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Beiträge von ukw

  • Messung an Amps: Warum klingen manche so schlecht...

    • ukw
    • 13. August 2006 um 21:34

    Ja nun, nette Bilder, aber die Frage " Messung an Amps: Warum klingen manche so schlecht..." ist nicht wirklich geklärt.

    Zitat

    This power amplifier reaches the specified output power. But the distortion is high, especially
    for lower levels, which is typical for such simple circuit design.

    Die linearen - und nicht linearen Verzerrungen an den Lautsprechern sind bedeutend höher.

    Ein 4 Ohm Hochlastwiderstand ist eine völlig unkritische Last für ein Verstärker. Eine Passiv Box ist da schon viel kritischer.
    Warum wurde die Leistungsbandbreite oder der Phasengang nicht gemessen?
    Oder gar der DF vs. Output?

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • ukw
    • 13. August 2006 um 16:01

    Schnäppchen ? Art. 170016113125 :roll:

  • Preiswerte Endstufe für zu Hause? Was empfehlen die Experten

    • ukw
    • 12. August 2006 um 20:53

    siehe Wiki :wink:

  • Da ich schon öfters eure Suchfunktion...

    • ukw
    • 11. August 2006 um 14:19

    ... und wenn das Mikro nicht 100% exact auf Höhe genau mittig zwischen den beiden Focals lag, gab's Auslöschungen.

  • Messung SK Bastelhorn

    • ukw
    • 10. August 2006 um 22:56
    Zitat von "Thomas"

    Ich gebs auf. Zu dem Thema werde ich nix mehr schreiben.
    finds nur erstaunlich wieviel bastelhörner im biete brett stehen.
    naja wie dem auch sei, hab mir den mund zu dem thema schon fusselig geredet bzw finger wund geschrieben.

    Wenn jemand ein Satz Bastelhörner für sich selbst baut, muß man einiges planen organisieren u.s.w.
    Weitere 6 Bastelhörner zu bauen und diese dann zu verkaufen hilft die Kosten pro Bastelhorn(gehäuse) an die magische 200,- Euro Grenze zu bringen.
    Die zusätzlich gebauten 6 oder 10 Bastelhörner stehen dann im Biete Brett. Ist das verwunderlich ?

  • Preiswerte Endstufe für zu Hause? Was empfehlen die Experten

    • ukw
    • 10. August 2006 um 14:20
    Zitat von "_Q_"


    ukw

    da das doch recht plausibel klingt, und du dich damit anscheinend auskennst. Ziehe ich mal den für mich logischen Schluss und suche mir doch einen AMP der über das Spektrum von 20 – 22kHz hinaus geht. Allerdings habe ich noch keinen gesehen der über 100kHz geht. Um dies zu herauszufinden, worauf muss ich da in den Datenblättern achten?

    Um Angaben in dieser Richtung drücken sich die meisten "Hersteller" & Händler.

    Einige geben den Frequenzgang an. Der Frequenzgang wird bei beliebiger Last gemessen. bevorzugt bei 1/20 Watt (50 Milliwatt)
    dann kommt bei fast jeder Kiste noch 50.000 Hz raus. bei 1 Watt schaffen sie das schon nicht mehr. Bei 10 oder gar 100 Watt sieht es ganz traurig aus. Der - 3 dB Punkt liegt dann oft schon bei 30 - 40 kHz.
    Weißt Du wieviel weniger Leistung - 3 dB sind? z.B. bei 1000 Watt sind - 3 dB noch 707 Watt . Das entspricht also einem Verlust von 297 Watt :roll:

    Diese Grenze (-3 dB punkt) wird in der Leistungsbandbreite angegeben.
    Es kann sein, das der Verstärker nach außen hin in der Bandbreite begrenzt ist. Das macht Sinn, weil sonst eingestreute Störstrahlungen mit verstärkt werden können. Außerdem haben Verstärker mit einer hohen Leistungsbandbreite natürlich auch die Neigung an komplexen Lasten zu oszillieren. Eine Robuste und alltagstaugliche Konstruktion hat Intern eine Leistungsbandbreite von mehreren 100.000 Hz , ist aber Eingangs- und Ausgangsseitig auf 40-70 kHz begrenzt. Soetwas findest Du nur bei einigen wenigen Herstellern.
    Weitere Indikatoren für eine hohe Leistungsbandbreite: DF von über 100 bei 10.000 Hz und Nennleistung

