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  2. Waschhausernst

Beiträge von Waschhausernst

  • Brauche Meinung zu 3 Pa Endstufen

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 19:50

    Wofür möchtest du sie denn genau einsetzen?

    edit: Ich nehme an, dass es sich bei ner 50 Kilogramm Endstufe um eine Festinstallation handelt?

  • Wie schaut eigentlich eure SB Werkstatt aus?

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 19:09

    ich stelle jetzt keine bilder von meinem zimmer/balkon/keller hier rein :grin: :wink:

    bald ist ja das lager zum einzug bereit :D

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 14:54

    Logo, Protos würde ich ohnehin bauen.
    Einmal das von Thomas und einmal das von JF. Ich wollte nur erst mal grundsätzlich sicher gehen, ob die 18" Pappe meinen Erwartungen gerecht werden kann.
    Vieleicht bastel ich auch ein eigenes Gehäuse und mess das mal durch, außer natürlich, es unterscheidet sich von den Parametern kaum von einem der oben genannten.

    Nun gut, es hat ohnehin noch 2 bis 3 Wochen Zeit bis wir unser neues Lager eingerichtet haben und ich los lege.
    Falls es noch Meinungen gibt, nur zu. :)

    Grüße, Conny

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 14:24

    So dann beantworte er mir meine zuvor gestellte Frage, bitte! :D

    Zitat

    Weiterhin beschäftigt mich noch die Frage der Ankopplung: 18" auf 10" und im Zusammenhang damit, ob der 18 XB 700 sauber bis ca 140 Hz kommt.

    Wie hoch kann man ihn deiner Meinung nach spielen lassen?
    Darf man bei in diesem Setup auch etwas Kick erwarten?

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 13:51

    BR-Bässe mit dem 18 XB 700?

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Waschhausernst
    • 5. November 2006 um 10:30

    Morgen!

    Darf man fragen, um welche Bässe es sich bei dir im Konkreten handelt?
    Ich frage mich, ob 2 Bässe plus Top eine adäquate Höhe für den Hochtöner bieten.
    Weiterhin beschäftigt mich noch die Frage der Ankopplung: 18" auf 10" und im Zusammenhang damit, ob der 18 XB 700 sauber bis ca 140 Hz kommt.

    Darüber hinaus frage ich mich, ob nicht ein kleinerer B 450 ,als doppel - 15", ein strafferes Klangbild, bei ähnlichem Tiefgang erzeugen kann, als die über 50% schwerere Membran eines 18"ers - oder ist das hier zu pauschalisiert?
    Allerdings wirds bei doppel - 15" mit dem aktuellen Amping knapp.

    Vieleicht noch als Nebeninfo: momentan benutze ich noch ne aktivweiche mit Filtern 4ter Ordnung und einem schlichten 2x15 Band EQ.
    Als Amping steht für den Bass ne 1,2kW Brücke einer PSE SM 900 und für die Tops realistisch ca 2x200 Watt einer Omni P-1000 zur Verfügung.

    Ich bin keiner der Vertrehter, die meinen unbedingt 4-stellige Beträge auf ein einzelnes Chassis bügeln zu müssen, damit sie optimal klingen ;)

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Waschhausernst
    • 4. November 2006 um 20:04

    Hallo wertes Forum! :)

    So langsam beginnt es ernst zu werden: in den nächsten Monaten will ich nun endlich mal die eigenen Bässe fertig haben, damit ich nicht immer zu mieten muss.
    Ich bin letztes Wochenende zu der Erkenntnis gekommen, dass für meine Zwecke ein BR-System das trefflichste sein wird.
    Um gleich mal auf das "skalierbare" zu kommen: in Zukunft möchte ich in der Lage sein, entweder eine größere Anzahl von PAX zu beschallen oder eben 2 kleinere Mengen - sprich 2 kleine Anlagen, die zu einer größeren kombiniert werden können.
    Dazu müssen natürlich auch noch ein paar stärkere Tops (vieleicht ne doppel-12" Geschichte oder der Gleichen), nötiges Amping und Controlling angeschafft werden, aber darum geht es zunächst nicht - ich bin Student und möchte mir diese Möglichkeit offen behalten. ;)

    Zu den Bässen:
    Chassis-Firma sollte zunächst mal Oberton sein, da ich sie ne Ecke billiger als zum Ladenpreis bekomme - ansonsten wäre mir das gleich.

