Zitat von "PeterG"Hi,
letztes Jahr, war der Haken, das der Mann am Zuschnitt die 16,50 nicht kannte!
Also erstmal gekauft und dann an der Info gezeigt, das im I-Netz 16,50 beworben werden.......
Toller Trick :shock:
Zitat von "PeterG"Hi,
letztes Jahr, war der Haken, das der Mann am Zuschnitt die 16,50 nicht kannte!
Also erstmal gekauft und dann an der Info gezeigt, das im I-Netz 16,50 beworben werden.......
Toller Trick :shock:
Version 17.20 - Product Number 1720-080224 - 424 KB
ein 44 µF kann man im Prinzip auch weglassen. er ist kein Schutz - bzw schützt er ausschließlich vor DC (Gleichstrom)
Der 12µF hält zumindest den auch den Bass fern von der feinen Spule.
@ Peter: Stromendstufen gibt es nicht viele.
Der Quad 405 war so ein Teil
@ peerless 44µF ist schon sehr viel => Check it out (irgend ein Tieftöener dran)
10-12 µF würde ich ansetzen.
Der Kondensator drehen dir auf jeden Fall die Phase - um 90° :idea:
@ Sebastian Kraus: Dein erstes Posting lässt gutes für die Zukunft hoffen.
Der DF eines Verstärkers ist von der Ausgangsleistung und der Frequenz abhängig. Er beschreibt ja nicht nur das Verhältnis aus Quell und Lastimpedanz (das gilt bei tiefen Frequenzen und geringer Last)
sondern auch die Phasenreserve des Verstärkers (gilt insbesonders bei hohen Frequenzen und hoher Last.) :idea:
Neuer Lüfter rein. Der ist wohl zu schwergängig (geworden => Lagerschaden?) und läuft nicht mehr an.
Martin & Peerless : Gut daß Ihr diesen Thread nochmal hoch geholt habt. ![]()
Es gibt tatsächlich ein Problem bei sehr antriebsstarken direktstrahlenden Chassis, das man mit einer Schwächung der Atriebskraft in den Griff bekommt.
Ist ähnlich wie mit dem Anfahren am Berg auf verschneiter Fahrbahn. Weniger Antriebskraft ist manchmal mehr Vortrieb und somit effektivere Nutzung des Treibstoffes :wink:
Buche ist nicht für den Außenbereich geeignet. => das ist Fakt
Hintergrund: Bauteile (Gartenmöbel, Balkon., Blumenkübel ect. ) werden im Winter so nass, dass dauerhaft über 22 % Holzfeuchte erreicht werden.
Gerade (kammergetrocknete) Buche saugt alles auf, was ihr in den Weg kommt.
Ein Lautsprechergehäuse, welches dermaßen nass wird (über 20% Holzfeuchte) ist hinterher unbrauchbar. Chassis rostet, Pappe total weich, Gehäuse zerfällt => Ja, auch die Gehäuse aus Birke MPX !
Welche Holzfeuchte Eure Boxen nach 8 Wochen Keller Lagerung haben können, seht ihr hier: http://www.holzfragen.de/seiten/ausgleichsfeuchte.html
Die Schnellbauschrauben zum Befestigen der äußerst aggressiven Rigips Platte sind schwarz phosphatiert :idea:
Suchbild: Wieviel Wege sind hier zu sehen?
![]()
So etwa 10 cm dick aufgetragen? Das bringt wenig, da der Schaum kaum zug- + druckfest ist.
Was man machen kann ist einen Zwischenraum auffüllen. Dann wird die Wand steif.
Zitat von "ADMIN"Nachdem der Originalthread nicht mehr zu reparieren ist, gibt es nun eine neue Version.
Hier ist der Original Thread ! I don't need ... 1.0
Würth
sucht Euch eine Zimmerei, Tischlerei, Klempner oder Sanitär, der sie für Euch kauft (Würth beliefert nicht jeden HKS)
Oder kontaktiert mich, Ihr könnt die Schrauben dann im nächsten Shop abholen. (Mindestens eine V.E. )
Die Buche Platte ist aus weniger Schichten (bei identischer Plattendicke) aufgebaut.
Die einzelnen Furniere sind bei Buche Multiplex dicker.
Buche ist geringfügig druckfester - Birke viel elastischer.
