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Beiträge von ukw

  • Lowcut

    • ukw
    • 20. Oktober 2005 um 01:53

    Im Controller 24 dB Hochpass irgendwo 30-45 Hz
    Je nach Anwendungsfall.

    Klingt sauberer
    Belastet Amps und Pappen weniger.

  • Welcher gebrauchter Verstärker?

    • ukw
    • 13. Oktober 2005 um 14:38
    Zitat von "Jonnytrance"

    Für 300 hab ich Bell 9024 bekommen. 2 x 650W an 4 Ohm. Leider kann nix mehr genaues sagen und auf Antwort von Bell warte ich schon ne Woche :roll:

    Was willst Du genauer sagen?? Leistung 8 Ohm ?
    ca 450 Watt RMS

  • DCX2496 - Aussetzer

    • ukw
    • 11. Oktober 2005 um 23:33

    Bei dem UD gibt es einmal einen 0,3-0,5 Sekunden Aussetzer, wenn man einen EQ verstellt, an der Trennfrequenz regelt oder am Delay verkürzt / verlängert.
    Während des Regelns entsteht dann kein zweiter Aussetzer.
    d.h.
    Beim wechseln in einen anderen Bereich gibt es Aussetzer. -
    Beim Regeln dieses Bereiches funktioniert es störungsfrei.

    Drücken der Compare Taste verursacht immer diesen 0,5 Sekunden Aussetzer (Speicher auslesen)

    Software Version 1.16


    Der Gain der einzelen Wege läßt sich jederzeit ohne Aussetzer nachregeln.

    Darauf kommt es doch an oder??

  • Welche Amp´s verwenden eigentlich Mosfettransistoren

    • ukw
    • 7. Oktober 2005 um 02:54
    Zitat

    Die Vorteile der MosFets wiegen die Nachteile nicht auf.

    Wo siehst Du die Nachteile der Mosfets und welcher Trans kann das besser :roll:

  • Studio Endstufe

    • ukw
    • 7. Oktober 2005 um 02:47

    Hafler

    http://www.hafler.com/home/

    9505 oder so

  • Ecler XPA-7000

    • ukw
    • 2. Oktober 2005 um 22:11

    Ich habe noch nie eine Ecler besessen, die Daten klingen jrdoch vernünftig.
    Ich bin der Meinung der Amp ist ein Versuch wert. Du kannst ja bei "nicht gefallen" tauschen.

  • LD PA 1000

    • ukw
    • 2. Oktober 2005 um 22:01
    Zitat von "Manuela"

    genau. Das Problem sitzt oft im Detail.
    Die Lebensdauer von Halbleitern verkürzt sich deutlich wenn auf den Kühlkörpern Temperaturen von mehr als 50 Grad C auftauchen. Was aber noch schneller passiert: Elkos sind sehr empfindlich gegen Wärme, sie sind in billigen Geräten oft zu heiß wegen schlechtem Temperaturmanagement, ihr Ausfall beendet dann auch häufig das Leben der Verstärkers, es hat häufig durchschlagende Halbleiter als direkte Folge so daß es dann "sehr gründlich" kaputtgeht.

    :shock: Das wäre mir allerdings neu :roll:

    Ein Halbleiter hat zwar einen temperaturabhängigen Arbeitspunkt, aber solange die Bonddrähte nicht schmilzen ist alles OK.
    Altern tut da nichts 8)

  • Holzplatten zusägen

    • ukw
    • 2. Oktober 2005 um 17:32

    @ FF beim Anschneiden der Gehrungen darauf achten, daß die Platten verwindungsfrei (nicht windschief) liegen.

    @ SRAM : Weder von der Achslagerung noch von der Drehzahl sind die Furniersägen dafür gedacht Plattenzuschnitte zu machen. Langfristig wird es die Maschine zerstören.

