Dieser Wert ist nur bei geschlossenen Rückkammern von Fronloaded Hörnern wirklich wichtig.
Bei Gehäusegrößen (150-200L) handelt es sich wohl ehr um BR , BP oder vielleicht sogar CB? - da reichen sehr grobe Schätzungen.
Beiträge von ukw
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Gesucht und gefunden: http://www-user.uni-bremen.de/~glab/pdf/permanent.pdf
Seite 16 (im Suchfeld 17) => Sch%@$ Deckblatt : Hartferrite
Zitat• einsatzbar bei Temperaturen von –20 bis – 40 °C
Anisotrope Ferrite werden im Magnetfeld gepresst, erhalten dadurch eine Vorzugsrichtung der Magnetisierung.. Die Magnetisierung ist nur axial möglich. Durch die Anisotropie wird eine erhebliche Verbesserung der Remanenz erreicht. Gegenüber isotropen Magneten ist die Energiedichte um ca. 300% höher. Die Koerzitivfeldstärke ist im Verhältnis zur Remanenz hoch. Das bedingt eine große Magnetpolfläche, d. h. runde Magnete müssen die Scheibenform, nicht die Stabform haben. Eine nachträgliche Bearbeitung ist nur durch Schleifen mit Diamantwerkzeugen möglich. Unter normalen Bedingungen sind sie unempfindlich gegen entmagnetisierende Einflüsse und behalten ihre Magnetkraft unbegrenzt. Sie kommen in der Haft-Systemen, Sensorik und in der Elektrotechnik zum Einsatz. Überall dort, wo man einen kostengünstigen Werkstoff einsetzen möchte, der entsprechenden Raum zur Verfügung steht sowie Temperaturen über 180°C nicht vorliegen, sind die Hartferriten die richtige Wahl.
Dann auf Seite 23 ( 24)ZitatAlles anzeigen2.4 Äußere Einflüsse und Handhabung von Permanentmagneten
Der Ferromagnetismus ist ein Ordnungsprozess, welcher auf der Wechselwirkung einiger Spins von Elektronen benachbarte Atome oder Ionen beruht. Als ein solcher Prozess ist er notwendigerweise von der Wärmeenergie abhängig. Außerdem können diese Ordnungen sowie die Gefüge der Magnetwerkstoffe von den äußeren magnetischen und/oder elektrischen Felder, Strahlungen und Kraftwirkungen beeinflusst werden, z.B. bei der Änderung der Einsatztemperaturen können verschiedene Entmagnetisierungskurven gemessen werden (siehe Temperaturkoeffizient von Br und HC etc.). Kurz gefasst haben folgende Faktoren eine bestimmte Beeinflussung für die magnetischen Kennwerte.1. Temperatur:
• Reversible Änderungen der Magnetisierung
• Irreversible Änderungen der Magnetisierung
• Gefügeumwandlungen
2. Fremdfelder
• Reversible Polarisationsänderungen
• Irreversible Polarisationsänderungen
3. Berühren mit Ferromagnetika.
4. Erschütterungen.
5. Teilchenstrahlen.
6. Natürliche Alterung.Ab Seite 25 Tabellen mit Werten für die Remanenz Br und dem Temperaturkoeffizenten der Remanenz Br. => Leider keine Angaben über die Reversibilität der Remanenz
ich hab eine Montage des PDF erstellt und 3 Hersteller gülb hinterlegt : (Hoffentlich Monitor gerechte Größe)
Danach ist es Sache des Lautsprecherherstellers, wenn er ungeeignetes Material gekauft hat.
Die diskutierte Problematik scheint sich auf solche Einzelfälle zu beschränken.
Seite 28 (Seite 27) Grafik: 30% der Permanentmagneten werden für akustische Wandler eingesetzt 
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Zitat von "rockline"
Wenn das fertig ist, habe ich durch Reihen und Pararlellschaltung alle möglichen Belastungswiderstände am Start! Jeder Hochlastwiderstand hat 2Ohm, die ich durch Abgriff und genaue Messung festlege. Die Belastung pro Stück schätze ich mal auf 2kW! Zwangskühlung kommt obendrauf. Vorne kommt noch ein Panel mit 16 dicken Polklemmen, wo ich die Widerstandskombinationen mittels Brücken wähle. Durch die 2Ohm Widerstände kann ich zukünftig ohne Bastelei auch 4 Kanal Endstufen mit zb. 4 x 4Ohm abschließen. Bisher habe ich dazu immer meinen Standard 2 x 2kW 4Ohm Widerstand genommen, und habe für die zusätzlich benötigten Kanäle dicke Einzelwiderstände verwendet.Der neue Achtkanal Heizberger erleichtert das gründliche checken dicker Amps wesentlich!
Stefan:shock: Spezialisier' Dich darauf und leg eine Fernwärmeleitung zum Nachbarn rüber :wink:
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Zitat von "Mike Severloh"
P.S.: ich frage das wegen der Anfragen nach "klein, leistungsstark, einfach", was für mich Passivweiche voraussetzt. Ich hab nix kleines, und wenn ich den passiv-Weichen-Aufwand hier sehe bleib ich vielleicht doch auf gross und Aktiv-4weg, auf Dauer ...
