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Beiträge von ukw

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • ukw
    • 21. November 2005 um 13:04
    Zitat von "Drops"

    Der is ja mal geil!

    *gg*

    Sensationell auf was für Ideen die Leute so kommen!

    LG
    Drops

    Das sind die Folgen von: Fragen kost' ja nix.

  • Reinigen von Teppich

    • ukw
    • 17. November 2005 um 23:31
    Zitat

    Das ist schon eine hammergute Technik, allerdings manuell. 8)


    ... schrieb manuella :lol:

  • Endstufentest am 6.9.2005 in Hannover

    • ukw
    • 15. November 2005 um 11:51
    Zitat von "Manuela"

    Übersetzung: "Markengerät, ridertauglicher Amp" 8)

    Ich dachte "Brand" bezieht sich auf die Getränkeversorgung während der Testzyklen :oops:

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 13. November 2005 um 14:30

    Ja, jetzt kommen wir der Sache langsam näher.
    0,2 Ohm mehr Widerstand bei einem Basschassis, das einen R DC von 5,8 Ohm hat und einen Frequenzabhängigen Widerstand von locker 80 Ohm um und bei der Reso bis zu knapp 10 Ohm bei 120 Hz geht.

    Ok meine Spule bringt gewaltige 0,2 Ohm dazu. das sind im Falle der 10 Ohm genau 2% um die hier geredet wird. Bei 45 Hz sind es genau 0,25 % erhöhter Widerstand. Soviel zur Relevanz.

    Natürlich ist es richtig, das ein aktives Setup den dynamischen Innenwiderstand desVerstärkers unmittelbarer an die Schwingspule des Lautsprechers wirken lässt. Die Verbesserung der Regelschleife führt jedoch nicht zu gewaltigen Verbesserungen des Klanges, sondern kann unter umständen etwas besser sein als eine passive Weiche. Grundvoraussetzung ist dazu die richtige Einstellung eines Controllers.
    Die ist nicht Gott gegeben, sondern setzt mindestens genau so viel Fachwissen voraus, wie zur Erstellung eines Passiven Weiche nötig ist.

    Der große Vorteil eines digitalen Controllers liegt in der Geschwindigkeit, mit der man auf unterschiedliche Lautsprechersetups und Beschallungssituationen eine angemessenes Filterwerk erstellen kann.

    Das ist bei tomfly's Zimmerbeschallung aber weniger der Fall. Darum bin ich der Meinung das ein passives Setup wesentlich kostengünstiger ist und nicht unbedingt schlecheter sein mus.

    Weiterführende Threads :
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36417&highlight=stromkopplung
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24954&postdays=0&postorder=asc&start=0

    PS. Beim ersten Link schalten die Entwickler einfach Widerstände von mehreren Ohm vor das Chassis ! und erzielen eine Verbesserung der Belastbarkeit und des Wirkungsgrades.
    Beim zweiten Link werden fast wortwörtlich die gleichen Argumente gebraucht, die ich auch in's Spiel gebracht habe.

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 13. November 2005 um 01:47
    Zitat

    Welches Bauteil hat den den höhrern Widerstand, ein Relais, oder eine Spule, die irgendwo in den Signalweg gehängt wird?

    Wie sieht ein Relais aus, das ein paar mal unter Last geschaltet wurde? :roll:
    Miss mal den Widerstand 8)

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 13. November 2005 um 00:02

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 13. November 2005 um 00:00
    Zitat von "andirr"

    Und außerdem wird der Dämpfungsfaktor am Ausgang des Amps gemessen ! Die Weiche macht den DF alle... :)

    träum weiter. (gilt auch für Schrecki)

    Der DF wird direkt an den Transis gemessen. und zur Freude der DAU's auch noch bei 1 Watt und 100 Hz :lol:

    Also macht Euch nichts vor. Meine Bass Spule hat 0,2 Ohm bei 16 mH Induktivität.

    Das ist nicht mehr Widerstand als bei 25 Meter Kabel :wink:

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 12. November 2005 um 21:06

    immer realistish bleiben... Ich habe das Gefühl dieses Argument mit dem Dämpfungsfaktor hat man mal aufgeschnappt aber nicht verstanden.
    Habt Ihr die Relais aus den Ausgängen euer Amps entfernt?
    Alle Schutzschaltungen arbeiten ohne Relais?

