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Beiträge von ukw

  • Sub aus Beton oder Mauerwerk

    • ukw
    • 14. Dezember 2006 um 18:37

    Das Horn habe ich im März dieses Jahres gebaut. Es sollten 2 Stück davon in meinen Dachstuhl kommen, der nicht ausbaubar ist. Da neben dem Raum (9,5 x 12 x 3 m L x B x H) eine Garage ist, liegt der Giebel des symmetrischen Satteldachs (flache Neigung 15°) nicht raummittig sondern außermittig. Die Hörner sollten also im Dachstuhl liegen und die Hornmünder jeweils in der Raumecke zu der Wand zur Garage in der Decke liegen (mit weißem Tuch getarnt) . Somit wäre es Achtelraum (0,5 Pi).

    Im Raum stehen dann lediglich 2 Tops, die "erstaunlich viel Bass können" :roll:

    Das Projekt liegt seit Mai brach. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, da im Februar / März / April normalerweise wieder mehr Zeit für solche Sachen vorhanden ist. Leider ist es dann auch oft kalt und nass, sodaß es keine Freude ist, im Dachboden rum zu kriechen.
    Das abgebildete Horn war ein erstes Funktionsmuster. Es diente dazu, die Wirksamkeit einer (notwendigen!) Versteifung der Spanplattenseiten zu prüfen.

    @ Bernhard: Es können erstaunliche Druckwellen aus dem Horn kommen. Das Gefühl von "Punch " ist - abhängig vom Musikmaterial - heftig. "Es kann die Eingeweide durchrütteln", wollte ich damit sagen. Stehst Du im Schnelleknoten, spürt man sozusagen den Windzug im Gesicht.

  • Lautestes 8" Chassis

    • ukw
    • 14. Dezember 2006 um 01:57
    Zitat von "Bernd Häusler"


    Klar sollte man Schallwandler in ihrem bestmöglichen Bereich einsetzten, das führt aber zu 5 Wegen :wink:

    Meinst Du wirklich man braucht je ein Chassi für 2 Oktaven :roll:

    3-4 Chassis reichen imo allemal wenn sie optimal verbaut und eingesetzt sind.

  • Sub aus Beton oder Mauerwerk

    • ukw
    • 14. Dezember 2006 um 01:50

    Ich habe mal ein langes ungefaltetes Horn gebaut. 4,68 m Hornlänge. 34.370 cm² Hornmund mit einem Ortbeton XB700.
    Beim ersten Testlauf mit einem Hifiverstärker - 150 W/C 8Ohm RMS - in der Werkstatt habe ich mir eine Niere ausgerenkt :lol:

    Bild mit offener Rückkammer:

    Hier die erste Simu (gebaut habe ich ein Tractrix und etwas kürzer

    dazu diese Simu passend zum Höreindruck

    Es geht weit mehr als "nur" ein Subbass Horn :idea:

  • Lautestes 8" Chassis

    • ukw
    • 14. Dezember 2006 um 00:27

    Wo sollen die "Zusatzmassen" denn angebracht werden? Pampe auf der Pappe?
    Nahe am Voicecoil wäre der einzig akzeptable Ort für eine Zusatzmasse.
    Der Output im unteren Frequenzbereich steigt auf Kosten des Mitteltons, bei dem der Gesamtwirkungsgrad fällt, die Masse zerrt und zappelt an der Membrane (Klirr :roll: )

    Eine Tränkung der Membrane mit Wasserglas (oder so etwas ähnlichem ( war mal ein Vorschlag vom SRAM ) im Bereich der Voicecoil erhöht nicht nur die Masse,
    sondern bewirkt auch eine erhöhte Membransteife.

  • Hornresp jetzt mit wavefront-Simulator

    • ukw
    • 14. Dezember 2006 um 00:05

    @ SRAM : Was - wann - wo ? Habe ich die Blumen wirklich verdient? :oops:

    In einem Thread habe / glaube ich im, Frühsommer die Version 10 gemeldet und gesagt das es sich lohnt dort öfters mal vorbei zu schauen. David J McBean legt ein unglaubliches Entwicklungstempo seiner Software vor.
    Die Version 11 habe ich gar nicht mitbekommen. :roll:

    Viel interessanter finde ich den Einschluss, den Du in Dein Hornmund gelegt hast. Koax Experimente?

  • Mehrkanalendstufe...?

    • ukw
    • 11. Dezember 2006 um 00:27

    Bittner hat solche Amps im Programm http://www.bittner-audio.com/default.php?page=pow2vol&l=de

    die 8x Serie z.B.

