Ich dachte bei Patenten an so was
kann aber nicht sagen, in wie weit z.B.diese Schaltung in den aktuellen Stufen noch vorhandenist, oder in wie
weit diese schon modifiziert wurde
Ich dachte bei Patenten an so was
kann aber nicht sagen, in wie weit z.B.diese Schaltung in den aktuellen Stufen noch vorhandenist, oder in wie
weit diese schon modifiziert wurde
Als Plagiat kann man diese Endstufen glaub ich nicht
bezeichnen.
Es wird hier eher um Patentverletzungen bezgl. der
Spannungsnachführung gehen.
Und da es nicht billig ist ein Patent zu verteidigen, sehe ich es auch hier
fraglich, ob LAB wenn den die Dinger in der breite Vertrieben werden,
hier eine Streitkasse haben die Mächtig genug ist gegen
vieleicht 50 Straftäter vorzugehen.
Ich versteh das ganze nicht so richtig.
je kleiner und stabiler das Auto, desto höher der erreichbare
Pegel im Auto, bei gleicher Bestückung.
Außerdem reicht hier ja ein hoher Pegel in einem kleinen Frequenzbereich
für gute Ergebnisse, und wo dieser Bereich liegt, ist mehr von
dem Fahrzeug, als von sonst was abhängig.
Ob das nun irgendwie mit PA vergleichbar ist....
Im normalfall werden auch im Car Hifi bereich Reflexkisten verbaut,
außer Pegel ist nicht alles. Und wenn klein und sauber, dann
ist geschlossen sowieso angesagt.
Die Tendenz der letzten Jahre ist Sichtbar, mehr Hub, größere Belastbarkeit
geringerer Wirkungsgrad. Wenn nun auf der Messe der neueste Woofer
mit 18mm Hub gezeigt wird, 5000Watt Programm an 8 Ohm, mit 425g MMS und
89dB Wirkungsgrad, ist dann das der neue Star, oder ein absolutes Marketingprodukt.
Der schafft dann auch mit viel Glück knappe 130dB im Nutzbereich und kann
etwas mehr im Sub-Bereich, aber glücklich werden die wenigsten mit so einem Teil.
So ein Treiber kann bei bestimmten Anwendungen großes leisten, aber der
neue Standart wird im PA-Bereich damit sicherlich nicht definiert.
Durch den kleinen Port wäre es nun wirklich so, das der Port besonders für so einen
Potenten Treiber (Verschiebevolumen) ziemlich schnell "überblasen"ist und
somit außer klirr nicht´s mehr vernünftiges zur Wiedergabe beitragen kann,
also Fehlkonstruktion aus Marketinggründen?
OK, das überblasen geht hier nicht so schnell, da so wie ich das in Erinnerung habe, der
Einlass auch sehr klein ist, und somit auch der Auslass ruhiger wird.
Somit aber auch die Wirkung des Ports relativ gering sein sollte.
Ich glaube nur ein Hör und Meßvergleich kann hier Licht ins Dunkel bringen.
Zitat von "FF"Und noch auf dieser Seite wird jemand fragen, ob die für den Preis vielleicht nicht doch gut sind... :roll:
Oink, oink, FF
Zu welchem Preis?
Würde dann bedeuten, das ich bis 600Watt die
Vorteile des Resonators genießen kann und eine weiter
Leistungssteigerung nicht eine Lineare erhöhung ergibt,
sondern sich der Port immer mehr aus dem Geschehen
ausblendet? Und das auch noch gewollt?
Kann das im Sinne des Erfinders sein?
Ich dachte immer man Versucht die Portcompresion so
gering wie möglich zu halten, damit man nicht nur bei
mittlerer Leistung den Gewinn durch den Resonator hat.
Oder kann dieser Loudness-Effekt gewollt sein.
Hört sich doch schon mal sehr Interessant an.
Zum Thema Autos:
Falls die Fahrer dizipliniert sind, sollte es keinen Stau geben,
da der Eingang des Tunnels genauso groß ist wie der Ausgang.
Aber Luft und auch Autofahrer besitzen eine Eigendynamik, also
kommt es wahrscheinlich wieder zum Stau in gewissen Zonen.Und es gibt Zonen wo nur wenig Fahrer sind.
