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Beiträge von ukw

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 24. Oktober 2007 um 15:29
    Zitat

    J.B. Fourier zeigte 1822 in seiner ,,Theorie analytique de la chaleur``, daß sich solch ein Vorgang vollständig aus Schwingungen aufbauen läßt ...
    [Fourieranalyse einer Stufenfunktion] Die Funktion kann durch Summation von Grund- und Oberschwingungen (links) approximiert werden (Mitte). Mit zunehmender Anzahl der Terme wird die Anpassung an die Stufenfunktion immer besser :idea: .

    ap|pro|xi|ma|tiv <Adj.> (bildungsspr.): angenähert; ungefähr

    D.h. es ist möglich jede Signalform mithilfe von Sinusschwingungen nachzubilden.
    Der Umkehrschluss - jede Signalform zerfällt in Sinusschwingungen - ist nicht zulässig und sachlich nicht richtig.

    Befinden sich nur Signalgenerator. Endstufe und Schallwandler in der Kette, so wird ein (idealer) Lautsprecher keine Oberwellen generieren.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 23. Oktober 2007 um 16:48

    300 Richtungsänderungen pro Sekunde sind nun mal 150 Hz - egal ob Sinus, Dreieck oder Rechtecksignal. :wink:

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 23. Oktober 2007 um 10:31
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;


    Ja eben das kann ich nicht reproduzieren! Ich hab das getestet, ein Rechteck klingt total anders. Ist eigentlich kein Wunder bei dem Klirr, der da produziert wird.

    Wieso Klirr? bekommst Du keine sauberen Rechtecke hin?

    Zitat von &quot;Tobias Kammerer&quot;

    Ich gebe dir insoweit recht, daß ein aktives System unempfindlicher (gegen kurze Übersteuerungen) ist als ein passives, aber hörbar ist das schon, wenns etwas mehr wird. Macht die Endstufe den Sinus aber zum (Dauer-)Rechteck, so ist das selbst in aktiven Systemen hörbar, es sei denn, jeder LS wäre konstruktiv auf knappe zwei Oktaven begrenzt und würde nach oben STARK abfallen.

    Das System/ der Verstärker sollte bei dieser Hörbarkeitsprüfung eben nicht übersteuert sein. Du hörst sonst andere Artefakte und ziehst daraus falsche Schlüsse. Versuch es mal mit einem Kopfhörer.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 22. Oktober 2007 um 13:13
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;


    wie meinen :?:

    Wenn keine passive Frequenzweiche zwischen dem Rechtecksignal aus der Endstufe und dem Chassis liegt ist der Unterschied in der Signalform nicht hörbar. Mit Tongenerator + Oszi leicht nachprüfbar. So wie es Tobias Kammerer richtig erkannt hat, war es auch gemeint.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 20. Oktober 2007 um 11:58

    Sorry für meinen Oberlehrer Auftritt :oops:

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 20. Oktober 2007 um 03:27

    Zurück zur Ausgangsfrage: wenn die Endstufe zu stark ist ...

    Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen aktiven Systemen und solchen mit passiven Frequenzweichen. Die passive Frequenzweiche ist der springende Punkt.
    Ein Verstärker sollte Rechtecke genau so sauber wiedergeben wie Sinus oder Sägezahn, denn jede Abweichung von der ursprünglichen Signalform bezeichne ich als Missbildung, die sich prozentual im Klirrfaktor wiederfindet.

    Aber was hat das mit aktiv oder passiv zu tun?

    Ein konkretes Beispiel: elbiz0 aus dem Westerwald brezelt harmlose 600 Watt ( Sinus) auf ein leistungsstarkes passives Top. Leider sind alle dicken Amps im (aktiv getrennten) Bass tätig und es blieb nur ein alter Amp aus seiner Pionierzeit der irgendwo im Lager vor sich hin staubt... Der hat aber nur 2 x 400 Watt RMS @ 8 Ohm
    Nach dem Prinzip "Hoffnung" (... vielleicht reicht das ja) geht er also mit dem Veteranen an den Start.
    Nun läuft es wie immer in solchen Fällen... die Stimmung steigt mit dem Alkoholpegel um die Wette und der SPL gleich mit :oops:

    Alles fein, aber der Veteran mit 2 x 400 Watt RMS @ 8 Ohm ist schon am Limit. Er schneidet die Spitzen vom Sinus ab, weil aus irgend einem dummen Grund nicht mehr genügend Spannung zur Verfügung steht, um die Spitze vom Sinushügel sauber zu formen. Also spart er sich den Rest vom Berg und macht Flachdächer daraus. :roll:

    Was passiert in der Frequenzweiche des Tops?

