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  2. Waschhausernst

Beiträge von Waschhausernst

  • Dämmung verändern von KME Bass

    • Waschhausernst
    • 10. Februar 2007 um 15:34
    Zitat von "Fischback"

    jungs dämpfung keine dämmung


    Ich weiß, dass es um letzteres geht, aber erzielen kann man mit Bechriebenem in diesem Fall nur das Erste! :grin:
    Außerdem heißt es nun mal Dämmwolle und nicht Dämpfungswolle.

    Zitat

    Mhh, und warum wird es dann bei so vielen Bässen gemacht ?


    Gute Frage, nächste bitte. :D

    Ich habe mich noch nicht soo eindringlich mit der Bedämpfung von Lautsprechergehäusen befasst, aber es wird ja primär gemacht, um bei Lautsprechern die störenden Anteile des Mittel- und Hochtons, welche von der Rückseite der Chassis durch den Port abgestrahlt werden, zu dämpfen.
    Wenn du nun einen Sub zum Beispiel aktiv bei 120Hz und 12dB/Oktave (oder gar noch mehr) trennst, sind solche Anteile vernachlässigbar.
    Sekundär möchte man, nach meinem Wissen, stehende Wellen im Gehäuse in ihrer Amplitude dämpfen. Ich habe diesbezüglich mehrfach gelesen, dass dies bei Wellenlängen im Bassbereich nur möglich ist, wenn man das Material auf halben Wege zwischen 2 gegenüberliegenden Wänden anbringt, um die Schallschnelle zu verringern.
    Mehr schreibe ich hierzu aber nicht, da ich mich bisher nicht ausgiebig genug mit diesem Thema beschäftigt habe und ich zitiere ungern Wissen. :)

  • Dämmung verändern von KME Bass

    • Waschhausernst
    • 10. Februar 2007 um 14:10

    Servus!

    Dämmwolle oder Noppenschaumstoff an die Wand eines Basses zu befestigen bringt in etwa Null Komma nix.
    Dämmmaterial vor dem Port verändert auch mehr oder weniger stark die Abstimmung, da Strömungsverluste gesteigert werden - der Port sollte normaler Weise frei bleiben.

  • Monacor so schlecht ??

    • Waschhausernst
    • 9. Februar 2007 um 19:27

    Nabend!

    Ich muss mich noch mal revidieren: das Chassis, was ich dazu mal gehört habe, war ein SP-15/200PA und den gibts wohl nicht mehr.
    Dennoch fand ich ihn klanglich sehr gut.

  • Neues MEDIAZERO Case... Teuer aber brauchbar?

    • Waschhausernst
    • 9. Februar 2007 um 13:53

    Bzgl des MZ Cases: wenn dort schwere Endstufen rein sollen, würde ich unbedingt ein Case mit 2 Griffen pro Seite empfehlen! Du kriegst sonst ne Krise beim Tragen.
    Falls der Transport des Cases nur ebenerdig (plus hochheben in den Transporter) von statten gehen muss, geht´s meiner Meinung nach auch mit einem Griff.

  • Ernährung

    • Waschhausernst
    • 8. Februar 2007 um 14:30

    Interessant, was die da so alles drauf werfen - Eier!?

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • Waschhausernst
    • 2. Februar 2007 um 15:21
    Zitat von "wasserkocher"

    Waschhausernst


    Dies ist die Aussage

    und Einschaltvorgänge sind dynamisch und nicht statisch

    Grüsse


    Hallo,

    Mir ist heute zufälliger Weise bei meiner Prüfungsvorbereitung etwas aufgefallen, weshalb ich hier einen Fehler meinerseits einräumen muss: Ich habe mal wieder nicht richtig in den Hefter geschaut :oops:

    B = µ*H + M

    Bei Sättigung geht nur die Magnetisierung gegen einen konstanten Wert und der Fluß bleibt weiterhin proportional zur Feldstärke! wasserkocher: du hast also diesbezüglich vollkommen recht :)

    peinlich, peinlich....

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • Waschhausernst
    • 27. Januar 2007 um 22:12
    Zitat

    Könnt ihr mir einen speziellen Leim/Kleber dafür empfehlen?


    Holzleim? :lol:
    Hierbei musst du auf hinreichend großen Anpressdruck beim Kleben achten - dieser bestimmt ENTSCHEIDEND die Qualität der Klebestelle.
    Man braucht also einiges an Schraubzwingen.

    Wenn es schnell gehen soll: Pattex Montagekleber Original. Einfachste Verarbeitung und funktioniert ohne das Aufbringen von Druck auf die zu klebende Fläche. Mir ist auch schon mal ein Gehäuse (welches mit diesem Kleber verarbeitet wurde) von 2m Höhe abgeraucht - Kleber hält. Kann ich also wärmstens empfehlen - ohne Gewähr für Road-Einsatz.

