Zitat von "Kalle112"
da quoll auch überall kleber raus...
Du stehst wohl mehr auf eingebaute Sollbruchstellen ![]()
Zitat von "Kalle112"
da quoll auch überall kleber raus...
Du stehst wohl mehr auf eingebaute Sollbruchstellen ![]()
Ich tippe auch auf einen durchgeschlagenen Kondensator.
Wenn es bei Bassimpulsen im Mittelhochtonbereich kracht solltest Du den verstärkerseitig 1. Kondensator im Hochpass des Hochtöners mal austauschen. Der bekommt nämlich die meiste Spannung ab. Bei Folienkondensatoren mit 160 V aufwärts sollte eigentlich nichts passieren, ggf. gegen höhere Spannungswerte ersetzen. Elko gegen Folie tauschen !
Ein durchgeschlagener Kondensator kann bei kleinen Leistungen durchaus noch funktionieren. Bei höheren Pegeln ( Bassimpuls ) schlägt das ganze an der Leckstelle durch und der Hochtöner bekommt das volle Programm.
Dann kracht's eben.
Gruss Jürgen
Joh, sorry, habe ich verwechselt.
Welche Gehäusegrösse hast Du geplant ?
Joh, sorry, habe ich verwechselt.
Welche Gehäusegrösse hast Du geplant ?
Zitat von "Adam Selene"An audio-zenit:
Wo siehst Du die Fehlerquellen? Der Amp hat 2 Eingaänge und 3 Ausgänge, und solange der Kunde es schaft, die Satelliten-Zuleitungen in die mit "SAT" beschriftete Buchsen zu stecken läuft alles.Adam
Ok, wenn das Ganze im Amp fest verkabelt ist, nehm ich alles zurück.
Ich dachte jetzt an verpolte externe Kabel.
Zitat von "Adam Selene"An audio-zenit:
Wo siehst Du die Fehlerquellen? Der Amp hat 2 Eingaänge und 3 Ausgänge, und solange der Kunde es schaft, die Satelliten-Zuleitungen in die mit "SAT" beschriftete Buchsen zu stecken läuft alles.Adam
Ok, wenn das Ganze im Amp fest verkabelt ist, nehm ich alles zurück.
Ich dachte jetzt an verpolte externe Kabel.
Interessantes Konzept. Birgt natürlich für den mobilen Einsatz einige potentielle Fehlerquellen mehr ( oder habe ich etwas falsch verstanden ).
Interessantes Konzept. Birgt natürlich für den mobilen Einsatz einige potentielle Fehlerquellen mehr ( oder habe ich etwas falsch verstanden ).
Ok, Milchmädchenrechnung, 30,- mehr fürs Chassis auszugeben, um 10,- Versand zu sparen.
Aber nun sollte es gut sein !!!
Ich habe immer noch Bauchweh, wenn ich an Neodymium denke, besonders im Subwooferbereich. Daher habe ich diese Chassis bisher gemieden.
Im übrigen macht das, wie Adam schonmal bemerkte, nur dann Sinn, wenn das restliche Konzept ebenfalls in Richtung "light" geht.
Denn ob eine Kiste nun 32 oder 36 kg wiegt, macht den Braten nicht fett.
Gruss Jürgen
Ok, Milchmädchenrechnung, 30,- mehr fürs Chassis auszugeben, um 10,- Versand zu sparen.
Aber nun sollte es gut sein !!!
Ich habe immer noch Bauchweh, wenn ich an Neodymium denke, besonders im Subwooferbereich. Daher habe ich diese Chassis bisher gemieden.
Im übrigen macht das, wie Adam schonmal bemerkte, nur dann Sinn, wenn das restliche Konzept ebenfalls in Richtung "light" geht.
Denn ob eine Kiste nun 32 oder 36 kg wiegt, macht den Braten nicht fett.
Gruss Jürgen
Zitat von "Wolfgang"Alao: geschlossene Gehäuse kann man durchaus mit einer Gehäuseeinbaugüte von 1 nett bauen.
Ist aber mit 160 L Nettovolumen und einer Eimbaufrequenz von ca.65 Hz mehr als unbefriedigend.
Der TML-Gedanke ist garnicht so abwegig ( hatten wir das nicht schonmal vor 2 Jahren ?). Membranfläche als Portquerschnitt ist ok, um die Güte nicht weiter in die Höhe zu treiben, und mit einer Tunnellänge von 1,70 für 50 Hz komme ich mit einem Volumen von auch etwa 160 L netto hin.
Wenn ich das richtig aus meiner Sturm- und Drangzeit in Erinnerung habe, kann der Port sogar noch 20% gegenüber dem errechneten Wert gekürzt werden ( Korrekturfaktor für TML, wer weiss es genau ??? ).