    Die Spule vom Tiefmitteltöner sieht die Flachdächer kommen, legt mit der vorgeschalteten Spule ein Tieftonfilter darüber und filtert die langen Wellen heraus (siehe dazu Abbildung 1 aus meinem Vorposting)

    Für den Kondensator vor dem Hochtöner ist das schon was anderes, er sieht nicht die langen Wellen sondern nur die kurzen Wellen.

    Ich habe mir - auf die Schnelle (und ohne vorher zu fragen - dieses Bild von Ralf Ohmberger ausgeborgt:

    Man sieht die kleinen Wellen zu Beginn des Rechtecks?
    Der Kondensator auch... :roll:
    Er jubelt dem Hochtöner zu: "Ey Fred, wir haben da eine Anfrage reinbekommen" und leitet diese gleich an den Hochtöner weiter.
    Aber nicht nur dass - auch alle übrigen Teile vom Rechteck, die nicht Sinus sind, werden in immer neue, kleinere Wellen zerlegt, bis so viele Anfragen an den Hochtöner weitergeleitet werden, daß der vor Freude verglüht... :oops:


    Darum hat Volker geschrieben:

    Zitat

    idealerweise sollte die Leistung der Endstufe doppelt so hoch sein wie die Dauerbelastbarkeit des Lautsprechers.

    Genau :idea:

    In meinem Bild oben ist zu sehen, daß die Endstufe in der Lage sein muss den "kurzzeitigen" Peak => volle Leistung sauber zu verarbeiten.
    Der Lautsprecher hingegen, kann eine RMS Leistung, die maximal die Hälfte der Peakleistung (=> Musiksignal) enthält zumindest elektrisch verkraften. Gerade bei Tieftönern kann die mechanische Belastungsgrenze weit vor der elektrischen (RMS) Leistungsgrenze erreicht sein.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • ukw
    • 20. Oktober 2007 um 02:28
    Zitat von &quot;Jack&quot;

    Keine Mods hier? Der Thread ist irgendwie deplatziert hier.

    Ja, merkwürdig daß dieses Thema immer wieder hochkommt.

    Zitat von &quot;fschleif&quot;

    etzt kommt aber der Knackpunkt: eine Endszufe liefert ein AC-Signal, kann also nichts anderes als Sinus-förmige Kurven von sich geben. Soll oder muss jetzt ein Rechteck dargestellt werden, ergibt das im Falle einer Endszufe zwangsweise die große Überlagerung an Sinusschwingungen.

    Das stimmt nicht. Meine Verstärker machen bis zu etwa 50 kHz saubere Rechtecke. Auch bei Last ... :D

    Zum Thema generell:

    Nehmt ein beliebigen Sinus oder ein beliebiges Musiksignal:

    Es ist nur ein winziger Ausschnitt. De grünen Nadeln stellen die mit 44.100 Hz gesampelte Datei dar.


    Das macht der Verstärker daraus =>

    Die blaue Linie markiert den Peak der positiven oder der negativen Halbwelle.

    Da es bei der Effektivleistung egal ist, ob die Spannung positiv oder negativ ist, klappt man am Nulldurchgang die Signale zusamen und erhält folgendes Bild: =>

    Die rot umrandete Fläche ist gleichzusetzen mit abgegebener Leistung und heizt die Spule (und die Endstufe).
    Die schwarze Fläche zwischen dem rot umrandeten Bereich und der blauen Peak Linie ist der Bereich, an dem keine Leistung verbraten wird. => Zeit zum abkühlen für Schwingspule und Endstufe.


    Schön zu sehen: Obwohl Peaks von hoher Leistung gefordert sind, bleibt der Verstärker deutlich unter seiner RMS Leistung, denn die RMS Leistungentspricht der Fläche innerhalb des aktiven roten (Leistungs-) Bereichs.
    Der schwarze (tote) Bereich ist auch bei moderner + komprimierter Musik in etwa so groß wie der aktive rote Leistungsbereich.