  • Holzplatten zusägen

    • ukw
    • 25. September 2005 um 02:22
    Zitat von "ohu"

    fguki: Festo Handkreissäge mit Führungsschiene. Die 1,25 x 2,5 m Platten schiebt man nicht so einfach über ne Tischkreissäge.
    ...


    von wegen

    mit 'ner F45 klappt das schon :D

  • Was passiert genau, wenn der Lautsprecher "durchbrennt&

    • ukw
    • 14. September 2005 um 00:16

    Das liest sich so wie man es auf einem Ozi sehen kann.

    Wenn man in die Übergänge von der clippenden Sinus Amplitude zum Flachdach zoomt, erkennt man die heftigen Überschwinger der Amplitude in diesem Bereich.
    Diese Signale werden bei einer passiv Box an die Hochtöner weitergegeben. Deren Schwingspule verabschiedet sich dann recht schnell, weil sie sich stark erwärmt und zusammenschmilzt.

    Dies ist eine Form der Überlastung eines Chassis/ Treibers. Es gibt noch andere.

    Wo ist noch der Thread mit dem "Voice Coil Displacement" oder wie hieß das?

  • Holzplatten zusägen

    • ukw
    • 14. September 2005 um 00:00
    Zitat von "MatzePA"

    wo gibts denn ne Altendorf (wir reden vonner F45 oder?) für 1500€??? ne 0 dran, dann hastes.

    und: sie kann nicht mehr als 45°; zumindest unsere nich, und die is fast nagelneu (1/2005)... aber ansonsten lässts sich mit dem Ding echt richtig gut arbeiten; aber Platz braucht man dafür schon...

    Dann habt Ihr keine Altendorf.
    Eine Altendorf schneidet mindestens 45,7 Grad
    Damit Du beim Gehrungeverleimen eine dichte Ecke hast.
    Und irgendwo muß der Leim ja auch bleiben oder? :wink:

  • Holzplatten zusägen

    • ukw
    • 13. September 2005 um 23:56

    Dieses Problem ist wirklich übel.
    Ich habe mir da immer mit der Tischfräse geholfen, die eine Schwenkspindel hat.
    Auf die Spindel ein stabiles Sägeblatt oder ein großes Nuteisen. Die Spindel kannst Du von 0 - 47° Grad verstellen und bekommst so in der Plattenffäche alle Fasen von 45° bishin zu parallel zur Platte gesägt. Vorschubapparat hilt, um die Platte fest zu halten. Nicht so gut ist die geringe Stabilität der spitzen Plattenkante, die am Anschlag liegt. Gerne klemmt sie sich auch unter den Anschlag. Dann wird der Schnitt krumm und du kriegst die Winkel nicht zusammengeleimt. Platte drunter legen ! Das hebt den Schnitt aus dem kritischen Bereich.

    Andere Möglichkeit: Die Handkreissägen mit den Führungsschienen (Festo oder Mafell ! Gerade bei Mafell findest Du Sägen die über 45 Grad hinaus bis zu 60 Grad schwenken können. Die Präzision ist hervorragend!!! Das ist für die Zimmerleute beim Abbund wichtig. Damit ginge es mindestens so gut! Preis um 1.000,- Euro.

  • Was passiert genau, wenn der Lautsprecher "durchbrennt&

    • ukw
    • 12. September 2005 um 16:40
    Zitat von "djobi"

    Ein Limiter hat erstmal nichts mit Rückkopplungen (= Feedbacks) zu tun.

    Ganz grob erklärt:
    im Clipping bekommt die Endstufe ein übersteuertes, verzerrtes Signal und haut u.U. Gleichspannung raus. Dadurch erwärmt sich die Spule im LS übermäßig, sie kann dabei durchbrennen, aufquillen und so schabt der Speaker hörbar, ..
    Bei Gleichspannung lenkt die Membran mehr oder minder stark nach vorne aus. D.h. nicht das die Membran (= die reine "Pappe" vorne) auch kaputt gehen muss, meist ist es nur die Spule die hops geht.

    :!: u.U. Gleichspannung raus. :?:

    Das will ich sehen :wink:

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 9. September 2005 um 17:17

    Hallo Kai,,
    Mein Gedanke Ist/ war unglücklich formuliert. Das ist schon richtig.
    Auf zwei niedergeschriebene Gedanken kam ein ungeschriebener Gedanke.

