Bei der momentanen Entwicklung des Marktes wird wohl der XXX-Amp jeden Monat ein anderer sein.
Gruss Jürgen
Bei der momentanen Entwicklung des Marktes wird wohl der XXX-Amp jeden Monat ein anderer sein.
Gruss Jürgen
Dein Problem hört sich nach einem verpolten Bass an.
Nimm doch mal eine 9V-Blockbatterie, verbinde sie mit dem LS-Eingang und vergewissere Dich, dass beide Chassis die gleiche Richtung einschlagen. Bei positiver Batteriespannung am +Eingang müssten die Chassis herauskommen. Ich bezweifle, dass man einen Phasenfehler zwischen den Bässen erfühlen kann, wenn man nicht gerade ein Signal im einstelligen Hz-Bereich zur Verfügung hat.
Gruss Jürgen
Dein Problem hört sich nach einem verpolten Bass an.
Nimm doch mal eine 9V-Blockbatterie, verbinde sie mit dem LS-Eingang und vergewissere Dich, dass beide Chassis die gleiche Richtung einschlagen. Bei positiver Batteriespannung am +Eingang müssten die Chassis herauskommen. Ich bezweifle, dass man einen Phasenfehler zwischen den Bässen erfühlen kann, wenn man nicht gerade ein Signal im einstelligen Hz-Bereich zur Verfügung hat.
Gruss Jürgen
Zitat von "Loloverde"Alles anzeigenHallo
Was für dir Theoretiker:
Ich schreibe gerade eine Software um Meßdaten zu verarbeiten. Dabei muß ich den Frequenzgang glätten.
Die Glättung über die Oktave ist mir klar: der Frequenzbereich von (1/Wurzel 2) * f bis (Wurzel 2) * f wird der arithmetische Mittelwert gebildet. Das für jeden Frequenzpunkt der Messung.
Wie sind den nun die Randbedingungen für Drittel- und Halb-Oktav definiert? Irgendwie habe ich nirgendwo was zu dem Thema gefunden.
Gruß
Rainer
Der Faktor der 12 Halbtonschritte einer Oktave beträgt 12. Wurzel aus 2 (2 hoch 1/12 ).
Setze die 4. Wurzel (+/- 3/12 ) aus 2 für die 1/2 Oktave und die 6. Wurzel
( +/- 2/12 ) für 1/3 Oktave ein.
Für die Abstände der Frequenzbänder ergibt sich die 2. Wurzel ( Quadratwurzel )aus 2 für 1/2 Oktave und die 3. Wurzel aus 2 für 1/3 Oktave.
Gruss Jürgen
150 dB sind doch bei nur 2 dB/W lediglich 75 W.
Wo iss probbläm ?
Gruss Jürgen
150 dB sind doch bei nur 2 dB/W lediglich 75 W.
Wo iss probbläm ?
Gruss Jürgen
Ich besitze den Vorgänger des Tyros ( PSR 9000 ), welcher bereits mit einer dig. Mischereinheit sowie konfigurierbaren Summen-EQ´s ausgestattet ist und sehe keinen Grund, warum das neue Flaggschiff von Yamaha ( Neid
) diesbezüglich ein Problem haben sollte.
Zumindest für Aufnahmen z.B. mit Minidiscrecorder ist der Output ohne weitere Verstärkung hoch genug.
Gruss Jürgen
Die grösstmögliche Stehwelle kann sic bei etwa 220 Hz zwischen Boden und Decke aufbauen. Dorthin solltest Du Dein Augenmerk richten. Boden und Decke mit Dämmmaterial ausgelegt ? Den Raum hinter dem HT mit Dämmmaterial zu füllen ist sicher ok um dieser vertikalen Stehwelle entgegenzuwirken. Ggf noch etwas dichter packen.
Gruss Jürgen
Die grösstmögliche Stehwelle kann sic bei etwa 220 Hz zwischen Boden und Decke aufbauen. Dorthin solltest Du Dein Augenmerk richten. Boden und Decke mit Dämmmaterial ausgelegt ? Den Raum hinter dem HT mit Dämmmaterial zu füllen ist sicher ok um dieser vertikalen Stehwelle entgegenzuwirken. Ggf noch etwas dichter packen.
Gruss Jürgen
Na dann will ich auch mal.
Mein neues Bandprojekt mit Schwerpunkt grooviger Pop der 70´er und 80´er ( nat. nicht ausschliesslich, gerockt wird auch ).
Die Demos sind noch etwas improvisiert, wir geloben Besserung.
Gruss Jürgen
Na dann will ich auch mal.
Mein neues Bandprojekt mit Schwerpunkt grooviger Pop der 70´er und 80´er ( nat. nicht ausschliesslich, gerockt wird auch ).
Die Demos sind noch etwas improvisiert, wir geloben Besserung.
