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Beiträge von ukw

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ukw
    • 17. Januar 2008 um 01:22
    Zitat von "Fabian"

    nunja... messtechnisch ist es nicht so schlimm wie erwartet, klanglich bin ich aber noch nicht ganz grün.
    bei pegel klingt´s ein wenig "spitz", ich bin mir aber noch nicht wirklich im klaren darüber, WO (frequenzmäßig) dieser eindruck entstehen könnte.
    im stimmbereich sicher nicht, dazu geben die messungen keinen anlass. vermutlich muss man ab 5...6khz mit der suche beginnen.


    ~4 kHz Auf Achse (Diagramm 1) sieht es noch sehr gut aus, aber hier kommt auf einmal mehr beim Ohr (und im Raum) an :.

    [/quote]

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ukw
    • 16. Januar 2008 um 22:27

    Vor allem im Präsenzbereich ein - auch unter Last - sehr sauber spielendes System :D

  • RCF TW101

    • ukw
    • 16. Januar 2008 um 21:18

    und wenn man die von SRAM vorgeschlagene Zitronenpresse hier hinein setzt (roter Punkt) 8)

    Etwas höher platziert ist so ein Lautsprecher sicher Hifi fähig.


  • RCF TW101

    • ukw
    • 16. Januar 2008 um 17:23

    Quelle: http://www.vallieur.de/

    ich hab das Bild ohne Nachfrage verknüpft... es zeigt ein Umbau für Studioanwendung.
    Hochtöner: EV T35, Mittelton-Treiber: EV 1823M mit RCF H4823, Bässe: 2 EV M15B, parallel verschaltet.

  • RCF TW101

    • ukw
    • 16. Januar 2008 um 14:44
    Zitat von "nähmaschine"


    3-Wege kommt leider nicht in Frage.


    :shock: Das ist relativ einfach und kostengünstig mit einem Kleinen Kondensator und einer kleinen Spule gemacht.
    Kann auch passiv getrennt sein bei aktivem "3 Wege" Setup.

    Mit anderen Worten - ich versteh Dich nicht.

  • RCF TW101

    • ukw
    • 15. Januar 2008 um 18:38
    Zitat von "SRAM"

    Mir fällt gerade auf:

    ukw: in meinen Unterlagen wurde als Hornkonstante immer hypex (also hyperbolisch-exponential) angegeben. Das Horn öffnet sich auch in Mundnähe in der für diesen Horntyp typischen Weise. Habe aber noch nie einen Querschnitt IM Horn gemessen um so mit Halsquerschnitt / Querschnitt IM Horn und Mundfläche die flare rate und Art der Erweiterung bestimmen zu können.

    Hast Du das gemacht, oder woher stammt die Angabe "Exponentiell" ?

    Gruß SRAM

    Das exponentiell habe ich mal irgendwo gelesen und - in der ukw typischen un-Art - einfach so hingeschrieben...

    Ich traue Deinem Auge und Deinem Sachverstand mehr zu und editiere deswegen.

  • RCF TW101

    • ukw
    • 15. Januar 2008 um 17:38

    Es gibt noch andere Hörner mit 1,38" Schraubgewinde - aber ich kenne kein passendes mit dem richtigen Innendurchmesser (0,75") zum TW 102 oder TW 101 - außer dem H 4823

    Eine Kompatibilitätsliste (oder genauere / umfassendere Angaben) aller Hersteller - von Treibern + Hörnern - wäre wünschenswert.

  • RCF TW101

    • ukw
    • 15. Januar 2008 um 16:23

    Würde ich nicht machen, da eine Änderung in der "Stetigkeit " des Hornes gerade am Hals sehr nachteilig ist.

    Dazu hat F.A.Bi.A.N. mal einenn Thread gestartet - es ging dabei um ein kleinen Eminence Hochtöner. Durch wegfeilen eines winzigen Vorsprungs im Hornansatz / Apapter verschwand ein großer Klirr Buckel...

    Ich habe mal Adapterplaten für BMS 4590 gemacht - dazu habe ich (versucht) die gleiche Steigung in den 2 x 22 mm MPX Adapterplatten wie im 4590 Treiber zu behalten.
    Mit der gleichen Konstante geht es dann im Hornhals weiter...

    Das H 4823 Horn hat eine 19 mm Öffnung am Hals ~ 0,75" - ich hab es gerade gemessen.
    40 x 23 x 36 cm (B x H x T ) " Akustische" Abmessung
    46 x 25 x 37,4 cm (B x H x T ) "Physische" Abmessung
    Überstand des Hornes vor der Schallwand: 10,2 cm (wenn es auf die Schallwand geschraubt wird)
    benötigte Gehäusetiefe für das Horn (von Schallwand aussen gemessen) : mind. 27 cm (33,5 cm mit TW 102)
    Ausschnitt für Schallwand: 40 x 23 cm
    Materialstärke am Mund: 4,5 mm Alu
    Flare: Hypex (hyperbolisch-exponential)

    Datensatz komplett... damit die Google Suchmaschine zukünftig alle Infos zu RCF H 4823 Horn an einem Ort findet.


