Wir haben im 1801 mal 3 verschiedene Chassis getestet.
B&C 18PZB , RCF ( Typ weiss ich nicht genau, aber egal, da eh zu teuer ) und den Oberton XB 700 . Fazit : B&C am druckvollste, aber auch am undifferenziertesten, RCF sehr schlank, aber sehr präzise, Oberton goldene Mitte, nicht ganz so druckvoll wie de B&C, aber deutlich knackiger. Den 18.009 habe ich früher in meinem Bandpasshorn verwendet. Der musste ebenfalls dem Oberton weichen, da die Unterschiede im Ein- und Ausschwingverhalten doch deutlich waren.
Daher meine Empfehlung : Wer`s gern voluminös mag und Abstriche im Impulsverhalten in Kauf nimmt, möge den 18.009 nehmen.
Für etwas geschultere Ohren Oberton oder RCF, der B&C 18 TBX könnte vom Papier her auch noch passen, hab ich aber noch nicht in den Fingern gehabt.
Beiträge von audio-zenit
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Thorsten schickt sich an, das CD-Horn neu zu erfinden

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Thorsten schickt sich an, das CD-Horn neu zu erfinden

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Etwas mehr Sachlichkeit und weniger Genöle würde sicher dazu beitragen, dass diejenigen, welche hier konstruktiv etwas beitragen wollen, nicht gänzlich den Spass an der Sache verlieren.
Ich kann von jemandem, der 3 Tage dabei ist, nicht verlangen, dass er alle Möglichkeiten des Forums ausschöpft, bevor er euch " auf die Nerven geht ".
Zum Emmi-Treiber: jenseits der 10 kHz ist er relativ schnell am Ende und bei 2 kHz hat er einen ekligen Peak, sodass man entweder eine aufwendige Entzerrung benötigt oder aber eine kleine Pappe unten drunter, um ihn bei ca. 3 kHz trennen zu können ( sehe ich beides bei dem Bausatz nicht, Fg ca. 1,9 kHz ).
Da es aber mittlerweile vernünftige bezahlbare Treiber ( Oberton, BMS ) gibt, wird sich wohl niemand mehr ernsthaft mit diesem Teil auseinandersetzen.Gruss Jürgen
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Etwas mehr Sachlichkeit und weniger Genöle würde sicher dazu beitragen, dass diejenigen, welche hier konstruktiv etwas beitragen wollen, nicht gänzlich den Spass an der Sache verlieren.
Ich kann von jemandem, der 3 Tage dabei ist, nicht verlangen, dass er alle Möglichkeiten des Forums ausschöpft, bevor er euch " auf die Nerven geht ".
Zum Emmi-Treiber: jenseits der 10 kHz ist er relativ schnell am Ende und bei 2 kHz hat er einen ekligen Peak, sodass man entweder eine aufwendige Entzerrung benötigt oder aber eine kleine Pappe unten drunter, um ihn bei ca. 3 kHz trennen zu können ( sehe ich beides bei dem Bausatz nicht, Fg ca. 1,9 kHz ).
Da es aber mittlerweile vernünftige bezahlbare Treiber ( Oberton, BMS ) gibt, wird sich wohl niemand mehr ernsthaft mit diesem Teil auseinandersetzen.Gruss Jürgen
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Zitat von "Killerspring"
Das du ihm nich deine boxen direct anbietes wie das andere sehrrr aufdringlich hier im Forum machen!
Mein Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei dem Vertrieb unserer Fertigprodukte über den Fachhandel. Und dort wäre man sicher nicht begeistert über einen Direktvertrieb der Komponenten oder gar der Systembausätze.
Insofern hält sich mein komerzielles Interesse in Grenzen.
Und dass massive Eigenwerbung gerne auch nach hinten losgeht, haben andere bereits hinlänglich demonstriert.
Ich habe dennoch für das kommende Jahr eine Reihe von Low-Budget-Selbstbausätzen geplant, während ich mich mit den Fertigboxen weiter nach oben orientieren werde. Soviel zum Thema Eigenwerbung.Gruss Jürgen
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Zitat von "Killerspring"
Das du ihm nich deine boxen direct anbietes wie das andere sehrrr aufdringlich hier im Forum machen!
Mein Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei dem Vertrieb unserer Fertigprodukte über den Fachhandel. Und dort wäre man sicher nicht begeistert über einen Direktvertrieb der Komponenten oder gar der Systembausätze.
Insofern hält sich mein komerzielles Interesse in Grenzen.
Und dass massive Eigenwerbung gerne auch nach hinten losgeht, haben andere bereits hinlänglich demonstriert.
Ich habe dennoch für das kommende Jahr eine Reihe von Low-Budget-Selbstbausätzen geplant, während ich mich mit den Fertigboxen weiter nach oben orientieren werde. Soviel zum Thema Eigenwerbung.Gruss Jürgen
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Für den Eminence 1-Zöller wirst Du wohl von niemandem hier im Forum Beifall bekommen, egal in welcher Kombi. Darin sind sich hier wohl ( ausnahmsweise ) alle einig.