Thumbs up
sicher eine weise Entscheidung. Hoffentlich findest Du noch lange genug zahlungskräftige Kunden, die sich diesen Luxus gönnen können.
Ich wünsch es Dir. -
ohne Worte 
doch mit Worten:
1. gut recherchiert
2. Die Welt ist verdammt klein -
Zitat von "SRAM"
Den Symptomen nach haben die Magnete nachgelassen. Das kann schon mal vorkommen, insbesondere wenn die Teile großen Temperaturschwankungen und insbesondere tiefen Temperaturen ausgesetzt waren.
Gruß SRAM
:shock: Ehrlich? Frostfrei und trocken lagern? Ich bin perplex. Hast Du aazu weiterführende Informationen oder kannst Du sagen, ab wann kritische Temperaturen erreicht werden? bei -30°C oder reicht schon -5° C
Sind es tiefe Temperaturen in Verbindung mit Erschütterung oder reicht es, ein Chassis ins Tiefkühlfach zu legen, um zu entmagnetisieren?
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Ich mein, das ist doch logisch. - Man hätte bei einem richtigen Horn eine kleine Rückkammer, die die Membrane sicher vor Schäden schützt und auf der Vorderseite ein (hoffentlich) großes Horn, das bei der Frequenz einen Ausreichend hohen Strahlungswiderstand hat.
bei BR hat man keine Rückkammer mit Luftfeder
einen Resonator der bei einer bestimmten Frequenz zappelt
und darunter akustischen Kurzschluss.Thermische Probleme bekäme man mit 4 mm Alublechen in den Griff., die zur Hälfte in der Rückkammer sind und zur anderen Hälfte außen liegen.
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Hallo Julian,
Das Föön entspricht einer Konstruktion, die im Tiefton meinen ANT Doppel 15er ähnelt.noch ein Bild mit anderer Bestückung (nicht meines sondern aus dem Netz)
Man sollte die BR Konstruktionen mit Waveguide
oder schrägen Wänden im Tunnel
nicht als Horn bezeichnen.
Ich fand den Begriff Hybrid viel schöner.Eine Mittelton BR-Konstruktion, die mit 6,5" Membranen und 2 mm x-max bis 150 Hz "Pegel" liefert - die will ich erst sehen und hören

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Zitat von "1313"
ausserdem spiele ich mit dem gedanken, dem frontloaded horn zusätzlich eine br-öffnung zu verpassen. so kann ich es tiefer einsetzen und durch die br-öffnung kann ich auch eine bessere kühlung realisieren.sinnvoll?
Meine Meinung? - Nein :idea:
Zitat von "1313"frage: reicht ein 1" treiber um mithalten zu können?
... ich denke schon. Bei Trennfrequenzen über 2,x kHz allemal
welcher 1" soll es denn werden? BMS 4524 ?
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aus gegebenem Anlass ein Querverweis aus einem anderem Forum / Zitat vom 06. Sep 2004
Zitat von "AH."Alles anzeigenHallo,
mit dem Raum hat das alles wenig zu tun.
Eine Baßreflexbox ist eine Box, die einen zusätzlichen Helmholtzresonator zur Tieftonerzeugung besitzt.
Vorteile Baßreflex:
Höherer Wirkungsgrad in der Nähe der Tuningfrequenz
-> geringerere nichtlineare Verzerrungen
-> höherer unverzerrter MaximalpegelNachteile Baßreflex:
- Schlechteres Impulsverhalten, da Hochpaß 4. Ordnung im Vergleich zu 2. Ordnung bei geschlossenen Gehäusen, daher doppelt so hohe Gruppenlaufzeitverzerrungen. Ein zusätzlicher Hochpaß zu Schutz vor Frequenzen unterhalb der Tuningfrequenz (s.u.) würde das Impulsverhalten noch weiter verschlechtern und verbietet sich daher.
- Unterhalb der Tuningfrequenz kaum belastbar (Das Chassis sollte daher ein ausgezeichnetes Überlastverhalten aufweisen -> progressive Zentrierung).
- Größere Probleme bezüglich DC-offset (Arbeitspunktverschiebungen).
GrußAndreas
und 3 Beiträge weiter aus gleicher Feder:
Zitat von "AH."Alles anzeigenHallo,
(1) Arbeitspunktverschiebung aufgrund DC-offset siehe hier:
http://www.klippel.de/aura/sounds/6%…20stability.htm
Man kann die Arbeitspunktverschiebung auch sehen, wenn die LS-Membrane z.B. im Takt der bass drum "hüpft".
(2) Der Frequenzgang ist nach belieben gestaltbar, bei CB im gesamten Übertragungsbereich, bei BR nur oberhalb der Tuningfrequenz. Man kann auch BR-Boxen mit Baßabfall bauen oder einen frühen Baßabfall per EQ machen. Hier gilt: Messen und Ortsentzerrung vornehmen ist besser, als Box in den Raum
stellen und auf den Zufall hoffen.(3) Durch Tiefbaßanhebung gleicht man CB nicht BR an! CB bleibt ein akustischer Hochpaß 2. Ordnung, dessen Polstelle durch Entzerrung beliebig tief zu legen ist (z.B. 5Hz). Der Maximalpegel ergibt sich nur aus Strahlerfläche und Hub. Um mit BR bezüglich des Maximalpegels in der Nähe der Tuningfrequenz gleichzuziehen, braucht man die doppelte Anzahl Tieftöner und die doppelte Verstärkerleistung.