    Da Du doch einen Verstärker ohne Lüfter suchst:
    Parasound HCA 2200 oder 3500
    Hafler 9505

    Die können das. Hafler ist mustergültig. So sieht ein gutes Datenblatt aus. :)

    PS: Es gibt einen alten Hifi Amp aus 1978, der hat zwar nur knapp 200 Watt RMS an 8 Ohm pro Kanal. Aber bei einem Amplitudengang von DC - 100.000 Hz hat der Amp dann -0,14 dB (der -3 dB Punkt liegt bei 3 Mhz) :grin:
    http://www.amplifier.cd/Verstaerker/Ve…erker-umbau.htm

    Von diesen Verstärkern habe ich eine "größere Menge". Benutze sie bevorzugt im Hoch- und Mitteltonbereich bei Aktivsystemen.

  • Nu müsst ihr mir helfen mit nem lichtpult.

    • ukw
    • 9. August 2006 um 22:53
    Zitat von "DJALFi"

    Nu müsst ihr mir helfen mit nem lichtpult.

    1. Wenn ich muß, gehe ich auf Toilette.
    2. Worte , die mit "B" beginnen, eignen sich hervorragend, um sie im Zusammenhang mit "helfen" zu verwenden.
    3. 11 88 0 da werden sie geholfen.

  • Preiswerte Endstufe für zu Hause? Was empfehlen die Experten

    • ukw
    • 9. August 2006 um 22:46
    Zitat von "DaftMedia"

    Interessant, was die Verstärkung nicht vorhandener Signale so alles bringen soll :roll:


    Wenn Du weißt, wie ein Verstärker funktioniert => open Loop etc.
    dann weißt Du, daß es wichtig ist, das ein Verstärker sauber bis über 100K verstärken können sollte.

    Zitat von "DaftMedia"


    Der Frequenzgang einer Audio CD liegt zwischen 5 und 20kHz, höher und tiefer geht nicht, technisch bedingt.

    Dein oberer und unterer Frequenzbereich bei der CD stimmt nicht ganz. die Begrenzung der CD hängt mit der Abtastrate 44.100 kHz zusammen => dasNyquist-Shannonsche Abtasttheorem

    Zitat von "DaftMedia"


    Jetzt erklärt mir mal bitte jemand, wie einer Verstärker dabei Signale jenseits dieser Grenzen verstärken soll...
    bei Frequenzen tiefer als 20Hz die man zwar nicht mehr hört, würde ein Wegfallen nur im Kino auffallen, weil im Filmbereich ganz bewusst mit Infrabass unter 20Hz gearbeitet wird aber auch nur weil der spürbar ist.
    Den Unterschied zwischen 20Hz und 5Hz bekommt man bei Musik aber sowieso nicht mit, man spürt beides nur als drücken, von daher wird man keinen Unterschied feststellen wenn man einen Verstärker mit Lowcut oder ohne betreibt, vorausgesetzt das Filter arbeitet sauber.

    Wie bereits oben beschrieben: Es ist wichtig, das ein Verstärker weit über 20kHz verstärken kann. Und das nicht nur bei 50 Milliwatt ! Ein Verstärker, der eine interne Bandbreite von unter 40.000 Hz hat, wird nie einen guten DF (vor alem bei hohen Frequenzen) haben. Er ist weder Linear, noch hat er einen sauberen Phasengang im Audiobereich 20-20.000 Hz .

    Siehe dazu: http://www.amplifier.cd/Verstaerker/Wa…_bandbreite.htm bzw: http://www.amplifier.cd/Tutorial/tutorial.htm

    Zitat von "DaftMedia"

    Weil das so ein den technischen Spezifikationen zur Audio-CD steht, das ist Fakt, das ist der Standard.
    Alles andere ist nicht standardgemäß und es ist pure GLückssache wenn der CD-Player so ein Signal ausgibt und der Verstärker das verstärkt.