Wer mag, kann ein Sandwich aus MDF innen und MPX außen machen. (Platten in der Furnierpresse zusammenbappen)
Solche Sandwichmaterialien sind sehr gut für Tops oder Mitteltonhörner.
Zitat von "martin"
Zwar bewirkt der "Rohrresonator" teilweise eine Verringerung, aber knapp darunter schiesst der Hub fast senkrecht rauf. Zumindest bei praktikabler Mundfläche.cu
martin
Das ist ja der Punkt. Man erkauft sich eine Verbesserung in einem sehr schmalen, eintönigen Bereich mit (teilweise) erheblichen Nachteilen in anderen Bereichen.
... und genau darum steht in meiner Signatur... :wink:
Zitat von "svenr"Moin zusammen,
dem aufmerksamen Leser ist sicher nicht entgangen, dass in 90% der Diskussionen Einigkeit (oder stillschweigendes Einvernehmen) darueber herrscht, dass Frequenzgangmessungen zum Zweck der Abstimmungen von Filtern unter Verwendung einer Eingangsleistung von 1W an 8Ohm vorgenommen werden.
Das sehe ich anders. Wer einen Funken Verstand besitzt, weiß um die Unterschiede zwischen Klein- bzw Großsignalverhalten Bescheid.
Normalerweise habe ich Setups zu unterschiedlichen Betriebssituationen im Controller.
- die Sandart Lösung, bei der das System etwa 6-dB unter Vollast betrieben wird.
- das Vollgassetup welches neben dem Schutz der Chassis auch maximale Lautstärke bei vertretbarer Soundquali und vertretbarem Verschleiß ermöglicht.
- das Kleinsignal Setup. welches unter klanglichen Gesichtspunkten optimal ist, aber den Max SPL der Treiber nicht ausnutzen kann, weil die Chassis sonst mechanisch gefährdet sind.
Da ein Hochtonhorn in einer 12/1 Box einen bedeutend höheren Wirkungsgrad hat und deshalb bei gleicher Lautstärke viel weniger belastet ist als ein Tieftöner, wird sich der Klang bei Großsignalverhalten dahingehend ändern, das die Hochtöner zu laut sind. Das stellt man ein und gut ist.
Grundsätzlich ist Deine Idee nicht verkehrt, aber ich glaube die angesprochenen "Banalitäten" bedürfen im PA Forum keiner großen Diskussion. :wink:
Zitat von "Manuela"du bist nach wie vor eines meiner liebsten Frequenzbänder :wink:
Unabhängig davon ist mir ein Dollar nach wie vor nichtmal einen Euro wert.lG Manu
:oops: falsch aufgeschrieben - aber richtig gerechnet. :oops:
Das mußte natürlich andersrum lauten. hier nochmal richtig geschrieben:
=> Dollar 1 € Feb 2007 = 1,31 $
=> Dollar 1 € Feb 2008 = 1,48 $ = 12,97% Verlust
Die prozentuale Gewinnspanne (real etwa 23,6% Gewinn) bleibt nat. korrekt
Zitat von "Bernd Häusler"
ganz nebenbei, wer anhand der Netzteilschaltung und der verwendeten Spannungsregler die nötige(n) Sekundärspannung(en) nicht ermitteln kann sollte auch keine Arbeiten an Netzspannung führenden Geräten ausführen...
Diesen deutlichen Hinweis vermisse ich schon seit mindestens 3 Stunden
Leutz :roll:
Welches bemerkenswerte Ereignis lag vor dem Auftauchen des Fehlers?
Warum wird dieses Ereignis in etwa 70% der Fälle verschwiegen?
"Gerade aus der Bucht gefischt und zum ersten Mal angeschlossen" ist auch ein Ereignis
Bevor ich jemanden den ich (noch) nicht kenne dazu ermutige an einem offenen Verstärker unter Spannung eine Messung vorzunehmen ... Erstens ... , zweitens ... , drittens und überhaupt...
Zur allgemeine Pfiffigkeit des Fragestellers: bereits das erste Posting im Thread hinterlässt einen ersten Eindruck :idea:
In etwa 35 % dieser Fälle ist nur die Sicherheitsprüfende Kontrollschaltung defekt / funktionsuntüchtig usw. .
Sprich: Relais verdreckt, Temperaturfühler "weggeputzt", Signalleitung /Stecker lose usw.