    Ich bin mir bezüglich 15" oder 18" noch nicht schlüssig.
    Da momentan meine 10"/1" Tops über den Bässen stehen werden, sollten sie bis 140Hz (als Hausnummer) spielen können.

    Daher habe ich mir zunächst 3 Möglichkeiten vorgestellt:

    - einzel - 15"
    - doppel - 15"
    - oder einzel 18"

    Im Sinne der Skalierbarkeit werden die doppel - 15er wohl eher suboptimal sein, oder?
    Am liebsten wäre mir die einzel - 18" Variante, aber ich sorge mich um die Trennfrequenz, die später mit größeren Tops wohl ins unkritische sinken sollte.
    Ich habe für den 18 XB 700 Thomas` Plan mit 15mm MPX und den von JF, mit einem wesentlich kleineren Einbauvolumen.
    Kennt ihr fertige Pläne für einzel- und doppel - 15"?
    Aber zuvor wäre es wohl am sinnvollsten den Chassis-Durchmesser zu klären. :)

    Ich möchte keine Tiefbassgewitter. Der Sound soll knackig, nicht dröhnig und nen gewissen punch haben - sprich: nicht zu fett und nicht zu trocken, ein Mittelweg! :)

    Musik wird nur Konserve sein, von Black über House, bis hin zu 80s und vieleicht mal ne Runde "Techno" (kickreichere und schnelle Beats).

    Ich würde mich über Meinungen und Vorschläge von euch sehr freuen.

    Es grüßt der Conny!

    p.s. Fällt jemandem an meinem Post etwas auf? :D

  • Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

    • Waschhausernst
    • 3. November 2006 um 19:30
    Zitat

    Bin mit beiden sehr zu frieden, muss aber sagen das der LF schon bei billigen AMPing wesentlich präziser und trockener klingt.
    Würde dir also den LF empfehlen wenn du mehr auf kick aus bist.


    welcher denn? pro oder none-pro?

  • Frage zu Vas & Infra

    • Waschhausernst
    • 27. Oktober 2006 um 07:45

    naja, dass 18 nun mal einen größeren vas wert haben,primär an ihrer größeren membranfläche Sd, welche direkt proportional zu jenem wert ist.
    als zweites hängt der wert eben von der nachgiebigkeit Cms des lautsprechers ab - ebenfalls direkt proportional zu Vas...

  • Frage zu Vas & Infra

    • Waschhausernst
    • 26. Oktober 2006 um 07:59
    Zitat

    Naja wenn man vergleicht, normale BR Chassis haben ein Vas zwischen 300 und 400 Liter (warum auch immer), und für nen Infra brauch man wenig Vas, aber wieso?

    na da schau dir mal die spitze von oberton und B&C als gegenbeispiel an.

    Zitat


    Die Menge der Bücher, die sich bei mir stapeln und die Simu-Programme die ich downloade, helfen meinem Hirn nicht, wenn ich nicht kapiere, was passiert.


    also wenn du fachliteratur zur lautsprechertheorie hast und das deinem hirn nicht hilft.... *räusper

    edit: man schaue sich noch mal weiter oben von mir gepostete formel zur berechnung von vas an.