    Nun zum Sinus - ich habe einen schönen 1 kHz Sinus generiert, so, wie ihn die Verstärkerhersteller lieben 8)

    Wieder die blaue Linie für den Peak und innerhalb der roten Linie das Signal =>

    und das Projezieren der negativen Spannungsbereiche auf die positiven Spannungsbereiche, um den Effektivwert => RMS Leistung zu erhalten:

    Schön zu sehen, die Abkühlbereiche (schwarze "tote" Flächen) werden schon kleiner. Beim Sinus ist es recht einfach. Der Effektivwert entspricht dem Peak / 1,4142 ...
    (geteilt durch Wurzel aus 2)

    Doch nun geht's zur Sache. Irgend so ein Idiot hat den Limiter falsch berechnet, zu geringe realease Zeiten eingestellt oder irgend ein Affe hat eine CD mit "Killerbass" abgemischt und unters Volk gebracht...
    Egal wie, der Verstärker, Controller schneidet die Spitzen des 1kHz Sinus ab, oder das Ursprungssignal ist bereits rechteckig.
    Ich hab es gleich auf die Spitze getrieben und ein reines Rechtecksignal gemacht - es hätten auch Mischformen sein können. Sinus mit gekappten Spitzen sind in der Praxis häufiger als manch einer glaubt, denn der Unterschied zwischen Sinus- und Rechtecksignal ist nicht hörbar :shock:

    Mir läuft schon beim Anblick dieses Brockens ein kalter Schauer den Rücken hinunter.

    Das Signal bleibt wieder innerhalb des Peaks (blaue Linie) =>

    ... aber seht selbst, was beim das Projezieren der negativen Spannungsbereiche auf die positiven Spannungsbereiche passiert => Effektivwert => RMS Leistung

    Hier schön zu sehen: Es gibt keinen schwarzen "toten" Bereich mehr. Das bedeutet Dauerleistung und in diesem Fallentspricht die Effektivleistung dieses Rechtecksignals eines Gleichstroms mit gleicher Spannung wie bei dem Rechteck- => Wechselstromsignal.

    PS: Ein Sägezahn ist hingegen ziemlich unkritisch, da die Flanken flacher sind als beim Sinus. Remember => Beim Sinus entspricht der Effektivwert 0,707 vom Peak.
    Beim Sägezahn entspricht der RMS Wert genau 50% vom Peak Wert. (Peak / 2) da jedes Dreieck genau die halbe Fläche des ihn umschreibenden Rechtecks hat. Verlangt jemand ein Beweisfoto?

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • ukw
    • 18. Oktober 2007 um 20:58
    Zitat von &quot;klauston&quot;


    Mein Opa hat mal gesagt: jeden Tag wird ein " ZENSUR " gebohren, den muß man erwischen :D:D:D

    ... mit der Schlagbohrmaschine ?
    Wird man nicht an seinem Geburtstag geboren? :wink:

  • Akkuschrauber - Kaufberatung!

    • ukw
    • 17. Oktober 2007 um 10:41
    Zitat von &quot;MirkoT&quot;

    Anderes Ende der Preisskala aber mir die Woche schon 2mal aufgefallen:
    Hela führt neuerdings (?) "Ryobi".

    Ein Akku für Lampe, Akkuschrauber, Stichsäge, Staubsauger, Bohrschrauber, Schlagschrauber,...recht große Auswahl.

    Habe heute den Akkuschrauber mal länger in der Hand gehabt - bin mir nicht so ganz schlüssig geworden was ich von der Verarbeitung halten soll.
    Schien sauber - und bei meinem ersten Kontakt mit Makitta hab ich auch gedacht "wasn das fürn hässlicher alter blauer Schrauber"...

    Guggstu hier: Serie "One+"

    http://www.ryobi-powertools.de/produkte/one_plus.php?swf=1

    Gerät ist OK. Robust und stabil aber eben auch schwer (habe seit 2 Jahren 2 Stück CMD 1442)
    Akkus sind besser als Billigware aber nicht so gut wie Fein, Makita, Feato, Metabo oder Bosch.

  • PU lack entfernen

    • ukw
    • 17. Oktober 2007 um 00:42

    Warum entfernen. :o PU ist ein sehr schöner Untergrund für eine neue Lackierung. Mit 240er (320er) anschleifen und dann überlackieren...

  • Akkuschrauber - Kaufberatung!

    • ukw
    • 16. Oktober 2007 um 00:54
    Zitat von &quot;niggles&quot;

    Theoretisch ja. Praktisch ist das mit einem "feinmechaniktauglichen" Akkugerät unter 2 kg nicht zu vereinbaren. Wirklich erforderlich ist es ohnehin sehr selten - wo Wand, da auch Strom aus der Steckdose...

    Ich brauch ja kein Schlagwerk - darum kann ich unter 2 Kg fordern :)

    Zum Thema "wo Wand da Steckdose" ... Hilti TE ** Akku Bohrhammer (die 36 Volt Geräte)
    Große Klasse ! Für alle kleinen Montagen (früher 50-100 Dübel - heute schon bedeutend mehr)
    Was Du mit der Hilti an Stresss und Zeit sparst, weiß nur der, der schon mal mit einer Kabeltrommel auf einem Gerüst an der Fassade unterwegs war :)

  • Akkuschrauber - Kaufberatung!