    Die Grenze liegt etwas höher - und es ist nicht reine Glückssache sondern technisch unmöglich (und auch nicht sinvoll, weil man's nicht hört. Oder haben wir hier Fledermäuse? )

    Zitat von "DaftMedia"


    Zu den Hochtönern die bis 30kHz linear spielen und brillianter sind:
    Das liegt ganz einfach daran, dass die im Hörbereich auch noch wesentlich linearer spielen als normale Hochtöner und vermutlich auch daran, dass die Teile einfach hochwertiger verarbeitet sind.

    Da es hier um Audioprosa geht (brillant etc) wäre ich vorsichtig. Es gibt da eine Firma, die Diamanthochtöner in Ihren LS einsetzt. Dummerweise werden die mit 6 dB Weiche ab 10 kHz angekoppelt. Durch die Pasenschweinereien erzeugen diese LS von Haus aus einen Effekt, der im Studio mit einem Virtualizer erzeugt wird. Es ensteht eine starke "Pseudoräumlichkeit."

    Grundsätzlich hast Du aber recht, ein System, das bis 22.000 Hz sauber spielt, wird bei 14.000 Hz auch gut sein. Der Knackpunkt: Ein gutes Hochtonsystem sollte von 1,x kHz bis 16 kHz sauber spielen und sehr laut können. Sehr laut ist wichtig, weil es fast nicht möglich ist mehrere Hochtonsysteme sauber zu koppeln. (Inteferenzen)

  • Wie messt Ihr die Leistung eines Lautsprechers?

    • ukw
    • 9. August 2006 um 17:26
    Zitat von "patec"


    Ist es nicht viel einfacher, zuerst den Verstärkungsfaktor der Endstufe zu messen (Spannung Ausgang/Spannung Eingang) und dann die Impedanz des Lautsprechers? Jedenfalls müßte man nicht den Speaker mit der vollen Leistung quälen und hätte doch exakt die gleiche Information. Das ist letztlich auch der Grund, warum vermutlich niemand die von Dir vorgeschlagene Messung macht: Hohe Belastung des Equipments incl. Gefahr der Zerstörung ohne jeglichen Informationsgewinn.

    Das exacte Limit wird man nur durch Zerstörung der Lautsprecher (Überlastung) herausbekommen. Und Du mußt mehr als einen verheizen wegen der Serienstreuung. IMO geht es hier um ein Limit mit 10 oder 15% Sicherheitsfaktor. Selbst das sind Bereiche wo sich die Powercompression bei der Impedanzmessung schon bemerkbar macht.

    Zitat von "patec"

    Bei Equipment, bei dem nicht mal der Hersteller (oder China-Importeur) die grundlegenden Daten kennt, ist grundsätzlich höchste Vorsicht angebracht. Den Leistungsangaben der Lautsprecher aus dieser Liga (die Du ja nach wie vor so übernehmen mußt) würde ich jedenfalls ein gesundes Mißtrauen entgegenbringen...


    Betrifft in der Regel weniger die Angaben zur Belastbarkeit als Angaben zum erzielten SPL der China Kracher. Vielleicht ist der Luftspalt so breit, weil er als Drogenversteck benutzt wird

  • Wie messt Ihr die Leistung eines Lautsprechers?

    • ukw
    • 9. August 2006 um 16:13
    Zitat von "Monte Z"

    ... wo der Markeninhaber selbst noch nicht einmal weiss, was ein Verstärkungsfaktor ist.

    Den wiederum kannst Du recht einfach ermitteln. Volt Input im Verhältnis zu V Output. Sicherheitshalber mit 50 Hz Sinus gemessen. Gaaanz unten wird der Billig-Amp weniger bringen und ab 10kHz auch. Also mehr wird's auf keinen Fall.

    Das Zangenamperemeter ist ungenauer.

  • Rog´s Audio-Quiz

    • ukw
    • 9. August 2006 um 16:05
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    als spl-meter (wenn bewertungskurven dazu geschaltet werden können...) sicherlich ok.