  • Oberton 15XB600 Daten? Gehäuse? Packmass?

    • Waschhausernst
    • 25. Januar 2007 um 15:37
    Zitat von "Jobsti84"

    Bei mir schaut die Simu anders aus...
    vorallem hat der Kappa bei mir weniger SPL, haste die Werte falsch eingegeben oder welche vergessen?


    Ich meinte, dass auch in deiner Simu der Kappa lauter ist.

  • 18" SUB Bauen

    • Waschhausernst
    • 25. Januar 2007 um 15:33

    Oberton, Ciare, Rcf.. ist das nicht alles eine Sippschaft...?!

  • Oberton 15XB600 Daten? Gehäuse? Packmass?

    • Waschhausernst
    • 25. Januar 2007 um 07:30

    Da würde ich jetzt aber noch mal genau auf deine Simu schauen, Jobsti! :D

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • Waschhausernst
    • 20. Januar 2007 um 12:55
    Zitat

    und Einschaltvorgänge sind dynamisch und nicht statisch


    Ok,da haste allerdings wahr. :)

    Was ist an der von dir zitierten Stelle falsch? Schau dir ne Hysterese-Kurve.

    Bezüglich der statischen Induktivität (ich zitierte im übrigen aus "Einführung in die Elektrotechnik" von Lunze): wenn durch eine Spule ein konstanter Strom fließt, dann wird er auch von einem konstanten Magnetischen Feld (und somit auch von einer konstanten Flußdichte) umwirbelt. Da Induktivität gleich Fluß durch Strom ist, existiert ebenfalls eine statische Induktivität.

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • Waschhausernst
    • 19. Januar 2007 um 20:13

    wasserkocher: Mit welchen meiner Aussagen hast du denn konkret ein Problem?
    Ich habe verschiedene Lehrbücher und Vorlesungsunterlagen.
    Sehr wohl gibt es statisch eine Induktivität - nämlich im beim Schaltvorgang!
    Man darf nicht alles mit der komplexen Wechselstromrechnung betrachten. Diese gilt nämlich nur für den stationären Fall.

    edit: Induktivität ist ja auch nur eine Proportionalitätskonstante zwischen Konvektionsstrom und dem magnetischen Fluß.

  • SK Horn bei ebay+ BR

    • Waschhausernst
    • 18. Januar 2007 um 19:13

    Hat sich dort schon mal jemand einen Subbi nach eigenem Plan fertigen lassen? Mich würde mal interessieren, mit welchem Betrag man rechnen müsste, wenn man 2 BRs nach Thomas seinem Bauplan dort bestellt, als Bausatz.

  • Monacor so schlecht ??

    • Waschhausernst
    • 18. Januar 2007 um 10:16

    Hallo,
    bzgl des SP-15/300PA würden mich auch zusätzliche Informationen interessieren!
    Hatte mal einen alten Hybriden (allerdings mehr BR als Horn) mit diesem Chassis unter meinen Fittichen. Ich hab das Teil ohne Highpass laufen lassen und der maximal angegebene Hub von 3mm scheint mir da etwas untertrieben... :)

  • RCF L18P300 vs. Oberton 18XB700

    • Waschhausernst
    • 16. Januar 2007 um 12:11

    Wie hast hast du den simuliert? Speziell die Portgeometrie - der Sub besteht ja fast nur aus Reflex-Kanal, da kann man sich schwerlich vorstellen, dass das sauber klingt...

    Die zentrale Frage ist ja weiterhin, ob sich dieses Riesenvolumen wirklich durch Pegel und Tiefgang rechtfertigen lässt.
    Ich habe mir ja zwischenzeitlich auch mal durch den Kopf gehen lassen, so eine Bude anstatt eines ordinären Oberton in BR zu bauen, allerdings hab ich den Gedanken fallen lassen, da es mir fragwürdig erschien, ob da echt mehr rauskommt und das auch ein ganzes Stück tiefer.

  • RCF L18P300 vs. Oberton 18XB700

    • Waschhausernst
    • 16. Januar 2007 um 08:29
    Zitat von "Jobsti84"

    Also p300 hab ich vorgestern ja gehört, bzw weiß ich seit eben, dass dort die p300 verbaut waren: ESW 1018 war's

    2 davon haben locker für 200 Leute gereicht, klangen verdammt gut, super Teile!
    Jetzt fehlt mir nur nen Subjektiver Hörverglaich zum s800 ;)
    Kann doch nich sein, dass die keiner gehört hat...

    Moin.

    Man ließt doch auch öfter 200 Leute mit 2 Obertönern, oder vergleichbaren Konstrukten - kommt hier wesentlich mehr raus?
    Was mich auch interessieren würde: ich laß schon öfter, dass der ESW sehr viel Pegel macht, aber mehr im Bereich der 80Hz. Wie ist deine Meinung - kann der auch tief laut?