Gruss Jürgen
Zitat von "tom noise"wie du das mit den ecken meinst versteh ich nicht ganz.
ich hatte heute aber eine andere idee: wie wäre es eigentlich einfach die magneten nach draußen zeigen zu lassen? wenn man also durchs frontgitter schauen würde, würde man die magneten sehen.
sacht doch mal was dazu, oder bin ich so verufen?
tom
Wollt ich Dir gerade vorschlagen ( ohne die genauen Abmessungen zu kennen ).
Das Ganze hat noch den Vorteil der besseren Wärmeabfuhr.
Gruss Jürgen
Zitat von "tom noise"wie du das mit den ecken meinst versteh ich nicht ganz.
ich hatte heute aber eine andere idee: wie wäre es eigentlich einfach die magneten nach draußen zeigen zu lassen? wenn man also durchs frontgitter schauen würde, würde man die magneten sehen.
sacht doch mal was dazu, oder bin ich so verufen?
tom
Wollt ich Dir gerade vorschlagen ( ohne die genauen Abmessungen zu kennen ).
Das Ganze hat noch den Vorteil der besseren Wärmeabfuhr.
Gruss Jürgen
Zitat von "Volker Holtmeyer"Warum nicht?!
Weil sie meist bündig mit der Mündung eines Horns auf der Schallwand montiert werden und per 18dB-Conradhochpass die obersten 2 Oktaven gemeinsam mit dem Horn mit mehreren Wellenlängen Versatz bestreiten müssen :cry:
Gruss Jürgen
Zitat von "Volker Holtmeyer"Warum nicht?!
Weil sie meist bündig mit der Mündung eines Horns auf der Schallwand montiert werden und per 18dB-Conradhochpass die obersten 2 Oktaven gemeinsam mit dem Horn mit mehreren Wellenlängen Versatz bestreiten müssen :cry:
Gruss Jürgen
Also gut, ich bin ja ein geduldiger Mensch.
Beispiel BR 18" :
Sinnvoller Einsatzbereich bis max 120 Hz
Halbe Wellenlänge für 120 Hz ist etwa 1,4m, d.h. für eine Box mit einem Innenmass grösser 1,40m liegt die grösste Stehwelle im Übertragungsbereich der Box. Eine hierfür erforgerliche Dicke eines effizienten Dämmaterials - und dazu gehört leider nicht die weisse Filterwatte - beträgt 1/4 Wellenlänge sprich 35cm.
Für einen Basswürfel mit 60cm Kantenmass liegt die 1. kritische Stehwelle bei etwa 300 Hz, d.h. es gibt hier nichts zu dämpfen.
Andererseits reduziert Dämmmaterial leider auch die Effizienz des BR-Portes, das ist deutlich messbar. Soviel zu den Nachteilen.
Der Vorteil der virtuellen Volumenvergrösserung ist dagegen vergleichsweise homeopathisch, wenn man das Gehäuse nicht komplett ausfüllt, was bei BR wiederum ein Unding ist ( s.o. )
Falls mir jedoch jemand ein schlüssiges Argument liefert, warum eine Bassbox 2m hoch sein muss, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Und bitte rechnet mir jetzt keine Doppel-Sonstwas vor, die gehören in separate Kammern.
Achso, bevor ich´s vergesse : Dämmmaterial kostet Geld und Zeit.
Gruss Jürgen
Also gut, ich bin ja ein geduldiger Mensch.
Beispiel BR 18" :
Sinnvoller Einsatzbereich bis max 120 Hz
Halbe Wellenlänge für 120 Hz ist etwa 1,4m, d.h. für eine Box mit einem Innenmass grösser 1,40m liegt die grösste Stehwelle im Übertragungsbereich der Box. Eine hierfür erforgerliche Dicke eines effizienten Dämmaterials - und dazu gehört leider nicht die weisse Filterwatte - beträgt 1/4 Wellenlänge sprich 35cm.
Für einen Basswürfel mit 60cm Kantenmass liegt die 1. kritische Stehwelle bei etwa 300 Hz, d.h. es gibt hier nichts zu dämpfen.
Andererseits reduziert Dämmmaterial leider auch die Effizienz des BR-Portes, das ist deutlich messbar. Soviel zu den Nachteilen.
Der Vorteil der virtuellen Volumenvergrösserung ist dagegen vergleichsweise homeopathisch, wenn man das Gehäuse nicht komplett ausfüllt, was bei BR wiederum ein Unding ist ( s.o. )
Falls mir jedoch jemand ein schlüssiges Argument liefert, warum eine Bassbox 2m hoch sein muss, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Und bitte rechnet mir jetzt keine Doppel-Sonstwas vor, die gehören in separate Kammern.
Achso, bevor ich´s vergesse : Dämmmaterial kostet Geld und Zeit.
Gruss Jürgen
Klappe, die Dreissigste :
Dämmmaterial hat in Subwoofern nichts zu suchen.
Schnitt
Klappe, die Dreissigste :
Dämmmaterial hat in Subwoofern nichts zu suchen.
Schnitt