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Beiträge von ukw

  • Isophon PSM 120 (oem)

    • ukw
    • 2. März 2007 um 17:45
    Zitat von "MasterMatze"

    ukw

    Die Trennfrequenzen weiß ich doch jetzt noch nicht wird sich wahrscheinich im rahmen von 300-500hz unten und 1,5-2,5khz oben bewegen ...

    ... gerne bis ca 70€

    da wir hier ja im ProfiBrett sind wissen Wahrscheinlich die meisten was der JBL 2206 kann und was nicht..

    ein paar von den von dir genanten chassis kenn ich leider klanglich kein vergleich zum Iso im Mitteltonbereich! Der RCF ist kein! Mitteltöner

    Also gut. Ich glaub Du hast nicht ernsthaft vor den PSM da reinzubauen.
    Der Isophon ist schnell am Ende - hab welche auf dem Gewissen :oops: Du meinst der Mitteltöner sollte hifimäßig sauber klingen.

    Budged Klasse:
    - der Emmi Alpha
    - Ciare 6.32 ER
    - Beyma 8M100 oder 6M90 oder 6M100
    - Monacor SP-6-150PA oder SP-8/150PA

    Lieber einen billigen Tiefmitteltöner als einen billigen reinrassigen Mittelton. Der Midbass klingt immer weicher, leiser, angenehmer, der Mitteltöner kreischt seine Fehler voll raus. (meine Meinung) Höchstleistung ist nicht gefragt.

    Wenn du den JBL 2206 bis knapp 300 Hz ziehst, reicht das auch. Die 100er Spule ist zu schwer.

  • Isophon PSM 120 (oem)

    • ukw
    • 2. März 2007 um 11:35

    @ peerless
    Moment,
    er wollte einen Konus, der ab 350 Hz zu gebrauchen ist
    und Du schlägst ein CD Horn vor, das man bis 600 hz runterquälen kann? Wozu das?

    @ MM

    Eminence ALPHA-6A oder
    Beyma 8M60N
    RCF MB8G200
    Ciare 6.32 ER

    Das sind alles Lautsprecher mit gutem Klang, aber nur mittelmäßigem Wirkungsgrad (was hier nicht so stört)
    Die Frage ist, wie tief sollte das Chassis spielen,
    wie hoch hinauf?
    Und wie teuer darf's werden.

    Pegelbedarf (Sensitivity) hast Du ja schon grob umrissen.

    Warum muß immer wieder daran erinnert werden?

  • LA- Selbstbau

    • ukw
    • 20. Februar 2007 um 02:53
    Zitat von "deep-house"

    update:

    Zuerst im Wohnzimmer...

    - alle Messungen sind ohne dB Skalierung, da über Mischpult und DCX und Endstufe -

    Nachdem die Montage der 8er Line unter der ...
    ...

    Der Klang des Hauptsystem war wirklich beeindruckend homogen und Hifimäßig, guter Stereoeindruck auch außerhalb des Sweet Spot.
    Keine Schärfe auch bei lauten Passagen und Ansagen.

    Vor allem war die Lautstärke im vorderen Bereich vor der Bühne angenehm zu ertragen, nie nervig.

    Die erreichte Lautstärke war für diese Raumgröße und Konserve gut ausreichend, es mußte nichts rausgequält werden.

    Bis dahin, gruß UweS.

    Alles anzeigen

    Und das, obwohl 2 UD's im Rack sind... geht anscheinend doch ... 8)

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • ukw
    • 17. Februar 2007 um 22:21
    Zitat von "Thomas Koch"

    Hab noch einiges aus der Werkstatt gefunden.

    ...


    Hab ich was an den Augen, oder sind die Elkos im Trafo? :roll: wohl unter der kleinen Platine :!:
    Keine Elkos sind besser als kleine Elkos :roll: oder wie war das ;)

  • function one / dance stack

    • ukw
    • 17. Februar 2007 um 01:32

    Wäre es nicht möglich, sich so etwas im Rahmen einer "Vorführung gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung" mal für einen Abend vom Vertrieb hinstellen zu lassen?

    Das hätte für beide Seiten nur Vorteile.

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • ukw
    • 17. Februar 2007 um 01:26
    Zitat von "MAnu"

    Kurzum ein solcher Amp ist ein Budgetgerät da er deutlich mehr Teile enthält als die übliche Bauweise.

    Ich vermute Du meinst: Kurzum ein solcher Amp ist kein Budgetgerät, da er deutlich mehr Teile enthält als die übliche Bauweise.

