Das Horn habe ich im März dieses Jahres gebaut. Es sollten 2 Stück davon in meinen Dachstuhl kommen, der nicht ausbaubar ist. Da neben dem Raum (9,5 x 12 x 3 m L x B x H) eine Garage ist, liegt der Giebel des symmetrischen Satteldachs (flache Neigung 15°) nicht raummittig sondern außermittig. Die Hörner sollten also im Dachstuhl liegen und die Hornmünder jeweils in der Raumecke zu der Wand zur Garage in der Decke liegen (mit weißem Tuch getarnt) . Somit wäre es Achtelraum (0,5 Pi).
Im Raum stehen dann lediglich 2 Tops, die "erstaunlich viel Bass können" :roll:
Das Projekt liegt seit Mai brach. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, da im Februar / März / April normalerweise wieder mehr Zeit für solche Sachen vorhanden ist. Leider ist es dann auch oft kalt und nass, sodaß es keine Freude ist, im Dachboden rum zu kriechen.
Das abgebildete Horn war ein erstes Funktionsmuster. Es diente dazu, die Wirksamkeit einer (notwendigen!) Versteifung der Spanplattenseiten zu prüfen.
@ Bernhard: Es können erstaunliche Druckwellen aus dem Horn kommen. Das Gefühl von "Punch " ist - abhängig vom Musikmaterial - heftig. "Es kann die Eingeweide durchrütteln", wollte ich damit sagen. Stehst Du im Schnelleknoten, spürt man sozusagen den Windzug im Gesicht.