    Nun gut- Ihr wisst worum es geht.

    Seid Ihr bereit zu eine Blindtest passiv Vs aktiv?
    bei einem 400 Watt System.
    Dann wird man die aktiven Systeme ja deutlich heraushören.
    Ihr dürft den Controller auch selbst einstellen :grin:

    Da es im Falle von tomfly um eine Anwendug in den eigenen 4 Wänden geht, ist IMHO eine Bassspule in guter Qualität durchaus günstiger, als ein Setup aus Digitalcontroller und 3 Amps.

    Denn weil sich das oben angeführte Argument so weit verbreitet hat, gibt es massenweise gebrauchtes Material am Markt.
    Spulen altern nicht :wink:

  • DAP Pro Mission 1500 vs. DAP Palladium P-1600 Vintage

    • ukw
    • 12. November 2005 um 14:28

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=41229

  • Altersumfrage im Party-PA Forum

    • ukw
    • 12. November 2005 um 13:20

    Ich kann hier nicht abstimmen??
    Jedes mal "Login" obwohl ich schon eingeloggt bin :roll:

    klappte dann doch :oops:

  • Aktive PA - Passiv umbauen. Geht das so?

    • ukw
    • 12. November 2005 um 13:05

    Ich finde Du kannst durchaus eine passive Trennung machen.
    Es gilt die derzeitigen Kontroller einstellungen umzusetzen. Das geling im falle der Trennfrequenzen und eventueller EQ Einstellungen. Delay kannst Du vergessen.
    Controller in's Setup und eingestellte Werte notieren. Nicht mit Delay in den Übergängen arbeiten.
    Diese Einstellungen dann passiv umsetzen.

    Eine gute passive Weiche ist nicht schlechter als eine gute Controller Einstellung.

    Suboptimale Controller Einstellungen sind deutlich schlecheter als eine gute passive Weiche.

  • Brauche eure Hifle!!!!!!!!

    • ukw
    • 11. November 2005 um 21:13

    Einen Kondi zu tauschen kostet Dich eine Viertelstunde.
    OK alle tauschen (auch die Kleinen) dauert länger.
    Wenn Du mich fragst: Lieber eine gute gebrauchte als eine schlechte neue.

    Die gute gebrauchte ist gut oder kann wieder gut werden.

    Die schlechte neue kann nur alt werden aber nie besser :wink:

  • Brauche eure Hifle!!!!!!!!

    • ukw
    • 11. November 2005 um 19:44

    Es ist fast egal was Du Dir kaust. Es werden immer nur halb gefüllte Blechkästen mit bescheidenen Daten sein:

    Im Falle Palladium: Frequenzgang: 20Hz-20KHz: + 0.1 / -3 dB (1W / 8 Ohm)

    Bei 1 Watt :oops:

    Bei voller Leistung wird der Verlust im Hochton noch stärker sein :shock:
    -3 dB hört sich niedlich an.
    Bei 8 Ohm Bridge bedeutet das statt 1200 Watt nur noch 848 Watt
    8)

    Wenn Du euine Endstufe findest, die Dir weniger Verlust im Hochton verspricht, eine höhere Slewrate hat oder einen höheren Dämpfungsfaktor (alle 3 Faktoren hängen zusammen) so nimm die.

  • Störgeräusch auf der Anlage

    • ukw
    • 11. November 2005 um 02:21

    HAllo mckrise,
    Du hast ein typisches PC Kabelproblem, ev ist auch eines Deiner Geräte defekt.

    Du solltest alle Quellgeräte entfernen. Dann verbindest Du jedes Gerät wieder und hörst jedesmal, ob das Störgeräusch wieder da ist oder nicht.
    Ich vermute es ist der PC.

    Erklärung und Abhilfe wird hier beschrieben:

    http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=42&thread=45&back=&sort=&z=1
    interessant auch dieser Link:
    http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=42&thread=58&back=&sort=&z=1

  • ....

    • ukw
    • 1. November 2005 um 16:13

    Hallo Hörnli,
    Etwas spät vielleicht aber nicht zu spät.
    Die Endstufe die Du suchst wäre vielleicht eine Quad 405
    die nach dem Current Dumping Prinzip arbeitet. Je höher der angechlossene Widerstand, desto höher die abgegebene Leistung.