    • ukw
    • 14. Oktober 2007 um 18:36

    Ein richtig feiner Schwafel Thread ... :D

    Ich meine, wenn er auch mal in die Wand bohren will, braucht er ja einen Bohr-Schrauber mit Schlag.

    Bosch, Dewalt(ELU) Metabo und Makita
    Andere machen sowas auch, aber in welchem Umfang?

    Mir ist mittlerweile das Gewicht sehr wichtig. Ich mag diese 2 Kg Schweren Geräte nicht mehr.
    Dann bevorzuge ich Maschinen mit schnellem 2. Gang oder 3 Gang Maschinen, damit man mit einem 3 mm Bohrer auch flott bohren kann.
    Über 2000 u/min sind nett. Das hat mein alter Fein Akkuschrauber. :)
    Lieber ein kleinen Akku und ein leichtes Gerät - ein zweit Akku hast Du sowieso dabei. NiMh ist sehr gut. Lithium Ionen Akkus haben Probleme bei niedrigen Temperaturen - die Leistung bricht ein. Das jedenfalls ist meine Erfahrung. Wie geht es Euch mit den Li-Ion Akkus im Winter (um Null Grad oder darunter) ?

  • konvektionsgekühlte Endstufe mit genügend Power

    • ukw
    • 12. Oktober 2007 um 23:58

    Alesis RA 500 => http://www.alesis.de/produkte/ra_amps.html

  • ULTRADRIVE PRO DCX2496 Messfunktion

    • ukw
    • 6. Oktober 2007 um 22:01
    Zitat

    Interessant sind für mich nur Phasenlage und Delay.

    ... was anderes kannst damit auch gar nicht messen.

    + die paar Zeilen im Handbuch reichen (how to do)
    + bei mir funktioniert es Millimetergenau !

  • Hornresp Versionstracker

    • ukw
    • 4. Oktober 2007 um 11:51

    :idea: zur Zeit aktuell: Version 16.4 :idea:

  • Tuningfrequenzssuche Interpretationshilfe gesucht:

    • ukw
    • 2. Oktober 2007 um 18:39
    Zitat von &quot;F.A.Bi.A.N.&quot;

    hi,

    nein das oszi ist nicht nötig um die messung durchzuführen.
    aber einen zettel und stift wirst du brauchen, um die messwerte zu notieren. oder du hackst es gleich in excel...

    Der Wert des Vorwiderstands ist sog esehen "egal", ein rechnerisch bequemer wert (100ohm, wie SK vorschlug) ist wohl praktisch.

    Der ohmsche Wert vom Widerstand sollte in etwa die Höhe der zu erwartenden Impedanzspitze betragen.
    Bei mir reichen 30 Ohm oder weniger (15 Ohm) :wink:
    Neben dem Oszi hab ich ein Frequenzzähler angeschlossen weil ich kein Sinusgenerator Programm verwende, sondern einen analogen Generator.

    Nimmt man ein Analog-Gerät (Voltmeter mit Zeiger) so kann man sehr schnell und sicher den Impedanzpeak nebst der Frequenz feststellen + ablesen.
    Aber - bei mir liegt der Widerstand (30 Ohm) parallel zum Chassis

  • MACKIE SRM 450 defekt -> Reparieren

    • ukw
    • 1. Oktober 2007 um 10:36

    lass Dich mal in die Rubrik "Selbstbau Technik" verschieben.

    Hier geht es eigentlich nur um Holz und Chassis ...

    [Edit] wurde promt erledigt

  • Meinungen zur endstufe GBS A9

    • ukw
    • 23. September 2007 um 01:04

    In die Kerbe schlage ich auch gerne... Habe quasi zum Tod von W. Galle
    aus dem Auktionshaus elliptische Hörndeln (ähnlich XT 120)) gekauft und bezahlt, aber die Ware nie erhalten.

    Weder von den "Erben" eine Antwort bekommen, noch hat der neue Geschäftsinhaber ein Versprechen eingelöst. Dem entsprechend stufe ich die Firma GBS als eine Firma ein, die skrupellos kurzfristige Vorteile / Gewinne erwirtschaften möchte. Entscheide jeder selbst, ob er so etwas unterstützen möchte.

    Dieser plumpe Werbethread passt jedenfalls gut in das Unternehmensbild der Firma GBS .

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • ukw
    • 18. September 2007 um 22:09

    :oops: falscher Film ,
    Du bis beim BMS :?

  • Eckhorn Treiber

    • ukw
    • 18. September 2007 um 20:24

    Frag mal im Hifi Forum

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