    Nein

  • Rog´s Audio-Quiz

    • ukw
    • 9. August 2006 um 13:38

    von den 14 "geratenen" Fragen nur 5 Richtige (wen wunderts bei drei möglichen Antworten)

    Mikrofon (kein Plan - nur das Ommni nicht für Vocals taugt weiß ich)
    Pultfragen (kein Plan )
    Lautsprecherffragen - einige sind Auslegungssache :?
    VA-Sicherheitsfragen waren glücklicherweise auch nicht im Quiz

    Frage: Wo kann man denn falsch antworten?

    Zitat

    und wer mit dem rta "systeme glättet" hat bestimmt noch ganz andere probleme.


    Es ist nicht nach Deiner Meinung gefragt, sondern nach dem, was (nach Ansicht des Fragestellers) allgemein üblich ist. :wink:

    Würdest Du den RTA als SPL meter einsetzen?
    oder um den Frequenzgang eines System's zu messen?

  • Rog´s Audio-Quiz

    • ukw
    • 9. August 2006 um 12:27
    Zitat

    Your Score is 51/60 or 85% of questions answered correctly.

    :o

  • BR-Eckports...Korrekturfaktor?

    • ukw
    • 8. August 2006 um 16:37
    Zitat von "unknown_artist"


    ukw - guck dir noch mal die gruppenlaufzeit bei sinnvoller abstimmung an - und dann guck dir mal T=f^-1 an... dann sollte dir bei "eingeschwungen" was auffallen...


    Was willst Du mitteilen?

  • BR-Eckports...Korrekturfaktor?

    • ukw
    • 8. August 2006 um 12:28

    Du kannst ganz einfach mal den Port weit weg von der Membrane legen (Testgehäuse.) und dann die Schallkurven des Ports und der Membrane in getrennten Räumen messen. (Schall der Membrane und des Ports von außen getrennt - dürfen nicht zur gleichen Zeit in das selbe Micro gelangen)

    Oder nochmal die Feder Masse Animationen betrachten, dann wird klar, warum der Membranschall beim gegenphasigen Schwingen abnehmen muß.


    Das gilt für den eingeschwungenen Zustand.

    Walter Fendt Homepage

  • Erfahrungsberichte SK212

    • ukw
    • 7. August 2006 um 12:48
    Zitat von "HP"


    Ich denke nicht......

    Gruß HP

    :shock:

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • ukw
    • 5. August 2006 um 20:45

    DAs wird gerne versucht, aber "er" kommt meist unverhofft und tauscht zuerst die Schlösser aus. Danach ist dann auch gleich Schicht im Schacht. I.d.R.l sind Belege vom Inventar und der B&G Ausstng vorhanden, dessen Herausgabe dann gefordert wird.

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • ukw
    • 5. August 2006 um 18:44

    die guten Sachen gehen immer vorher raus.

    Wer günstig einkaufen möchte, grabe ein paar KK-Verwalter an. Eine Hand w...

  • Aus "Und schon wieder: EBAY !!!! :-("

    • ukw
    • 5. August 2006 um 14:09
    Zitat

    Allerdings bedarf soetwas einer gigantischen organisatorischen Arbeit.


    No
    Wer sich dazu grundsätzlich bereit erklärt trägt sich in eine Liste ein.
    Sortiert nach Regionen.
    Ersteigerst Du was, schickste PM an die Leutz aus der Region.
    Aufwand gering - Nutzen groß => Selbsthilfenetzwerk. :D

  • Und schon wieder: EBAY !!!! :-(

    • ukw
    • 5. August 2006 um 08:03

    Solche Sachen nur gegen Barzahlung bei Abholung ersteigern. Dann fährt einer der Kollegen vorbei, (prüft), zahlt und nimmt den Kram in sein Lager.
    Du kannst Die relativ sicher sein, es ist kein Schrott. Du bekommst immer etwas für's Geld. Bei über 9000 reg. Mitgliedern sollte man doch von einem flächendeckenden Netz in der BRD sprechen können.

    461,- Okken sind auch Geld...

    Artikelstandort 35633 Lahnau ?

    ukw
    bahnhofstr 8
    Ringsberg b. flensburg

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