Und sie Fahren immer wieder mal Vorwärts und dann wieder Rückwärts und das noch
nach abwechselnden Zeiten,
was auch der Grund für die ständig wechselnden Stauzonen im Tunnel ist
Von den Autos wieder Weg.
Hört sich das für mich an wie eine Resokammer die bei Verschiedenen Anregungsfrequenzen
natürlich Unterschiedlich reagiert.
Falls das so ist, verstehe ich aber nicht wieso man den Ein und Auslaß so ungünstig (Strömungstechnisch) gestalten muß.
Irroniemodus: hätte man sonst +8dB Gewinn erklären müssen?:
Seltsam Seltsam
Stefan
Du gehst bei deinen Annahmen davon aus, das die Bediener davon ausgehen, das Simulation und
Meßergebniss identisch sind, das glaube ich wiederum nur von einigen.
Das gemessene Frequenzgänge nur Aussagekraft haben wenn die Bedingungen genau bekannt sind,
würde ich auch Unterschreiben.
Das die Bediener nur ein Ziel haben "bekannte UND STETS ERWARTETE glatte Achsfrequenzgang " glaube ich auch nicht.
Ansonsten meine Zustimmung
Ich erlaube mir einen Schwenk zurück zum Thema, der Treiber wurde ja schon zerlegt, nun hilf uns bitte mal das Tunnel Konzept der BR118Ex zu zereißen.
Kannst Du uns die Hintergründe erklären, Warum ein Port der "Klein-groß-klein" Vorzüge gegenüber einen z.b. "Groß-klein-groß" Port hat, oder eventuell auch Nachteile.
Oder ist ein Port einfach immer effektiver wenn die Luftmasse erhöht wird, und relativ unabhängig von der Portform? Extrem Beispiel RCF 1018. Oder spielen da klangliche Aspekte oder größere Breitbandigkeit mit ein?
Ich hoffe du bist in der Lage hier ein bisschen Licht in die Diskussion zu bringen.
Danke
Hallo Stefan,
Danke für die Erklärung
Nicht schlecht für den ersten Beitrag, mach bitte weiter so,
Zu den Simulationen, das diese Simulation von Reflexboxen in AJ
nicht sehr exakt ist, kann glaub ich jeder Unterschreiben, aber man
erhält trotzdem Anhaltspunkte in welche Richtung man sich begibt
und kann den Ersten Prototyp schon sehr gut Vorberteiten.
Für einen Vergleich von Treibern ist es schon relativ gut, solange man nicht
alles auf das letzte dB fest machen will.
Ich wollte damit auch nur zeigen, das ich die 6dB nicht sehe, sondern eher
zwei Ebenbürtige Kontrahenten sehe von denen jeder seine Vorzüge hat.
Vielleicht ist der 18-Sound in der Summe seiner Eigenschaften auch ein bisschen besser, aber das muß jeder für sich und seinen Einsatzzweck entscheiden.
Ich sehe zum Beispiel keinen Vorteil darin, solche Langhub Speaker in
Gehäusen zu verbauen, die Prinzipbedingt den Hub verringern, eher mehr Nachteile.
So aufwendig wie Beschrieben mißt keiner glaub ich zumindest wird das nie Veröffentlicht, da entscheidet die Marketingabteilung ob nun 125dB Dauerschallpegel oder 143dB Peak auf dem Prospekt gedruckt wird.
Full Power....bei was? ist nicht angegeben, hab ich zumindest nichts gefunden.
Verlust nach 5 min Pink noise, das ist mehr Belastung als Musik...im Normalfall.
Ich mag auch nicht Beurteilen, wie Praxis Nah /Fern so eine Angabe ist.
Die Abhängigkeit von der Einbausituation , Lowcutfiltern ,EQ und Musikmaterial ist auf jedenfall sehr groß.
Danke für das kleine Bild
OKOK
jetzt antworte ich mal ein bisschen überspitzt
Zu1: Wäre es dann nicht an der Zeit endlich 6" und 6,5" Spulen in 15er zu verbauen? Und ein MMS über 400 kann sicherlich auch nicht´s schaden....?