  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • ukw
    • 13. Januar 2008 um 13:00
    Zitat von "rockline"


    Im Zusammenhang mit der Ausgangsleistung von PWM Amps dieser Art wiederhole ich nochmal:

    Die Teile bringen kurzzeitig Werte innerhalb der Datenblätter. Danach wird aufgrund mangelnder Stromlieferung in den Netzteilen reduziert. Tests nach IHF (der alte IHF Test hat noch 1kHz 20ms/0dB und 480ms/- 20dB = Crestfaktor 17,3dB) können gute Leistungen vorgaukeln. Eigene Spezifikationen wie zb bei LAB gruppen (33ms/0dB und 66ms/off), oder den PP-Tests mit 20ms/0dB und 100ms/-20dB = Crestfaktor 18dB helfen da auch nicht viel weiter.
    Erst kleinere Crestwerte zeigen was der Amp wirklich kann. Daher sind die Aussagen mit Crestfaktor 6dB viel interessanter!
    Letztlich erkennt man nach wie vor bereits beim kurzzeitigen Aussteuern mit Sinus was hier an Spannung ankommt. Lediglich die Leistungsbeurteilung im Langzeitverhalten wird bei durchgehenden Sinustests verfälscht.

    Bezüglich der zu verwendenden Widerstände muß folgendes bedacht werden: wird mittels Stromzange der absolute Wert des Stroms in einem Widerstand zur Leistungsermittlung herangezogen, so ist der Wert des verwendeten Widerstand peinlich genau auf die vorgegebenen Werte einzuhalten!
    Anders hingegen bei einer Berechnung mittels Spannung und Faktor: hier reicht es den Verstärker mit einer Last, die dem gewünschten Widerstands wert sehr nahe liegt, zu belasten. Hauptaugenmerk ist, dass die Kiste überhaupt unter Last steht! Da mit festem Faktor (2, 4 oder 8 Ohm) gerechnet wird, spielt der exakte Wert R keine übergeordnete Rolle.
    Das Leistungsprodukt ergibt sich dann aus dem errechneten Strom bei gemessener Spannung und festem Widerstandsfaktor!
    Stefan

    Alles anzeigen

    Interessant, es darf anscheinend gemessen werden, so wie es für den Hersteller am günstigsten ist.

    zu der Crestfaktoren:
    Nach meinem Wissen ist es so, das 3 dB Crest zwischen "DC-Gleichstrom" => RMS und einem Sinus mit gleichbleibender Amplitude liegt.
    Um also einen 30 Hz Sinus mit dem RMS Leistungs-Wert zu erzeugen, muss die Spannung höher sein, da P=U*I
    Für das Netzteil bedeutet das, daß der nicht vom Trafo gelieferte Strom aus dem Elkoblock kommen muss. Nun rettet der Elkoblock den Trafo, aber auch der ist irgendwann leer. Der Trafo muss immer noch genügend Strom liefern, damit sich die Elkos wieder laden können, oder es muss "in der Musik" ein Zeitfenster sein, in dem weniger Leistung gefordert ist und sich die Elkos wieder aufladen können.

    *grübel*

    Mich interessiert aber praktisch die Fähigkeit des Verstärkers Musik zu verstärken. - ich brauche nicht unbedingt einen Sinusgenerator.
    Bei einigen D&B Stücken habe ich aber zwei - vier Sekunden währende und sehr tiefe Bass Sinus Impulse. Auch das ist Musik...
    Frage: Kommt alle 0,8 Sekunden ein fetter Schlag aus der Bassdrum, so könnte eine höhere Leistung der Endstufe "vorgegaukelt" werden die sie aus dem entsprechend dimensionierten Elkopark holt. Bei einem langanhaltenden Sinus hört sich das dann an, als wenn ein Limiter mit langer Attack- und Release Zeit eingreift ("pumpender" Limiter) ?

    Wo läge der praxisgerechte Kompromiss zwischen RMS-Wert und Crest?
    Irgendwo zwischen 6 und 9 dB? :roll:

    Frage: Berücksichtigt man die Powerkompression der Lautsprecher und die zu erwartende (geringe) Lautstärke Erhöhung bei einer elektrischen Leistungsverdopplung (Bsp. von 500 auf 1000 Watt) , so wäre ein 9 dB Einbruch (von RMS Leistung auf Musikleistung) der Endstufe in der "Musik" verstärkenden Praxis nur sehr selten hörbar ?

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • ukw
    • 11. Januar 2008 um 18:28
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Joa. Irgendwann um den 15. Sep 2006 :)

    Hab von Juni 2006 bis hier + jetzt gesucht und nichts zum S150 gefunden. Mich interresiet, ob da was zu sehen ist, das geändert wurde.