  • Frage zu Vas & Infra

    • Waschhausernst
    • 25. Oktober 2006 um 21:00

    reite mal nicht so auf dem vas rum.
    es gibt da noch wesentlich mehr wichtige parameter.

    saug die ein simulations-prog (z.b. unibox) und schau dir die verschiedenen übertragungsfunktionen einer cb in abhängigkeit vom gehäusevolumen einfach mal an.
    br wird ungleich komplizierter. :wink:

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • Waschhausernst
    • 24. Oktober 2006 um 08:53

    also ich muss mal bemerken, dass die membran und die sicke wie die meines tw 3000 ausschaut, ist die membran auch recht nachgiebig?

  • Bauvorschlag Oberton 18XB700 Bassreflex

    • Waschhausernst
    • 23. Oktober 2006 um 21:06

    nabend!
    ich hab da immer noch so meine zweifel bzgl der holzdicke...
    ist das nicht ein stücke zu dünn?

  • BR-Gehäuse: Simulierte Volumen vs. Herstellerempfehlungen

    • Waschhausernst
    • 23. Oktober 2006 um 20:50

    nabend!

    führ er sich diesen faden mal zu gemüte :D
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56856&start=0

  • Urheberrecht und Plagiat

    • Waschhausernst
    • 22. Oktober 2006 um 22:54

    nabend!

    ihr solltet mal zusammen ein paar bierchen schlürfen gehen.
    das hier im forum hat glaube ich keine zukunft...

    :wink:

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Waschhausernst
    • 19. Oktober 2006 um 19:01

    ne, eher mechanisch und thermisch.
    die elektrischen und magnetischen felder gabs in entschärfter form im zweiten semester. oder was meinst du?
    weiß auch noch nicht so hundert pro, was drann kommt, da das semester ja auch erst seit 1,5 wochen wieder angefangen hat :)

    Zitat

    Mathematik für Physiker, Lehrbuch Band 1 (Herausgeber: Klaus Weltner), Vieweg Verlag, ISBN 3-528-43051-6
    Seite 237 - 275 (DGLs)


    na, ob das hier jemand liest :D

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Waschhausernst
    • 19. Oktober 2006 um 18:37
    Zitat

    ... bei gleicher Abstimmfrequenz müßte mit größer werdender Fläche auch die Ventlänge (Masse) zunehmen (-> siehe Gesetz von Hooke, z.B. Federmassependel ...).
    Die Druckänderungen sind in der Akustik im Vergleich zum absoluten Luftdruck eher gering ... und da es abwechselnd einen Über- UND Unterdruck (!) gibt, bleibt der mittlere Druck in der Kiste gleich. Winken


    natürlich haste da recht, ich hab das wieder nur eindimensional betrachtet... :oops:

    bzgl des ausholens: es wird ja keiner gezwungen, dieses dann zu lesen :wink:

    aber für heute reicht´s mir erst mal, die feldtheorie ruft erstmal und danach dann das bierchen :D

    schönen abend noch!

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Waschhausernst
    • 19. Oktober 2006 um 17:03

    servus!

    danke erst mal für deine ausführliche antwort!

    Zitat


    ... bei größerem Querschnitt und gleichem Volumen ist die aufzuwendende Kraft, die Luft (z.B. mit einem Kolben) zu komprimieren, größer. Durch unterschiedliche Querschnitte kann man z.B. in der Pneumatik Kräfte "übersetzen" (... vergleichbar mit Hebelgesetzen).


    richtig, soweit dachte ich noch gar nicht. man könnte also vereinfacht sagen: je größer die portfläche, umso besser die bedämpfung des chassis, aber umso geringer die auslenkung der luftmasse - theoretisch müsste doch mit zunehmendem hub des chassis durch stärker werdende kompression an der portfläche dessen reso nach oben rutschen?