Zu2: Wird durch die größere VC und gute Kühlung sicher so sein. Da wir aber Musik damit spielen und nicht Testsignale, glaube ich nicht an einen Unterschied über 1 dB zu 4" sandwich Spulen.
Zu3: Klar, das Thema hatten wir schon unter 1 u. 2
Zu4: Damit ist es sicher einfacher die hohe Rückstellkraft zu Erzeugen. Was der aber generell noch für Vorteile bringt kann ich mir leider nicht erklären. Wird jetzt so wie bei den Rasierern, jedes Jahr eine Klinge mehr, bald sind 2 Griffe dran
Ob jetzt nur MArkteting dahinter steckt, kann ich nicht beurteilen. Also sagen wir mal der 3-Fach ist besser.
Zu5: Stimmt, da aber angaben über die geometrie fehlen ist eine Vergleichbarkeit schwierig. Und der Unterschied bleibt gering.
Zu6: BL ist hoch, aber nicht´s besonderes, da gibt es bessere und der Oberton ist nicht viel schlechter.
Zu7: Davon gehe ich aus, aber bei Beiden.
Zu8: laut der Simu Identisch, also bei beiden möglich, kein Unterschied
Zu9: Ich hatte lange Zeit viel Beyma, dann RCF, da ein bisschen besser für uns als 18-Sound und nun verbaue ich halt viel Oberton, sicherlich nicht weil ich die schlechter finde.
Es kommt immer absolut auf den Einsatzzweck an.
Ich stehe halt immer noch auf dem Standpunkt, das sich bei amtlichen Treibern egal welchen Herstellers bei gleichem Gehäuse sich alles im Bereich 1-2dB bewegt. (4Zoll Langhub)
Und in dem direkten Vergleich 18NXB 800 vs 18NLW 9600 vs Faital XL1500, glaube ich ist der Unterschied kaum Meßbar.
Bei verschiedenen Gehäusen und Konzepten sehe ich das anders, da sind mal schnell einige dB Unterschied auf kosten von was auch immer erreichbar.
Ich werde mit den 18NLW9600 mal zum Vergleich holen, vielleicht sehe ich das ja wirklich zu nüchtern.
Ich verstehe nicht was an dem Treiber so toll sein soll.
Ich Stütze mich nun nur auf meine Simulationen, und habe den Treiber, da doppelt so Teuer wie ein Oberton 18 NXB 800/18 XB 800 bisher nicht weiter beachtet.
die 2mm mehr Hub machen das Kraut wirklich nicht FETT und bei gleicher Leistung
z.B. 1500Watt ist der Oberton bei keiner Frequenz am Hublimit in einem 140l Reflex Gehäuse mit großem Port.
Im Gegenteil, der Oberton ist sogar 1dB lauter, aber Simulation hin oder her, bei Vernüftigen Leistungen, die ein Amp bringen kann, K10 Q10000 oder ähnliches, kann der 18-Sound im Vergleich leider nicht mehr als der Oberton.
Vielleicht muß man ihn wirklich mal Probehören, aber ich kann mir im Moment nicht vorstellen, was er bei Vernünftiger Leistung außer 1dB weniger PC besser kann als der Oberton (wobei der ca. 1dB lauter spielt). Sicher kann man Treibern alles mögliche an Voodo Dingens mit in die Wiege legen, aber ein solider Treiber von Faital oder Oberton ist nicht wirklich schlechter.
Übrigens, bei 2000 Watt schaut das auch nicht viel anders aus, und da endet absolut die Sinnhaftigkeit der Leistung die so ein Treiber sehen sollte.
Sorry für das Riesen Bild, war mein Erster Versuch.
Werde mich bessern
Übrigens, rot ist Oberton, Blau 18-Sound
???
Verstehe nicht wo da das Problem ist.
Wenn du nicht gern telefonierst, dann schreib doch einen
Halb Zeiler an NOVA falls du das wirklich brauchst.
Und ein einstellen eines Controllers nach Verstärkungsfaktor und
dann Glücklich sein finde ich .....
Schließ dein System zusammen und beobachte was es Tut und entscheide
dann wie der Limiter gesetzt werden muß.