    Leistung an 8 Ohm 105 Watt
    Leistung an 4 Ohm 75 Watt
    Leistung an 2 Ohm 35 Watt

    Definitiv brückbar. Ohne Schutzschaltung kurzschlusfest, da die Leistungsabgabe mit sinkendem Anschluswiderstand ebenfalls sinkt.
    Schaltpläne überall im Netz zu finden.
    Nachbauen und gleich auf gewünschte Verstärkung auslegen.

    Ich habe meine 405 im Frühjahr für 200,- Eur verkauft... :oops:

  • Frage zu Powermischer und Doppel CD

    • ukw
    • 31. Oktober 2005 um 17:54

    Empfindlichkeit?
    Phantomspeisung fest (mit Wert) oder regelbar vcon bis ... Volt?

  • Frage zu Powermischer und Doppel CD

    • ukw
    • 31. Oktober 2005 um 16:47

    Danke für Deine Antwort Ostpunki.
    Ist der von Dir verlinkte Player nicht unpraktisch? Ich meine weil er nicht von oben bedienbar ist.
    Ich wollte den CD Player zum Mixer unter den Weihnachtsbaum stellen. Vielleicht ist es besser wenn sich meine Jungs selbst einen aussuchen.
    Aber ich meinen so einen Player: Robust, pitchbar und Überblendmöglichkeit.
    Zum Party machen.

    Einen Powermixer hat sich der Gitarrist gewünscht, damit das Gefummel mit den 15 Watt Kofferverstärkern im Probenraum aufhört.

    Ich brauche Infos zu den Microfoneingängen. Habe LEM (GEM) um ein Manual gebeten. Vielleicht kommt ja eins.

  • Frage zu Powermischer und Doppel CD

    • ukw
    • 31. Oktober 2005 um 00:13

    Moin zusammen.
    Weihnachten steht vor der Tür.
    4 Jungs im Alter zwischen 8 und 17 Jahren die gerne Party feiern.
    Einer spielt E-Gitarre "klassische Schülerband".

    An einem Samstag Nachmittag im Auktionshaus und spontan gekauft. :oops:

    LEM COMPACT 412 S


    Ich habe von diesen Dingern (zu) wenig Ahnung.

    Meine Fragen:
    12 Kanäle? reicht aus für 3 Gitarren und zwei Sänger?
    Wie sieht es mit der Speisung für Mics aus? Welche Mics? :!: Schülerband und Klassenfeten :!:
    Ist dieser Powermischer auch geeignet um mit einem Doppel CD Player Musik auf zu legen? Welchen sollte ich dann besorgen?
    Für das Pult mit den beiden Tröten habe ich 106,- Euro zu zahlen.
    Dem entsprechend wäre beim Doppel CD Player noch etwas in der Kasse.
    Was empfehlt Ihr?
    Kennt jemand den Mischer und kann mir die klassischen Schwachstellen aufzählen, da ich bei Abholung die Ware prüfen kann. 8)
    Das da in der Nähe der Masterfader zwei Plastkknöppe fehlen habe ich übrigens schon bemerkt :grin:

  • Zur thermischen Kopplung der Endtransistoren

    • ukw
    • 26. Oktober 2005 um 02:49

    Die Kennlienien der Transen sind Temperaturabhängig (Arbeitspunkt ect) darum ist es sinnvoll für eine lienare Verstärkung immer einen spezifizierten Temperaturbereich zu haben
    oder
    da PA Stufen mit vielen Transen arbeiten, alle Transen in der gleichen Temperatur (und diese in einem möglichst engen Fenster) zu halten, um aufwändige Temperaturkompensationen zu vermeiden.

    PA Endszufen arbeiten mit PNP und NPN Typen.
    Da sollten die Entwickler auf möglichst identische Kennlinien achten.

    Beim Ersatz nicht irgend einen Transi nehmen, sondern den Originaltypen und nach Möglichkeit mit einem Kennlinienschreiber (zB Tektronix 575) selektieren.

  • Vorsicht Schrott!

    • ukw
    • 24. Oktober 2005 um 02:47

    Das muss keiner haben: :grin:
    http://cgi.ebay.de/1200-Watt-Vers…1QQcmdZViewItem


    **Edit hell&dunkel**
    Epay nur dort:
    http://party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=29339&sid=3ad623559f8c4b10fa3450d1c2c16b52

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