    Grüße

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • Waschhausernst
    • 15. Januar 2007 um 21:19
    Zitat von "wasserkocher"

    waschhausernst hat geschrieben


    Diese Schlussfolgerung halte ich für falsch:
    Bei Sättigung geht allein die relative Permeabilität gegen den Wert eins, der Fluss bleibt weiterhin proportional zum Strom.

    Grüsse


    Wenn meine Aussage falsch wäre, dann würde es keine Sättigung geben.
    Sättigung ist doch der ein Bereich, in dem die Flußdichte einfach nicht mehr ansteigen kann und gegen einen konstanten Wert konvergiert.

    Das Umlaufintegral der magnetischen Feldstärke H ist bei gegebenen Strom stoff-unahbhänig. Bei der Flußdichte ist dies nicht der Fall. Hier ist das Umlaufintegral über die Materialkonstante µ (Permeabilität) mit der Summe des umfassten Stromes verknüpft.

    Ich gebe dir recht, dass die relative Permeabilität bei Sättigung gegen ca. 1 geht. Somit geht die gesamte Permeablitität der selben Anordnung gegen die absolute Permeabilität im Vakuum (Faktor 10^-7), da µ = µ_relativ * µ_null.

    Davon abgesehen macht es wieder Unterschiede ob man das Problem statisch oder dynamisch betrachtet.

    Grüße!

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • Waschhausernst
    • 13. Januar 2007 um 15:41

    Legt man an eine Spule eine konstante Spannung U an, so fließt ein Gleichstom I. Es existiert also im Leiter ein elektrisches Feld E = konstant. Aus dem Induktionsgesetzt (= eine Energiebilanz!) erkennt man, dass diese Feldstärke proportional einer zeitlich Ableitung der magnetischen Flußdichte ist.
    Die Flußdichte B ist über der Materialkonstante µ mit B = µ*H mit dem magnetischen Feld H verknüpft.
    Bei Gleichstrom ist das elektrische Feld E = konstant. Führt man nun diese Beziehungen auf den Strom zurück kann man für den selbigen eine Differentialgleichung (DGL) aufstellen. Die Lösung hat den Verlauf einer e-Funktion.
    Wenn man die Lösung nun grafisch über der Zeit aufträgt und das Integral von dem ideal sprunghaft verlaufendem Strom minus dem tatsächlichem Stromverlauf bildet und mit dem Integral über die Spannung multipliziert bekommt man die Energiedifferenz, welche zur Magnetisierung verwendet wurde. Idealerweise wird diese Energie wieder vollständig in elektrische Energie umgewandelt, wenn die Spannung auf 0 gesetzt wird.
    Somit ist die Spule ein Energiespeicher.

    Zitat von "Lok1414"

    Aus dem Bauch heraus möchte ich behaupten, daß in diesem Moment die Kernspule einen großen Teil ihren Induktivität verloren hat und nun nur noch als aufgewickelter Widerstand mit bißchen Restindutkivität dasteht.


    Für die differentielle Induktivität Ld (U und I sind jetzt Wechselgrößen) gilt die DGL Ld = Ableitung des Magnetischen Flußes nach dem Strom.
    Mit der Beziehung für die statische Induktivität L = Fluß durch Strom
    ergibt sich Ld = I*dL/dI + L (nichtlineare, inhomogene DGL).
    Der Magnetische Fluß ist gleich der Flußdichte durch eine Fläche A.
    Da die Flußdichte (und somit auch der Fluß) irgendwann durch die Sättigung des magnetisch leitenden Mediums nicht mehr mit dem Strom steigt, also konstant wird, geht die Ableitung der Induktivität nach dem Strom gegen Null, womit die differentielle Induktivität gleich der statischen wird. Global betrachtet verliert die Spule irgendwann ihre Induktivität.
    Ich hoffe, dass ich mich hier nirgends vertan habe, da solche nichtlinearen zusammenhänge, jedenfalls für mich, im Kopf nur schwer nachzuvollziehen sind.

  • Oberton 18XB700 sehr tief abstimmen? (Infra)

    • Waschhausernst
    • 10. Januar 2007 um 21:48

    Die TSP des 18sound sprechen schon dafür, dass er etwas tiefer kann...
    Welten liegen da aber keine dazwischen.

  • Ulb Subs im Rudel

    • Waschhausernst
    • 10. Januar 2007 um 20:52

    Wenn du 500 Leute mit nur 2 Tops beschallen wirst, dann gibt es meiner Meinung nach 2 Varianten: den Leuten nahe der Tops fallen entweder die Ohren ab, damit hinten noch was zu hören ist, oder hinten hört man von der Musik null Komma nix.
    Wie oben gesagt: mindestens ne Delay-Line oder 4 Punkt-Beschallung.
    Subs brauch man je nach Tops auch nicht unbedingt für diese Anforderungen.

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