Doppelbaß closed gewinnt dann jedoch bezüglich des Maximalpegels ober- und unterhalb der Tuningfrequenz gegenüber Baßreflex, da über alle Frequenzen 6dB lauter, während BR nur in der Nähe der Tuningfrequenz Pegelgewinn bringt und unterhalb der Tuningfrequenz sogar starken Pegelverlust aufweist.(4) TML ist bezüglich des Pegel/Gehäusevolumen-Verhältnisses schlicht unökonomisch, hat gegenüber BR keine weiteren Vorteile und daher keine Existenzberechtigung.
Der Bandpaß hat naturgegeben ein schlechtes Impulsverhalten. Alle schmalbandigen Bandpässe haben das, egal, ob akustisch ("Bandpaßgehäuse) oder elektrisch (Frequenzweiche) erzeugt.
Daher (der Threadersteller wird direkt angesprochen) : Hochpaß ist Hochpaß und verursacht Phasenverzerrungen (pro Filterordnung 90°), egal ob aktiv oder passiv.
Erst mit digitalen FIR-Filtern lassen sich Phase und Amplitude getrennt voneinander entzerren.Gruß
Andreas
Quelle: Caution ! :D
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Zieh doch erstmal am Regler des Terzband EQ's bevor Du ein passives Filter lötest.
Ich würde Herrn Häuslers Beiträge nicht so einfach ignorieren :wink:
ZitatDer beschriebene Klangeindruck der Schärfe hat andere Ursachen, und ist allenfalls durch abklemmen des Blechdeckels zu entzerren. Das mag jetzt zynisch sein...
Die Probe ist einfach und schnell gemacht
oder hast Du schon

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Zitat von "Jack"
Ich würde die Ursache erstens bei der unterschiedlichen Powercompression suchen, bei einigen Entwicklungen wird die ins Weichendesign einbezogen, vereinfacht gesagt, der Tieföner wird "etwas" leiser abgestimmt, damit unter Pegel keine Schärfe auftritt sondern ein stimmiger Klang.
Zweitens wirken sich Sprünge im Abstrahlverhalten klanglich enorm aus, man kann gezwungen sein, auf Achse unflat abzustimmen, damit energetisch die Verhältnisse stimmen.Hochtöner ? :wink:
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Zitat von "Thomas"
Die genannten Chassis machen dann zwar brauchbare mitten, aber es kommt 0 tiefton raus. wofür ne 15"/1,4" bauen, wenn sie keinen bass kann?
dann kann man auch gleich was mit kleineren Pappen bauen, was noch bessere Mitten kann.der 15nd730 macht nette mitten (hab den selbst im einsatz) und ist in bassreflex wenigstens ansatzweise bassfähig. aber in closed box....
Bei geringem Pegel :lol: ( so gering ist der gar nicht) durchaus Bass fähig (für kleinere Sachen)
Und bei Dampf sind es sehr schöne Tops mit Sub drunter.
In meinen Ohren macht das durchaus Sinn.
Für kleine Sachen (Hochzeit, Richtfeste ect.) geb ich 2 Stück 1" 15" raus. Die 15" haben 0 Null X-max - trotzdem ist da reichlich Bass
Es kommt auf die Polplatte an. Ist die dick genug (10 mm) so reicht das für solche Zwecke => Hochton dabei um 3 dB gedämpft (Übertrager)Und ich werde das Gefühl nicht los, daß der Threadersteller ähnliches vor hat.
Die 15" MidB
von RCF hören sich sehr gut an => Gesang 
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Wieviele brauchst Du?
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Zitat
Nachteil:
Es muss erst ein mal 56°C werden.5 Minuten 1 kHz Sinus

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Auch von RCF gibt es bessere Mittenraketen in der 15" Klasse als die von mir Post 3 vorgeschlagenen:
z.B. MB15N351 -
Zitat von "Peerless"
Das problem mit der Massenträgheit kompensiert meines erachtens die Luftfeder.
Bei 1200 Hz :shock:wohl kaum
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Es gibt noch einige X-Max Tiger von anderen Herstellern.
Denen fehlt etwas die Grund- und Mittelton Fähigkeit des Oberton.
Ist es ein 2 Weg Top? :oops:
Welche Frequenzen soll das 15" Chassis können? :oops: angekoppelt wird ein 1,4" passiv
Wie wäre es mit RCF MB15N401 ?
als Ferrit Modell: RCF L15/554K ? -
Dann würde ich diesen Bereich auf "Diffusfeld" entzerren und ~ 2,5 dB @ 3,8-4,2 kHz rausnehmen.
Meiner Meinung nach dürfte die Schärfe - Zitat: "bei pegel klingt´s ein wenig "spitz"" - dann verschwunden sein.