    ... womit Du sicherlich recht hast. Leider ist ein solches Konzept nur schwer wirtschaftlich sinnvoll. Aus technischer Sicht spricht vieles dafür. Jedoch besteht betriebswirtschaftlich gesehen keine Veranlassung zu einer Anderung. Da im PA Sektor höhere Leistungen gefordert sind und größere Ströme fließen, müssen Deine "Endstufenzellen" kaskadiert werden und es entsteht halt das Dilemma mit dem Selektieren per Kennlinienschreiber. Bei Bassendstufen, die - betrachtet man die beforderte Leistungsbandbreite - nur im " Gleichstrombereich" arbeiten, aber hohe Ströme gefordert sind ... warum im Zeitalter der Digitalendstufen eine solche Luxusauslegung der Endstufensektion? Vielleicht ein audiophiler Amp für den Hochtonbereich?
    Ich meine im Hifibereich gibt es Geräte die - zumindest Teile - Deiner Idee umsetzen.
    Meine Kenwoods mit Darlington (4 Transen pro Kanal)
    und der Quad 405 mit current dumping. Dort sinkt der Strom (und die Ausgangsleistung) sogar mit fallender Impedanz. Dauerkurzschlussfest ohne einen mechanischen Schalter :!:
    Was mir gut an Deinem Konzept gefällt, ist das es mit dieser Art Überstromschutz sogar möglich sein könnte eine schnelle Endstufe wirksam und verschleißfrei gegen niedere Impedanzen/ Kurzschluss zu schützen.

    Da ich kein richtiger Durchblicker bei diesen Sachen bin, ist es wohl besser ich ziehe mich wieder aus der Diskussion zurück. :oops:

  • Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    • ukw
    • 13. Februar 2007 um 20:03
    Zitat

    Wie funktionierte Lautsprecherentwicklung ...

    Man könnte auch fragen:
    Wie funktionierte Pyramidenbau ? Ohne Lasernivieliergeräte, ohne hydraulische Baufahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, ohne Pentium XX
    Wie berechnete Eratosthenes ca 200 vor Chr. den Erdumfang - wo die Schlauen im Mittelalter noch an die Erdscheibe glaubten ?

    Interessanter als das "Wie" ist das "Warum" :roll:
    Die Frage wie man ein Problem technisch löst entsteht erst, wenn man eine Frage stellt aus der sich das Problem ergibt :idea:

    Neben den Herren von Altec / Lansing sollte man ruhig auch die Amerikaner Edward Kellog und Chester Rice erwähnen (Western Electric) ,
    den Siemens Blatthaller (aus mir unverständlichen Gründen konnte der Air Motion Transformer von Oskar Heil 45 Jahre später "erfunden" und zum Patent angemeldet werden. 8) )
    und natürlich - seit 1930 - die Jungs von E.Fritz & Co aus Berlin - später bekannt unter dem Nahmen Isophon.

    Die Frage nach dem Chassis stellt sich erst nach den Fragen :
    Wie erwecke ich den konservierten Schall zum Leben ? (Grammophon)
    Wie übertrage ich die menschliche Stimme über große Distanzen (Telephon)
    Wie halte ich eine Rede die auch von 100.000den gehört werden kann oder bedröhne Aufmärsche mit Tschigderassa Marschmusik? (Propaganda-phon) => PA

    Die zu der Zeit entwickelten Lösungen bestimmen im Grunde auch noch die heutigen Konstruktionen.
    Selbstverständlich gibt es seit etwa 25 Jahren zunehmend mehr tieffrequente Schallanteile und auch leistungsfähigere Verstärker mit Halbleitertechnik.
    Zuletzt längere Schwingspulen - aber wirklich gundlegend hat sich nichts geändert.

    Damals wie heute geht es in erster Linie um die Membrane.
    ... um den Antrieb der Membrane.
    ... um die angetriebene Membrane im Gehäuse.
    ... um die angetriebene Membran im Gehäuse mit "Hilfsmitteln" zur wirkungsvollen Schallabstrahlung.

  • Zu große Endstufe? Kann doch nicht sein, oder?

    • ukw
    • 11. Februar 2007 um 23:04
    Zitat von "kah"

    kurze Frage:

    warum wollt ihr an eine Endstufe, die mit Schuko ausgeliefert wurde, einen CEE 32A blau basteln, wenn die Endstufe selbst nur eine 16A Sicherung hat?
    Der Hersteller wird sich ja vielleicht etwas dabei gedacht haben...


    .. und eventuell auch auf Fragen antworten 8)

  • Brummproblem mit Behringer Ultradrive

    • ukw
    • 10. Februar 2007 um 13:50
    Zitat

    Aber wer weiß was ich mit dem Behringer anstellen soll bitte melden...

