Man könnte auch fragen: Wie hoch kann die Leistung werden bis die Musikqualität einbricht.
Beiträge von ukw
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Zitat von "Wellenfront"
"Fehlersuche"......

:wink:
PS: Die Zitate sind irgendwo Seite 14 zu finden ...Wer jetzt diesen Thread liest (hab ihn gaaaanz unten ausgegraben) sollte mal seine geschärften Sinne auf die enttäuschten Stimmen zu Anfang dieses Threads richten:
Was haben die Leute geschrieben? Das System klang scheiße
Können die Leute irren? dann müssten sehr viele geirrt haben => ich meine sie haben richtig gehört
Was haben die Leute gehört ? Klirrende W-Bins und sägende Tops





:roll: :idea:
Pfeifen in den Ohren - noch 4 Tage später? :shock: man hätte den leq messen sollen - geschätzt deutlich über 140dBWF amüsiert sich über "Fehlersuche" :o
Folgendes kann passiert sein: Ariebas Urps funktionierte - die Ohren der Zuhörer waren beim ersten Basschlag "dicht" und sie hörten nur noch knarzen und klirren - von W-Bins und sägenden Tops.
Zitat von "bassaddict"oder gabs gar keinen fehler ? :wink:
drei Jahre später...

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Hallo,
dieser Graph zeigt das Amplitudenspektrum von "Durchschnittsmusik"
Zu sehen wo wieviel Leistung benötigt wird. !Achtung! dB Skala Links :wink:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Pink_noise_spectrum.png -
Hi Tobi
Hast Du was an den Augen
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@ Joerkiman: Dann probier's doch einfach aus.
A) Vorwiderstand: Widerstände vor den HT löten (da muß man nichts erklären, oder?)B) Spannungsteiler : Einfache Version => einen Widerstand parallel zum Hochtöner (zwischen 15 und 20 Ohm) schalten. Doch Vorsicht: Dieser Widerstand wirkt um so stärker, je höher der Widerstand des Kenford, 1 " COMP 35 A ist. Der ändert sich bei gewissen Frequenzen (dazu einfach mal Impedanzverläufe von HT Treibern anschauen)
Bessere Version : Widerstände parallel zum Treiber in Kombination mit Kondensator/Spule um diese Unebenheiten zu glätten.
Spätestens an diesem Punkt kommst Du um eine Messung nicht herum.Bei all diesen Eingriffen veränderst Du auch die Widergabe des Tieftöners ( Trennfrequenz/Verhalten im Übergangsbereich zum HT)
Alternative: Aktive Frequenzweiche und HT und Tieftöner einzeln ampen. Kostet vielleicht "etwas" mehr Geld, Du hast aber sehr viel schneller ein brauchbares Ergebnis.
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@ Raumklang: Den Namen des Verleihers könntest Du ja mal nennen

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Dein Link funktioniert bei mir nicht - weil: javascript:NeuFenster('pdf/CP25.pdf');
http://www.beyma.de/seiten/beymatable/beyma_horn.html und dann den CP 25 suchen. -
ist schon klar, den Hochtöner hat's zerlegt.
Ich weise auf den Verstärker hin, weil die Hochtöner - lt Deiner Beschreibung - einfach so + ohne große Überanstrengung - den Dienst quittieren.Mal angenommen Du bekommst Ersatz für den Treiber und baust ihn ein - schon nach kurzer Zeit wäre der HT wieder gebraten :shock:
Darum auch mal den Verstärker prüfen (an ein Oszi hängen und schauen wie die Signale aussehen)
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Check auch den Amp! wenn's "ohne große Anstrengung" abraucht muß was im Argen sein
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Mit Sicherheit meint er das. Nur glaube ich nicht, daß er den gesamten HT Bereich absenken will, sondern nur ein Teil davon - schätzungsweise nertvt's irgedwo zwischen 1,x - 7 kHz
ZitatPA Mittel/Hochtontreiber Kenford COP-35A
Schraubanschluß ein/dreiachtel Zoll
34,4mm Kaptonschwingspule 5,5Ohm
Frequenzbereich:800Hz-18KHz Schalldr.105dB
Gewicht:1,85KgVorwiderstand ist da weniger geeignet.
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Heißt das, wir sollen Dir erstmal das "Frage stellen" erklären :lol:
OK: In Deinem Fall:
Frequenzweiche als Schaltbild einstellen
Treiber ausbauen und Impedanzverlauf messen (Messchrieb einstellen)Anwendungszweck angeben, ev. ergänzender Sub ect) Indoor outdoor wieviele Leute willst Du beschallen.
Art der Dir möglichen Ansteuerungen angeben (passiv aktiv welcher Controller)Bild des Gehäuses (am besten Zeichnung desselben hochladen)
Horn identifizieren und posten
Frequenzgang der gesamten Box (im derzeitigen Zustand) auf Achse und unter 30° messen und posten.und schon gibt's Antworten.