    Da der Sinn der Delay Funktion eines Controllers darin besteht, die Wiedergabe der unterschiedlichen Fequenzen (und der entsprechenden Systeme) zeitlich so zu regeln, das an einem bestimmten Punkt ein korrektes Signal ankommt, habe ich es gewagt alle drei Dinge zusammen zu betrachten.

    Das Ergebnis ist:

    Zitat

    ukw hat Folgendes geschrieben:

    Volker Holtmeyer hat Folgendes geschrieben:
    Ja, aber die ist genau so lang wie die der elektrischen Welle, und ist nicht etwa über die Schallgeschwindikkeit zurückzurechnen!

    13 Beiträge vorher hatte ich geschrieben:
    Die elektrische Welle und die akustische Welle ist zeitlich gleich lang.

    Nun ja. Das verstehe ich dann.


    Zitat

    Kai Pirinja hat Folgendes geschrieben::
    Och, ich find's hier recht amüsant! Zumal ich glaube, dass unser Tischler längst eingesehen hat, dass er auf dem Holzweg ist und nur zu ungehobelt ist, seinen Schnitzer einzugestehen.

    Sehr gut :!:

    Ebenfalls der Ruf nach Moderation.

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 9. September 2005 um 00:56
    Zitat

    Für das elektrische Signal ist deine Zeichnung richtig; für den Schall ist allerdings auf der x-Achse der Weg (Entfernung zur Quelle) aufzutragen und nicht die Zeit!

    Es ist egal ob ich den weg oder die Zeit auf der x Achse auftrage, denn der Weg ist zeitabhängig.
    Definiere ich die Zeit, so lege ich im gleichen Augenblick den zurückgelegten Weg fest.

    Peroide bedeutet in der Elektrotechnik "Schwingungsdauer"
    Auch eine Schallwelle hat eine Schwingungsdauer :wink:

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 8. September 2005 um 21:07
    Zitat von "00Schneider"

    Sollte ich in Zukunft besser höher sprechen wenn ich mit Amerika oder China telefoniere, weil dann das Signal früher ankommt? :?

    Unnötig

    Zitat

    Die Schallgeschwindigkeit (sprich Schwingungen pro Sekunde) sind in der Luftschallwelle und in der elektrischen Welle (Amplitude) zeitlich gleich lang.

    War unglücklich ausgedrückt und ist nachher mehrfach von mir korrigiert worden.

    Zitat

    Schallgeschwindigekit ist ja nun nicht "Schwingungen pro Sekunde", oder? Der Energietransport ist in einem Kabel ungleich schneller als in der Luft. Die 50 Schwingungen sind also entsprechend viel schneller durchgelaufen.

    Über den Zusammenhang zwischen Zeit und Länge einer Amplitude mit der Frequenz 50 60 oder 8 kHz habe ich mehrfach geschrieben. Und einen Scanner zu bedienen ist nicht schwer.

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 8. September 2005 um 19:23
    Zitat von "Loloverde"

    Aber nur Ausnahmsweise :wink:


    UKW bringt hier einiges durcheinander. Schwingungen pro Sekunde sind die Frequenz. Schallgeschwindigkeit sind Meter pro Sekunde.

    Erste Kapitel der digitalen Signalverarbeitung: Was ist Rekursion:

    Sorry, aber hier sind soviele Lücken und Verständnisprobleme, daß kann man im Rahmen des Forums nicht beheben.

    Gruß
    Rainer

    Alles anzeigen

    Wirklich? Ihr denkt zweidimensional.

    Diese Vermischung von Schallgeschwindigkeit und Frequenz hat Volker gemacht. Lies doch noch mal meine Beiträge und zitiere meinen Gedanken aus dem Originaltext.

    Weg Zeit und Ferequenz ... das das so schwer ist...

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 8. September 2005 um 19:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    *seufz*

    Wie sagen wir's dem Kinde?!

    Nochmal, die Schallgeschwindigkeit ist hier völlig deplatziert! Die Schallgeschindigkeit ist nur relevant, wenn ich die Frequenz des Luftschalls in eine Wellenlänge umrechnen möchte.