Gruss Jürgen
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Für den Eminence 1-Zöller wirst Du wohl von niemandem hier im Forum Beifall bekommen, egal in welcher Kombi. Darin sind sich hier wohl ( ausnahmsweise ) alle einig.
Gruss Jürgen
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Ich muss eh ein paar Messungen und Hörsessions im Freien machen. Möglichst schon am Wochenende, wenn das Wetter mitspielt.
Wenn`s nicht zu aufwendig wird, kostet das 2 Stückchen zum Kaffee.
Kannst ja mal anrufen : 06432-911753Gruss Jürgen
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Ich muss eh ein paar Messungen und Hörsessions im Freien machen. Möglichst schon am Wochenende, wenn das Wetter mitspielt.
Wenn`s nicht zu aufwendig wird, kostet das 2 Stückchen zum Kaffee.
Kannst ja mal anrufen : 06432-911753Gruss Jürgen
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Wie weit hast Du es denn nach Limburg ?
Gruss Jürgen
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Wie weit hast Du es denn nach Limburg ?
Gruss Jürgen
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Bingo.
Gruss Jürgen
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Wir laborieren selbst gerade an einem solchen Topteil ( 2x8"/1", horngeladen ) und verwenden den Oberton D 2545. Die Schmerzgrenze bezüglich der Trennfrequenz muss ich noch ausloten, aber 1,5k sollten akustisch drin sein. Problem der coaxialen Anordnung ( wir haben den Hochton nach oben gesetzt, was die Box allerdings 90 cm hoch macht )dürfte das 1"-Horn als Reflexionsfläche sein, von daher könnte es mit einer 1"-Bestückung etwas problematisch werden. Noppenschaumstoff auf der Hornrückseite dürfte auf jedem Fall Pflicht sein.
Leider kommen die Obertöner mit ihrem 1,4-Zöller nicht in die Pötte. Sollte der qualitativ auf ähnlichem Niveau wie die 1-Zöller spielen, könnte der die Antwort auf viele Fragen hier im Forum sein. Aber bisher warten wir vergeblich, daher das Konstrukt mit dem D 2545.
Gruss Jürgen -
Zitat von "DJ-JAJA"
Die Höhen, sind wie beim 1"er mit Titandiaphragma zu erwarten war, etwas spitzIn einem anderen thread rätst Du von Beyma für tiefe Trennung ab, da Du selbst schon einige zerschossen hast. Warum hälst Du an diesem Treiber fest ? Schon mal den Oberton 2544 ausprobiert ?
Gruss Jürgen -
Wichtig ist eigentlich das Verhältnis LS-Impedanz zur Summe aller anderen anliegenden Widerstände. Dazu gehören leider auch Leitungswiderstand und Übergangswiderstand aller Kontakte, wodurch der Dämpfungsfaktor schnell mal in 2-stellige Gefilde abrutscht.
Daher sollte man die Bedeutung des Dämpfungsfaktors der Endstufe nicht überbewerten und sein Augenmerk mehr auf ordentliche Kabelquerschnitte und kurze Kabelwege richten.
Gruss Jürgen -
Die Membran des Speakers ist nicht starr sondern elastisch mit einem Gummiring an dem Schwingspulenträger verbunden, sodass nach höheren Frequenzen hin nur noch der mittlere Dom schwingt und die Membran quasi mechanisch abgekoppelt wird ( wenn ich das richtig verstanden habe ).
Erinnert mich an die Dynaudio-Produkte der 80-er ( Polypropylen ), wo man versucht hat einen ähnlichen Effekt durch Verringerung der Membrandicke vom Rand weg nach innen zu erreichen.Gruss Jürgen
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" Ohne Brillianzverlust ", darin liegt wohl der Hase im Pfeffer.
Natürlich realisierts Du mir der niedrigeren Impedanz einen flacheren Filterverlauf, was im unteren Übertragungsbereich zu einer Pegelabsenkung führt und den oberen Bereich ( Brillianz ) kaum beeinflusst. Das kann ich aber auch mit einer anderen Dimensionierung der Filtergüte erreichen. Eine echte Pegelabsenkung über den gesamten Frequenzbereich erreiche ich trotzdem nur mit einem Spannungsteiler.Gruss Jürgen
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" Ohne Brillianzverlust ", darin liegt wohl der Hase im Pfeffer.
Natürlich realisierts Du mir der niedrigeren Impedanz einen flacheren Filterverlauf, was im unteren Übertragungsbereich zu einer Pegelabsenkung führt und den oberen Bereich ( Brillianz ) kaum beeinflusst. Das kann ich aber auch mit einer anderen Dimensionierung der Filtergüte erreichen. Eine echte Pegelabsenkung über den gesamten Frequenzbereich erreiche ich trotzdem nur mit einem Spannungsteiler.Gruss Jürgen