  • 229€ China Amp offen mit Bildern

    • ukw
    • 9. Dezember 2006 um 10:33
    Zitat von "hpaudio"

    Das Fand ich bereits...nur so wirklich Schlau werde ich daraus nicht.

    http://www.ortodoxism.ro/datasheets/toshiba/3176.pdf

    Immerhin hab ich durch suchen schonmal gemerkt, das beides eigentlich identische Transistortypen sind. 15A sind als Kollektorstrom angegeben. Als Basisstrom 1,5A. Welchen von beiden Parametern brauche ich? Mal angenommen, das die Randbedingungen zur Auslastung der Transistoren gegeben seien?
    Und von welcher Spannung muss ich ausgehen, um mir eine Wattzahl zu errechnen? Das wäre ja am ehesten meine Frage, mit wieviel Watt kann man da IN ETWA realistisch rechnen?

    Das ist immer die Frage, und nur unter Zerstörung der Transis wirklich zu beantworten. In diesen Datenblättern sind vom Hersteller garantierte Werte angegeben. Üblich ist ein "headroom" von 50% (im Pulse Betrieb)
    Weiter ist in den Datenblättern die Temperaturdrift angegeben, denn die Endstufe wird ja nicht kühl bleiben im Betrieb. In den Datenblättern bezieht sich die Messung auf 25°C.

    Zu Deinen Bildern mit der offenen Motorhaube... #Von oben siehst Du nur die Hälfte der Transistoren. unten unter den Langen Alu Kühlkörpern sollte die gleiche Menge an Transistoren verbaut sein. Sonst sehe ich schwarz für die angegebenen 2*1200W RMS 4 Ohm bzw 2*800W RMS an 8 Ohm.

    Dieser Headroom der Transis ist wichtig, wenn die Schutzschaltungen wirklich funktionieren sollen. Im Falle eines Kurzschlusses müssen die Transen eine weit höhere Belastung aushalten bis die - im Verhältnis zu den Toshiba Transis - sehr träge Schutzschaltung angesprochen hat und den max I begrenzt. Halten die Transen diese kurzzeitige Üerlastung nicht aus, brauchst Du gar keine Schutzschaltung, denn die Endstufe ist dann im Himmel.

    Also max 250 Watt pro Transistor(paar) egal ob an 4, 8, 2 oder 16 Ohm.
    bei 200 Watt ist noch etwas Sicherheit vorhanden, gerade wenn auch das Netzteil bei Kurzschluss zusammenbricht und nicht weiter Saft liefert.

    Ich vermute Du kannst von den angegebenen Leistungsdaten noch mal 100 Watt abziehen. Beachte, das für 2 Ohm Betrieb keine Daten angegeben sind.

    Eine DAP Vision 3500 hat 52 Transistoren dieser Güte und ist mit 1500 Watt an 4 Ohm spezifiziert. den Headroom der Vision kannst Du Dir selber berechnen. Das Netzteil (Trafo) der Vision 3500 schafft locker 5 kW :idea:

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • ukw
    • 8. Dezember 2006 um 00:22

    Ja nun 5 Seiter oder Synthie...

    jedenfalls mache es keinen großen Sinn dort Membranfläche und Ampleistung zu verballern und darum wird's in der Regel bei Livemischungen nicht gemacht.

    Wer mag, betrachte mal die CD von Madonna - "Ray of light" im FFT Analyzer, oder Fugees "Score" erstes Lied FFT bei 30 Hz :idea: Na gut.

    Hingegen ist New Order - "Get Ready" unter 40 Hz sauber d.h. mindestens 20 dB unter "Normalpegel" :wink:

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • ukw
    • 7. Dezember 2006 um 11:33
    Zitat von "Bernd Häusler"


    :?: und Livemischer, wie mich?

    Eben. :) Bei Live kommt in dem Frequenzbereich nichts. Bei "Konservenmugge" schon.

  • Filz vs. Lack

    • ukw
    • 7. Dezember 2006 um 01:12

    Mit dem Lackieren ist's wie mit dem Schweissen: üben üben üben und dann üben und nochmal üben.
    irgendwann kann man's - :. oder man lernt es nie :grin:

  • Behringer DCX2496

    • ukw
    • 6. Dezember 2006 um 21:18

    mit der RS 485 Schnittstelle die DCX verbinden
    steht in der Bedienungsanleitung (bevor Du fragst => Seite 15 )
    Beim 2 ten DCX TERM auf ON

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • ukw
    • 6. Dezember 2006 um 12:42
    Zitat

    Mich wundert vor allem der geringe Leistungswert für den Hochtonbereich.