    Diesen Satz verstehe ich nicht:


    Kann mir da mal einer helfen?!

    Alles anzeigen

    Eben darum geht es!

    Jeden Tag erlebst Du das und es ist Dir so selbstverständlich, das Du nicht mehr darüber nachdenkst. Ein AD Wandler kann auch nichts daran ändern.
    Mich wundert, das Ihr Euch wundert, wenn Eure Wandler nach eben diesem Gesetz arbeiten.

    Die elektrische Welle und die akustische Welle ist zeitlich gleich lang.

    50 Hz bedeuten in der Luft 50 Duckmaxima und 50 Druck Minima pro Sekunde.
    50 Hz bedeuten im analogen Signalkabel 50 positive und 50 negative Amplituden pro Sekunde.

    Die Wellen sind also zeitlich gleich lang.
    Die Controller berücksichtigen den zeitlichen Versatz zum Peak bei zwei (oder mehreren) Frequenzbereichen bezüglich der Amplitudenlänge.
    Die zeitliche Differenz zwischen dem Peak der höchsten und der niedrigsten Trennfrequenz ergiebt das Delay in Millisekunden oder Metern (mm) je nach Anzeige am Controller. -

    Meine weiteren Ausführungen erklären dann exakt das von Gerald1 und Stefan beschriebene Phänomen.


    Der Zeitversatz beschreibt exact die Differenz der zu trennenden Frequenzbereiche betrachtet auf das erste viertel der Wellenlänge.
    Dabei wird die höhere Frequenz von der tieferen Frequenz subtrahiert. (Siehe Rechenbeispiel im Beitrag weiter oben)

    Beim Vergleich zwischen dem Quellsignal und der Signalausgabe am Controller kann die Latenzzeit berücksichtigt werden. Diese Latenzzeit istz aber unerheblich, solange alle Controller im LA mit der gleichen Latenzzeit arbeiten. Die Latenzzeit wird durch den Alogarithmus und der Rechenleistung der DSP's beeinflusst, ist aber bei jedem Controller ein sich nicht ändernder Wert.

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 8. September 2005 um 17:27
    Zitat

    Als erster Tipp: Ein Controller wartet nicht, bis die Welle "durchgelaufen" ist um sie dann einem "Ausgang" zuzuweisen.

    er weis also schon vorher dass es nicht 49 oder 51 Hz sind :D

    @ Volker Holtmeyer:
    Die Schallgeschwindigkeit (sprich Schwingungen pro Sekunde) sind in der Luftschallwelle und in der elektrischen Welle (Amplitude) zeitlich gleich lang.

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • ukw
    • 8. September 2005 um 12:31

    Moin Volker,
    Die Schallgeschwindigkeit ist abhängig von der Temperatur und dem Luftdruck. Sie beträgt etwa 340 m/s und ist frequenzunabhängig.

    Zitat

    Also das musst du mir jetzt mal erklären, warum hohe Frequenzen schneller durch den Controller flitzen sollen als tiefe - das wäre ja fatel!

    Ganz einfach: Eine 8 kHz Welle ist "zeitlich gesehen" nur 0,125 Millisekunden lang. Eine 50 Hz Welle ist 20 Millisekunden lang. Sie ist nicht "relativ" schneller sondern "absolut" schneller. Der Controller kann nur mit durchlaufenen Amplituden arbeiten. Nach 0,125 1/1000 Sek ist die 8 Khz Welle abgeschlossen und somit zuweisbar.
    Es dauert 20 1/1000 Sek bevor der Controller die 50 Hz Welle einem Ausgang zuweisen kann. Das meinte ich mit schneller. Du wolltest mich auch in diesem Punkt einfach missverstehen. Es scheint Deine Art zu sein.

    Wenn ich also davon ausgehe, daß die Peaks beider Signale (höchste Stelle der Amplitude ) zeitgleich am Ausgang auftauchen sollen, so muss das 50 Hz Signal 4,969 ms früher loslaufen. Da das nicht möglich ist, wird das 8 KHz Signal um diesen Wert verzögert.

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