleichspannungsmäßig 'total' gegengekoppelt ist (unabhängig von der Verstärkung). Oft ist dieser Widerstand auch ein Einstellregler...
    Also: Elko mal austauschen!

  • T.amp Proline3000 Protect

    • surfvill
    • 15. Januar 2011 um 11:34

    Guck mal, ob Du einen Einstellregler "vorne" im Eingangsbereich (Differenzstufe) findest. Dessen Alterung (Oxidation/Schmutz) könnte für die schwankende Gleichspannung verantwortlich sein.
    Also: DC am Ausgang messen und GANZ leicht am Einstellregler drehen.* Eigentlich sollte ein Anstubbsen schon den DC verändern. Wenn Du ihn so lokalisiert hast, ein paar mal hin- und herdrehen und auf Null einstellen. Jetzt das Teil auslöten, die Teilwiderstände genau ausmessen und den Trimmer duch zwei Festwiderstände (Widerstandskombinationen) ersetzen. Dann sollte ein für alle Mal Ruhe sein. Ein neuer Einstellregler sollte es auch tun aber Festwiderstände sind besser!

    *= also nicht wirklich drehen, nur leichten Druck in Drehbewegung ausüben! Hast Du nämlich versehendlich den Regler des Ruhestroms erwischt, müsstest Du ihn auch wieder richtig einstellen: Über den Emitterwiderständen der intakten Seite den Spannungsabfall messen und disen Wert dann auch auf der verstellten Seite wieder herstellen.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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