Es gibt Endstufen die im Grenzbereich scheiße klingen und welche die
mit begrenzten Klirr sauber weiter spielen. Und Controller ist auch nicht gleich Controller. Und die angeschlossenen LS sind natürlich auch nicht zu vergessen.
Wenn du also ein gutes Ergenis erzielen willst, Augen und Ohren auf, ein bisschen Zeit nehmen, ein bisschen dabei Überlegen und dann den Limiter nach
Gefühl und Bedarf einstellen.
Und wenn die Anlage auch manchmal ohne Dich raus geht, dann ruhig auch mal
Ein Setting das etwas konservativer ist vorbereiten.
Wie ich die X2000 in Erinnerung habe, nicht das Bass Tier, aber für alles andere zu Empfehlen.
Das erklärt natürlich vieles
Besten Danke für die Mühe beim Googeln
War sicherlich nicht so einfach unter Karlson
ein Tapped Horn zu finden.
Ist aber trotzdem nicht einfach in ein Tapped Horn
das so tief ist mit so einer kleinen Front
zu Basteln.
Wieviel größer war der Karlsoncoupler?
Kann es sein, das du hauptsächlich wegen der größeren
Empfindlichkeit meintest, der Sound ist klarer und sauberer?
Ich wäre mit einer 2K Beschichtung ohne einen Materialtest zu machen
sehr sehr Vorsichtig.
Warnex hat z.b. auf 2K Polyesterspachtel nahezu keine Haftung.
Das kann bei deinem Lack vielleicht anders sein, aber bevor
Du die ganze Sch.... wieder abschleifen mußt, eine dünne schicht
Warnex zum Testen auf ein mit 2K Lack lackiertes Brett aufbringen
und dann einen Kratztest durchführen. wenn dann absolut nichts abplatzt,
dann mach es wenn du meinst.
Wasserfestigkeit bekommst Du aber auch mit Warnex.
Also ich würde mir keinen Kopf machen, Warnex drauf und Gut.
Und wenn Du so auf die Optik bist, besserst Du sowieso nach jedem Gig die Kiste aus....Stimmts?
Der 12er ist ein RCF L12P520 mit 3" Spule.
Den Haben wir auch in einigen Monitoren,finde den Treiber wirklich
sehr gut und ist auch sehr Leidensfähig.
Wahrscheinlcih hat man damals nicht´s vergleichbares in NEO gefunden.
Hr. Wüstner hat mit diesem Treiber ja auch in anderen Produkten gute Erfahrungen gemacht.
War vieleicht etwas überzogen von mir,
aber der Spruch.. "voice acoustic angaben eben ......."
hatte mich ein bisschen gestört.
Wobei ich sachliche Diskussionen immer Begrüße.
Seht´s doch mal gelassen,
Wenn der Treiber 103dB macht und der 12er 97dB, sind die 100dB
ja sogar richtig. :lol:
Und wenn große Firmen (KF) für einen 18er 134dB Maximalschalldruck im Vollraum,
also 140dB am Boden angeben, und dann noch werben mit 7kw Peakleistung und +/- 25mm
max.Auslenkung, dann müssen kleinere Hersteller doch nicht gleich nieder gemacht werden,
wenn sie 100dB 1W/1m im Datenblatt stehen haben.
Ich hab noch keins von deren Teilen gehört, möcht ich auch gar nicht.
Wenn sie nun einen ähnlichen Bass(Gehäuse) mit gleichem Treiber wie KF im Angebot hätten
und würden realistische 127dB Maximalschalldruck angeben, würden die meisten wieder
sagen, klar, kommt ja von denen und ist ja auch viel leiser als ein KF Produkt. Und keiner kauft das Teil.
Obwohl, wie schon gesagt wurde, das einfach Physik ist und kein woodoo.
Gleicher Treiber, ähnliches Volumen, ähnliche Geometrie, und die Unterschiede können
nur marginal sein. Wobei die Unterschiede bei den guten Treibern, ob jetzt RCF. 18-Sound oder Oberton
auch nur sehr gering sind. Der eine tut ein bisschen besser in kleinerem Volumen, der andere in
nem größeren.