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Ersteigern und Abholen. Bei Abholung testen. Wenn da noch kein Schwachmat dran war und die Teile mit 2000 Watt & Technomucke malträtiert hat => darfst Du staunen.
sehr gute Lautsprecher

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Wer professionelle Antworten möchte muss sich die Mühe machen seine Fragen professionell zu stellen :idea:
@ all: habe diesen Satz mal unter der Funktionstaste F8 abgespeichert

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mit Klarlack drüber (seidenmatt)
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@ m-Andi: Führen die zwei verbliebenen Ports zu einer asymmetrischen Chassisbelastung?
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Zitat von "höffi"
ukw
viel geschrieben, nichts gesagt
Wenn es Dir zu doof ist, dann schreibe einfach nicht. Solltest Du solche Sprüche für Dein Ego brauchen, bekommst Du ein paar Links von mir. Da kannst Du dann richtig "einen raushängen lassen".Du meinst also, auch wenn Du von Geometrie und Mathe keine Ahnung hast, aber in einem Forum posten darfst, kommst Du - ohne Dein Gehirn einzuschalten - zwangsläufig zur richtigen Lösung?
Gut ich werde Dich in Zukunft dabei unterstützen, denn nachdem ich meine 5 Kinder groß gezogen habe suche ich nach neuen Aufgaben.

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Zitat von "höffi"
Jetzt habe ich die Empfehlung bekommen: Portfläche ca.65cm² mit 6cm Länge, bekommen.
Kann mir das bitte mal jemand bezogen auf ein Bassreflexrohr (Durchmesser) erläutern.Ich habe noch 2 Rohre mit 65 mm Durchmesser und 135 mm Länge. könnte ich die den Kriterien entsprechend zusägen?
Es geht um eine 10/1 Box.
Und haut nicht so doll zu, ich bin ein Anfänger

Frag mal beim Max Plak Institut, ob sie Dir die Kreisformeln für ein Wochenende ausleihen und besorg Dir von IBM einen Hochleistungsrechner (Terraflop Cluster)
Dann sollte es eventuell möglich sein ...
:roll:
BTW: was habt Ihr so in der Schule gemacht? - Hast Du schon gelernt Kartoffeln zu pflanzen? Prima
Dann kannst Du auch eine Familie ernähern und ich brauch mir keine Sorgen um Deine Zukunft zu machen. -
Zitat von "Bastler"
Also ich war bis jetzt immer der Meinung dass eine kleinere Portfläche bei gleicher Länge eine tiefere Abstimmung zur Folge hat, sprich das Impedanzminimum sollte nach unten rutschen oder versteh ich jetzt was falsch :?
In dem Fall ist der Resonator (zu) klein . Das hat ganz andere Folgen, als einen großflächigen Port zu verkürzen oder zu verlängern. -
Meine Meinung x-max ab 4 mm (abber bitte echter x-max) => der B&C ginge also...
aber es gibt bässere
Schau mal das Beyma Programm durch
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Zitat von "Sven M"
Der Collector des zerstörten kleinen Transistors ist mit den Collectoren der Leistungstransistoren verbunden.bist Du sicher?