    Das ist auch so. Nur :roll: Viele Verstärker machen schon 1-3 db weniger im Hochton. Schau dazu mal in die Datenblätter oder besser noch: Selber messen.
    15 kHz Testsinus an den Eingang legen und dann auf dem Oszi schauen was der Amp draus macht 8)
    20 kHz ist natürlich besser um die "Werksangaben" mal zu prüfen, aber für die Musik ist 15 kHz wichtig. 20 kHz will/ kann keiner hören

    Und der andere Aspekt: Was spart man an Verstärkerleistung mit/ ohne 40 Hz Lowcut :idea:

  • "flattern" bei tiefen Frequanzen?!

    • ukw
    • 5. Dezember 2006 um 12:45

    Low Cut setzen und auch mal den Amp tauschen. Crest CA 12 ist keine gute Wahl für 4 Stück 18"

  • Für alle Caterer und die, die es werden wollen

    • ukw
    • 4. Dezember 2006 um 07:26

    Geil-O-Mat :D

  • moving mass

    • ukw
    • 3. Dezember 2006 um 12:50
    Zitat von "unknown_artist"


    wobei man daraus auch die passenden Rückschlüsse können sollte....
    Fabian - du hast doch auch den Onkel Joe? Da gab es diesbezüglich auch ein paar Seiten die recht aufschlussreich sind...

    @ u.a. Welche Masse hat Dein Beitrag ? :idea:

  • moving mass

    • ukw
    • 3. Dezember 2006 um 11:39
    Zitat von "SRAM"

    Die überwiegende Anzahl der Hersteller gibt moving mass incl. Luftlast an (meist auch so vermerkt). Was anderes kann man auch ohne Vakuumkammer nur schwer messen.

    IdR wird angegeben ob die Mms "free air" oder "infinite baffle" gemessen worden ist, meine ich.

  • Kennt jemand Polyurethan Struckturlack?

    • ukw
    • 2. Dezember 2006 um 18:23

    Polyurethan ist vieles. Siehe Wiki
    Es gibt 1 Komponenten- und 2 Komponenten Systeme und letztendlich kommt es auf die chemische Beschaffenheit des Endproduktes bzw der Isocyanate an.

    Die Frage nach der Viskosität beim Verarbeiten hängt natürlich mit dem Auftragverfahren zusammen. Spritzen, Gießen, Walzen, Streichen usw.

    Die Frage nach 1K oder 2 Komponenten beantwortet sich in der Trockengeschwindigkeit und der Topfzeit => in welcher Anlage wird das Material verarbeitet. Hier rede ich nicht von Industrieanwendungen, bei denen gerne auf Lösemittel verzichtet wird - weil feuergefährlich - und eine UV Trocknung eingesetzt wird - weil sehr schnell und kostengünstig - sondern von einer Verarbeitungstechnik, wie sie in Handwerksbetrieben normalerweise durchgeführt wird.

  • Kennt jemand Polyurethan Struckturlack?

    • ukw
    • 2. Dezember 2006 um 00:26

    Oje :roll:

    Strukturlack gibt es von Hesse Lignal. => Effektlacke Perlstruktur (DB48*) mit Grob- Mittel- oder Feinstruktur. :D
    ebenso gibt es dort einen Überzugslack, der extrem Widerstandsfähig ist. mit der Produktbezeichnung "Diamantsigel" ( DU 59*)

    Verarbeitung mit Becherpistole oder Airless

    Beheizte Düsen oder so ein Quatsch braucht man da nicht. :idea:

    Die Lacke sind nicht im Baumarkt erhältlich und auch keine 5 Liter Töpfchen. Aber vielleicht kennt jemand einen größeren Innenausbau Betrieb in der Nähe . Die dürften Hesse Lacke haben.

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • ukw
    • 1. Dezember 2006 um 14:27
    Zitat

    warum nich gleich bitumen matten nehmen ?


    hohes Gewicht :idea:

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • ukw
    • 1. Dezember 2006 um 11:31
    Zitat von "thieloliver"


    Am vernünftigsten ist aber wahrscheinlich ein richtiges Toolcase mit WERKZEUG!

    my two cents...

    genau das tut es bei mir nicht. Das Ding ist einfach nur zum Geldverdienen da. Geld verdient es massig, weil - genau in den Situationen, wo Du erst mal runterklettern und zum Werkzeugkasten gehen musst, hast Du die Zange am Gürtel und schnell in der Hand.

    Die Zange ist das wichtigste Werkzeug.

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