ÄHH, ich finde den besagten 18er von KF aber richtig gut, nicht das da was falsch Verstanden wird.
Also seht die Angaben in Datenblättern einfach mal mit ein bisschen Abstand.
Wer sich einige Zeit mit dieser Materie beschäftigt hat, weiss anhand der
Bestückung und dem Gehäuse schon ziemlich gut was ein Teil kann und was nicht.
Das ist doch schon mal nicht schlecht.
Ich baue zwar gerne noch selber, aber zu dem Preis brauch ich
mir die Finger nicht Schmutzig machen. Danke für den Link.
Zum Verhalten des Subhorn....leichtes Schulterzucken.
Der Oberton ist ja nicht wirklich mit komplett anderen Parametern
versehen im vergleich zum B&C.
Ich hab das Subhorn nicht zerlegt, aber ich Denke da ist auch der NW100 drinnen.
Vieleicht haben die die das Gehäuse mit Dämmwatte vollgestopft, oder
das Limmer schaut doch irgendwie anders aus.
Ich hab leider erst im nachhinein Erfahren das das Subhorn ein hlber Limmer sein soll,
sonst hätt ich auch mal in die Kiste reingeschaut.
Dem Subhorn haben halt die Obertöne gefehlt, oder der Obertöner :lol:
Es gibt auch sicherlich viele, welche das Subhorn besser gefunden hätten.
Mal so ein Beispiel...
Ich kann mit einem Dynacord PWH auch nicht warm werden.
Ich kam auf eine Veranstaltung (als Gast) bei mir am Ort, da waren
4 von den PWH Dingern in einem 500 Mann Saal. Der Boden hat gebebt.
Blöd halt der Bass klang wie mit einem großem 55Hz Filter versehen.
Weil mir das überhaupt nicht zusagte, hab ich mal in die Runde gefragt,
was meine Bekannten denn so vom Bass halten. Die Antworten hatten mich Erschreckt.
Von Hammergeil bis Genial usw. war alles Dabei. Ich war anscheinend der einzige
der das Schauderhaft fand.
Nur mal soviel zu meinem Verständnis was ein geiler Bass ist.
Falls es noch Interessiert, was ich geil Finde.... LAB Sub
Hype hin oder her.
Wir hatten 4 Limmer mit unterschiedlicher Bestückung
2x mit RCF p200AK und 2x mit Eminence Omega Pro 15
Die nahmen sich nicht viel, außer das es bei der Eminencebestückung
kein Problem mit anschlagenden Schwingspulen gab.
Da vor einiger Zeit bei 2 Omegas die Sicken gerissen sind suchten wir
nach anderen Treibern und wurden mit Oberton 15XB700 für
uns fündig.
Wir haben dann erst zwei und kurz darauf alle auf den Oberton
umgerüstet. Der Unterschied ist schon gewaltig. Problem mit dem
RCF oder Eminence war immer die begrezte Leistung die man zuführen durfte.
Also mit modernen Treibern, ob Oberton B&C oder sonst irgendwas, braucht man
sich hinter keiner modernen anderen Konstruktion verstecken. Das der
Limmer kein Allheilmittel ist, ist klar. Er hat wie jedes andere System Vor und Nachteile.
Aber in der Summe aller Eigenschaften ist der doppel 15er Limmer immer noch UP to DATE.
Wir hatten mal 2x Subhorn gegen einen Limmer mit Eminence Bestückung laufen
das hatte uns nicht vom Hocker gehauen.
Das Subhorn hatte zwar kein Problem mit höheren Leistungen, aber vom
Klangeindruck war es viel verwaschener und nicht so Impulsiv.
Weiß gar nicht wie man das Ausdrücken soll :?
Für uns war es halt nicht die Richtige Box.
Wobei wir nun mit den Limmern rund um zufrieden sind.
Funktionieren mit Entzerrung Toll alleine und im Rudel um so bässer.
Eine funktionierende halbe Version wäre aber schon noch
sehr Interessant, deshalb hatten wir auch das Subhorn mal zum Vergleich.
Kann mir jemand sagen, ob zwei halbe Limmer absolut mit einem
doppel Limmer vergleichbar wären??