    [Edit]  Danke für den Link Dennis - scheint alles beim Stand von damals geblieben zu sein...

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • ukw
    • 11. Januar 2008 um 02:04

    Hatten wir den schon? :roll:


    The T-Amp S150

    :!: 2007 @ 119,- :!: 2008 @ 129,- :!:

  • 4x12" Mitteltonhorn

    • ukw
    • 9. Januar 2008 um 15:14

    Ich hab noch RCF LP15 100AC, das sind ähnliche Raketen
    kein Überhang, 100mm Coil
    Reso 55 Hz
    MMS 61g
    BL 16,5 N/A
    Vas 132 Liter
    102,5 dB/1W/1m
    4,9% Efficency
    Qms/Qes/QTs 7,8/0,43/0,42
    Feinste Filler .... :)

  • 4x12" Mitteltonhorn

    • ukw
    • 9. Januar 2008 um 11:46
    Zitat von "IsoFane"

    Isophon PS320/300S
    Der Hersteller hat keine Angaben hierzu gemacht.

    Isophon PS 320/300 S
    200W (RMS)
    62-8200 Hz
    Eigenreso 80 Hz
    Magn.Fluss/Magn.Induktion 3,39mWb/1,2T
    Luftspalt 9mm
    Spule/Wickelbreite 100mm / 10 mm
    Güten Qm/Qe/QTs 4,7/0,3/0,28
    Vas 23 Liter
    103 dB

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • ukw
    • 4. Januar 2008 um 04:19

    :idea: ein Ausflug in das Hifi Forum... Beitrag 568 und 570 http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=30&thread=10998&postID=568#568

  • Ein 12" Baß, Tiefmitteltöner,...

    • ukw
    • 29. Dezember 2007 um 15:38

    Der X-Max hängt von der Frequenz ab. Tiefe Fequenzen brauchen stärkere Auslenkungen als hohe Frequenzen.
    Unabhängig davon kann man sagen, daß der X-max genau dann stark ansteigt wenn kein Strahlungswiderstand mehr vorhanden ist. Gleichzeitig damit fällt auch die akustische Wirkleistung in's bodenlose.

    Wo (bei welcher Frequenz) dieser Punkt liegt, hängt vom Gehäuse/Schallführung und Membrandurchmesser ab.

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • ukw
    • 22. Dezember 2007 um 18:02

    Ich bin auch der Meinung, daß die Membrane "auf beiden Seiten" die gleiche Belastung "sehen" soll. Um ein anderesBid zu benutzen: Rückkammer Treiber und Horn sind wie ein Hebel. Wenn einer der 3 Teile nicht richtig abgestimmt ist, hast Du keine Kraft oder der Hebelarm bricht...
    Darum die Rückkammer an das Horn (und den Treiber) anpassen und darauf acht geben, daß der Treiber die Belastung auch aushält.
    Die Simu Programme gehen immer davon aus, daß der Treiber jeden Wahnsinn mitmacht und sich immer wie ein Kolbenschwinger verhält.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ukw
    • 16. Dezember 2007 um 18:37
    Zitat von "unknown_artist"


    rechne mal 0,5ms in die Wegdifferenz um ;)

    das sind 0,00017 km :D

  • Hornresponse - Position Hals im Horn

    • ukw
    • 11. Dezember 2007 um 20:03

    Moin Sven,
    Ob Hornresponse so etwas korrekt simuliert ist mir nicht bekannt. Ich melde allerdings Zweifel an und vermute ehr das Gegenteil. Wie schon gesagt, in so einem Fall ist es besser über ein Funktionsmodell / Prototyp zu messen.

    Dein Konstrukt wird sich wie ein 1/4 Wellenresonator verhalten, solange der Treiber nicht zu dicht am "Hornmund" sitzt. Ich habe "Hornmund" in Anführungszeichen gesetzt, weil es nicht mehr ein < Horn ist. Es ist nur noch ein 1/4 Wellenresonator
    Es fehlt die "Schnelle" Transformation am Hornhals. Das wirst Du später durch Messungen bestätigen können.

    Sehr interessant wäre es, wenn Du Simulationen erstellen und die simulierten Varianten auch bauen und dann messen würdest. Ich hätte großes Interesse an diesem Vergleich Simulation Hornresponse / AJ Horn / Messungen am Prototyp. Kann ich Dich motivieren so etwas zu tun?
    Ich könnte Dich u.U. unterstützen und z.B. Prototypen bauen.

  • Ab 99db müssen Ohrstöpsel ausgegeben werden?

    • ukw
    • 11. Dezember 2007 um 14:42

  • Gehäusebau

    • ukw
    • 8. Dezember 2007 um 20:13
    Zitat von &quot;ImmerLauter&quot;

    ...
    Dominik Windisch aus Ludwigshafen (Gehäusebau, Einzelfertigung)
    ...aus Deinem Beitrag / Vorseite

    :o

    Profil Tamaris...

    :wink:

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