    Zitat

    ... die DGL ist schon allgemein und beschreibt nicht nur Schwingungsvorgänge. Berücksichtigt wird Trägheitkraft, Reibungskraft (hier nur geschwindigkeitsabhängig) und eine konstante, nur von der Auslenkung abhängigen, Kraft.
    Mögliche Lösungen sind ungedämpfte und gedämpfte Schwingungen ... aber auch exponentielle Funktionen mit einem rein reelen Argument (d.h. KEINE Schwingung).


    jo! aber ich hab jetz nix anderes behauptet, oder? :D
    nur am rande: mathe kenntnisse sind bei mir gleich denen (oder sollten es zumindest sein :D ) eines maschinenbauers nach dem grundstudium.... falls du mal etwas weiter ausholen möchtest. :)


    ohne jetz den rest zu zitieren: es macht also keinen sinn, denn helmholz-resonator ohne das chassis zu betrachten,gelle.
    jetz weiß ich gar nicht mehr, worum es mir eigentlich ging... irgendwie hab ich das gefühl, die ganze sache aus dem falschen blickwinkel zu betrachten.

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Waschhausernst
    • 19. Oktober 2006 um 10:25
    Zitat

    ... Flächenquerschnitt des Vents bei der "Feder" nicht vergessen. Winken


    :?: kannste mir das kurz erklären?

    nimmt man mal diese dgl als basis zur diskussion (nur auf den federschwinger bezogen, homogen, da ja nur das transiente verhalten interessiert)

    teilt man durch die masse, ergibt sich die bekannte form
    .

    um jetzt einen aperiodischen grenzfall zu erreichen, muss die dämpfungskonstante delta gleich der eigenfrequenz omega-null sein.
    dieser zusammenhang lässt sich ja nur über festlegen des reibungskoeffizienten herstellen!? ist R hier die summe der reibungsverluste des schwingers an den gehäusewänden?
    ein lautsprechergehäuse, welches nicht dem aperiodischen grenzfall genügt, würde ja auch keinen sinn machen?!

    wenn man sich nun die formel anschaut, würden die 2 fälle, die ich weiter oben beschrieben haben, die gleiche bewegungsgleichung aufweisen - sofern das verhältnis von D (=reziproke der nachgiebigkeit) zu m (~portvolumen) gleich bleibt - oder?
    ist das erst mal alles so korrekt?

    dies bezieht sich aber nur auf das bassreflexsystem und nicht auf den angekoppelten treiber, welcher ja über das gehäusevolumen, also über die feder, gekoppelt wird.
    hier macht also das unterschiedlich große gehäusevolumen einen entscheidenden einfluss auf die mechanische dämpfung des chassis gelten, richtig?


    ich hoffe, man merkt, worum es mir geht und mir wurden antworten beschert, wenn ich heut nachmittag aus der uni zurück komme
    :D

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Waschhausernst
    • 19. Oktober 2006 um 08:15

    MOIN!

    Zitat

    @ Waschhausernst: äh, äähhm, wie meinst Du das? Was ist nun Boxvolumen, Portfläche, Portlänge, Portvolumen, Portform?


    naja, wie meine ich das, eben so, wie ich´s geschrieben hab :D

    meine aussagen bezogen sich auf den feder-masse-schwinger.
    das gehäusevolumen bestimmt die nachgiebigkeit der feder und das bassreflexkanal(tunnel, ...)volumen bestimmt die masse des schwingers und somit die resonanz dieses systems.

    es gibt da logischer weise 2 extrembereiche.
    1) geringe nachgiebigkeit und hohe masse -> starke bedämpfung des treibers (entspricht einer cb mit minimal-volumen?).

    2)hohe nachgiebigkeit der feder und minimale masse des schwingers (also riesen gehäuse volumen und reflexkanäle mit der länge der gehäusefront, zum beispiel). Hier sollte der treiber doch am wenigsten bedämpft werden und meiner vorstellung nach, sollte der klang am schlechtesten sein.
    entspricht diese anordnung einer CB mit schlechtester dämpfung, also theoretisch unendlichem volumen?`

    liege ich bei meinen einfachen überlegungen richtig?

    p.s. hoffe, nun ist es verständlich

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