    *meld* zurückschicken 8)

  • Suche Alternative zu Sennheiser MKH 416 P48

    • ukw
    • 8. Februar 2007 um 22:49

    Moin
    wie der Tital schon sagt - ich suche eine günstige Alternative zu Sennheiser MKH 416 P48.
    Das Mic ist ein Rohrrichtmikrofon und soll an einer Tonangel hängen.


    Wer kennt dieses? SCHOEPS MK 41 G SUPERNIERE

  • Hervorragende Ergebnisse mit Warnex

    • ukw
    • 7. Februar 2007 um 21:19

    Warzenschweine :D

  • SK-212 Gehäuse

    • ukw
    • 2. Februar 2007 um 12:52
    Zitat von "Thomas"

    natürlich wird das bei niedrigen frequenzen immer schwieriger.
    wichtig dabei ist, dass das dämpfungsmaterial grade an den wänden etwas stabiler ist und ruhig ne gewisse masse aufweisen soll. grad schwierig zu erklähren.
    mit vernünftiger dämpfung hab ich gehäuseresonanzen um 400 hz rum schonmal um etwa 6 db dämpfen können.

    Das ist keine "Gehäuseresonanz", sondern Schallwellen, die von der Rückwand reflektiert wieder durch die Pappe gelangen. :!:

  • SK-212 Gehäuse

    • ukw
    • 2. Februar 2007 um 00:24
    Zitat von "Peerless"

    oder aber bei nem 8er in cb den ich hatte mit ca. 20cm innenwandandstand, da konnte ich reinstopfen was ich wollte, einbrucht bei 600 Hz war immer stark zugegen... bis ich dann die rückwand verändert habe ;)

    also besser als vollstopfen ist wohl eine asymetrische innenaufteilung, sprich zusätzliche, schräge raumteiler einbringen.

    Guter Hinweis! :!:

    Bei "Merkwürdigkeiten" im gemessenen FQ Gang auf Achse - im Vergleich zu Free Air Messungen oder Hersteller Datenblättern - immer die Abstände zur Rückwand checken.

    Abstand Treiber / Rückwand = Länge der 1/4 Welle der auffälligen Frequenz (oder vielfaches davon)

  • Stimme für Juli

    • ukw
    • 31. Januar 2007 um 10:21

    ebenfalls interessant: http://users.bigpond.net.au/christie/0dBFS/index.html

  • Stimme für Juli

    • ukw
    • 31. Januar 2007 um 09:58

    Ob CD , TV werbe- Spot oder Radio : Laut muss es sein. :!:
    Lest mal den ersten Artikel bzw die ersten 8 Beiträge. (den ganzen Thread muss man sich nicht geben)
    [Edit] und Beitrag 27 + 28 aus dem Loudness Race Thread [/Edit]

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-85.html

    PS. meine Signatur hat damit nichts zu tun :wink:

  • Abstimmung der LS bzw. sind diese Chassis brauchbar?

    • ukw
    • 30. Januar 2007 um 15:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die Menschheit hat wesentlich grösseres geschaffen ohne Computer, geschweige denn einen Taschenrechner, lediglich mit einem gesunden Verstand, Erfahrung und Gefühl für die Sache.

    Heute meint man das alles durch Computer ersetzen zu können und kommt dabei lediglich auf herabfallenden Teile an Bahnhöfen und zu kurze Kabel in Flugzeugen.

    ... oder setzt im Rahmen eines Milliardenprojektes einen falsch programmierten Roboter auf dem Mars aus :!:

  • Problem mit Ultradrive

    • ukw
    • 30. Januar 2007 um 11:52

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=48313&highlight=

  • Hornabstrahlwinkel - von was ist das abhängig?

    • ukw
    • 30. Januar 2007 um 01:17
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... oder einfach alles ab /PDF weglöschen - eine wahre Fundgrube! :wink:

    Beute gesichert :)

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • ukw
    • 29. Januar 2007 um 16:53
    Zitat von "-Schrecki-"

    Dann eben regeln oder wie du es sonst nennen willst.

    ist ja auch ein Unterschied :idea:

  • Hornabstrahlwinkel - von was ist das abhängig?

    • ukw
    • 28. Januar 2007 um 23:15

    Hol Dir professionelle Hilfe. Die kostet zwar Geld, aber Du möchtest mit Deinem L-Array
    auch Geld verdienen oder beschallst Du genau so kostenlos wier Du hier Hilfe verlangst?

    Professionelle Hilfe ist Ihr Geld wert - hier im Forum bieten einige Mitglieder solche Dienste an.

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