Das ganze 1x gefaltet mit Schwalbenschwanz in der Kehre und fertig ist die 40 Hz- taugliche Kiste mit einem Lautsprecher, dessen Parameter einem normal die Haare zu Berge stehen lassen. Abmessungen ca. 45x45x100
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die subsonischen Probleme noch etwas gravierender sind als bei einem BR-Konstrukt.
Zitat von "Wolfgang"Alao: geschlossene Gehäuse kann man durchaus mit einer Gehäuseeinbaugüte von 1 nett bauen.
Ist aber mit 160 L Nettovolumen und einer Eimbaufrequenz von ca.65 Hz mehr als unbefriedigend.
Der TML-Gedanke ist garnicht so abwegig ( hatten wir das nicht schonmal vor 2 Jahren ?). Membranfläche als Portquerschnitt ist ok, um die Güte nicht weiter in die Höhe zu treiben, und mit einer Tunnellänge von 1,70 für 50 Hz komme ich mit einem Volumen von auch etwa 160 L netto hin.
Wenn ich das richtig aus meiner Sturm- und Drangzeit in Erinnerung habe, kann der Port sogar noch 20% gegenüber dem errechneten Wert gekürzt werden ( Korrekturfaktor für TML, wer weiss es genau ??? ).
Das ganze 1x gefaltet mit Schwalbenschwanz in der Kehre und fertig ist die 40 Hz- taugliche Kiste mit einem Lautsprecher, dessen Parameter einem normal die Haare zu Berge stehen lassen. Abmessungen ca. 45x45x100
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die subsonischen Probleme noch etwas gravierender sind als bei einem BR-Konstrukt.
Inwiefern ist der Frequenzgang unbrauchbar ?
Wenn der Messschrieb im Nahfeld ok ist, hast Du vielleicht bei grösserem Abstand mit Raumresonanzen zu kämpfen ( Modulation einschalten, lange Messzeit wählen ).
Inwiefern ist der Frequenzgang unbrauchbar ?
Wenn der Messschrieb im Nahfeld ok ist, hast Du vielleicht bei grösserem Abstand mit Raumresonanzen zu kämpfen ( Modulation einschalten, lange Messzeit wählen ).
[quote="JWas macht denn den Unterschied zwischen drei einzelnen 1mH-Spulen direkt in einer Linie nebeneinander angeordnet und in Reihe geschaltet zu einer 3mH Spule aus?[/quote]
...die Tatsache, dass eben die Windungszahl quadratisch eingeht.
Die grosse Spule hat weniger Draht als die Summe der kleinen.
Z.B. IT Luftspule 1mm : 1mH Ri=0,6 / 3mH Ri=1,1
Das Verhältnis der Ri entspricht etwa der Wurzel aus 3.
Vielleicht erzähl ich ja Blödsinn und merk's nicht.
Deshalb : http://www.ab-insbett.de
[quote="JWas macht denn den Unterschied zwischen drei einzelnen 1mH-Spulen direkt in einer Linie nebeneinander angeordnet und in Reihe geschaltet zu einer 3mH Spule aus?[/quote]
...die Tatsache, dass eben die Windungszahl quadratisch eingeht.
Die grosse Spule hat weniger Draht als die Summe der kleinen.
Z.B. IT Luftspule 1mm : 1mH Ri=0,6 / 3mH Ri=1,1
Das Verhältnis der Ri entspricht etwa der Wurzel aus 3.
Vielleicht erzähl ich ja Blödsinn und merk's nicht.
Deshalb : http://www.ab-insbett.de
Zitat von "slayer"Wenn du das öfter machen musst dann kauf dir nen Phasen Checker. Auch Specht genannt. Da hast du nen Sender, der an den AMp-Eingang kommt und nen Empfänger der vor die Pappe oder das Horn kommt. Der schickt dann ein Klopf signal raus und zeigt dir die Polung an. Gibts zb. bei Adam Hall. In der Regel muß das Horn mit der Pappe gleich gepolt sein.
Von Alphaton gibt es ein Gerät, dass im Gegensatz zum Adam Hall-Teil ( muss vor der Endstufe eingespeist werden ) auch direkt am Speaker funktioniert.
Ist aber deutlich teurer.
Zitat von "slayer"Wenn du das öfter machen musst dann kauf dir nen Phasen Checker. Auch Specht genannt. Da hast du nen Sender, der an den AMp-Eingang kommt und nen Empfänger der vor die Pappe oder das Horn kommt. Der schickt dann ein Klopf signal raus und zeigt dir die Polung an. Gibts zb. bei Adam Hall. In der Regel muß das Horn mit der Pappe gleich gepolt sein.
Von Alphaton gibt es ein Gerät, dass im Gegensatz zum Adam Hall-Teil ( muss vor der Endstufe eingespeist werden ) auch direkt am Speaker funktioniert.
Ist aber deutlich teurer.